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LANDAU. Eine ungewöhnliche Unfallflucht ereignete sich von Samstagabend auf Sonntagmorgen auf dem Parkplatz des Landauer Freibades. 

Zwischen 22.30 Uhr und 0.30 Uhr fuhr ein bislang Unbekannter dort mit dem schwarzen Subaru eines 24-Jährigen in einen schwarzen BMW X1. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch ein drittes Fahrzeug beschädigt, dessen Halter den Unfall als erster bemerkte.

Zusammen mit dem 49-jährigen Halter des BMW konnte ein Fahrzeug ausfindig gemacht werden, das passende Unfallspuren aufwies. Die beiden staunten nicht schlecht, als klar wurde, dass das Unfallfahrzeug dem Sohn des 49-Jährigen gehört.

Zwar konnte der 24-Jährige unverzüglich ausfindig gemacht werden, da dieser auf einer nahegelegenen Feier als DJ arbeitete - die Gäste und er selbst konnten allerdings glaubhaft bezeugen, dass er das Pult nicht verlassen hatte und er sein Fahrzeug in der Tatzeit nicht hätte führen können. Folglich musste im angegebenen Zeitraum ein Unbekannter den Schlüssel vom Tisch neben dem Musikpult gestohlen und den Unfall gebaut haben.

Am Subaru des 24-Jährigen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro, am BMW des Vaters ungefähr 5500 Euro. Informationen zum dritten Fahrzeug oder dessen Besitzer liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer konnte den Diebstahl des Schlüssels oder den Unfall mit dem Subaru beobachten? Wer konnte den Täter erkennen?

Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 29 August 2018 11:20

Großeinsatz nach Chlorgasaustritt

KIRCHHAIN. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Dienstagabend wegen eines Chlorgasaustritts fast drei Stunden in Kirchhain am Freibad im Einsatz.

Nach bisherigen Erkenntnissen mussten zwei Polizeibeamte und zwei Feuerwehrleute zur Behandlung einer möglichen Chlorgasvergiftung die Nacht im Krankenhaus verbringen.  

Um 20.48 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf den optischen und akustischen Alarm beim Schwimmbad. Zunächst ausgehend von einem möglichen Einbruch überprüfte die Polizei den Ort, fand jedoch keine Spuren eines Einbruchs. Allerdings lief die Alarmanalage des Kessel- bzw. Technikraums und es roch deutlich nach Chlorgas. In Absprache mit der sofort benachrichtigten Feuerwehr erfolgte unter ständiger Messung der Chlorgaskonzentration eine weiträumige Absperrung.

Darüber hinaus gab es Rundfunkwarnmeldungen mit der Aufforderung, Türen und Fenster geschlossen zu halten und im Haus zu bleiben. Ein Wohnhaus befand sich im unmittelbaren Gefahrenbereich. Die Räumung war entbehrlich, da niemand zu Hause war. Die Feuerwehr betrat unter Atemschutz den Raum und konnte den Gasaustritt stoppen.Entsprechende Fachleute führen die Ursachenforschung durch.

Nach Belüftung des Gebäudes und dem Ergebnis der weiteren Messungen gab es um 23.30 Uhr die Entwarnung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 15 Mai 2018 17:00

Einbruch in Freibad, Flucht ohne Beute

KORBACH. Unbekannte Einbrecher sind in der Nacht zu Dienstag in das Freibad in Twiste eingebrochen, verschwanden aber ohne Beute.

Der oder die Diebe versuchten gewaltsam die Tür zum Technikraum zu öffnen. Als dies misslang, ließen sie von ihrem weiteren Vorhaben ab und flüchteten. Der Sachschaden liegt im dreistelligen Bereich.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Auf den Kiosk im Burgschwimmbad hatten es unbekannte Einbrecher in der Zeit von Sonntagabend, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 3.45 Uhr, abgesehen. Die Bemühungen der Täter waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt.

Die Diebe versuchten zunächst gewaltsam die Tür zum Schwimmbadkiosk im Burgschwimmbad an der Kugelsburg zu öffnen, scheiterten jedoch. Auch die Hebelversuche an einem Fenster führten nicht zum Erfolg. Zogen die Diebe auch ohne Beute ab, so hinterließen sie aber einen Sachschaden, der auf mehrere hundert Euro geschätzt wird.

Die Arolser Polizei sucht mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Drei Mädchen sind im Kasseler Auebad von vier jungen Männern begrapscht worden. Mitarbeiter des Bades informierten sofort die Kasseler Polizei. Die 16 und 20 Jahre alten Täter wurden noch im Schwimmbad vorläufig festgenommen. Die vier aus dem Irak stammenden Tatverdächtigen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung verantworten.

