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MARSBERG. Am Dienstagabend wurde der Polizei ein Randalierer auf der Bahnhofstraße in Marsberg gemeldet. Mit blutverschmierten Armen schlug der Mann gegen 19.45 Uhr zunächst gegen  eine Haustür, um im Anschluss vor der Sparkasse einen 23-jährigen Marsberger zu attackieren. Dieser blieb bei dem Angriff zwar unverletzt, erlitt aber einen Schock. Bei Eintreffen der Polizei zerschlug der Mann mit einem Wutausbruch einen Infokasten der Sparkasse.

Als sich die Beamten näherten, ergriff der Täter die Flucht. Schnell konnte der Randalierer von der Polizei eingeholt werden, es kam aber infolge der versuchten Festnahme zur heftigen Gegenwehr. Daraufhin setzten die Beamten Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstöcke ein. Trotzdem konnte der Mann noch einige Meter flüchten - er warf sich auf die Motorhaube eines geparkten Autos und beschädigte das Fahrzeug. Anschließend konnte der 24-Jährige zu Boden gebracht gefesselt werden.

Um seine blutenden Wunden zu behandeln wurde der Warburger durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Nach der Versorgung seiner Wunden sowie dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die beiden Polizeibeamten blieben bei dem Einsatz unverletzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 18 Januar 2021 13:40

Maskenverweigerer greifen Polizisten an

KASSEL/GIEßEN. Zwei Mitarbeiter der Bahnsicherheit wurden am Samstagmorgen (16. Januar), gegen 5 Uhr, Opfer einer Wurfattacke im Bahnhof Gießen. Die Bahnbediensteten blieben zum Glück unverletzt.

Nach Angaben der Bundespolizei kam ein 20-jähriger Eritreer der Aufforderung einen Mund-Nase-Schutz zu tragen nicht nach. Daraufhin forderten die Sicherheitsmitarbeiter den Mann auf den Bahnhof zu verlassen. Der Wohnsitzlose zeigte sich daraufhin uneinsichtig und fing an, die Bahnmitarbeiter zu beleidigen. Als diese sich nicht provozieren ließen, bewarf sie der Eritreer zuerst mit seinem Schuh und einem leeren Pizzakarton. Auf dem Bahnhofsvorplatz griff er dann nach einem rund 17 Kilogramm schweren Stein und warf auch diesen in Richtung der Sicherheitskräfte, er verfehlte diese jedoch knapp. Der Stein beschädigte lediglich einen Abfallbehälter. Danach flüchtete der Steinewerfer Richtung Innenstadt. Kurze Zeit später konnte er jedoch von Beamten der Bundespolizei im Bahnhofsbereich angetroffen werden. Gegen den Asylsuchenden wird nun wegen des Verdachts der versuchten, gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet.

Polizist setzt Schlagstock ein

Bereits am 13. Januar hat sich ein ähnlicher Fall im Schwalm-Eder-Kreis in Wabern ereignet. Auch dort musste eine Maskenverweigerer zur Raison gebracht werden. Nachdem sich der 38-Jährige in einer Regionalbahn weigerte einen Mund Nase Schutz zu tragen, sollte er im Bahnhof Wabern den Zug verlassen. Danach eskalierte die Situation. Der Zug war am Mittwoch gegen 19 Uhr, auf der Fahrt von Kassel-Wilhelmshöhe Richtung Frankfurt am Main unterwegs, als der Zugbegleiterin ein Fahrgast auffiel, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Der mehrfachen Aufforderung, den Infektionsschutz anzuziehen, kam der wohnsitzlose Russe nicht nach und so forderte ihn die Bahnmitarbeiterin auf, den Zug zu verlassen. Damit war der Maskenverweigerer nicht einverstanden und wurde zunehmend aggressiver. Ein Polizeibeamter vom Revier Ost in Kassel, der sich ebenfalls im Zug befand, kam der Zugbegleiterin zu Hilfe. Die Situation beruhigte sich jedoch nicht. Unvermittelt griff der 38-Jährige den Polizisten an. Nur mittels Pfefferspray und Schlagstock konnte dieser die Attacken abwehren. Um weitere Angriffe zu verhindern, musste der Russe gefesselt werden. Der Randalierer erlitt dabei leichte Verletzungen. Zur Behandlung kam er vorübergehend in das Krankenhaus nach Fritzlar. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Wegen des Angriffs auf den Polizeibeamten hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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KORBACH. Am Dienstagabend entwendeten zwei Männer Lebensmittel aus einem Discounter in der Arolser Landstraße in Korbach. Ein Zeuge versuchte noch, einen der Täter festzuhalten, was ihm aber nicht gelang. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei einen der Täter trotz erheblichen Widerstands festnehmen.

