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Sonntag, 17 Januar 2021 12:33

Funkenflug löst Feueralarm aus

GEMÜNDEN. Ein Kaminbrand in Lehnhausen rief Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Samstagabend auf den Plan. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehr Lehnhausen und Gemünden, so wie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin brennt" in den Schulweg aus. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und blieb in Bereitstellung; des Weiteren wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Mittels Wärmebildkamera wurde das Wohnhaus und der Kamin kontrolliert.

Bis auf Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnten keine weiteren Gefahrenquellen festgestellt werden, auch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes blieb aus. Mit Eintreffen des von der Leitstelle alarmieren Bezirksschornsteinfeger wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Ursache für den Kaminbrand dürfte nach ersten Erkenntnissen Glanzruß gewesen sein. Der Kamin war allerdings bereits freigebrannt und somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet und die rund 30 Einsatzkräfte konnten abrücken.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 September 2019 12:32

Fertig: Ortsdurchfahrt Lehnhausen wird freigegeben

LEHNHAUSEN. Eine gute Nachricht von Hessen-Mobil erreicht die Leser im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Hessen Mobil hat die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke auf Kreisstraße 99 in der Ortsdurchfahrt Lehnhausen bis zum Abzweig der Landesstraße 3077 vorzeitig abschließen können. Die Strecke ist ab Freitag, den 06.09.2019, wieder vollständig befahrbar.

Gute Fahrt.

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Publiziert in Baustellen
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GEMÜNDEN-LEHNHAUSEN. Der Besitzerin einer Wiese bei Lehnhausen ist ein Schaden von 100 Euro entstanden, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw von der Straße abgekommen war und einige Zaunpfähle umgefahren hatte. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall auf der K 99, kurz vor dem Ortseingang von Lehnhausen. Den Tatzeitraum gibt die Polizei zwischen Montagabend, 12. August und Dienstagabend, 13. August an. Bei der Untersuchung der Unfallstelle fanden die Ermittler Glasscherben von einem VW-Touran der zwischen 2003 und 2010 vom Band gelaufen sein muss.

Wahrscheinlich, so die Beamten, ist bei dem Crash die Windschutzscheibe oder die rechte Seitenscheibe an dem VW zu Bruch gegangen. Um die Unfallflucht schnell klären zu können, bittet die Polizeiwache Frankenberg um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Unter der Rufnummer 06451/72030 werden Zeugenaussagen entgegengenommen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

LEHNHAUSEN . Vermutlich hat Straßenglätte am Montagmorgen zu einem Unfall zwischen Gemünden und Frankenberg beigetragen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem Ford Fiesta gegen 7.30 Uhr die Kreisstraße 99 von Lehnhausen kommend in Richtung Oberholzhausen, als er bedingt durch Straßenglätte in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw verlor, von der Straße abkam und links in den Graben rutschte. Dabei wurde ein Leitpfosten, sowie ein prismaförmiges Stationszeichen (K 99) aus dem Erdreich gerissen. Folge, dessen überschlug sich der graue Fiesta und blieb auf dem Dach liegen.

Sowohl der Fahrer (Gemünden), als auch die Beifahrerin konnten sich aus der misslichen Lage selbst befreien und blieben unverletzt. Mit einem Abschleppwagen wurde das Fahrzeug von der Unfallstelle entfernt und ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut. 

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Frankenberg. Auf insgesamt 1850 Euro wird der Schaden geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 99 am 28. Januar 2019

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Aufgrund von Baumfäll- und Gehölzpflegearbeiten muss am Montag und am Dienstag (3. u. 4. Dezember) die Kreisstraße 99 zwischen der Kernstadt Gemünden (Wohra) und dem Stadtteil Lehnhausen gesperrt werden. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen

ROSENTHAL. Eine weitere Drückjagd wurde heute von einem Jagdausübungsberechtigten aus Rosenthal gemeldet. Die geplante Drückjagd auf Schwarzwild findet am Samstag, 25. November, rund um Rosenthal und den Forsthäusern bei Lehnhausen statt. Gründe für die Jagd sind unter anderem hohe Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, sowie die Zunahme von Wildunfällen auf den Kreis- und Landesstraßen.

In der Zeit von 9 bis 14 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Lehnhausen
  • Hauptstraße zwischen Gemünden und dem Abzweig zur L 3077

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Jagdunden zu vermeiden.

Erst am Donnerstag musste ein Lkw auf der Bundesstraße 62 einer Rotte Wildschweinen bei Sterzhausen ausweichen.

