Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Friedhof

SIEGEN. Unbekannte Vandalen zerstörten am vergangenen Wochenende auf dem Friedhof im Siegener "Münterweg" mehrere Grabsteine und Holztafeln mit Namen. Außerdem wurden Blumen aus den Gräbern gerissen und eine schwarze Restmülltonne auf einem Grab entleert.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen Störung der Totenruhe und wegen Sachbeschädigung. Wer Hinweise zu den Vandalen gegen kann, möge sich bitte mit der Polizei in Siegen unter der Telefonnummer: 0271/7099-0 melden.

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GLADENBACH. Mittlerweile liegt der Polizei Gladenbach die dritte Anzeige eines Diebstahls auf dem Gladenbacher Friedhof vor. Nach dem vollendeten Diebstahl einer Marienstatue und dem gescheiterten Diebstahl von zwei Blumenkübeln mit einhergehender Sachbeschädigung an einem Grab ermittelt die Polizei auch wegen des Diebstahls einer Grablaterne im Wert von 150 Euro.

Die Laterne aus einer Alu-/Messinglegierung stand auf einem massiven, unverrückbaren Steinsockel eines Doppelgrabes. Der Täter schlug die Laterne ab, sodass die Füße zurückblieben. Mindestens an noch zwei weitere Gräbern gibt es Hinweise auf Schäden. Die Ermittlungen zu den Geschädigten und der Bute dauern an.

Dem ersten Eindruck nach ging es den Dieben offenbar um das Altmetall. Der Diebstahl der Grablaterne fand zwischen dem 4. und 6. Januar statt, teilte die Polizei jetzt mit. Der Tatzeitraum der übrigen Taten umfasste einen noch größeren Zeitraum quasi von Weihnachten bis zum 10. Januar.

Die Polizei Gladenbach bittet um sachdienliche Hinweise. Sie interessiert sich insbesondere für jedwede verdächtige Beobachtung. Wann fielen erstmals die offensichtlich beschädigten Grabmale auf? Wann waren sie zuletzt unbeschädigt gesehen worden? Hinweise bitte an die Polizei Gladenbach, Tel. 06462/1644. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Montag, 16 Januar 2012 15:04

Einbrecher in der Friedhofskapelle

KORBACH. Sogar vor der Friedhofskapelle schrecken Einbrecher nicht zurück: Auf dem Friedhof in der Sachsenberger Landstraße schlugen Unbekannte in der Zeit von Freitag, 16 Uhr, bis Samstagnachmittag, 14 Uhr, zu. Sie warfen eine Scheibe ein und verschafften sich Zutritt zur Friedhofskapelle. Anschließend durchsuchten sie die Kapelle, ohne jedoch fündig zu werden. Auch an dem benachbarten Geräteraum machten sich die Diebe zu schaffen. Sie versuchten zunächst vergeblich, mehrere Türen aufzuhebeln, bevor es ihnen gelang, einen Holzverschlag aufzubrechen, in dem technische Geräte gelagert werden. Ob sie hier Beute machten, steht noch nicht fest.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei

GLADENBACH. Dieben ist offenbar überhaupt nichts heilig: Zwischen Samstag, 31. Dezember, und Dienstag, 10. Januar, stahlen sie auf dem Gladenbacher Friedhof eine Marienstatue im Wert von mehreren Tausend Euro.

Die Figur ist etwa 70 Zentimeter hoch. Sie stammt ungefähr aus dem Jahr 1980 und besteht aus einer Vollgusskupferlegierung. Seit 1982 zierte die Marienstatue ein Doppelgrab. Sie war auf einem massiven, nicht verrückbaren Steinsockel montiert und muss mit erheblichem Aufwand aus den verklebten Gewindestangen gelöst worden sein.

Die Täter nahmen zudem zwei Weihewasserschälchen von dem gleichen Grab mit. Die Polizei in Gladenbach übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise.

Dabei ist es für die Polizei auch wichtig zu erfahren, wann die Marienstatur nach dem 31. Dezember noch auf dem Friedhof gesehen
wurde. Polizei Gladenbach, Tel. 06462/1644. (ma)

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Sonntag, 18 Dezember 2011 10:28

Auto fliegt bei Unfall auf Friedhof / VIDEO

WETHEN. Ein Auto ist am frühen Sonntagmorgen am Ortseingang von Wethen von der Kreisstraße abgekommen und auf dem angrenzenden Friedhof gelandet. Der Wagen riss einen Grabstein um und kam mit der Front auf einem weiteren Grab zum Stehen. Der 22 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt.

Der junge Mann aus dem Warburger Ortsteil Rimbeck war am Sonntagmorgen gegen 4.20 Uhr von Germete kommend in Richtung Wethen unterwegs. Als er am Ortseingang den auf seine Mutter zugelassenen VW Polo abbremste, verlor der Fahrer auf Glätte die Kontrolle. Beim Gegenlenken kam der Polo eingangs einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab, fuhr auf dem Grünstreifen eine Begrüßungstafel aus Holz und einen Blumenkübel um, überfuhr die Tannenstraße, durchbrach die Lebensbaumhecke des Friedhofes, riss einen Grabstein um und kam schließlich wenige Meter weiter zum Stehen. Der rechte Vorderreifen blieb dabei auf einem Grab stehen.

Nach dem Unfall verständigte der 22-Jährige die Polizei und wartete auf das Eintreffen der Streife. Der Warburger hatte keinen Tropfen Alkohol getrunken - ein Atemalkoholtest verlief laut Polizei negativ. "Der Fahrer hatte 0,0 Promille", unterstrich der Beamte an der Unfallstelle. Am Polo entstand bei dem außergewöhnlichen Unfall wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden an Auto, Begrüßungsschild, Hecke und den Gräbern beträgt rund 6.000 Euro.

Ähnlicher Unfall vor einigen Jahren
Der Unfall sorgte am Morgen für viele neugierige Blicke bei den vorbeikommenden Autofahrern. Das Auto wurde erst gegen 10 Uhr durch ein Abschleppfahrzeug mit Kran geborgen. Bis dahin guckten sich auch einige Passanten die Unfallstelle aus der Nähe an. Ganz neu war der Anblick einigen "Besuchern" nicht - bereits vor einigen Jahren hatte ein Autofahrer die Kurve am Wethener Ortseingang nicht gekriegt und war auf dem Friedhof gelandet. Damals war das Auto jedoch über die Gräber hinweg geflogen, so dass nur der Wagen selbst beschädigt wurde.

Nach der Mitteilung durch die Polizei, dass am Grab ihrer Eltern durch einen Unfall der Grabstein umgerissen wurde, sei sie "sehr erschrocken" gewesen, sagte die Frau am Sonntag gegenüber 112-magazin.de. "Das geht einem schon ein bisschen nahe", schilderte die Diemelstädterin ihre erste Reaktion, "man ist da eben sehr berührt".

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Freitag, 09 Dezember 2011 17:08

Während Beerdigung Auto aufgebrochen

VOLKMARSEN. Während ein Ehepaar aus Norddeutschland am Freitagnachmittag in der Zeit von 13.30 Uhr bis 15 Uhr eine Beerdigung in Volkmarsen besuchte, hat ein unbekannter Autoknacker den Wagen der Eheleute aufgebrochen.

Während der Beerdigung hatte das Ehepaar seinen schwarzen Mercedes auf dem Parkplatz hinter dem Friedhof an der Herbser Straße geparkt. Diesen Umstand nutzte ein Unbekannter, um in der Zwischenzeit mit einem Werkzeug die Scheibe der Beifahrerseite zu zerstören und die Handtasche der Geschädigten unter dem Beifahrersitz herauszuziehen und zu entwenden.

Dabei fiel ihm auch das Portemonnaie mit Bargeld, Bankkarten und persönlichen Papieren der Geschädigten in die Hände. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Dienstag, 08 November 2011 10:56

Autoknacker klauen Navis und Handtasche

BAD WILDUNGEN. Aus einem unverschlossenen Krankenwagen hat ein unbekannter Täter in der Laustraße ein Navigationsgerät gestohlen. Ein weiteres Navi wurde bei einem Autoaufbruch in der benachbarten Brunnenallee geklaut, und am Friedhof erbeutete ein Autoknacker eine Handtasche aus einem nur für einen kurzen Moment abgestellten Wagen.

Der Krankenwagen, ein weißer Ford Transit, stand am Montag in der Zeit von 17.20 Uhr bis 17.30 Uhr vor dem Gesundheitszentrum in der Laustraße. Dort holten die Mitarbeiter einen Patienten ab. Dieser kurze Zeitraum genügte einem bislang Unbekannten, um eine der unverschlossenen Türen zu öffnen und das mobile Navigationsgerät samt Halterung vom Armaturenbrett abzureißen und zu entwenden. Der Schaden beträgt laut Polizeisprecher Volker König etwa 250 Euro.

Auch in der benachbarten Brunnenallee wurde am Montag ein Auto aufgebrochen. Ein 41-jähriger Mann aus Bad Wildungen hatte seinen blauen Skoda Fabia um 13.30 Uhr in der Brunnenallee vor einem Pflegeheim geparkt. Als er um 21.15 Uhr wieder zu seinem Auto kam, war eine Seitenscheibe eingeschlagen. Aus dem Auto fehlte das mobile Navigationssystem samt Saughalterung und Ladekabel. Angaben zur Schadenshöhe machte der Sprecher nicht.

