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OLSBERG/MARSBERG. Zwei Motorradfahrer sind bei Unfällen im Altkreis Brilon ums Leben gekommen. Drei weitere Biker und zwei Mitfahrerinnen erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war zweimal im Einsatz.

Dererste der beiden tödlich endenden Motorradunfälle passierte am Samstag gegen 12.50 Uhr, als ein 29-jähriger Mann aus Horhausen mit seiner Suzuki die K 19 von Olsberg-Elpe in Richtung Gevelinghausen befuhr. In einer Linkskurve kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte eine ezwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Nach Zeugenaussagen sei der 29-Jährige mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren. Trotz Erstversorgung des Notarztes starb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 5000 Euro.

Drei Maschinen beteiligt: Ein Toter, drei Schwerverletzte
Etwa zwei Stunden später, gegen 14.45 Uhr, kam es zu einem weiteren Motorradunfall mit tödlichem Ausgang: Ein 54-jähriger Mann aus Offenau fuhr mit seiner Harley-Davidson als erstes Fahrzeug in einer neunköpfigen Motorradgruppe die L 716 von Marsberg-Padberg in Richtung Bredelar. Auf einer abschüssigen, nahezu geraden Strecke kam er mit seiner US-Maschine bei mäßiger Geschwindigkeit aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der 54-Jährige wurde den Abhang hinunter geschleudert und blieb dort schwer verletzt liegen. Sein schweres Motorrad wurde von der Schutzplanke abgewiesen und rutschte anschließend nach rechts quer über die Fahrbahn.

In diesem Moment kamen ein 54-jähriger Autofahrer und zwei Motorradfahrer im Alter von 61 und 57 Jahren entgegen. Während der Autofahrer als erstes Fahrzeug noch ausweichen konnte, fuhren die beiden Biker mit ihren Hondas gegen die rutschende Harley des 54-jährigen Offenauers. Hierdurch wurden die beiden Kradfahrer und eine 48-jährige Sozia ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurden alle vier verletzten Personen ins Krankenhaus gebracht. Der Harleyfahrer wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen, wo er am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Der Gesamtschaden summiert sich auf 30.000 Euro.

Motorradfahrer und Tochter schwer verletzt
Ein weiterer Motorradunfall am Samstag endete weniger tragisch: Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 64-jähriger Mann aus Kamen mit seiner 32-jährigen Tochter als Sozia die L 870 von Marsberg-Beringhausen in Richtung Brilon-Messinghausen. Ausgangs einer Linkskurve kurz hinter dem Abzweig zur Straße Am Kellingsen geriet er mit seiner Suzuki bei mäßiger Geschwindigkeit auf die rechte unbefestigte Fahrbahnbankette und stürzte. Hierdurch wurden beide Personen schwer verletzt. Eine der verletzten Personen wurde mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik geflogen, die zweite mit dem Rettungswagen eingeliefert. Der Schaden beträgt laut Polizeibericht von Sonntag 1000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

PADBERG. Ein Motorradfahrer ist am Sonntagnachmittag offenbar zu schnell in eine Kurve gefahren, hat sich verbremst und die Kontrolle verloren, daraufhin stieß er mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dabei wurde der 24-jährige Biker gegen die Windschutzscheibe des Wagens geschleudert und schwer verletzt.

Der 35 Jahre alte Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon, die beiden Beteiligten waren jeweils allein mit ihren Fahrzeugen unterwegs.

Nach Auskunft der zuständigen Marsberger Polizei befuhr der Motorradfahrer aus Borchen bei Paderborn am Sonntagnachmittag gegen 15.45 Uhr die L 716 von Padberg kommend bergab in Richtung Bredelar. Etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Padberg fuhr der junge Mann mit seiner Honda Transalp zu schnell in eine Rechtskurve.

Der Motorradfahrer bremste dann seine Maschine so stark ab, dass das Hinterrad blockierte und die Honda in der beginnenden Kurve nach links in die Gegenfahrbahn rutschte. Dort stieß der Biker mit dem entgegenkommenden Audi Kombi des 35-Jährigen zusammen. Dabei zog er sich zwar schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Schwerverletzten und lieferten ihn in ein Krankenhaus ein.

