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FRANKENAU. Ein Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen gegen 1.50 Uhr die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützen die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro aus.  

Derzeit sind die Einsatzkräfte dabei, die in der Scheune gelagerten und in Brand geratenen Strohballen auseinander zu ziehen. Dies geschieht mit dem Bagger des Frankenauer Bauhofs. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Frankenberg, über die Entstehung des Feuers konnte aber noch nichts gesagt werden. Brandermittler der Kripo werden am Vormittag, nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen sind, ihre Arbeit aufnehmen. Menschen wurden nicht verletzt.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Scheuenbrand Frankenau am 29. Juni 2020.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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Publiziert in Feuerwehr

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. In Frankenau, Gemünden und Bad Wildungen wurden der Polizei von Donnerstag bis Montag insgesamt vier Einbrüche gemeldet.

Einbrüche in Frankenau

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte zunächst in ein Bürogebäude einer Firma in Frankenau ein. Die Täter drangen gewaltsam in das Bürogebäude in der Straße "Wolfskaute" ein, hier durchsuchten sie mehrere Büroräume und hebelten eine Schranktür auf. Aus einem Büro entwendeten sie Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt und hinterließen einen Sachschaden von etwa 600 Euro.

Von Samstag auf Sonntag ereignete sich dann ein zweiter Einbruch bei einer Dachdeckerfirma. Die Einbrecher hebelten eine Tür zum Büro der Firma in der Waldecker Straße auf, im Gebäude angelangt brachen sie weitere Türen auf und durchsuchten Schränke und andere Behältnisse. Nach ersten Erkenntnissen der den Tatort aufnehmenden Polizeibeamten mussten die Täter ohne Beute flüchten. Auch hier entstand Schaden im dreistelligen Bereich.

Einbruch in Gemünden

Auch in Gemünden wurde eingebrochen. Hier liegt die Tatzeit zwischen Sonntag und Montag. Die Einbrecher gelangten gewaltsam in den Lebensmittelmarkt in der Ellnröder Straße. Im Gebäude brachen sie mehrere Zigarettenautomaten im Bereich der Kassen sowie einen verschlossenen Behälter für Rasierer auf. Die Täter flüchteten schließlich mit Zigaretten und Rasierern, der Stehlschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei Frankenberg im vierstelligen Bereich. Durch das gewaltsame Eindringen in das Gebäude und das Aufbrechen der Behältnisse im Markt entstand außerdem ein Sachschaden von etwa 2000 Euro.

Hinweise zu den drei Einbrüchen bitte an die Polizeidienststelle Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030.

Einbruch in Reinhardshausen

Ein vierter Einbruch wurde Sonntagnachmittag gemeldet. Nachbarn stellten fest, dass in ein Wohnhaus in der Fichtenstraße in Reinhardshausen eingebrochen worden war. Die Bewohner des Hauses befinden sich im Urlaub, die genaue Tatzeit steht daher noch nicht fest. Mit brachialer Gewalt öffneten Unbekannte hier ein Fenster des Einfamilienhauses. Durch das nun geöffnete Fenster stiegen sie ein und durchsuchten sämtliche Räume. Zum Diebesgut liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, da die Bewohner noch immer im Urlaub weilen. Den Sachschaden schätze die Polizei Bad Wildungen auf etwa 600 Euro. Die Täter konnten auch hier unerkannt flüchten.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 07:56

Schneeglatte Straßen - Polizei zieht Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein erneuter Kälteeinbruch hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag überraschend kein Verkehrschaos verursacht. Die vier Polizeistationen im Landkreis meldeten am Freitagmorgen um 6 Uhr keine besonderen Vorkommnisse auf den Straßen.

Lediglich am Wetterburger Berg hatte sich ein Lkw festgefahren, der aber mit Hilfe des Streudienstes wieder flott gemacht werden konnte. Die Korbacher meldeten einen Alleinunfall zwischen Goddelsheim und Nordenbeck, der Fahrer eines silbergrauen Ibiza ließ sich aus dem Graben ziehen - es entstand nur geringer Sachschaden.

Auch im Wirkungsbereich der Frankenberger Ordnungshüter gab es keine nennenswerten Unfälle, so der Dienstgruppenleiter gegenüber dem 112-magazin. Ebenfalls positiv überrascht waren die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen über die unfallfreie Nacht. Wahrscheinlich haben sich die Verkehrsteilnehmer an die Witterungsbedingungen gewöhnt, viele Fahrzeugführer lassen ihr Auto vermutlich aber auch einfach stehen, wenn die Fahrt vermeidbar ist. 

Die Streudienste waren seit 3 Uhr im Einsatz um die Straßen zu freizuräumen.

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH/HAINA. Seiner Fitness und guten Körperbeherrschung vedankt ein 21-jähriger Motorradfahrer wahrscheinlich sein Leben - der Biker wurde nach einem Unfall auf der Landesstraße 3077 schwerverletzt in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert.

Wie die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf Nachfrage mitteilten, befuhr der Mittelhesse am 21. September gegen 9 Uhr mit seiner Ducati die Landesstraße 3077 von Löhbach in Richtung Haina. In einer Rechtskurve kam der in Hungen (GI) wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem Motorrad von der Fahrbahn ab.

Noch während des Sturzes trennte sich der Biker von seiner Maschine, stieg aus dem "Sattel" und konnte so eine Kollision mit einem Baum verhindern. Der Fahrer wurde über die Straße geschleudert und landete im Straßengraben. Weniger Glück hatte seine Maschine, die den Baum frontal traf, anschließend einen Hnag hinunterstürzte   und zerstört wurde. Mit 3000 Euro wird der Totalverlust an der Ducati angegeben.

Ein hinzugerufener Notarzt leistete die medizinische Erstversorgung an dem Verletzten und ließ den jungen Mann mit einem RTW in das Stadtkrankenhaus nach Bad Wildungen bringen, wo er stationär aufgenommen wurde. Protokolliert wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Frankenberg. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 24 August 2018 16:38

Weiterhin Telefonbetrüger im Landkreis aktiv

WALDECK-FRANKENBERG. Betrügerische Gewinnversprechen nehmen kein Ende, wie zwei neue Fälle aus Twistetal und Waldeck belegen. In beiden Fällen wurde den vermeintlichen Gewinnern am Telefon ein sehr hoher Bargeldgewinn vorgegaukelt.

Vor Auszahlung des Gewinnes musste eine Bearbeitungsgebühr gezahlt werden. Im ersten Fall kaufte die vermeintliche Gewinnerin daraufhin Gutscheine von Amazon und gab die Gutscheinnummer in einem weiteren Telefonat an die Betrüger weiter. Dadurch ist das Geld unwiederbringlich verloren.

Im anderen Fall überwies der vermeintliche Gewinner einen vierstelligen Bargeldbetrag als Bearbeitungsgebühr nach Georgien.

Immer wieder die gleiche Masche: Betrüger versuchen an das Geld leichtgläubiger Menschen zu gelangen. Mit einem angeblichen Gewinn von mehreren Zehntausend Euro versuchen sie immer wieder zumeist ältere Menschen dazu zu bringen, mehrere Hundert Euro für die Zustellung des Gewinns zu zahlen. Dazu soll die Summe vorab zumeist in ein osteuropäisches Land überwiesen werden oder man soll sogenannte Steam- oder iTunes-Karten oder auch Amazon-Gutscheine erwerben.

Die Täter erfragen in einem weiteren Telefonat die Nummern der Gutscheine. Werden die Codes dieser Gutscheine an die Täter übermittelt, können diese unmittelbar auf das erworbene Guthaben zugreifen - das eingesetzte Geld der gutgläubigen Opfer ist dann unwiederbringlich verloren.

