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BAD AROLSEN. Nachdem es am Freitagabend zu einem Alleinunfall im Bereich der Bundesstraße 450 gekommen war (112-magazin.de berichtete, hier klicken) konnten die Beamten der Polizeiwache Bad Arolsen den Unfallhergang durch Zeugenbefragungen klären.

Was war geschehen?

Gegen 16.45 Uhr befuhr eine Frau (28) aus Volkmarsen mit einem weißen Seat die Bundesstraße 450 von Mengeringhausen in Fahrtrichtung Wetterburg. Ausgangs der alten Kaserne versuchte die Frau mit ihrem im Landkreis Böblingen (LEO) zugelassenen Fahrzeug einen Lkw zu überholen. Wie die Beamten mitteilen war dem Versuch kein Erfolg beschieden - aufgrund des Gegenverkehrs trat die Volkmarserin auf die Bremse und wich nach links in die Straße zum Asphaltwerk aus. Die hohe Geschwindigkeit ließ den Wagen aber abdriften und im angrenzenden Böschungshang einschlagen. Bei dem Aufprall wurde die Front des Seat eingedrückt und die Fahrerin selbst schwer verletzt.

Die Feuerwehr konnte den Wagen aus dem Gebüsch ziehen und die Frau schonend an den Notarzt übergeben. Mit Prellungen und Stauchungen im Rückenbereich wurde die 28-Jährige ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 26. August 2021 auf der Bundesstraße 450.

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Vier Funkwagen der Polizei, zwei RTW-Besatzungen, ein Notarzt, vier vorläufige Festnahmen und zwei demolierte Autos im Bereich der Erstaufnahmeeinrichtung sind das Ergebnis übermäßigen Alkoholgenusses. Auch Pfefferpray musste eingesetzt werden um die Lage zu deeskalieren. 

Am Samstagabend verursachte eine Gruppe von alkoholisierten Männern einen Verkehrsunfall. Da sie anschließend auch auf Autos von vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern einschlugen, lösten sie einen Polizeieinsatz aus. Die Polizei stellte die Personalien der vier Männer fest. Bei diesen handelt es sich um junge Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Bad Arolsen-Mengeringhausen. Ein Mann musste in Gewahrsam genommen werden, einer wurde in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Polizei Bad Arolsen leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Gegen 19.30 Uhr meldeten sich mehrere Verkehrsteilnehmer bei der Polizei. Sie berichteten von einer Gruppe junger Männer, die in der Hagenstraße in Mengeringhausen Autos anhalten und auf diese einschlagen würden. Mehrere Streifenwagen waren an dem anschließenden Polizeieinsatz beteiligt. Vor Ort trafen die Polizisten auch auf einen 51-jährigen Autofahrer, der zu den Anrufern bei der Polizei gehörte. Dieser schilderte, dass er durch die Hagenstraße gefahren sei, als ihm eine Gruppe von vier jungen Männern zu Fuß entgegenkam. Plötzlich sei einer aus der Gruppe auf seine Fahrbahn gesprungen. Dadurch sei es zu einer Kollision mit seinem Auto gekommen. Die anderen Männer aus der Gruppe schlugen und traten nun auf sein Auto ein, so dass er kurz weiterfuhr, um sich in Sicherheit zu bringen und sofort die Polizei zu verständigen. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen die Männer anschließend noch auf mindestens zwei weitere Autos eingeschlagen haben.

Die alarmierten Rettungskräfte wurden ebenfalls attackiert. Ein Sanitäter wurde bei dem Versuch, den durch den Verkehrsunfall verletzten Mann zu versorgen, von einem seiner Begleiter weggeschubst. Ein anderer Mann sollte aufgrund seines alkoholbedingten Zustandes in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rettungswagen randalierte er jedoch und verließ diesen aus eigener Veranlassung. Bei einem Verdächtigen mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um den Rettungskräften ihre Arbeit zu ermöglichen.

Die Polizei konnte die Personalien der vier offensichtlich deutlich unter Alkoholeinfluss stehenden Flüchtlinge feststellen. Einer der vier Männer musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen, der durch den selbst verursachten Unfall verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Bad Arolsen leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, mehreren Sachbeschädigungen und eines tätlichen Angriffs auf einen Rettungssanitäter ein.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BURGWALD. Zu Behinderungen des Verkehrs aufgrund von Kampfmitteluntersuchungen wird es in den kommenden Tagen auf der K 117 kommen.

Im Auftrag von Hessen Mobil wird der Bereich westlich von Bottendorf nach Kampfmitteln untersucht. Die Kampfmittelsondierungen erfolgen im Rahmen von Voruntersuchungen für die Ortsumgehung Burgwald. In der Zeit vom 12. bis 22. November 2019 müssen aus diesem Grund für kurze Zeit Straßenabschnitte halbseitig gesperrt werden. Dies betrifft die Kreisstraße K 117 nahe der Burgwaldkaserne sowie die Verbindungsstraße von Bottendorf zur Kreisstraße. Eine Baustellenampel regelt dann den Verkehr.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendige Baumaßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Dienstag, 03 April 2018 07:37

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe des Asphaltwerks, eine Radarkontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 07 Dezember 2016 11:58

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe der alten Kaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Die Radargeräte messen in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 09 August 2016 23:30

Essentho: Auto und Wohnmobil in Flammen

ESSENTHO. Zwei Schrottfahrzeuge sind am frühen Dienstagmorgen im Marsberger Stadtteil Essentho ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Die Fahrzeuge, es handelt sich um ein Auto und ein Wohnmobil, standen auf dem Parkplatz an der Waldstraße auf dem ehemaligen Kasernengelände südwestlich von Essentho. Neben den beiden brennenden Fahrzeug stand ein noch angemeldetes Fahrzeug, das noch rechtzeitig weggefahren werden konnte und nur leicht durch die Flammen beschädigt wurde.

Warum die Schrottfahrzeuge in Brand gerieten, ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden hält sich in Grenzen, weil die ausgebrannten Fahrzeuge ohnehin reif für den Schrott waren. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe kam es im Juni zu einer Unfallflucht:
Kind (7) bei Kollision mit Auto verletzt: Fahrer flüchtet (09.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

ESSENTHO. Nach dem Zusammenstoß mit einem Kind auf einem Fahrrad ist ein bislang unbekannter Autofahrer geflüchtet. Ein Anwohner, der das verletzte Kind wenig später entdeckte, kümmerte sich um den Jungen.

Der Unfall mit anschließender Flucht passierte am Mittwochabend in Essentho. Der siebenjährige Junge war mit seinem Fahrrad auf dem ehemaligen Kasernengelände unterwegs. Aus Richtung Missionshaus fuhr ein Auto in Richtung der alten Pforte an der Straße Am Bruch. Gegenüber Haus Nummer 55 liegt eine Einfahrt zu einem Hinterhof. Aus dieser Einfahrt fuhr der Junge gegen 19 auf seinem Fahrrad heraus. Ungebremst prallte er dabei gegen das rechte Hinterrad des vorbeifahrenden Autos und stürzte. Dabei wurde er leicht verletzt.

Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort. Ein Anwohner, der das gestürzte Kind sah, kümmerte sich um den Jungen und brachte ihn zu seinen Eltern, die mit ihm vorsorglich ins Krankenhaus fuhren. Den Unfall selbst hatte der Mann nicht gesehen. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen grauen oder silbernen Mittelklassewagen. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unfall oder dem beteiligten Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200 zu melden.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 10 Mai 2016 14:20

Blitzer auf der B 450 - alte Panzerstraße

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, entlang der Bundesstraße 450, etwa in Höhe der alten Kaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Die Geschwindigkeitsübertretungen werden in beide Richtungen gemessen.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

 

Publiziert in Blitzer

ROTHWESTEN. Unbekannte Täter beschädigten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Zuleitung eines Gastanks in der ehemaligen Fritz-Erler Kaserne im Fuldataler Ortsteil Rothwesten. Dort sollen zum Jahresende 100 Flüchtlinge in einer Notunterkunft einziehen und auf ihre Asylverfahren warten. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und möglicherweise Hinweise auf den oder die Täter geben können.

Gegen 2 Uhr Nachts bemerkten Mitarbeiter des in der Anlage mit Wachschutzaufgaben betrauten Sicherheitsdienstes Gasaustritt an einem Tank, der außerhalb zwischen dortigen ehemaligen Kasernengebäuden am Ikarusweg liegt. Die wenige Minuten nach Bekanntwerden am Einsatzort eintreffenden Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Fuldatal hatten das austretende Gas mit der Abschaltung der Zuleitungen schnell unter Kontrolle. Die anschließende Spurensuche der am Einsatzort eingesetzten Polizeibeamten ließ keinen Zweifel an einer vorsätzlichen Straftat. Unbekannte hatten offenbar die Zuleitung zum Tank angesägt, so dass Gas ausströmte. Zu einer Entzündung kam es nicht.

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Die Fritz-Erler-Anlage grenzt nordöstlich an den Fuldataler Ortsteil Rothwesten. In der ehemaligen Bundeswehrkaserne haben sich einige Gewerbebetriebe angesiedelt. Derzeit werden einige Gebäude für die Aufnahme von Flüchtlingen ertüchtigt. Das am Ikarusweg gelegene Gebäude ist derzeit noch unbewohnt.

Die Beamten der Kripo Nordhessen können eine fremdenfeindliche Straftat derzeit nicht ausschließen. Die Kripobeamten bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

STADTALLENDORF. Frontal gegen einen Baum geprallt und dabei tödliche Verletzungen erlitten hat am Donnerstag der Fahrer eines Opel Insignia. Nach Zeugenaussagen kam der Kombi ohne ersichtlichen Grund von der Straße ab. Der 53-jährige Mann aus Lautertal erlag noch in seinem Auto den schweren Verletzungen. Er war allein im Fahrzeug.

Nach den Angaben der Zeugen geriet der Opel ohne Fremdeinwirkung durch andere Autos langsam nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Unfallursache steht nicht fest. Der Unfall ereignete sich gegen 16.10 Uhr auf der Bundesstraße 454, etwa einen Kilometer hinter der Kaserne von Stadtallendorf Richtung Neustadt, kurz vor der Wasserscheide. An dem Wagen entstand ein Schaden von 25.000 Euro.

Die Polizei sperrte die Bundesstraße 454 zwischen dem Kaufpark in Neustadt und der Kreisstraße 12 bis gegen 17.30 Uhr und veranlasste Rundfunkwarnmeldungen mit der Empfehlung, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

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Publiziert in MR Polizei
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