Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Medizinischer Notfall

WARBURG. Weil er mit Schrittgeschwindigkeit und in Schlangenlinien auf der Ostwestfalenstraße unterwegs war, fiel  einer Streifenwagenbesatzung am Donnerstag, 1. Oktober, ein Sattelzug zwischen Warburg und Peckelsheim auf.

Hinter dem extrem langsam fahrenden Lastwagen hatte sich bereits eine lange Fahrzeugschlange gebildet, mehrere Verkehrsteilnehmer verständigten die Polizei. Die Beamten konnten den verdächtigen Sattelzug gegen 7.10 Uhr auf der B252 in Höhe Peckelsheim antreffen. Der Lkw-Fahrer reagierte auf die Anhaltesignale der Polizei und stoppte das Gespann am Straßenrand.

Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 59-jährige Fahrer zwar ansprechbar war, aber offenbar nicht mehr orientiert wirkte. Weil die Beamten einen medizinischen Notfall vermuteten, wurden umgehend Notarzt und Rettungswagen verständigt. Der Fahrer wurde schließlich zur weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht.

An der kompletten rechten Seite des blauen Sattelzuges waren etliche Beschädigungen feststellbar, die offenbar von ein oder mehreren Unfällen stammen. Womöglich hat der Lastwagen auf seinem Weg, vermutlich von Warburg in Fahrtrichtung Peckelsheim, zwischen 6.45 Uhr und 7.10 Uhr die Schutzplanken am Straßenrand gestreift. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu wenden. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in HX Polizei

DIEMELSTADT/RHODEN. Am Donnerstagmorgen starb ein Autofahrer aus Diemelstadt während der Autofahrt.

Um 9.45 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg bei der Polizeistation Bad Arolsen einen Verkehrsunfall am Wrexer Teich im Einmündungsbereich der Bundesstraße 252 bei Rhoden. Ein 56-jähriger Diemelstädter war dort mit seinem Ford Kuga in einen Graben gefahren.

Durch die zuerst am Unfallort eingetroffenen Rettungskräfte wurden noch Reanimationsmaßnahmen durchgeführt, für den Autofahrer kam allerdings jede Hilfe zu spät.

Wie die weiteren Ermittlungen der Polizei ergaben, starb der Mann beim Autofahren einen natürlichen Tod und kam deswegen von der Fahrbahn ab. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Gegen 15 Uhr verunfallte ein 64-Jähriger am Samstagnachmittag in Battenberg mit seinem Opel Astra.

Im Kreuzungsbereich der Marburger Straße und der Berghofener Straße verlor der Mann auf Grund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über seinen grünen Opel und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend stieß das Fahrzeug mit einer Mauer zusammen, überfuhr ein Straßenschild und kollidierte mit einer dortigen Werbetafel.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung unverzüglich in die Klinik nach Marburg transportiert. Besonders bedanken möchte die Polizei sich bei den Ersthelfern vor Ort, die vor Eintreffen der Rettungskräfte hervorragende Arbeit leisteten.

Der Sachschaden an Fahrzeug, Mauer, Werbetafel und Straßenschild wird auf etwa 5400 Euro geschätzt. 

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein medizinischer Notfall führte gegen Mitternacht zu einem Alleinunfall auf der Frankenberger Straße - der Fahrer wurde nach der medizinischen Erstversorgung ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen gebracht.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Sonntagmorgen um 0.30 Uhr, als ein 55-jähriger Mann mit einem VW-Crafter von Bad Wildungen in Richtung Hundsdorf fuhr. In einer Rechtskurve kam der Fahrer nach links von der Fahrbahn ab. Der in Recklinghausen (RE) zugelassene Kastenwagen blieb im Straßengraben stecken und kippte dann auf die Fahrerseite.

Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und forderten über den Notruf Polizei und Rettungskräfte an. Schnell stellte sich heraus, dass der Fahrer weder Alkohol noch Drogen konsumiert hatte, auch zu schnelles Fahren kann ausgeschlossen werden. Der Notarzt ließ den 55-Jährigen ins Krankenhaus einliefern. (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Drei verunfallte Pkw, zwei verletzte Personen und zwei Abschleppwagen, dazu Polizeikräfte aus Bad Arolsen sowie Notärzte und mehrere Rettungstransportwagen waren am Sonntagabend das Ergebnis eines medizinischen Notfalls, den der Fahrer (24) eines Renault gegen 18.35 Uhr, auf der Bundesstraße 252 erlitten hat.

Nach Angaben der Arolser Polizeibehörde war der 24-jährige Mann aus Rheine (Kreis Steinfurt) mit seinem Renault von Rhoden in Richtung Bad Arolsen unterwegs gewesen. Zwischen Gashol und dem Abzweig nach Schmillinghausen setzte der Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws an, kippte nach Zeugenaussagen aber nach rechts zur Seite und ratschte im Anschluss etwa 200 Meter an der rechten Leitplanke entlang, bis das Fahrzeug zum Stehen kam.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer versuchten auszuweichen, dies gelang aber nur wenigen. Zuerst stieß der Fahrer (34) eines Skoda mit Marburger Kennzeichen in das Heck eines Audi, der von einem 23-Jährigen aus dem Kreis Höxter gefahren wurde, als dieser eine Gefahrenbremsung eingeleitet hatte. Im Nachgang krachte der Skoda nach links mit Frontschaden (siehe Titelbild) gegen die Schutzplanke auf der Gegenfahrbahn und blieb dort hängen.

Mit leichten Verletzungen wurde der Fahrer des Skoda nach Warburg ins Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des Renault kam zunächst nach Marsberg in die Klinik, später wurde der 24-Jährige nach Kassel verlegt. Um die Straße schnellstmöglich freizubekommen, ließ die Polizei zwei Abschlepper anrücken. Auf etwa 9500 Euro schätzen die Beamten den entstanden Gesamtsachschaden.

Für die Zeit der Unfallaufnahme mussten Verkehrsteilnehmer die Vollsperrung der B 252 akzeptieren.  (112-magazin)

-Anzeige-


 


Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2018 08:29

Medizinischer Notfall - Einsatz in Röddenau

RÖDDENAU. Durch einen medizinischen Notfall am Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Röddenau und Frankenberg, ein RTW, ein Notarzt und eine Streife der Polizeistation Frankenberg nach Röddenau in die Feldstraße alarmiert.

Ein 65-jähriger Hausbewohner war im Bad seiner Wohnung in eine Notlage geraten. Da die Tür verschlossen war, konnte keiner der Mitbewohner zu ihm gelangen; es wurde umgehend der Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Unter dem Alarmkürzel „H 1 Y, vermutlich bewusstlose Person hinter verschlossenen Tür“ rückten gegen 14.30 Uhr die Einsatzkräfte in die Feldstraße aus. Durch Stadtbrandinspektor Martin Trost wurde mittels Türöffnungswerkzeug ein gewaltfreier Zugang zum Bad geschaffen. Somit konnte der Patient vor Ort versorgt und anschließend ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht werden. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Tumultartige Szenen spielten sich am Donnerstag vor einer Eisdiele in der Fußgängerzone ab - dabei wurde mindestens ein Rettungssanitäter verletzt.

Mehrere Rettungssanitäter und ein Notarzt wurden am Donnerstagabend gegen 20.10 Uhr zu einem Notfall in der Fußgängerzone gerufen, weil ein 29-jähriger Mann aus Korbach nach einem medizinischen Notfall notärztlich behandelt werden musste. 

Obwohl der Rettungswagen ausweislich des Einsatzprotokolls nach 11 Minuten am Einsatzort war, dauerte dies den Angehörigen offenbar zu lange. Verbal und handgreiflich behinderten sie die Rettungskräfte. Einer der Rettungssanitäter wurde am Arm verletzt und meldete sich nach dem Einsatz krank.