Bei derartigen Gewinnversprechen am Telefon rät die Polizei

  • Beenden Sie das Gespräch und informieren Sie umgehend die Polizei. Grundsätzlich gilt: Soll für einen angeblichen Gewinn eine Gegenleistung gezahlt werden, handelt es sich um Betrug.

So schützen Sie sich

  • Seien Sie vorsichtig bei Gewinnversprechen, insbesondere dann, wenn die Übergabe an Bedingungen geknüpft ist.
  • Nehmen Sie nur Gewinne an, wenn Sie auch bewusst an einem Gewinnspiel, und zwar bei einem seriösen Unternehmen, teilgenommen haben.
  • Ein seriöses Unternehmen wird die Gewinnausschüttung niemals an eine Bedingung knüpfen, zum Beispiel das Zahlen einer Gebühr oder die Teilnahme an einer Veranstaltung.
  • Notieren Sie sich die auf dem Display angezeigte Rufnummer.
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn abzufordern.
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.

Hinweis für Angehörige

  • Klären Sie ihre Familienangehörigen über diese Betrugsmasche auf.
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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Wie schon in anderen Regionen geschehen, ist nun auch der Landkreis Waldeck-Frankenberg in Gestalt seiner Unteren Wasserbehörde gezwungen, ein Wasserentnahmeverbot aus Flüssen, Bächen und Seen auszusprechen.

Die kurzen Regenfälle der letzten Tage haben nicht ausgereicht, die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit im Landkreis auszugleichen. Längere und ausdauerndere Regenfälle sind nicht in Sicht, so dass die Wasserbehörde nun das Verbot der Wasserentnahme ausspricht.

Erster Kreisbeigeordneter und zuständiger Dezernent Karl-Friedrich Frese erläutert: „Die Gewässer im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich durch extrem niedrige Wasserstände und geringe Abflussmengen stark aufgeheizt.“ Vor allem in kleineren Gewässern seien die Abflussmengen bedenklich.

Als besonders kritisch erachtet die Untere Wasserbehörde die Situation im Oberlauf der Eder; so ist der mittlere Niedrigwasserabfluss am Pegel Auhammer bereits weit unterschritten. Es herrschen lebensbedrohende Zustände für Fische und Wasserorganismen, die durch Wasserentnahmen und sinkende Pegelstände weiter verschlechtert werden. Das soll durch das Entnahmeverbot vermieden werden. Der Landkreis mit seiner Unteren Wasserbehörde weist darauf hin, dass das Verbot auch bei zuvor ausgesprochenen Genehmigungen zur Wasserentnahme greift. Diese Genehmigungen sind mit der Verfügung des Verbots der Wasserentnahme aus Flüssen, Bächen und Seen ausgesetzt.

Wer das Verbot nicht einhält, verstößt gegen das Wasserhaushaltsgesetz und begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Geldbußen geahndet werden kann. Zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt und um ökologische Schäden zu verhindern, sollten alle Bürgerinnen und Bürger sorgsam mit der Ressource Wasser umgehen und sich verantwortungsbewusst verhalten.  (Quelle: Pressestelle Landkreis Waldeck-Frankenberg)

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Publiziert in Retter
Montag, 16 Juli 2018 14:56

Betrüger im Landkreis aktiv, Polizei warnt

WALDECK-FRANKENBERG. Immer wieder die gleiche Masche - Betrüger versuchen an das Geld leichtgläubiger Menschen zu gelangen.

Mit einem angeblichen Gewinn von mehreren Zehntausend Euro versuchen sie immer wieder zumeist ältere Menschen dazu zu bringen, viel Geld für die Zustellung des Gewinns zu zahlen. Dazu sollen sogenannte Steam- oder auch iTunes-Karten erworben werden.

Die Täter erfragen in einem weiteren Telefonat die Nummern der Gutscheine. Werden die Codes dieser Gutscheine an die Täter übermittelt, können diese unmittelbar auf das erworbene Guthaben zugreifen - das eingesetzte Geld der gutgläubigen Opfer ist dann unwiederbringlich verloren.