Link: Wildschweinrotte quert B 62 - Lkw landet im Graben, 30.000 Euro Schaden (24.11.2017)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Oktober 2017 09:20

Mit Fiesta in umgestürzten Baum gekracht

GEMÜNDEN. Sturmtief Xavier hatte am gestrigen Donnerstag für Verkehrsbehinderungen im Landkreis-Waldeck-Frankenberg gesorgt. In der Regel blieb es bei kleineren Schäden an Autos durch herabfallende Aste und umgestürzten Bäume.

Zu einer größeren Aktion kam es gegen 14.15 Uhr, als ein Autofahrer aus Gemünden mit seinem Ford Fiesta frontal in einen umgestürzten Baum gefahren war. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 7000 Euro. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der Baum war durch den Sturm in einer Rechtskurve zwischen Gemünden und Lehnhausen auf die Fahrbahn gestürzt.

Die Straße war durch die Aufräumarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in Polizei

LEHNHAUSEN. "Brennt landwirtschaftliches Anwesen in Lehnhausen" - unter diesem Stichwort haben die Feuerwehren aus Gemünden, Lehnhausen und Sehlen eine Einsatzübung absolviert. Der angenommene Brand wurde gelöscht, außerdem fanden die Einsatzkräfte zwei vermisste Kinder.

Angenommenes Brandobjekt war das Anwesen der Familie Bock in der Gemarkung Weiler Forsthaus. Die Übung, die die Wehrführer aus Lehnhausen und Gemünden erarbeitet hatten, stand unter der Prämisse der Wasserversorgung in der Ortsrandlage von Lehnhausen.

Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Feuerwehr aus Lehnhausen stellte die Wasserversorgung für die nachrückenden Einsatzkräfte her. Die Wasserversorgung erfolgte mit dem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug aus der Holzbach, über eine Förderstrecke von 450 Meter zur Einsatzstelle. Dabei musste die Wasserversorgung über die K 99 geführt werden, die wegen einer Sperrung in Gemünden derzeit stark frequentiert wird. Der Verkehr konnte dennoch problemlos an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden. Zur Freude der Einsatzkräfte verhielten sich die Verkehrsteilnehmer vorbildlich. Der Verkehrsfluss wurde nicht durch neugierige Fahrer negativ beeinflusst.

Das Tanklöschfahrzeug der Kernstadt wurde als Pufferspeicher genutzt, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemünden Löschmaßnahmen unter Atemschutz einleitenten. Ein brennendes Fahrzeug in einem Nebengebäude des Hofes, so das Übungsszenario, hatte den Brand verursacht. Die Feuerwehr aus dem Stadtteil Sehlen sicherte mit einer sogenannten Riegelstellung das Wohngebäude der Familie Bock.

Noch während die Löscharbeiten liefen, wurde der Einsatzleiter der Feuerwehren von dem Eigentümer des Anwesens darüber informiert, dass er zwei Kinder vermissen würde. Sie hatten sich vor Ausbruch des Brandes auf der Hofanlage aufgehalten. In Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung wurden sofort weitere Maßnahmen zur Personensuche eingeleitet. Einsatzkräfte aus Lehnhausen und Gemünden suchten die vermissten Kinder in der Nähe des Hofes sowie in den Stallungen und Nebengebäuden. Der unter Atemschutz arbeitende Angriffstrupp machte die beiden Jugendlichen schließlich nach intensiver Suche in einem Nebengebäude ausfindig und übergab beide unversehrt an die Einsatzleitung.

Nach fast zwei Stunden beendete der Einsatzleiter die Übung. Anschließend fand eine gemeinsame Besprechung alle beteiligten Feuerwehrleute statt. Harald Stehl, stellvertretender Stadtbrandinspektor, bedankte sich bei den Wehrführern Markus Schwab, Thomas Weber, Holger Bohrmann sowie bei Daniel Bock für die im Vorfeld geleistete Arbeit. Er dankte besonders den Eigentümern der Liegenschaft, die sich bei den Feuerwehrleuten mit einer Einladung zu einem kleinem Imbiss für die Übung bedankten. Der Eigentümer, selbst ehemaliges Feuerwehrmitglied, stellte zufrieden fest, dass seine Gebäude und die seiner Nachbarn jederzeit ausreichend geschützt seien. (r/Quelle: Feuerwehr Gemünden)

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN/ROSENTHAL. Nach dem Brand eines gestohlenen Motorrades nach einem Unfall und der Flucht des unbekannten Fahrers Anfang September (wir berichteten) sucht die Polizei noch immer nach dem Dieb. Bisherige Ermittlungen haben verschiedene Mosaikteile ans Licht gebracht, die Polizei hofft nun, mit Hilfe von Zeugen das Puzzle zusammenfügen und den Täter finden zu können.

