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DIEMELSEE. Für einen Motorradfahrer aus Madfeld (Hochsauerlandkreis) endete am Mittwochabend die Fahrt abrupt an einem Renault. Der 29-jährige Biker muss so überrascht gewesen sein, dass auf dem Asphalt keine Bremsspur zu erkennen war.

Nach ersten Erkenntnissen am Unfallort war der Madfelder mit seiner Suzuki gegen 16.50 Uhr von Stormbruch in Richtung Giebringhausen, auf der Kreisstraße 69 unterwegs gewesen. Aus Richtung Giebringhausen befuhr ein Mann mit seiner Familie von Giebringhausen kommend die Kreisstraße 69 (Zur Kirche) um dorfauswärts nach links in Richtung Ottlar (K70) abzubiegen.

Vermutlich konnte der Familienvater auf Grund der tiefstehenden Sonne den entgegenkommenden Biker nicht erkennen. Er bog mit seinem silbergrauen Scenic nach links ab und übersah den Motorradfahrer. Dieser krachte mit voller Wucht in die rechte Seite des Pkws und wurde über den Renault geschleudert - seine im Kreis Paderborn zugelassene Maschine wurde beim Aufprall so stark gestaucht, dass sie nur noch Schrottwert besitzt. Der 29-Jährige kam auf der Kreisstraße zum Liegen und wurde von einem Landwirt erstversorgt, danach wählte der Helfer die Notrufnummer 112, sodass zwei  RTW und der Notarzt binnen kurzer Zeit am Einsatzort eintrafen. 

Durch den Aufprall wurden die beiden Insassen (Mutter und Kind) im Renault verletzt, der Fahrer aus Willingen kam mit dem Schrecken davon. Schlimmer hat es den Motorradfahrer getroffen: Neben einem Beckenbruch und einer Wirbelsäulenverletzung muss der Madfelder an multiplen Prellungen behandelt werden. Der Notarzt entschied sich daher, den Rettungshubschrauber Christoph 7 anzufordern. Nur 15 Minuten nach dem Funkspruch landete der Helikopter auf einer Wiese etwa 70 Meter von der Kreisstraße entfernt. 

Beamte der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle ab und nahmen den Unfall auf.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 23. September 2020  bei Giebringhausen.

Publiziert in Retter

MARSBERG. Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag gegen 17 Uhr auf dem Bahnübergang in der Straße "Lange Ricke" bei Marsberg. Ein 21-jähriger Rollerfahrer stieß mit einem Regionalexpress zusammen.

Der junge Mann aus Marsberg wurde nach Angeben der Polizei bei der Kollision schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der Marsberger trotz der abgesenkten Bahnschranken in den Gefahrenbereich gefahren. Als er vermutlich den Zug bemerkte, blieb er unmittelbar vor den Gleisen stehen. Trotzdem wurde das Kleinkraftrad vom Zug erfasst. Der Rollerfahrer wurde weggeschleudert und blieb mit schweren Verletzungen am Gleisbett liegen.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann in eine Unfallklinik. Aufgrund des Vorfalls erlitt der Zugführer einen Schock. Die 20 Fahrgäste aus dem Zug blieben unverletzt.Bis 18.45 Uhr musste der Bahnverkehr eingestellt werden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Retter

LENGEFELD/EPPE. Vermutlich hat den 48-jährigen Motorradfahrer aus Espenau  am 17. September ein Schutzengel begleitet - anders lässt sich der Ausgang eines Verkehrsunfalls am Donnerstag auf der Landesstraße 3083 zwischen den Korbacher Ortsteilen Lengefeld und Eppe nicht erklären.

Gegen 13.35 befuhr ein Mann aus Medebach (HSK) mit seinem Pkw von Lengefeld kommend die L3083 in Richtung Eppe. Hinter ihm fuhr der 48-Jährige mit seiner Honda in die gleiche Richtung. Hinter dem Abzweig nach Goldhausen, überholte der Hochsauerländer zunächst einen Pkw auf der langen Geraden. Er scherte nach dem Überholvorgang nach rechts ein, besann sich dann aber und setzte zum Überholvorgang des zweiten, vor ihm fahrenden Pkws an. Dabei übersah er den sich ebenfalls im Überholmodus befindenen Fahrer der Honda.

Mit der linken Fahrzeugseite rammte der Medebacher das Motorrad, dieses wurde mit hoher Geschwindigkeit nach links in den Flutgraben katapultiert, durchfuhr diesen etwa 200 Meter und kam nach einem Überschlag auf der Fahrbahn zum Liegen. An der Honda entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 6000 Euro. 