Die Landstraße blieb zeitweise voll und bis zum Abschluss der Bergung halbseitig gesperrt. Polizisten regelten den Verkehr. Den Gesamtschaden gaben die Beamten an der Unfallstelle mit 10.000 Euro an. (pfa)

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Publiziert in HSK Retter

ADORF/PADBERG. Ein junger Autofahrer hat betrunken einen Unfall auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg gebaut. Der 19-Jährige schraubte die Kennzeichen vom Auto ab und flüchtete zu Fuß. Dumm nur, dass er seinen Ausweis im Auto liegen ließ...

Verkehrsteilnehmer meldeten der Marsberger Polizei am frühen Freitagmorgen, dass auf der Landesstraße 716 zwischen Adorf und Padberg ein Auto auf dem Dach liegt. Als die Beamten gegen 4.15 Uhr am Unfallort eintrafen, fanden sie das Auto am Ende einer rund 1,50 Meter tiefen Böschung an der Korbacher Straße. Das Auto war leer, die Kennzeichen waren abmontiert und die Airbags ausgelöst. Im Innenraum fanden die Beamten jedoch ein Portemonnaie mit dem Personalausweis eines 19-Jährigen. Sie fuhren zu der vermerkten Anschrift und trafen den jungen Mann an - der alkoholisierte Marsberger räumte nach entsprechender Belehrung den Unfall schließlich ein. 

Der junge Mann hatte den Unfall unverletzt überstanden. Der 19-Jährige musste aber mit zur Wache, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Das Auto musste mit wirtschaftlichem Totalschaden von rund 5000 Euro geborgen werden.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 31 Juli 2013 12:56

Korbacher prallt bei Padberg gegen Felswand

PADBERG/KORBACH. Ein Fahranfänger aus Korbach auf der Strecke zwischen Padberg und Bredelar von der Straße abgekommen und gegen eine Felswand geprallt. Der 18-Jährige hatte Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt.

Nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer kam es am frühen Mittwochmorgen gegen 1.30 Uhr zu dem Alleinunfall des jungen Korbachers. Der 18-Jährige war mit seinem Opel Astra unterwegs auf der Landstraße 716 aus Padberg kommend in Richtung Bredelar. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er in einer Linkskurve von der regenassen Fahrbahn nach rechts ab und prallte frontal gegen eine Felswand.

Die Airbags lösten aus und bewahrten den Fahrer vor schweren Verletzungen. "Der Mann wurde glücklicherweise nur leicht verletzt", sagte die Sprecherin. Schlimmer traf es jedoch den Opel - am Astra entstand Totalschaden von 4000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 716 zwischen Padberg und Bredelar erlitten. Der junge Mann hatte mehrere Autos überholt und war beim Wiedereinscheren gestürzt.

Wie Polizeisprecherin Bianca Scheer am Mittwoch berichtete, war es am Dienstagnachmittag zu dem Unfall des 22-Jährigen gekommen. Der junge Mann aus Brilon war mit seinem Motorrad auf der Landstraße 716 unterwegs von Padberg nach Bredelar. Vor einer scharfen Rechtskurve überholte er mehrere Fahrzeuge und scherte zu Beginn der Kurve wieder nach rechts ein. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Motorrad.

Die Suzuki kam ins Schlingern. Der Motorradfahrer versuchte noch mehrfach zu bremsen, geriet dabei aber auf die Gegenfahrbahn und stürzte dort. Das Krad rutschte gegen die Leitplanke und verkeilte sich darunter. Der Fahrer selbst stürzte über die Leitplanke und blieb auf einer Wiese schwerverletzt liegen. Er wurde notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in HSK Retter

ADORF/PADBERG. Extreme Straßenglätte hat am Montagmorgen zu einem Serienunfall mit einem Sattelzug, einem Kleintransporter und insgesamt fünf Autos geführt. Vier Menschen zogen sich Verletzungen zu, die Strecke zwischen Adorf und Padberg war bis gegen 9 Uhr voll gesperrt.