Mit drei Streifenwagen rückten Polizeikräfte zur Unterstützung an, damit der Verletzte schlussendlich versorgt werden konnte. Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König haben die Angehörigen durch ihre Attacken ein schnelleres Verbringen des Patienten in das Krankenhaus verhindert. Mit Polizeibegleitung wurde der Patient um 20.50 Uhr in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Damit aber noch nicht genug. Um 21.06 Uhr erschienen 20 Mitglieder der Familie am Krankenhaus und verlangten Einlass. Erst nach einer Ansprache durch die Polizei beruhigten sich die Gemüter langsam, sodass letztendlich zwei Angehörige das Krankenhaus betreten durften.

Der Vorfall wird nun ein juristisches Nachspiel haben: Die Polizei hat Strafanzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen sich oder Angriffe auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen nach § 115 StGB erstattet. (ots/r)

Hier gehts zum Folgebericht:

Link: Notfallsanitäter behindert und bedroht - Funkgerät zerstört (18.08.2018)

Anzeige.


Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

Anzeige:


Publiziert in Retter
Sonntag, 10 Juni 2018 14:55

Medizinischer Notfall: Hilfe kommt zu spät

HILCHENBACH/DAHLBRUCH.  Hausbewohner machten sich am 2. Juni Sorgen um ihren Nachbarn, da sie ihn längere Zeit nicht mehr gesehen hatten. Da ihnen kein Urlaub des Mannes bekannt war, informierten sie umgehend die Polizei.

Nachdem die Polizei sich selbst ein Bild von der Lage gemacht hatte und keinen Kontakt zum vermissten Hausbesitzer herstellen konnte, wurden die Feuerwehr und ein Rettungsdienst in die untere Wiesenstraße nachalarmiert.

Mittels Türöffnungsset des Löschzuges Dahlbruch konnte ein gewaltfreier Zugang zur Wohnung des Vermissten geschaffen werden.

Kurz darauf wurde allerdings klar, dass für den Mann, trotz der guten Aufmerksamkeit der Nachbarn, jede Hilfe zu spät kam. Der Einsatz für den Löschzug war damit beendet und die Polizei übernahm.

- Anzeige -


Publiziert in Retter

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mit ihrem up von der Fahrbahn abgekommen, ist eine 45-jährige Frau aus der Großgemeinde Vöhl auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle - die Arolser Polizei regelte auf der Landstraße den Verkehr und nahm den Unfall auf.

Notarzt, Feuerwehr, Polizei und eine RTW-Besatzung waren am Dienstagmittag im Einsatz um der Verunglückten zu helfen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau aus Richtung Bad Arolsen kommend die Landstraße in Fahrtrichtung Mengeringhausen, als sie mit ihrem silberfarbenen VW in Höhe des Edeka-Marktes nach rechts von der Fahrbahn abkam, durch den Graben fuhr und sich anschließend überschlug.

Gegen 13 Uhr alarmierte die Leitstelle die örtlichen Feuerwehren, die mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften rasch zur Stelle waren. Wie Einsatzleiter Dennis Kastenhuber gegenüber 112-magazin.de an der Einsatzstelle mitteilen konnte, wurde das auf der Seite liegende Fahrzeug abgestützt und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.

Nach der medizinischen Erstversorgung im RTW durch den Notarzt wurde die 45-Jährige zur Beobachtung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Der up hatte einen kurzen Weg zur Werkstatt: Das Fahrzeug wurde wieder aufgerichtet und zu einem etwa 100 Meter entfernten Volkswagenbetrieb geschoben.

Über die Schwere der Verletzungen bei der 45-Jährigen lagen zum Unfallzeitpunkt keine Erkenntnisse vor. Der Einsatz wurde um 13.26 Uhr beendet.

Link: Unfallstandort Landstraße Mengeringhausen

Anzeige:


Publiziert in Polizei
Seite 1 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige