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BERNDORF. Kurz nach dem Umstürzen einer großen Buche im der Ortsdurchfahrt von Twiste ist am Mittwochnachmittag auch die Feuerwehr im Nachbarort Berndorf ausgerückt, um umgestürzte Bäume zu beseitigen: In der Strother Straße unweit des Feuerwehrhauses und auf der Bahnstrecke am Molkenberg sorgten die Brandschützer wieder für freie Fahrt.

Starker Regen und Wind hatten am Nachmittag einige Bäume umknicken lassen. Während es in der Strother Straße, die am Feuerwehrhaus vorbei in die Feldgemarkung führt, zu keinen größeren Behinderungen kam, sah das auf der an Berndorf vorbeiführenden Bahnlinie anders aus: Ein aus Richtung Bad Arolsen kommender Zug konnte wegen der auf den Gleisen liegenden Hindernisse nicht weiterfahren - glücklicherweise war der Triebwagen aber auch nicht mit den Bäumen kollidiert. Der Zug fuhr Feuerwehrangaben zufolge zunächst zurück nach Bad Arolsen.

Die Brandschützer rückten mit der Motorkettensäge aus, ein Landwirt stellte zusätzlich in beiden Fällen seinen Hoftrac mit Greifer an der Schaufel zur Verfügung. Noch während in Twiste die weitaus aufwändigeren Aufräumarbeiten liefen (zum Artikel hier klicken), rückten die Berndorfer Kameraden bereits wieder ein. (pfa)  


Auf der Bahnstrecke bei Berndorf war es vor einem Jahr zu einem Unfall gekommen:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 23 Juni 2017 08:56

Braunau: Diebe stehlen Hoftrac auf Bauernhof

BRAUNAU. Ein roter Hoftrac der Marke Weidemann ist von einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße Zum Braunauer Berg am Ortsrand von Braunau gestohlen worden. Als Tatzeitraum kommt die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Frage.

Irgendwann in der Spanne zwischen Mittwochabend, 21.45 Uhr, und Donnerstagmorgen, 6 Uhr, schlugen die unbekannten Diebe zu und entwendeten die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Anhand der Spuren geht die Polizei davon aus, dass die Diebe das frei zugängliche Hofgelände betraten und mit dem multifunktionalen Hoftrac bis zum nahegelegenen Waldrand fuhren. Dort verliert sich die Spur. "Vermutlich haben die Diebe den Hoftrac auf einen Anhänger verladen und abtransportiert", sagte Polizeisprecher Volker König. Seinen Angaben zufolge liegt der Schaden bei mehreren tausend Euro.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. So könnte das Verladen des Hoftracs auf einen Lkw aufgefallen sein. Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 an die Polizeistation in Bad Wildungen zu wenden. (ots/pfa) 


Vergangenen Sommer wurde in Burgwald eine solche Maschine gestohlen:
Bottendorf: Diebe klauen Radlader auf Bauernhof (08.08.2016)
Spritztour mit gestohlenem Radlader endet mit Unfall (09.08.2016)

Anzeige:


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Publiziert in Polizei
Freitag, 12 Mai 2017 12:34

Die 100.000ste Maschine von Weidemann

FLECHTDORF/KORBACH. (Gesponserter Artikel) Kompakte Bauweise, niedriger Schwerpunkt, geringer Wenderadius und kraftvolle Leistung – diese Merkmale kennzeichnen seit Jahren die Hoftrac®-Baureihen und bestimmen seither den Erfolg der Maschinen bei Weidemann. Mit dem neuen 1380 bekam die Hoftrac® Baureihe in 2017 ein weiteres Modell hinzu, welches vor allem durch seine große Konfigurationsvielfalt besticht.

Diese Merkmale haben wohl auch Antonius Schulze-Averdiek überzeugt, als er zusammen mit seinem Fachhändler, der Anton Hülsken GmbH, den 1380 auf die Belange des Hofes zusammengestellt hat. Was er allerdings nicht ahnen konnte war, dass sein Lader die 100.000ste Maschine wird, die im nordhessischen Weidemann Werk produziert wurde. Diese einzigartige Gelegenheit nahm das Weidemann Team zum Anlass, dem Kunden direkt auf seinem Hof die Aufwartung zu machen. So kam es zu der persönlichen Übergabe der Maschine auf dem Zucht- und Ausbildungsbetrieb für Spring- und Reitpferde Schulze Averdiek in Rosendahl-Osterwick im Münsterland. „Wir freuen uns sehr, dass die 100.000ste Maschine zufällig ein Hoftrac® geworden ist. Hat doch mit der Erfindung dieser kleinen knickgelenkten Maschinen die Geschichte von Weidemann ihren so positiven Verlauf genommen. Das breite Produktsortiment, dass wir heute fahren, resultiert nicht zuletzt aus diesen Erfahrungen heraus. Wir wünschen Herrn Schulze Averdiek alles Gute mit seinem nunmehr vierten Hoftrac®“, so Anja Heinemann, Vertriebsleitung deutschsprachige Länder bei Weidemann.

Über die Weidemann GmbH:

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 55 Jahren kompakte Hoftracs®, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 100.000 Lader produziert worden. Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und letztlich zu einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Die Produktpalette lässt insbesondere für den viehhaltenden Landwirt, aber auch für den Ackerbaubetrieb mit umfangreicheren Ladearbeiten keine Wünsche offen: Die Hoftracs®, Radlader und Teleskoplader sind mit ihren praxisgerechten Anbaugeräten die idealen Arbeitsmaschinen für den täglichen Einsatz auf dem Hof, im Stall, in der Scheune und im Lager. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE

Publiziert in Retter

KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


Mehr Informationen und Teilnahme unter:
www.weidemann.de

Publiziert in Archiv - Sammlung

KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


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www.weidemann.de

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KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


Mehr Informationen und Teilnahme unter:
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Publiziert in Archiv - Sammlung

KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


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