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Sonntag, 15 November 2015 15:10

Alkohol? Mit Pritschenwagen überschlagen, Flucht

IMMIGHAUSEN. Ein 24 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Vöhl steht im Verdacht, in der Nacht zu Sonntag unter Alkoholeinfluss einen Alleinunfall gebaut zu haben und anschließend von der Unfallstelle verschwunden zu sein.

Anrufer meldeten der Korbacher Polizei gegen 3 Uhr am frühen Sonntagmorgen einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 52 zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Goddelsheim und Immighausen: Dort war ein Pritschenwagen ausgangs einer Kurve geradeaus gefahren und auf einen Acker geraten, wo sich der Fiat Strade mehrfach überschlug. Vom Fahrer fehlte jede Spur.

Eine Streifenwagenbesatzung fuhr zur Unfallstelle, wo die Beamten weder im völlig zerstörten Wagen noch in der Umgebung jemanden fanden. Die Polizisten ermittelten anhand des Kennzeichens die Anschrift des Fahrzeughalters in einem Vöhler Ortsteil. Auf der Fahrt dorthin kam den Beamten ein Auto entgegen, in dem die beiden Söhne des Fahrzeughalters saßen: Der Fahrer war nüchtern, auf dem Beifahrersitz saß der alkoholisierte 24-Jährige. Der Fahrer gab an, zuvor mit dem anderen Auto in der Nähe von Gut Schaaken einem Reh ausgewichen zu sein, die Kontrolle über den Pritschenwagen verloren zu haben und auf dem Acker gelandet zu sein.

Aufgrund erster Ermittlungen geht die Polizei jedoch davon aus, dass der 24-Jährige am Steuer saß. Um dies nachzuweisen, stellten die Beamten den zerstörten Fiat für weitere Untersuchungen sicher. Bei dem 24-Jährigen ordneten sie eine Blutentnahme an, den Führerschein durfte der Vöhler jedoch zunächst behalten. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei glaubt, dass der Unfall bereits gegen 2.10 Uhr passiert ist. Weil die Strecke nachts nur wenig befahren ist, entdeckten Autofahrer den verunfallten Wagen erst gegen 3 Uhr. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 29 Juli 2015 07:54

Blitzer auf der Kreisstraße 50

OBER-ENSE. Derzeit wird auf der Kreisstraße 50 hinter dem Ortsausgang von Ober-Ense in Richtung Lichtenfels-Immighausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer
Montag, 20 Juli 2015 07:51

Blitzer an Gut Schaaken

GODDELSHEIM/IMMIGHAUSEN. Derzeit wird auf der Kreisstraße 52 in Lichtenfels eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Immighausen und Goddelsheim. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle in Höhe von Gut Schaaken gilt die eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beiden Richtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer

IMMIGHAUSEN/THALITTER Nach einer Unfallflucht auf einem Feldweg zwischen Immighausen und Thalitter sucht die Korbacher Polizei nach Zeugen, die Angaben zu einem silberfarbenen SUV machen können.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren am Mittwochmittag gegen 12.45 Uhr zwei Fahrzeuge ein der Feldgemarkung zwischen dem Lichtenfelser Stadtteil und dem Vöhler Ortsteil unterwegs. Als die beiden Autos aneinander vorbeifuhren, stießen sie mit den Außenspiegeln zusammen. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr einer der Beteiligten in Richtung Immighausen davon. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen silberfarbenen SUV handeln, Angaben zur Marke oder zum Kennzeichen liegen nicht vor.

Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Fahrzeug machen können, sich auf der Wache in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

IMMIGHAUSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß auf der Kreisstraße zwischen Fürstenberg und Immighausen sind am Montag die beiden Personen am Steuer verletzt worden. Eines der beteiligten Fahrzeuge brannte nach der Kollision im Waldgebiet zwischen den beiden Lichtenfelser Stadtteilen vollständig aus.

Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und Polizei waren nach dem Verkehrsunfall am Montagvormittag im Einsatz. Die K 50 blieb zeitweise voll gesperrt. Unfallursache ist nach ersten Erkenntnissen der zuständigen Korbacher Polizei nicht angepasstes Tempo eines 26 Jahre alte Autofahrers aus Korbach.

Ein Auto verfehlt, das nächste frontal gerammt
Der junge Mann war den Angaben zufolge gegen 11.15 Uhr aus Richtung Igelstadt kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren Opel Vectra Caravan und geriet ins Schleudern. Nachdem der Korbacher einen entgegenkommenden Wagen nur knapp verfehlte, stieß er mit dem nachfolgenden Opel Meriva einer 52 Jahre alten Frau aus Burgwald frontal zusammen. Beide Beteiligte erlitten Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert. Angaben über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei zunächst nicht vor.