Wie die Polizei mitteilt, betraten die beiden Tatverdächtigen gegen 19.15 Uhr das Geschäft in der ArolserLandstraße. Während einer im Eingangsbereich stehen blieb, um die automatische Schiebetür zu blockieren, entwendete der zweite Täter Lebensmittel aus dem Laden. Beide flüchteten nach dem Diebstahl durch die offenstehende Eingangstür. Ein Zeuge verfolgte die Täter und konnte einen der beiden auch stellen und kurzzeitig festhalten. Dem Täter gelang es aber, sich loszureißen und weiter zu flüchten.

Unmittelbar danach konnte der 23-jährige Täter durch Zivilbeamte der Kriminalpolizei Korbach festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, sodass die Polizisten körperliche Gewalt und Pfefferspray einsetzen mussten. Das Diebesgut, Lebensmittel im Wert von etwa fünf Euro, hatte der Ladendieb auf der Flucht weggeworfen.

Eine Fahndung nach dem zweiten Täter blieb erfolglos. Dieser konnte von Zeugen wie folgt beschrieben werden: Etwa 1,80 Meter groß mit dunkler Hautfarbe. Der Flüchtige trug zur Tatzeit einen schwarzer Kapuzenpullover und eine schwarze Jeans. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Vier Funkwagen der Polizei, zwei RTW-Besatzungen, ein Notarzt, vier vorläufige Festnahmen und zwei demolierte Autos im Bereich der Erstaufnahmeeinrichtung sind das Ergebnis übermäßigen Alkoholgenusses. Auch Pfefferpray musste eingesetzt werden um die Lage zu deeskalieren. 

Am Samstagabend verursachte eine Gruppe von alkoholisierten Männern einen Verkehrsunfall. Da sie anschließend auch auf Autos von vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern einschlugen, lösten sie einen Polizeieinsatz aus. Die Polizei stellte die Personalien der vier Männer fest. Bei diesen handelt es sich um junge Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Bad Arolsen-Mengeringhausen. Ein Mann musste in Gewahrsam genommen werden, einer wurde in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Polizei Bad Arolsen leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Gegen 19.30 Uhr meldeten sich mehrere Verkehrsteilnehmer bei der Polizei. Sie berichteten von einer Gruppe junger Männer, die in der Hagenstraße in Mengeringhausen Autos anhalten und auf diese einschlagen würden. Mehrere Streifenwagen waren an dem anschließenden Polizeieinsatz beteiligt. Vor Ort trafen die Polizisten auch auf einen 51-jährigen Autofahrer, der zu den Anrufern bei der Polizei gehörte. Dieser schilderte, dass er durch die Hagenstraße gefahren sei, als ihm eine Gruppe von vier jungen Männern zu Fuß entgegenkam. Plötzlich sei einer aus der Gruppe auf seine Fahrbahn gesprungen. Dadurch sei es zu einer Kollision mit seinem Auto gekommen. Die anderen Männer aus der Gruppe schlugen und traten nun auf sein Auto ein, so dass er kurz weiterfuhr, um sich in Sicherheit zu bringen und sofort die Polizei zu verständigen. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen die Männer anschließend noch auf mindestens zwei weitere Autos eingeschlagen haben.

Die alarmierten Rettungskräfte wurden ebenfalls attackiert. Ein Sanitäter wurde bei dem Versuch, den durch den Verkehrsunfall verletzten Mann zu versorgen, von einem seiner Begleiter weggeschubst. Ein anderer Mann sollte aufgrund seines alkoholbedingten Zustandes in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rettungswagen randalierte er jedoch und verließ diesen aus eigener Veranlassung. Bei einem Verdächtigen mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um den Rettungskräften ihre Arbeit zu ermöglichen.

Die Polizei konnte die Personalien der vier offensichtlich deutlich unter Alkoholeinfluss stehenden Flüchtlinge feststellen. Einer der vier Männer musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen, der durch den selbst verursachten Unfall verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Bad Arolsen leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, mehreren Sachbeschädigungen und eines tätlichen Angriffs auf einen Rettungssanitäter ein.  (ots/r)

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BAD AROLSEN. Am Samstag (30. Mai) gegen 21.30 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße in Bad Arolsen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-Jährigen und einem 30-Jährigen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Der 30-Jährige und seine 22-jährige Freundin erstatteten am späten Samstagabend Anzeige bei der Polizei in Bad Arolsen. Sie schilderten, dass sie gegen 21.30 Uhr in der Bahnhofstraße in Höhe eines Grillrestaurants in ihrem Auto saßen, als plötzlich der 25-Jährige erschienen sei. Dieser habe gegen das Auto getreten. Anschließend sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige auch Pfefferspray eingesetzt habe. Der 30-Jährige und seine Freundin wurden leicht verletzt.

Der Vorfall soll von mehreren Personen beobachtet worden sein. Diese werden daher gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 als Zeugen zu melden. (ots/r)




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MARBURG-BIEDENKOPF. Ein mit Haftbefehl gesuchter 62 Jahre alter Mann leistete in Breidenbach am Dienstag, um kurz nach 14 Uhr, Widerstand bei seiner Festnahme.

Zivilstreifen der Kripo Marburg erkannten den Mann in seinem Lastwagen und hielten ihn an. Erst reagierte er überhaupt nicht auf die Weisungen der Kriminalbeamten, dann griff er sie an und beleidigte sie fortwährend. Letztendlich war außer der körperlichen Gewalt auch der mehrfache Einsatz von Pfefferspray notwendig, um die Festnahme durchzuführen. Der 62-Jährige und ein Polizeibeamter erlitten dabei leichte Verletzungen.

Pfefferspray, Messer und Nun-Chaku

Im Lastwagen fanden die Beamten ein großes Pfefferspray, mehrere Messer und einen selbst hergestellten Nun-Chaku. Auf den Mann aus dem Hinterland kommen damit weitere Verfahren u.a. wegen Beleidigung, tätlichen Angriffs auf die Polizei, Widerstand und Verstoß gegen das Waffengesetz zu.

Bitte keine Werbung

All das wäre gar nicht nötig gewesen. Zu dem Haftbefehl wäre es gar nicht gekommen, wenn der Mann die geforderte Geldstrafe, zu der er wegen Nötigung und Sachbeschädigung verurteilt worden war, schon vorher bezahlt hätte. Stattdessen hatte er behördliche Schreiben mit dem Hinweis "bitte keine Werbung" an den Absender zurückgeschickt. Die Aktionen während der Festnahme hätte er ebenfalls vermeiden können, denn genügend Geld hatte er bei sich. Ein Fenster herunterkurbeln und bezahlen wäre möglich gewesen.

Staat existiert nicht

Allerdings wollte er zunächst gerne mal sehen, wie weit der nicht existente Staat Bundesrepublik Deutschland und seine Angestellten gehen würden, sagte der Mann später. Es bleibt nun abzuwarten, wie er auf das Urteil nach den neuerlichen Anzeigen reagiert. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 28 Januar 2019 13:54

Raubüberfall mit Messer und Pfefferspray

SIEGEN. Am Samstag, den 26. Januar wurde gegen 17.30 Uhr ein junger Mann in Siegen-Weidenau Opfer eines Überfalls und dabei schwer verletzt.  

Vor einem Internet-Café am Hauptmarkt ereignete sich die Tat, deren unbekannte Täter noch flüchtig sind. Die Polizei fahndet nach ihnen und bittet mögliche Zeugen des Tatgeschehens um Mithilfe bzw. Hinweise unter der Telefonnummer 0271/70990. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenangaben um Nichtdeutsche, die als circa 1.80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben wurden. Sie trugen dunkle Pullover, deren Kapuzen sie über den Kopf gezogenen hatten. Einer der Täter hatte einen Bart. 

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Mann russischer Nationalität, der bei dem Überfall mit Pfefferspray und einem Messer attackiert wurde und dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Aufgrund dieser Verletzungen musste er im Krankenhaus notoperiert werden. Die Siegener Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen leiten jetzt die Ermittlungen.  

Nach dem Überfall flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung eines großen namhaften Weidenauer Modehauses. Die Ermittler bitten nun mögliche Zeugen, die den Überfall oder aber die weitere Flucht der beiden Tatverdächtigen beobachtet haben, um Hinweise unter Telefonnummer 0271/70990. Momentan können keine weiterführenden Informationen erteilt werden.

Die intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Mordkommission - unter anderem zu den Hintergründen der Tat - dauern an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2019 13:06

Drogen im Blut: Kraftfahrer wehrt sich

ARNSBERG. Ein 22-jähriger Berufskraftfahrer wehrte sich am Montag, den 14. Januar gegen eine Blutprobe. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Drogeneinfluss.

Gegen 15.20 Uhr wurde der Sattelzug des Mannes an der Hüstener Straße angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten sich Hinweise, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand - mit den polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Kraftfahrer jedoch nicht einverstanden.

Nachdem der Mann die Beamten schubste und sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Daraufhin wurde der Fernfahrer in Handschellen zur Polizeiwache gebracht, wo ein Drogenschnelltest ihren Verdacht bestätigte. Anschließend entnahmen die Beamten dem Mann eine Blutprobe.

Der Fahrzeugschlüssel des Fernfahrers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BÜREN. Am Dienstagmorgen hat die Polizei in Büren einen jungen Mann angehalten, der mit einem geklauten Fahrrad unterwegs war. Bei der Kontrolle leistete der Verdächtige Widerstand gegen die Polizisten.

Zwei Beamtinnen und ein Beamter hatten gegen 7 Uhr auf der Aftestraße Verkehrskontrollen durchgeführt, als sie den Radfahrer bemerkten, der trotz der Dunkelheit ohne Licht fuhr und nach rechts in die Straße Bruchberg abbog. Der Radfahrer sollte daraufhin kontrolliert werden. Er erklärte, keine Personaldokumente mitzuführen und war auch nicht bereit, seine Personalien mitzuteilen. Als er daraufhin nach Ausweispapieren durchsucht werden sollte, wurde er zunehmend aggressiv und ging auf den Beamten mit geballten Fäusten los.

Plötzlich zog er einen silber glänzenden Gegenstand aus der Tasche. Da die Beamten aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse befürchteten, dass es sich dabei um ein Messer handelt, wurde er zu Boden gebracht, wo er sich massiv gegen das Anlegen der Handschellen wehrte. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte er gefesselt und durchsucht werden. Dabei wurde festgestellt, dass es sich bei dem silbernen Gegenstand um eine Taschenlampe handelte.

Weiterhin wurden drei Smartphones, diverses Werkzeug und eine Playstation aufgefunden. Die Überprüfungen zu den aufgefundenen Gegenständen dauern an. Bei der Kontrolle des Fahrrades wurde festgestellt, dass dieses im Oktober vor einer Schule in Büren gestohlen worden war. Der renitente Verdächtige wurde zur Polizeiwache nach Paderborn gebracht, bei einer erneuten Durchsuchung wurde sein vorläufiger Personalausweis gefunden.

Der 20-Jährige wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und Vernehmung, in der er keine Angaben zur Sache machte, aus der Obhut der Polizei entlassen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. Wegen versuchter räuberischer Erpressung und Amtsanmaßung ermittelt aktuell die Siegener Polizei gegen einen 20-jährigen Siegener.

Im Rahmen einer zivilrechtlichen Geldstreitigkeit soll ein junger Mann am Wochenende ein Geschäft in der Siegener Innenstadt betreten und einen dort anwesenden Mann unter Vorhalt von Pfefferspray und mittels eines Griffs zu mitgeführten Handschellen zur Zahlung des geforderten Geldes genötigt haben.

Als der Streit sich nach draußen verlagerte und dritte Personen intervenieren wollten, soll der 20-Jährige sich diesen gegenüber als "Beamter" ausgegeben haben, offenbar um diese glaube zu lassen, es handele sich um einen Polizeieinsatz. Letztlich ergriffen dann der 20-Jährige und sein Begleiter die Flucht in ein nahe gelegenes Café, wo dann die echte Polizei auf den Plan trat und gegen den 20-Jährigen ein Strafermittlungsverfahren einleitete. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
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