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Freitag, 23 November 2018 08:37

Autofahrerin kracht auf Traktorgabel

NETPHEN. Eine 56-jährige Autofahrerin bemerkte am Mittwochabend in Netphen-Herzhausen einen erst kurz zuvor auf die Landesstraße 728 eingebogenen und dann dort weiter fahrenden Traktor zu spät.

Trotz noch eingeleiteter Vollbremsung fuhr die Frau mit ihrem Polo auf den Traktor bzw. auf die an diesem hinten angebrachte Ballengabel auf, wobei der Pkw total beschädigt wurde. Die bei dem Unfall schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Landesstraße 728 gesperrt werden. (ots/r)

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NETPHEN. Ein Autofahrer wurde am Sonntag mit gleich zwei Smartphones in den Händen erwischt.

"Auch nach über 40 Dienstjahren erlebt man immer noch neue Sachen", das dachte sich am vergangenen Sonntag ein Beamter des Polizeibezirksdienstes Netphen, der um kurz nach 16 Uhr in Netphen im Bereich der Landesstraße 729 einen in Richtung des Kreisels fahrenden 55-jährigen Pkw-Fahrer dabei ertappte, wie dieser während seiner Fahrt gleich zwei Smartphones in seinen beiden Händen - eines rechts, eines links - hielt und mit beiden hantierte.

Nachdem der aus dem Rheinland stammende Mann von dem Polizeihauptkommissar angehalten werden konnte, räumte der 55-Jährige den Verstoß auch ein. Offenbar benutzt der freiberuflich Tätige seinen Pkw als eine Art rollendes Büro. Als Konsequenz seines gleich doppelten Fehlverhaltens muss er nun allerdings mit einer Anzeige der Polizei rechnen. (ots/r)

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NETPHEN. Am frühen Montagnachmittag wurde die Leitstelle der Polizei über die Kreisleitstelle der Feuerwehr Siegen über einen Waldbrand in Netphen-Unglinghausen in Kenntnis gesetzt.  

Beim Eintreffen der ersten polizeilichen Einsatzmittel und der Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass zunächst ein Waldgebiet von ca. 1000 qm betroffen war. Durch die Feuerwehr Unglinghausen wurden weitere Feuerwehrkräfte angefordert, um die Wasserversorgung durch einen Pendelverkehr sicherzustellen.

Mit einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften konnte der Brand schließlich nach mehreren Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Polizei wurden verkehrsregelnde Maßnahmen an der Zufahrt zum Waldgebiet durchgeführt, um den Pendelverkehr der Feuerwehrlöschfahrzeuge reibungslos zu gewährleisten.  

Zur Brandursache können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. (ots/r)

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NETPHEN. Aufgrund der Missachtung der Vorfahrtsregeln kam es am Mittwoch zu einem Unfall, der zwei Verletzte und einen hohen Sachschaden nach sich zog.

Eine 55-jährige VW-Fahrerin missachtete am Mittwochmittag in Netphen, Dreis-Tiefenbach im Bereich der Kreuztaler Straße und der Dreisbachstraße die Vorfahrt einer 68-jährigen Kleinwagenfahrerin. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem beide Frauen leicht verletzt wurden.

Zudem entstand bei dem Unfall ein Sachschaden von rund 9.000 Euro. (ots/r)

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NETPHEN. Am Montag, den 9. Juli wurde gegen 15 Uhr der Feuerwehr ein Feuer oberhalb von Eschenbach gemeldet.

Eine ebenfalls zu der Einsatzörtlichkeit entsandte Streifenwagenbesatzung der Kreuztaler Polizei konnte bereits vor dem Ortseingang Eschenbach eine deutliche Rauchentwicklung auf der gerodeten Bergkuppe vor der Alten Burg wahrnehmen. Zeitgleich mit der Polizei trafen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Netphen ein. Auf der Bergkuppe stand eine Fläche von ca. 1500 m² in Brand. Die gerodete Bergkuppe besteht vorwiegend aus trockenem Gras, Baumstümpfen und altem Unterholz.

Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern, das notwendige Löschwasser musste dazu jedoch aufwändig durch einen Pendelverkehr auf die Bergkuppe verbracht werden. (ots/r)

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NETPHEN. Am frühen Morgen gegen 6.41 Uhr wurden die Rettungskräfte und die Polizei aus dem Raum Netphen bei einem schweren Verkehrsunfall gefordert. Nach einem missglückten Überholvorgang waren der schwarze Golf des Unfallverursachers, der die L 729 von Netphen in Richtung Deuz befuhr und der ihm entgegenkommende silberne VW frontal zusammengestoßen. Dabei wurde der Unfallverursacher in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Der Mann, der unverschuldet in den Unfall verwickelt wurde, wurde allem Anschein nach nur leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden total zerstört.

Die Ersthelfer
Ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommender Feuerwehrmann aus dem Löschzug Netphen, sowie eine weitere Frau leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Beim Eintreffen der ersten Kräfte kümmerten sie sich um die beiden Verletzten und betreuten diese.