Während der weiße Mervia nach der Kollision in den Graben schleuderte, kam der Wagen des mutmaßlichen Verursachers quer auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der ältere Vectra fing Feuer und brannte vollständig aus. Die Feuerwehren aus Fürstenberg, Goddelsheim und Rhadern rückten aus und löschten den brennenden Wagen. Da das Löschwasser der Lichtenfelser Fahrzeuge nicht ausreichte und man auf der schmalen Kreisstraße keinen Pendelverkehr einrichten wollte, rückte ein Korbacher Tanklöschfahrzeug aus und speiste das zum Löschen eingesetzte Fahrzeug der Goddelsheimer Kameraden.

Trotz des raschen Löscheinsatzes, zeitweise unter Atemschutz durchgeführt, brannte der Kombi vollständig aus. Eine dunkle Rauchsäule zeugte schon aus mehreren Kilometern Entfernung von dem Brand. Die Wärmestrahlung des Feuers war so stark, dass einige Kunststoffteile an dem im Graben stehenden anderen Fahrzeug sich unter der Hitzeinwirkung verformten. Auch der Asphalt unter dem brennenden Wagen wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Beide Autos wurden mit Totalschaden abgeschleppt. Die Kreisstraße blieb während der Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten blieb die Kreisstraße für etwa eine Stunde voll gesperrt. Einsatzleiter der Feuerwehren waren der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus und sein Stellvertreter Steffen Saßmannshausen.

Ausweichstrecken: Vergangene Woche Lkw-Unfall in der Nähe
Wegen der Vollsperrung der B 252 bei Dorfitter im Zuge dortiger Gleisbauarbeiten sind aktuell die Nebenstrecken über Vöhl und Lichtenfels stark frequentiert - mit Folgen: Die zumeist kleinen Kreis- oder Landesstraße sind nicht für größere Fahrzeuge ausgelegt, viele Lkw-Fahrer beachten allerdings nicht die weiträumig ausgeschilderte Umleitung. So kommt es immer wieder zu Unfällen oder zumindest gefährlichen Situationen. Vergangene Woche kam der Fahrer eines mit mehreren Tonnen Farbe beladenen Sattelzuges bei einem Ausweichmanöver zwischen Buchenberg und Fürstenberg von der Straße ab. Das Gespann geriet in den Graben, steckte sundenlang fest und musste mit einem Kran geborgen werden. Schaden entstand nicht, allerdings sorgte der Unfall für eine weitere Verschärfung der angespannten Verkehrssituation.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Lkw-Unfall:
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

IMMIGHAUSEN. Nach nur einem Tag hat ein 23 Jahre alter Motorradfahrer die Zweiradsaison unfreiwillig schon wieder beendet: Mit seiner am Montag zugelassenen Maschine baute der junge Mann am Dienstag bei Immighausen einen Unfall. Der Fahrer kam glücklicherweise mit leichten Verletzungen davon.

Der 23-Jährige aus dem süddeutschen Landkreis Waldshut an der Schweizer Grenze war am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seiner tags zuvor angemeldeten Suzuki unterwegs auf der Kreisstraße 52 von Immighausen kommend in Richtung Thalitter. Als er aus einer Linkskurve heraus auf eine lange Gerade zusteuerte, sah er einen entgegenkommenden Transporter - und kam vor Schreck nach rechts von der kleinen Kreisstraße ab. Der 23-Jährige überfuhr einen Leuchtpfosten auf der Bankette, verfehlte ein Schild nur knapp und kam zu Fall. Eine Berührung mit dem Transporter gab es nicht.

Der junge Motorradfahrer überstand den Unfall offenbar mit nur leichten Verletzungen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, behandelten den Motorradfahrer im RTW und lieferten ihn vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus der Kreisstadt ein.

An der Suzuki entstand Totalschaden von 5000 Euro. Weil Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelaufen waren, kam ein Immighäuser Feuerwehrmann mit Ölbindemittel zur Unfallstelle und streute die Flüssigkeiten ab.

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Publiziert in Retter

IMMIGHAUSEN. Ein Wohnwagen ist am frühen Sonntagmorgen am Rande einer Geburtstagsfeier in Immighausen in Flammen aufgegangen und vollständig abgebrannt. Das Feuer griff auch auf einen angrenzenden Schuppen über. Rund 40 Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteilen waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Jugendliche hatten am Rande einer Weide hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Itterstraße in den Geburtstag des Gastgebers hinein gefeiert. Dazu hielten sie sich in und vor einer Hütte auf, neben der der Schuppen steht und ein alter Wohnwagen stand.Dieser Wohnwagen geriet am frühen Sonntagmorgen gegen halb fünf aus noch ungeklärter Ursache in Flammen und brannte vollständig nieder. Als die ersten Feuerwehrleute der örtlichen Wehr eintrafen, war der Wohnwagen bereits weitgehend abgebrannt, das Feuer hatte jedoch zwischenzeitlich auch den Holzschuppen erfasst. Einige Bretter der Holzkonstruktion brannten.

Die Wehren aus Immighausen, Goddelsheim, Fürstenberg und Rhadern unter Leitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus und Stellvertreter Steffen Saßmannshausen bauten eine Wasserversorgung von einem Hydranten auf und löschten den Brand aus mehreren Rohren. Nach gut 45 Minuten war das Feuer gelöscht. Die Polizei nahm Untersuchungen an der Brandstelle auf, fand aber zunächst keine Hinweise auf die Brandursache. Zwar hätten die jungen Leute auch ein Lagerfeuer gemacht, dies habe aber auf der dem Wohnwagen abgewandten Seite des Schuppens gebrannt.

Keiner der Jugendlichen, aber auch keine der 40 Einsatzkräfte wurden bei dem Feuer oder während der Löscharbeiten verletzt. Vorsorglich waren der in Dalwigksthal stationierte Rettungswagen und die Lichtenfelser Ersthelfer alarmiert worden, sie brauchten jedoch nicht einzugreifen.

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Publiziert in Feuerwehr

IMMIGHAUSEN. Ein Schlepper ist am späten Vormittag neben der Kreisstraße zwischen Immighausen und Ober-Ense vollständig ausgebrannt - vermutlich durch einen Kabelbrand ausgelöst. Die Flammen griffen auf ein Getreidefeld über und vernichteten vier Morgen Weizen. Verletzt wurde niemand.

Ein 63 Jahre alter Landwirt aus einem Vöhler Ortsteil war Polizeiangaben zufolge am Sonntag gegen 11.45 Uhr aus Richtung Immighausen kommend in Richtung Korbach unterwegs, um eine Anhängerladung Getreide nach Korbach zu bringen. Kurz vor Beginn einer langen Geraden bemerkte der Fahrer Brandgeruch unter dem Sitz und hielt seinen Deutz-Schlepper an. Als er den beginnenden Brand sah, kuppelte er den Anhänger ab und fuhr den Traktor in einen Feldweg rechts neben der Straße - und unmittelbar neben ein Weizenfeld, das am Sonntag abgeerntet werden sollte.

Augenblicke später stand der Deutz - ausgehend von der Hinterachse - lichterloh in Flammen und brannte trotz eigener Löschversuche des 63-Jährigen vollständig aus. Das Feuer griff auf das Getreidefeld über und breitete sich wegen der Trockenheit rasend schnell aus.

Tiefschwarzer Qualm über dem Feld
Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Korbach, Nordenbeck und Ober-Ense, die mit mehreren Fahrzeugen zur Brandstelle ausrückten. Über dem Getreidefeld stand eine dunkle Rauchwolke - sowohl die Reifen des Schleppers als auch das brennende Getreide erzeugten tiefschwarzen Qualm. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute zum Ablöschen des Schleppers einerseits und zum Löschen des Flächenbrandes anderseits vor.

Der vom Brand betroffene Landwirt aus Ober-Ense und ein Berufskollege aus Nieder-Ense eilten mit Schleppern, an denen Grubber befestigt waren, auf das Feld und zogen Feuerschneisen um die brennende Frucht herum. Dadurch und durch den Einsatz der Wehren brannte nicht das gesamte Kornfeld, sondern "nur" etwa ein Hektar ab. Wie der Landwirt gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe er am Sonntag das Feld abernten wollen.

Brandstelle liegt im Wasserschutzgebiet
An dem 19 Jahre alten Schlepper, der etwa 9000 Betriebsstunden gelaufen hatte, entstand Totalschaden von 15.000 Euro. Die Polizei informierte auch die Untere Wasserbehörde über den Brand - es sei nicht auszuschließen, dass das Erdreich unter dem Traktor wegen eventuell ausgelaufener Betriebsstoffe wie Diesel oder Hydrauliköl ausgebaggert werden muss. Die Brandstelle liegt den Angaben zufolge im Wasserschutzgebiet. Der ausgebrannte Trecker wurde noch am Mittag verladen und abtransportiert. Die Besatzung eines Rettungswagens, die vorsorglich während der Löscharbeiten als Absicherung diente, brauchte nicht einzugreifen.


Erst am Freitag war im südlichen Kreisteil ein Feuer bei der Ernte ausgebrochen:
Mähdrescher ausgebrannt, 24.000 Euro Schaden (16.08.2013)

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Publiziert in Feuerwehr

OBER-ENSE/IMMIGHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat ein 19 Jahre alter Motorradfahrer aus einem Lichtenfelser Stadtteil am frühen Sonntagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Ober-Ense und Immighausen erlitten. Sein 18-jähriger Sozius aus Korbach wurde schwer verletzt. Die beiden jungen Männer waren mit der Maschine gegen einen Baum an der Kreisstraße 50 geprallt.

Der 19-Jährige und sein Mitfahrer waren gegen 2.30 Uhr von Ober-Ense kommend in Richtung Immighausen unterwegs, als sie am Ende einer langen Geraden und zu Beginn einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Kreisstraße 50 abkamen. Die Kawasaki durchfuhr den Grünstreifen und stieß nach einigen Metern frontal gegen einen Baum, der durch die Wucht des Aufpralls durchbrach. Der Fahrer wurde unter dem abgebrochenen Baum eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schwere Verletzungen. Der Mitfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle nach Korbach ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Leitstelle alarmierte neben Rettungsdienst und Notarzt auch die Feuerwehr, um den unter dem Baum eingeklemmten 19-Jährigen zu befreien. Doch noch vor dem Eintreffen der Brandschützer hatten Polizisten und Rettungsassisenten die abgebrochene Baumkrone mit vereinten Kräften beiseite gezogen - für den jungen Mann kam dennoch jede Hilfe zu spät.

Die Brandschützer aus Ober-Ense, Norenbeck und Korbach streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützen das Abschleppunternehmen bei der Bergung der an der Front stark zerstörten Maschine. Die Einsatzkräfte sammelten zudem Trümmerteile ein. Für einige der Feuerwehrleute war es ein besonders schwerer Einsatz: Der Verstorbene war Mitglied der Immighäuser Wehr und daher insbesondere den Feuerwehrleuten aus Nordenbeck und Ober-Ense bekannt.

Zwei der Korbacher Feuerwehrleute erhielten unmittelbar nach der Rückkehr zum Stützpunkt den nächsten Einsatzauftrag: Mit dem Einsatzleitwagen brachten sie den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OLRD) zu dem schweren Verkehrsunfall bei Bockendorf. Dort waren sieben Insassen zweier Autos bei einem Zusammenstoß teils schwer verletzt worden.


112-magazin.de berichtete auch über den Unfall auf der L 3073 bei Bockendorf:
Kurier übersieht Taxi: Sieben Verletzte bei schwerem Unfall (02.06.2013, mit Fotos)

Erst am Donnerstag war ein Kradfahrer bei einem Unfall in der Region gestorben:
Zusammenstoß beim Überholen: Motorradfahrer (57) stirbt (30.05.2013, mit Video)

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Publiziert in Retter
Freitag, 23 November 2012 01:12

Brandeinsatz: "Zum Glück nur Mülltonnen"

IMMIGHAUSEN. Die Erleichterung ist dem Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Herbert Knipp deutlich anzumerken: "Zum Glück waren es nur brennende Mülltonnen", sagte der Feuerwehrchef in der Nacht an der Einsatzstelle in Immighausen. Dorthin waren die Wehren zu einem vermeintlichen Gebäudebrand ausgerückt.

Kurz nach Mitternacht war der Notruf bei der Leitstelle eingegangen: Ein Anwohner hatte beim Blick aus dem Fenster einen hellen Feuerschein hinter einem Haus in der Straße Am Fallgarten gesehen und den Brand des Gebäudes vermutet - entsprechend groß war der Bahnhof an der Brandstelle nur wenige Meter vom Feuerwehrgerätehaus entfernt. Alarmiert worden waren nämlich die Wehren aus Immighausen, Fürstenberg, Rhadern und Goddelsheim sowie die Besatzung eines Rettungswagens.

"Bei einer Alarmierung mit dem Stichwort 'Gebäudebrand' denkt man unweigerlich sofort an Neukirchen", sagte der Stadtbrandinspektor - und auch den meisten seiner Kameraden werden die Erinnerungen an die Brandtragödie Ende September sofort präsent gewesen sein. "Da geht der Puls extrem rauf", sagte beispielsweise einer der Feuerwehrleute. Tatsächlich brannten aber aktuell nur zwei Mülltonnen, vermutlich auch ein gelber Sack sowie Teile einer Hecke. Die ersten Einsatzkräfte bauten eine Wasserversorgung auf und löschten den Brand mit einem Strahlrohr innerhalb weniger Augenblicke. Einige der Brandschützer machten nach der Rückmeldung bereits auf der Anfahrt kehrt, andere verließen die Einsatzstelle schon bald wieder. Die RTW-Besatzung rückte ebenfalls unverrichteter Dinge wieder ab.

Warum der Müll in Brand geraten war, stand in der Nacht zunächst nicht fest. Die beiden Tonnen, die zu einer Wohnung im ehemaligen Dorfgemeinschaftshaus gehören, wurden vollständig zerstört.

Publiziert in Feuerwehr
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