Nach ersten Informationen befuhr am Montag gegen 6.45 Uhr ein Sattelzug die L 716 von Padberg kommend in Richtung Adorf. Eine entgegenkommende 27 Jahre alte Autofahrerin aus Brilon verlor auf spiegelglatter Straße die Kontrolle über ihren Opel Astra und kollidierte mit der Sattelzugmaschine. Anschließend krachte der Lkw gegen die rechte Leitplanke, der Opel schleuderte in den Graben neben der anderen Fahrbahnseite. Der Unfall passierte auf westfälischem Gebiet unweit der Landes- und Kreisgrenze.

In der Folge kam es zu weiteren Unfällen: Zwar schaffte es ein 53 Jahre alter Korbacher mit einem Kleintransporter zwar noch, rechtzeitig vor der Unfallstelle zum Stehen zu kommen, jedoch touchieren Augenblicke später ein 23-Jähriger aus Diemelsee mit einem Audi A4 und ein 44-Jähriger aus Medebach mit einem Renault den Ford Transit. Der Audi kommt auf einer Wiese unterhalb der Fahrbahn zum Stehen, der Renault dreht sich und bleibt auf der Straße stehen. Ein nachfolgender 30-jähriger Korbacher rammt den Bulli mit seinem Audi A3, woraufhin der Transporter in den Graben geschoben wird. Der A3 selbst kracht gegen die Leitplanke. Ein dahinter fahrender 56-Jähriger aus dem Raum Soest kollidiert zwar nicht mehr mit den verunglückten Fahrzeugen, rutscht jedoch in den Graben.

27-Jährige schwer, drei Männer leicht verletzt
Die 27-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Lkw-Fahrer aus Bad Wünnenberg sowie die beiden 30 und 53 Jahre alten Korbacher zogen sich leichte Verletzungen zu. Sie alle wurden nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte und Notarzt ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert. Auch für die Besatzungen der Rettungswagen und den Notarzt war der Einsatz nicht ungefährlich: Neben der Anfahrt auf Glätte bot die Einsatzstelle selbst große Risiken, da man sich anfangs auf einer einzigen großen Eisfläche bewegte.

Der Gesamtschaden beträgt nach einer ersten Schätzung der Korbacher Polizei mindestens 70.000 Euro. Eingesetzt waren Polizeibeamte aus Korbach und Marsberg - zunächst war nicht bekannt, ob der Unfall auf hessischer oder westfälischer Weite passiert war. Die Polizei lobte Ersthelfer ebenso wie die Autofahrer, die nach Eintreffen des Streudienstes zu Fuß beim Abstreuen der Straße halfen - schließlich konnte das Streufahrzeug wegen der beteiligten Unfallautos und der Rettungsfahrzeuge die Strecke nicht befahren. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 17 Oktober 2012 22:20

Traktor zieht kilometerlange Ölspur

DIEMELSEE/MARSBERG. Ein Traktorfahrer hat auf einer längeren Strecke aus bislang unbekannten Gründen Öl verloren. Feuerwehrleute aus Heringhausen, Padberg und Adorf rückten aus und streuten die Schmierstoffspur ab.

Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle (Diemelsee) befuhr ein Landwirt aus Padberg am Dienstagabend die Strecke von Padberg in Richtung Helminghausen und weiter am Diemelsee entlang in Richtung Heringhausen. Von dort ging es weiter über Rhenegge und Adorf zurück nach Padberg. Unterwegs verlor der Schlepper aus bislang unbekannter Ursache immer wieder Öl.

Zunächst alarmierte die Leitstelle gegen 20.15 Uhr die Feuerwehr aus Adorf, die in der Ortslage eine etwa anderthalb Kilometer lange und teilweise bis zu 25 Zentimeter breite Spur abstreute. Auf der weiteren Strecke in Richtung Padberg entdeckten die Brandschützer etwa in Höhe des Steinbruchs weitere verschmutzte Stellen, die sie abstreuten.