Die Feuerwehren aus Rosenthal und Roda rückten am frühen Sonntagmorgen, 4. Septemberg, gegen 6.15 Uhr auf die L 3077 in Richtung Gemünden aus. Dort lag ein verunfalltes Motorrad im Graben und brannte. Vergeblich suchten die Einsatzkräfte nach dem verschwundenen Fahrer. Die Polizei machte zu dieser Zeit noch keine Angaben dazu, dass das brennende Motorrad offenbar gestohlen worden war.

Inzwischen ist klar, dass die schwarze 1000er Honda, Baujahr 1993, irgendwann nach Samstagabend, 3. September, 20.30 Uhr, in Gemünden in der Webergasse gestohlen wurde. An der schwarzen Maschine war ein WA-Kennzeichen angebracht. Der Dieb fuhr anschließend damit von Gemünden auf der K 99 und der L 3077 in Richtung Rosenthal, kam aber kurz vor Rosenthal nach links von der Fahrbahn ab und verunfallte in einem Flutgraben. Nach dem Sturz ging das Motorrad in Flammen auf und der Dieb flüchtete.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und Antworten insbesondere auf die folgenden Fragen:

  • Wer hat Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Diebstahl in Gemünden gemacht?
  • Wer hat an dem Abend des 3. September (Samstag) oder in der Nacht zu Sonntag anlässlich einer privaten Feier, die in Gemünden stattgefunden haben soll, dieses Motorrad gesehen?
  • Wer hat in Gemünden ein anderes Fahrzeug mit BID-Kennzeichen oder einen blauen VW Lupo mit MR-Kennzeichen gesehen?
  • Waren auf einer Feier in Gemünden Personen aus dem Raum Biedenkopf/Dautphetal zu Gast?
  • Wer hat am Sonntag, 4. September, zwischen 4.30 Uhr und 6.15 Uhr an der Unfallstelle vor Rosenthal verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Die Personen könnten sich an dem Motorrad zu schaffen gemacht und eventuell dabei einen Eimer bei sich gehabt haben.
  • Wer hat am Sonntagmorgen zwischen 5.15 und 5.30 Uhr auf der L 3077 oder der K 99 zwischen Gemünden und Oberholzhausen oder zwischen Gemünden und Rosenthal einen dunklen Audi Avant A4 oder A6 gesehen?

Hinweise, auch zu anderen Beobachtungen in Zusammenhang mit dem beschriebenen Motorrad, erbittet die Polizeistation Frankenberg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Telefonnummer 06451/7203-0. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Feuerwehreinsatz:
Motorrad nach Unfall in Brand - Fahrer geflüchtet (04.09.2016, mit Fotos)

Links:

Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 September 2016 22:54

Motorrad nach Unfall in Brand - Fahrer geflüchtet

ROSENTHAL. Nach einem Motorradunfall sind die Feuerwehren Rosenthal und Roda am Sonntagmorgen auf die L 3077 in Richtung ausgerückt, um die in Brand geratene Maschine abzulöschen. Vergeblich suchten die Einsatzkräfte nach dem verschwundenen Fahrer.

Der Alarm ging gegen 6.15 Uhr bei den Einsatzkräften ein, die wenig später auf die Landesstraße zwischen Rosenthal und Lehnhausen ausrückten. An der Einsatzstelle fanden die Feuerwehrleute ein brennendes Motorrad vor, das nach einem Unfall im Straßengraben gelandet war und zu brennen begonnen hatte. Die Flammen hatten bereits auf die Böschung übergegriffen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte die brennende Maschine mit der Schnellangriffseinrichtung des Staffellöschfahrzeuges, dem Wasser mischten sie eigenen Angaben zufolge den Löschmittelzusatz F500 bei.

Da der Fahrer der Maschine am Unfallort nicht auffindbar war, leiteten die übrigen Einsatzkräfte sofort die Suche in der näheren Umgebung ein. Den Fahrer konnten sie allerdings nirgendwo finden. Die Polizei nahm daraufhin die Ermittlungen auf, bislang machten die Beamten der Frankenberger Wache keine weiteren Angaben zum Unfall.

Rund 25 Einsatzkräfte der beiden Wehren waren gut eine Stunde im Einsatz, den der Rosenthaler Stadtbrandinspektor Gerhard Jakob leitete. (pfa)


Links:
Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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