Verkehrsteilnehmer, die den Unfall beobachtet hatten, befürchteten schon das Schlimmste, waren dann aber erleichtert, dass der Motorradfahrer nur eine leichte Beinverletzung davongetragen hatte. Der Mann aus Espenau (Landkreis Kassel) kam zwar mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus, verließ das Gesundheitszentrum aber nach einer Kurzbehandlung auf eigenen Wunsch.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 September 2020 09:04

Audi prallt gegen Roller, Hemfurther schwer verletzt

EDERTAL. In dem Edertaler Ortsteil Giflitz kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall. Ein 30-jähriger Rollerfahrer prallte gegen ein Auto und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Nach Angaben der Wildunger Polizei befuhr ein 20 Jahre alter Edertaler gegen 6.10 Uhr mit seinem Audi A3 die Hinterstraße und wollte über eine Stichstraße in die  Wildunger Straße abbiegen. Dabei nahm der Edertaler einem Kleinkraftroller die Vorfahrt. Der 30-jährige Hemfurther prallte gegen das Auto, stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen an der Schulter zu.

Er wurde mit einem RTW in das Fritzlarer Krankenhaus eingeliefert. Der Roller wurde bei dem Unfall völlig beschädigt, die Polizei schätzt den Sachschaden auf 800 Euro. Rund 3000 Euro wird die Reparatur an dem A3 kosten.  (112-magazin.de)

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WALDECK. Ein bislang ungeklärter Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3118 beschäftigt derzeit die Korbacher Polizei. Vorausgegangen war eine Kollision zwischen zwei Volkswagen. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (20) am Donnerstag mit ihrem grauen Polo die Landesstraße von Nieder-Waroldern in Richtung Höringhausen. Im gleichen Zeitraum kam der Korbacherin ausgangs einer langgezogenen Kurve ein grüner Golf entgegen. Etwa 260 Meter hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen, kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander - dabei wurden die jeweils linken, vorderen Räder aus den Achsen gedreht. Der Golf konnte sich noch auf der Straße halten, für den Polo endete die Fahrt in einer Wiese.  

Der von Ersthelfern abgesetzte Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 7.58 Uhr, die umgehend eine Streifenwagenbesatzung zum Unfallort schickte. Außerdem wurden zwei RTW und ein Notarzt alarmiert. Die 20-jährige Polo-Fahrerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Korbach transportiert, der Fahrer des VW-Golf, ebenfalls aus Korbach, kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. 

Weil Zeugen zum Unfall noch nicht befragt werden konnten, ist die Schuldfrage noch offen. An den beiden Fahrzeugen, die von der Firma Heidel abtransportiert werden mussten, entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.  

Link: Unfallstandort am 17. September auf der Landesstraße 3118.

Publiziert in Polizei

WALDECK. Riskante Fahrweisen auf der Bundesstraße 251 führten am Sonntag zu einer Unfallfolge, an der zwei Motorräder und zwei weitere Fahrzeuge beteiligt waren. Der entstandene Gesamtsachschaden von 3500 Euro hält sich in Grenzen, eine Person wurde aber schwer verletzt.

Nach Informationen aus Polizeikreisen, befuhren am Sonntag gegen 13.30 Uhr, auf der Strecke von Freienhagen nach Sachsenhausen, vier Personen die Bundesstraße 251. Zunächst reduzierte eine 23-jährige MINI-Fahrerin aus Höxter die Geschwindigkeit, weil eine vorausfahrende Fahrradtruppe den Verkehrsfluss deutlich "entschleunigt" hatte. 

Dies übersah eine 56-jährige Frau aus Lohfelden auf ihrer Suzuki, sie reagiere zu spät und kollidierte mit dem vorausfahrenden MINI. Während an der Suzuki kein Schaden entstand, wird die Reparatur an dem Fahrzeug der Höxteranerin wohl 2000 Euro kosten. Der Dritte im Bunde, ein 34-Jähriger in einem Ford Transit reagierte schnell und brachte seinen Wagen zum Stehen. Dieses Manöver übersah der nachfolgende Motorradfahrer (58) auf seiner 1100er Honda, er prallte gegen den Ford und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. An seiner Honda entstand Sachschaden von 1000 Euro.  

Ein Zeuge aus Unna leistetet Erste Hilfe, andere Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Polizei und Notarzt ab. Mit einem RTW wurde der Mann aus Niestetal (Landkreis Kassel) ins Krankenhaus gefahren. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen kam es auf dem Streckenabschnitt zu Verkehrsbehinderungen. Federführend bei der Unfallaufnahme und der Verkehrssicherung waren die Beamten der Polizeistation Korbach. (112-magazin.de)  

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Publiziert in Polizei

DIEDENSHAUSEN. Bei einem verheerenden Verkehrsunfall in Diedenshausen hat am frühen Samstagabend ein 23-jähriger Mann aus Diedenshausen schwerste Verletzungen erlitten. Er musste nach einem heftigen Motorradunfall mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Auch seine Freundin, die ebenfalls zu Fall kam, wurde schwer verletzt und mit dem Notarztwagen ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der 23-jährige mit seinem Motorrad von Bad Berleburg in Richtung Diedenshausen unterwegs, als er auf der L 717 aus bislang unklarer Ursache im Bereich einer Rechtskurve kurz vor dem Diedenshäuser Ortseingang in die Leitplanken stürzte.