Nach Angaben der Polizei im Hochsauerlandkreis alarmierte die dortige Rettungsleitstelle dann gegen 22.15 Uhr die Feuerwehr aus Padberg, die die Straße in Richtung Diemeltalsperre und weiter in Richtung Heringhausen bis zur Kreisgrenze mit Bindemittel abstreute. Eine Stunde später dann mussten auch die Feuerwehrleute aus Heringhausen ausrücken - sie brachten Bindemittel auf der Diemelseerandstraße von Heringhausen bis zur Kreisgrenze in der Nähe der Talsperre aus.

Publiziert in Feuerwehr

PADBERG. Auf der Landstraße 716 hat sich am Sonntagnachmittag ein schwerer Motorradunfall ereignet. Ein 35-jähriger Mann aus Paderborn stürzte einen 15 Meter tiefen Steilhang hinab und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus Paderborn war Feuerwehrangaben zufolge mit seiner Maschine von Padberg kommend in Richtung Bredelar unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und stürzte. Der Fahrer rutschte unter der Schutzplanke hindurch und stürzte einen etwa 15 Meter tiefen Steilhang hinab, das Motorrad wurde unter der Leitplanke eingeklemmt.

Da Ersthelfer den Kradfahrer nicht sofort fanden, alarmierte die Rettungsleitstelle neben Notarzt und RTW auch die Feuerwehren aus Padberg und Marsberg, wie deren Sprecher Frank Steker am späten Abend berichtete. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst transportierten die eingesetzten Feuerwehrleute den Schwerverletzten den Steilhang hinauf zum Rettungswagen. Der 35-Jährige wurde in das Marsberger Krankenhaus eingeliefert.

Zur genauen Unfallursache lagen zunächst keine Angaben vor, da die Ermittlungen der Polizei noch nicht abgeschlossen sind. An dem Motorrad entstand Totalschaden.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in KS Retter
Samstag, 28 April 2012 22:54

Motorrad im Graben: Fahrer und Sozia verletzt

ADORF/PADBERG. Ein 21 Jahre alter Motorradfahrer hat auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg die Kontrolle über seine Suzuki verloren. Die Maschine landete im Graben. der Fahrer aus Schwerte und 16-jährige Sozia aus Dortmund erlitten Verletzungen bei dem Verkehrsunfall.

Die jungen Leute waren am frühen Samstagabend gegen 18.20 Uhr von Adorf kommend in Richtung Marsberg unterwegs. Ausgangs einer leichten Linkskurve in Höhe der Landesgrenze zwischen Hessen und NRW verlor der 21-Jährige die Kontrolle über seine Suzuki.

Die Maschine kam nach rechts von der Straße ab und blieb im Graben liegen. Der 21 Jahre alte Fahrer und seine fünf Jahre jüngere Mitfahrerin zogen sich leichte bis schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und zwei Adorfer Feuerwehrleute als First Responder versorgten die Verletzten, die nach Marsberg ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Während der Unfallaufnahme durch Korbacher und Marsberger Polizisten sowie während der Rettungsarbeiten blieb die Strecke zweitweise voll und später halbseitig gesperrt. Der Schaden am Motorrad beträgt laut Polizeisprecher Stefan Trelle 2000 Euro.

Publiziert in Retter
Sonntag, 18 Dezember 2011 17:56

Auto überschlägt sich: 24-Jähriger verletzt

ADORF/PADBERG. Bei einem Unfall auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg ist ein 24-Jähriger leicht verletzt worden. Kurz hinter der Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen hatte sich der Mann mit seinem Wagen überschlagen.

Wie Polizeisprecher Georg Mohr von der Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Sonntag berichtete, war es am Samstagvormittag gegen 11 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 716 gekommen. Der 24-Jährige war mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache nach rechts auf die Fahrbahnbankette geraten. Beim Gegensteuern geriet der Wagen ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.

Die beiden Beifahrerinnen blieben bei dem Unfall unverletzt, während der Fahrzeugführer über Schmerzen am Hals klagte. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens versorgten den jungen Mann an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von rund 2000 Euro.

Publiziert in KS Retter

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