Die Feuerwehr
Um 6.41 Uhr erfolgte der Alarm für die Feuerwehren aus Netphen, Deuz, und Grissenbach. Die 24 Kameraden kümmerten sich darum, dass der im Golf eingeklemmte Unfallverursacher aus dem Wrack befreit wurde, die Batterien beider Unfallfahrzeuge abgeklemmt wurden und der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt wurde. Außerdem leuchteten die Kameraden die Einsatzstelle großzügig aus und halfen bei den Absperrmaßnahmen.

Der Einsatzleiter
Sebastian Reh, Einsatzleiter der Feuerwehr Netphen, konnte stolz sein auf seine Kameraden: Nicht nur, dass einer seiner Leute vorbildlich Erste Hilfe geleistet und eine qualifizierte Erstmeldung an die Leitstelle abgegeben hatte, auch an der Einsatzstelle funktionierte die Zusammenarbeit von Rehs Kameraden einwandfrei. Er konnte vermelden, dass der Eingeklemmte gut befreit werden konnte und man die so wichtige „Goldene Stunde“ eingehalten hatte. Resümee vor Ort: „Es hat alles super geklappt“.

Der Rettungsdienst
Die Rettungsassistenten und Notärzte des Deutschen Roten Kreuzes aus Netphen und von der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Siegen kümmerten dich um die verletzten Unfallbeteiligten. Der Verursacher musste noch eingeklemmt im Fahrzeug versorgt werden. Um seine und auch die Situation des zweiten Verletzten schnell und effektiv beurteilen zu können, wandten die Rettungskräfte das so genannte ABCDE-Schema an. Dabei werden alle wichtigen Gesichtspunkte nach Prioritäten und dann in geregelter Reihenfolge beurteilt und abgearbeitet. Das Gute daran: Bei der Übernahme im Krankenhaus wird dieses Schema vom Krankenhauspersonal weiter durchgearbeitet und so „sprechen alle die selbe Sprache“. Nach der Beurteilung vor Ort stand fest, dass der eingeklemmte Golffahrer nicht in Lebensgefahr schwebt und somit entschieden Rettungsdienst und Notarzt, dass eine so genannte „Patientenorientierte Rettung“ stattfinden soll. Das heißt, die Maßnahmen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zielen in erster Linie auf eine schonende und behutsame Rettung des Patienten ab, weil die Zeit dies erlaubt. Im Gegensatz dazu gäbe es die so genannte „Crash Rettung“, bei der der Patient möglichst schnell aus dem Auto befreit werden muss. Dies geschieht, wenn der Patient sich in akuter Lebensgefahr befindet und eine aufwändige Immobilisierung der Wirbelsäule und eine entsprechend schonende Befreiung zeitlich nicht mehr möglich sind.

Trotz der „Patienten orientierten Rettung“ schafften es Feuerwehr und Rettungsdienst, den Mann aus dem Golf innerhalb der so genannten „Golden Hour“ aus dem Wrack zu befreien und zu versorgen. Bei Traumapatienten gilt die Faustregel, dass sie eine Stunde nach dem Unfalleintritt im Krankenhaus sein sollten, um mögliche Zustandsverschlechterungen möglichst gering zu halten. Hierbei handelt es sich um eine Richtzeit die angepeilt werden sollte und nicht um eine starr einzuhaltende Zeit.

Der Fahrer des silbernen VW wurde vor Ort zunächst als leicht verletzt eingestuft, aufgrund des Unfallherganges und der damit verbundenen Kinematik aber trotzdem sehr gründlich untersucht und auch in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei
Zur Unfallaufnahme, den nötigen Ermittlungen, der Absicherung der Unfallstelle, dem Umleiten des Verkehrs und nicht zuletzt zur Benachrichtigung von Angehörigen war auch ein Großaufgebot der Polizei vor Ort. Die Polizeibeamten haben die Unfallstelle ausgemessen, Spuren markiert und gesichert, Beweisfotos gemacht und sich um wichtige organisatorische Dinge wie das Bestellen der Abschleppunternehmen, die Vollsperrung, entsprechende Durchsagen im Verkehrsfunk, oder das Umleiten von ortsunkundigen Verkehrsteilnehmern gekümmert. Dazu waren die Polizeibeamten nicht nur direkt an der Unfallstelle im Einsatz, sondern sie postierten sich auch an den umliegenden Straßen und Kreuzungen um einen weitgehend reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen. Mit einer Seelenruhe und absoluter Souveränität lotste zum Beispiel ein Kradfahrer der Polizei Langholzwagen, Sattelschlepper, oder andere 40 Tonner in einer schmalen Kreuzung, damit die Fahrer eine andere Strecke fahren konnten und nicht stundenlang an der Absperrung stehen mussten.

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NETPHEN. Eine 49-jährige Autofahrerin aus Netphen kollidierte in der Nacht zu Dienstag zunächst auf der Siegstraße in Netphen Dreis-Tiefenbach mit einem dort geparkten Fahrzeug. Ungeachtet dessen setzte die Netphenerin ihre Fahrt fort und fuhr 30 Meter weiter gegen eine Hauswand und kam dort zum Stillstand. Eine Zeugin beobachtete das Geschehen und kontaktierte die Polizei. Als die 49-Jährige dies bemerkte, versuchte sie mit ihrem PKW von der Unfallstelle, an der ein Schaden von rund 15 000 Euro entstanden war, zu fliehen. Wegen der starken Beschädigungen an ihrem Auto gelang ihr dies jedoch nicht. Ein von der Polizei vor Ort durchgeführter Alkoholtest bei der 49-Jährigen war positiv.

Quelle:ots

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BAD BERLEBURG/NETPHEN. Bei Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Siegen-Wittgenstein hat die Polizei einen 22-jährigen Raser erwischt, der bei erlaubten 50 km/h mit Tempo 116 unterwegs war.

Die Polizei hatte am Pfingstwochenende unter anderem in Netphen-Fronhausen und Bad Berleburg-Weidenhausen innerorts die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überwacht. In Fronhausen raste auf der Straße Unterm Dorf ein 22-jähriger Autofahrer mit 116 Stundenkilometern an der Messstelle vorbei. Den jungen Mann erwarten nun vier Punkte in Flensburg, ein zweimonatiges Fahrverbot sowie eine sehr deftige Geldbuße.

Auch in Bad Berleburg-Weidenhausen auf der Weidenhäuser Straße wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde innerhalb der geschlossenen Ortschaft ein Autofahrer mit Tempo 87 bei zulässigen 50 km/h gemessen. Diesen Raser erwarten nun drei Punkte in Flensburg, ein einmonatiges Fahrverbot sowie ebenfalls eine erhebliche Geldbuße. An dieser Kontrollstelle wurden insgesamt rund 90 Fahrzeugführer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Angaben über die Gesamtzahl der in Fronhausen gemessenen Temposünder machte der Polizeisprecher am Dienstag nicht.

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 07 April 2013 06:45

Ohne Führerschein: 54-Jähriger baut Unfall

NETPHEN. Ein 54 Jahre alter Autofahrer ohne Führerschein hat am frühen Samstagabend einen Zusammenstoß verursacht. Dabei zog sich eine junge Frau Verletzungen zu.

Der 54-jährige Autofahrer war auf der Tiefenbacher Straße unterwegs und wollte in die Straße Im Bruch (B 62) einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt einer 23-jährigen Autofahrerin. Beide Fahrzeuge stießen in der Einmündung zusammen, wobei die 23-Jährige leicht verletzt wurde. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein entsprechendes Strafverfahren ein.

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Freitag, 07 Dezember 2012 21:33

Mehrere Fußgänger von Autos erfasst

SIEGEN-WITTGENSTEIN .In den vergangenen Tagen sind im Kreisgebiet mehrere Fußgänger bei Verkehrsunfällen zum Teil schwer verletzt worden. Die Verkehrsunfälle ereigneten sich allesamt bei Dunkelheit - zum Teil in Verbindung mit Schneefällen oder Schneeregen. Alle bei den Unfällen verletzten Fußgänger waren laut Polizeibericht von Freitag dunkel gekleidet.

In Weidenau in der Poststraße wurden am Montagabend zwei Fußgänger auf einem Fußgängerüberweg von einem Autofahrer übersehen und trotz von einer Vollbremsung angefahren. Beide Fußgänger stürzten auf die Fahrbahn und zogen sich bei dem Unfall derartige Verletzungen zu, dass sie in ein Krankenhaus transportiert werden mussten.

In Netphen-Deuz auf der L 729 wurden - ebenfalls am Montagabend - ein 41-jähriger Fußgänger und dessen Hund von einem Auto angefahren. Der Mann wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und stürzte auf die Straße. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er in Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Am Dienstag wurde ein 20-jähriger Fußgänger in Weidenau in Höhe der Zufahrt zum Bismarckparkplatz auf einem Fußgängerüberweg von einem Fahrzeug erfasst und dabei leicht verletzt. Nur rund zehn Minuten später kam es in Siegen auf einer Fußgängerfurt in der Badstraße zu einem weiteren Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

Die Polizei geht bei allen Unfällen davon aus, dass die dunkel gekleideten Fußgänger von den Autofahrern wahrscheinlich zu spät beziehungsweise überhaupt nicht erkannt wurden. Die Verkehrsdirektion der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein weist vor diesem Hintergrund erneut eindringlich darauf hin, dass in der dunklen Jahreszeit insbesondere Fußgänger und Radfahrer erheblichen Gefahren ausgesetzt sind.

Fußgängern und Radfahrern rät die Polizei daher, unbedingt helle, reflektierende Kleidung zu tragen und helle, reflektierende Gegenstände mitzuführen. Der Grundsatz "Sehen und gesehen werden" sollte in der dunklen Jahreszeit für alle Verkehrsteilnehmer oberste Priorität besitzen. An die Autofahrer richtet die Kreispolizeibehörde den Appell, die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anzupassen.

Publiziert in SI Polizei
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