Bei derartigen Gewinnversprechen am Telefon rät die Polizei, das Gespräch umgehend zu beenden und die Polizei zu informieren. 

Grundsätzlich gilt, dass es sich um Betrug handelt, wenn zur Gewinnausschüttung ein Betrag gezahlt werden soll.

So schützen Sie sich

  • Seien Sie vorsichtig bei Gewinnversprechen, insbesondere dann, wenn die Übergabe an Bedingungen geknüpft ist 
  • Nehmen Sie nur Gewinne an, wenn Sie auch bewusst an einem Gewinnspiel, und zwar bei einem seriösen Unternehmen, teilgenommen haben
  • Ein seriöses Unternehmen wird die Gewinnausschüttung niemals an eine Bedingung knüpfen, zum Beispiel das Zahlen einer Gebühr oder die Teilnahme an einer Veranstaltung
  • Notieren Sie sich die auf dem Display angezeigte Rufnummer
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn abzufordern, das heißt keine Gebühren zahlen oder kostenpflichtige Hotlines anrufen
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter

Angehörige werden gebeten, Familienmitglieder und Freunde zu unterrichten, um weiteren Betrug zu unterbinden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KREIS SIEGEN-WITTGENSTEIN. Zum Schutze der Verkehrsteilnehmer des Landkreises will die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in der Zeit vom 16. Juli bis zum 22. Juli vermehrt hier veröffentlichte, aber auch zufällige Verkehrskontrollen platzieren.

Die Polizei Siegen-Wittgenstein will Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen. Die Polizei rät daher zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Hingegen überleben bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h 8 von 10 Menschen das jeweilige Unfallgeschehen.  

Zu Ihrer Sicherheit plant die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein daher in der Zeit vom 16. bis zum 22. Juli Geschwindigkeitskontrollmaßnahmen, über die wir Sie nachfolgend informieren:

Montag, den 16.07.2018  

  • Wilnsdorf, L 722

Dienstag, den 17.07.2018

  • Netphen, L 729
  • Siegen, L 562

Mittwoch, den 18.07.2018  

  • Siegen, Hofbachstraße
  • Siegen, HTS
  • Neunkirchen, L 531

Donnerstag, den 19.07.2018  

  • Burbach, B 54
  • Siegen, L 564

Freitag, den 20.07.2018  

  • Siegen, Olper Straße

Samstag, den 21.07.2018  

  • Erndtebrück, B 62

Sonntag, den 22.07.2018  

  • Berleburg, B 480
  • Netphen, L 729


Außerdem führen sowohl der Kreis Siegen-Wittgenstein als auch die Stadt Siegen Geschwindigkeitskontrollen in eigener Zuständigkeit durch. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Wehren im Landkreis waren am Sonntagnachmittag auf Hochtouren damit beschäftigt, das beim Unwetter entstandene Chaos zu beseitigen.

Gegen 15.30 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr zum ersten vollgelaufenen Keller in die Friedrichstraße alarmiert. Noch während die Einsatzkräfte mit dem Leerpumpen des Kellers beschäftigt waren, kamen andere Passanten, die auf weitere vollgelaufene Straßen und Keller hinwiesen.

Sichtbar war das ganze Ausmaß der Regenmassen auch an den sprudelnden Gullideckeln. Einige Straßenabschnitte waren kurzfristig nicht mehr befahrbar.

Die Leitstelle informierte die Wehren auch über vollgelaufene Keller außerhalb von Korbach - im ganzen Landkreis wurden zudem umgestürzte Bäume und abgerutschte Hänge gemeldet. Mit Sandsäcken wurden Bachläufe abgesichert, deren Wasserpegel zu hoch war.

Zu danken ist, neben den Einsatzkräften, auch vielen Anwohnern, die beim Säubern der Straßen halfen.

Publiziert in Feuerwehr
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