Letztlich wurde auch noch auf dem Parkplatz des Hauptfriedhofes am Fuchsrain ein Auto aufgebrochen. Eine 50-Jährige aus Brakel besuchte dort in der Zeit von 14.50 bis 15.05 Uhr eine Trauerfeier und parkte ihren schwarzen Ford auf dem Parkplatz. Als sie wieder zu ihrem Auto kam, war ebenfalls eine Seitenscheibe eingeschlagen. Vom Beifahrersitz hatte der Täter eine Handtasche gestohlen.

Die Polizei ist in allen drei Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Samstag, 16 Juli 2011 18:01

Eingeebnetes Grab brennt bei 400 Grad

KORBACH. Zu einem besonderen Kleinbrand rückte die Feuerwehr am Samstag aus: Ein Grab hatte sich auf 400 Grad erhitzt.

Gegen 17 Uhr hatte eine Besucherin des Friedhofes die Feuerwehr alarmiert. Die Kameraden staunten nicht schlecht, als sie an der Westecke des Friedhofes ein qualmendes Grab vorfanden. Die Wärmebildkamera verriet Temperaturen jenseits der 400 Grad.

"Die Anteile von Torf, die wir hier gefunden haben, haben sich entzündet", schätzte Wehrführer Harald Casper die Lage ein. Eine vor einer Woche untergebuddelte Zigarette reiche bereits aus, um die Erde samt weit verzweigtem Wurzelwerk zu entzünden. Allmählich habe sich der Brand dann ausgebreitet. Die mit zwei Einsatzwagen angerückte, zehn Mann starke Wehr flutete mit einem Netzmittel-Wasser-Gemisch das Grab in mehreren Etappen, bis die Temperaturen zurückgingen.

Teile des rechts angrenzenden Grabes wurden dabei ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. "Wir achten aber sehr darauf, die Totenruhe einzuhalten", gab Casper die Leitlinie des ungewöhnlichen Einsatzes vor, zeigte sich aber gleichzeitig erstaunt: "So etwas habe ich bis jetzt noch nie erlebt."

Das Grab war nach Aussage der Zeugin vor wenigen Tagen eingeebnet worden, der Grabstein war bereits entfernt worden. "Ich hatte heute die Blumen und die Hecke am anderen Grab gegossen. Als ein wenig Wasser auf die Erde kam, qualmte das Ganze sofort. Da habe ich schnell die 112 gewählt", berichtete die Zeugin gegenüber dem 112-magazin.de. Dafür gab es viel Lob der Einsatzkräfte, die nach rund einer halben Stunde wieder abrückten.

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Montag, 10 Oktober 2011 15:02

Blitzschnelle Autoknacker: 1100 Euro Schaden

KORBACH/WALDECK. Während zwei Frauen aus Bad Wildungen und Waldeck ihre Autos nur für wenige Minuten parkten, haben blitzschnelle Autoknacker die beiden Fahrzeuge aufgebrochen und einen Gesamtschaden von mehr als 1000 Euro angerichtet.

Eine 23 Jahre alte Frau aus Waldeck hatte ihren roten Ford Ka am Freitag in der Zeit von 16.30 bis 16.45 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Korbacher Friedhof in der Friedrich-Bangert-Straße geparkt. Diese kurze Zeitspanne genügte einem Dieb, um eine Seitenscheibe des Autos einzuschlagen und eine Handtasche samt Portemonnaie aus dem Fußraum des Autos zu stehlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 550 Euro.

Bereits am Freitagvormittag hatte eine 32-jährige Bad Wildungerin ihren schwarzen Opel Astra in der Zeit von 11.50 Uhr bis 12 Uhr in Waldeck in der Straße "Im Kump" vor dem Kindergarten geparkt. Auch hier schlug ein Unbekannter die rechte Seitenscheibe ein und entwendete das auf dem Beifahrersitz liegende Portemonnaie. Der Gesamtschaden beläuft sich ebenfalls auf etwa 550 Euro.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbitten die Ermittler der Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Mittwoch, 21 September 2011 15:19

Auto vor dem Friedhof geknackt

HILCHENBACH. Nicht einmal vor dem Friedhof kann man sein Auto stehen lassen, ohne einen Fahrzeugaufbruch befürchten zu müssen: Eine Männerhandtasche haben unbekannte Autoknacker am Dienstagabend gestohlen.

Der Wagen war Polizeiangaben zufolge am Dienstag in der Zeit von 17.15 Uhr bis 18.35 Uhr auf dem Hilchenbacher Friedhofs-Parkplatz in der Straße Im Langen Feld abgestellt. Bislang unbekannte Täter drangen auf nicht genannte Weise gewaltsam in den Wagen ein und ließen eine Männerhandtasche mit Ausweispapieren mitgehen. Die Pressestelle der Polizei teilte nicht mit, um was für ein Auto es sich handelt. Den Gesamtschaden gab der Sprecher mit rund 350 Euro an.

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