Seine Freundin, eine 20-jährige Frau aus dem Raum Freudenberg, fuhr unmittelbar hinter dem Motorrad und kam dann ebenfalls zu Fall. Die Verletzten wurden vor Ort vom DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und Erndtebrück, dem Bad Berleburger Notarzt und dem Team des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 versorgt. Der Hubschrauber, der direkt auf der Straße unterhalb der Unfallstelle gelandet war, brachte den jungen Mann anschließend nach Marburg.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Monobildaufnahmen der Polizei zur Unfallermittlung blieb die Straße voll gesperrt.

Besonders dramatisch: Viele Nachbarn und Angehörige, die in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle wohnten, bekamen den Unfall mit und mussten ihn mit ansehen. Für ihre Betreuung wurden zwei Notfallseelsorger zur Einsatzstelle alarmiert.

Publiziert in SI Retter

SIEDLINGHAUSEN. Wenn man sich das Meldebild eines Verkehrsunfalls vor Augen führt, zu dem die Feuerwehren des Löschzuges drei der Stadt Winterberg zusammen mit dem HLF und dem ELW des Löschzuges 1 am Dienstagnachmittag auf die L 740 nach Siedlinghausen ausrücken mussten, dann kann man ruhigen Gewissens sagen, dass dieser Unfall glücklicherweise glimpflich verlaufen ist.

„Wir wurden mit H3 Klemm alarmiert und ein entsprechend großes Kräfteaufgebot wurde alarmiert“, erklärt Einsatzleiter Michael Wiedenbeck vor Ort. Im gleichen Moment kann er aber erleichtert mitteilen: „Wir konnten die Kräfte nach und nach auslösen, als klar war, dass es sich um eine stabile Lage handelt“.

Was war passiert? Auf der L740 am Ortseingang von Siedlinghausen, auf der Hochsauerlandstraße, war es zu einem Unfall mit zwei schweren Lastwagen gekommen, eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. „Das erklärt sich von selbst, oder?“, berichtet ein Polizeibeamter den ich bereits von vielen anderen Einsätzen kenne. Der Fahrer eines Baustellenlasters aus dem Kreis Gütersloh ist aus Richtung Silbach kommend auf seinen Vordermann aufgefahren. Eine kräftige Bremsspur zeugt noch vom Versuch, den Zusammenstoß zu vermeiden. Dennoch kam es zur Kollision. Der erste Laster mit seinem Schüttgutauflieger wurde dabei weit nach vorne geschoben. Der zweite stark beschädigt. Der zweite Wagen – ebenfalls mit Schüttgutauflieger – blieb auf der Straße stehen und der Fahrer wurde im Fußraum eingeklemmt. Er wurde durch die Feuerwehr mit dem Rettungssatz aus Siedlinghausen befreit. Dazu mussten die Kameraden die Fahrertür des Lkw abtrennen und nutzten auch eine Plattform, auf der die Einsatzkräfte während der Rettungsarbeiten stehen konnten und auf einer Höhe mit dem Lkw-Führerhaus waren. Der Fahrer, der im Fußraum eingeklemmt war, konnte nach der Befreiung an den Rettungsdienst und Notarzt aus Winterberg übergeben werden. Ersten Angaben vor Ort zu Folge wurde der Mann glücklicherweise nur leicht verletzt.

Der Lkw Fahrer, auf den der zweite Laster auffuhr, überstand den Unfall unverletzt.

Die Hochsauerlandstraße blieb für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD AROLSEN. Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bad Arolsen und Massenhausen wurden am Donnerstagabend zu einem Hilfseinsatz in die Ringstraße gerufen - dort war gegen 17.45 Uhr, eine Frau aus Massenhausen ohne Fremdeinwirkung mit ihrem Damenrad gestürzt und zwar so unglücklich, dass sie schwerverletzt ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert werden musste. 

Nach Angaben des Massenhausener Wehrführers Michael Brühne waren etwa 15 Einsatzkräfte aus dem Ort alarmiert worden. Die gleiche Anzahl Freiwilliger der Stützpunktwehr machte sich unter der Leitung von Karl-Heinz Meyer auf den Weg zum Einsatzort. In der Alarmierung hieß es zunächst, der Lenker des Damenrades habe sich durch den rechten Oberschenkel gebohrt. Dies bestätigte sich nicht, lediglich der Bremshebel hatte sich einen Weg durch Haut Muskelfleisch gesucht.

Nach Absprache mit dem Notarzt wurde der Lenker mittels hydraulischem Gerät von Einsatzkräften der Feuerwehr abgetrennt und die Patientin (31) dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend kam die verletzte Frau ins Arolser Krankenhaus.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Schwere Verletzungen hat sich am Mittwochabend eine Radfahrerin aus Bad Wildungen bei einem Sturz zugezogen - die 55 Jahre alte Frau musste nach der Erstbehandlung durch den Notarzt mit einem RTW ins Wildunger Stadtkrankenhaus transportiert werden.

Ereignet hat dich der Unfall gegen 19 Uhr - Passanten beobachteten, wie die Bikerin den Talquellenweg befuhr, in Höhe des Golfclubs die Kontrolle über ihr Rad verlor und stürzte. Hinzugerufene Beamte der Polizeiwache konnten schnell die Ursache des Unfalls ergründen. Ein Schlagloch in der Fahrbahn hatte das Unheil hervorgerufen.

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Publiziert in Polizei
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