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BAD WILDUNGEN. Feuerwehr, Polizei, Notarzt, Retter und ein Abschleppwagen wurden am heutigen Freitag zur Kreisstraße 40 beordert, weil der Fahrer mit seinem schwarzen Golf IV von der Fahrbahn abgekommen und nach einem Überschlag auf einem Acker gelandet war.

Gegen 12.05 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen zu einem gemeldeten Pkw-Brand an der Kreisstraße 40 zwischen der Rummelskoppe und der Jägersburg alarmiert. Vor Orts stellte sich heraus, dass der Golf nicht in Brand geraten war. Auch mussten keine Menschen gerettet werden, weil sich der Fahrer, ein 35 Jahre alter Mann aus Frankfurt selbst aus dem Wrack befreit hatte.

Wie es zu dem Alleinunfall kommen konnte, ist unklar. Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass der 35-Jährige von Hundsdorf in Richtung Reinhardshausen unterwegs war, in einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug auf die Bankette und schoss beim Gegenlenken über die Fahrbahn, eine etwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. 

Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Frankfurter mit einem RTW in die Wildunger Stadtklinik transportiert und dort stationär aufgenommen. Den Sachschaden am Golf gibt die Polizei mit 4000 Euro an.  (112-magazin)

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MANDERN. Zu einem Verkehrsunfall kam es am frühen Sonntagmorgen im Bad Wildunger Stadtteil Mandern. Der Fahrer eines Volkswagens kam in der Ortsdurchfahrt nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Schuppen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war der 46-jährige Fahrer gegen 3.45 Uhr aus Richtung Ungedanken auf der Bundesstraße 253 (Fritzlarer Straße) in Fahrtrichtung Wega unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Edertaler in Höhe des Fußgängerüberwegs von der Fahrbahn ab.

Anwohner, die den Unfall beobachtet hatten, meldeten über die Notrufnummer den Vorgang und bemühten sich um die verletzte Person. Ein hinzugerufener Notarzt ließ den 46-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung mit einem RTW in das Stadtkrankenhaus nach Bad Wildungen verlegen. Dort wurde dem Verletzten auf Anweisung der Polizei eine Blutprobe entnommen, weil der Mann im Verdacht steht unter Alkoholeinwirkung seinen braunen Caddy gesteuert zu haben. Da das Ergebnis der Blutuntersuchung noch aussteht, wurde dem Fahrer der Führerschein vorerst belassen.

Die Feuerwehr Mandern musste um 4.10 Uhr nachalarmiert werden, weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Unter Einsatz von Ölbindemittel wurde die Ölspur am Fußgängerüberweg abgestreut, das kontaminierte Material aufgenommen und entsorgt. Insgesamt waren zehn Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehr am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Michael Reinhard übernommen.

Wie schwer der Edertaler verletzt wurde, steht noch nicht fest - der Sachschaden am Caddy und dem Schuppen beläuft sich nach Einschätzung der Wildunger Beamten auf etwa 15.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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FREBERSHAUSEN. Bei einem Motorradunfall zwischen Gellershausen und Frebershausen kam es am Sonntag gegen 13.05 Uhr zu Einsatztätigkeiten von Polizei, Notarzt, Rettern und Feuerwehrkräften  - eine 20 Jahre alte Frau wurde schwer, der 21-jährige Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich etwa 1,3 Kilometer vor dem Ortseingang von Frebershausen, als eine Gruppe mit fünf Motorrädern die Landesstraße 3332 befuhr. Der erste in der Gruppe musste verkehrsbedingt sein Bike abbremsen, weil sich Radfahrer vor ihm auf dem gleichen Weg nach Frebershausen befanden. Ein Überholvorgang schied zu diesem Zeitpunkt aus, weil Gegenverkehr nahte.

Während der zweite Motorradfahrer seine BMW ebenfalls abbremsen konnte, rauschte der nachfolgende 21-Jährige mit seiner Suzuki Bandit auf die 650er BMW auf und kam zu Fall. Dabei wurde der junge Mann aus Bergisch Gladbach leicht verletzt, seine 20-jährige Sozia (Stolberg) musste nach Eintreffen des Notarztes mit schweren Verletzungen in die Klinik nach Bad Wildungen transportiert werden.

Glück im Unglück hatte der Fahrer aus Wolfhagen, der unverletzt die Kollision überstanden hatte. Allerdings wurde seine BMW-xMoto  mit Totalschaden abgeschleppt. Der Motorblock war gerissen, der Hinterreifen gebrochen und der Rahmen verbogen. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Bike wurde auf 4500 Euro geschätzt.

Etwas geringer fiel der Sachschaden an der orangefarbenen Suzuki Bandit aus: Das Motorrad wurde im Frontbereich beschädigt und muss für 2500 Euro repariert werden.

Auch Feuerwehr im Einsatz

Die eingetroffene Polizeistreife aus Bad Wildungen nahm den Unfall auf und forderte über die Leitstelle Waldeck Frankenberg Unterstützung an. Auslaufende Betriebsstoffe der verunfallten Maschinen mussten mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Mit sieben Einsatzkräften rückte die Stützpunktwehr aus Frebershausen-Hüddingen an. Einsatzleiter war Jörg Stöcker, der den Einsatz gegen 14.35 Uhr beenden konnte.  (112-magazin)

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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Eine siebenkopfige Motorradgruppe aus den Niederlanden befuhr am Pfingstsonntag mit ihren Maschinen die Landesstraße zwischen Frankenau und Altenlotheim. Ausgangs einer Rechtskurve saßen noch sechs Biker auf ihren Machinen - vom siebten, fehlte zunächst jede Spur.

Wie die Polizei in Frankenberg berichtete, waren die Holländer gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 3085 in Richtung Altenlotheim unterwegs. Während drei Biker eine scharfe Rechtskurve bereits genommen hatten, wollte der Vierte zu den Vorausfahrenden aufschließen und gab Gas. Die Maschine kam infolge überhöhter Geschwindigkeit in der Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Dabei wurde der Fahrer über die Schutzvorrichtung einen Abhang hinunter geschleudert - sein Motorrad, eine 600er Yamaha glitt an der Leitplanke entlang und kam nach etwa 80 Metern, rechts im Straßengraben zum Liegen.

Als die nachfolgenden Biker die Maschine des Verunglückten im Straßengraben liegen sahen, wurde der verschwundene Motorradfahrer gesucht. Erst nach einiger Zeit konnte der Niederländer entdeckt werden. Ein abgesetzter Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg, die einen Notarzt und eine RTW-Besatzung alarmierten und selbst zur Unfallstelle eilten.

Wie sich herausstellen sollte, hatte der 42-jährige Holländer schwere Verletzungen bei dem Sturz über die Leitplanke erlitten. Mit Blaulicht wurde der Mann nach Bad Wildungen in die Klinik transportiert.

An der Yamaha entstand Sachschaden von 2700 Euro. (112-magazin)

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