Wie die Ermittlungen im Auebad ergaben, hatten die vier jungen Männer die Mädchen im Alter von 13, 15 und 16 Jahren am Samstag gegen 16.45 Uhr im Strudelbecken angesprochen. Trotz mehrfacher Ablehnung ließen die jungen Männer nicht von den Jugendlichen ab. Dann sollen sie die Schülerinnen mehrfach an Gesäß und Brust begrapscht haben.

Die Mädchen wandten sich schließlich an das Badpersonal, das sofort einschritt. Die Mitarbeiter dirigierten die jungen Männer aus dem Wasser und verständigten die Polizei. Funkstreifen der Reviere Mitte und Ost brachten die Tatverdächtigen anschließend ins Polizeipräsidium. Von dort wurden die drei 20-Jährigen später auf freien Fuß entlassen, den 16-Jährigen übergaben die Beamten in die Obhut seiner Eltern.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung führen nun Beamte des für Sexualdelikte zuständigen K 12 der Kasseler Kripo. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

TWISTE. Ein Junge ist am Montagnachmittag im Freibad in Twiste abgerutscht und mit einem Bein zwischen Beckenrand und eine Haltestange geraten. Der Zehnjährige, der sich das Bein leicht verletzte, war kurzzeitig eingeklemmt, aber zu keiner Zeit in ernster Gefahr. 

Das Kind kam nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. Nach Auskunft der Korbacher Polizei hatte der Schüler gegen 15.50 Uhr von einem Gummireifen im Schwimmbecken auf den Beckenrand springen wollen. Dabei sei er jedoch abgerutscht und mit einem Bein hinter einen im Wasser an der Wand befestigten Haltegriff geraten. Weil laut Polizei das Bein dabei verletzt wurde und etwas anschwoll, konnte sich das Kind allein nicht mehr befreien. "Der Kopf des Jungen war aber zu jeder Zeit über Wasser, somit bestand keine Gefahr des Ertrinkens", sagte am Abend ein Beamter der Korbacher Polizeistation.

Der Bademeister wählte den Notruf und schilderte, was geschehen war, anschließend war er es selbst, der den Jungen befreite - der Schwimmmeister montierte mit wenigen Handgriffen den Metallgriff unter Wasser ab. Die vorsorglich alarmierte Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen und rückte nach wenigen Minuten wieder ab. Der Arolser Notarzt und die RTW-Besatzung versorgten das Kind und brachten es anschließend in Begleitung der Mutter ins Krankenhaus. (pfa)  

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Publiziert in Retter

WREXEN. Unbekannte Einbrecher sind in das Freibad am Steinberg eingedrungen. Ihr Versuch, die Tür zum Kiosk aufzubrechen, scheiterte jedoch.

Laut Polizei kamen die Täter am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr. Dort versuchten sie mit brachialer Gewalt, die Tür zum Verkaufskiosk aufzubrechen. Die Tür hielt den Versuchen jedoch stand. Ohne Beute verließen die Täter das Freibad wieder. Der Sachschaden beträgt laut Polizeisprecher Jörg Dämmer etwa 150 Euro.

Wer Angaben zu den Tätern machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 05691/9799-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Verschiedene Varianten der Eisrettung haben 35 Feuerwehrmänner und -frauen aus Frankenberg und Schreufa am Dienstagabend im zugefrorenen Freibad der Illerstadt geprobt. Wehrführer David Tschirner hatte die Übung ausgearbeitet. Stadtbrandinspektor Martin Trost und dessen Stellvertreter Stefan Stroß waren kritische Beobachter.

Mit fünf Einsatzfahrzeugen rückten die Brandschützer kurz nach 20 Uhr am Frankenberger Freibad an. Wehrführer Tschirner machte die Problematik deutlich: zum einen komme es auf nahezu jede Sekunde an, wenn es darum geht, eingebrochene Menschen aus den eiskalten Fluten zu retten; ebenso wichtig sei aber die Eigensicherung der Brandschützer. Man dürfe nicht noch weitere Menschen in Gefahr bringen.

"Alles, was aufs Eis gebracht wird, wird angeleint", machte David Tschirner deutlich. Also nicht nur die Retter, sondern auch Hilfsmittel wie Spineboard, Schleifkorbtrage oder Teile einer Steckleiter. Man könne versuchen, der eingebrochenen Person ein Seil zuzuwerfen. "Aber das ist gar nicht so einfach", erklärte Tschirner. In besonderen Eis-Rettungsanzügen, über die die Frankenberger Feuerwehr verfügt, sei man "in Sicherheit", betonte der Wehrführer. Die Anzüge können schon während der Fahrt zum Einsatzort angelegt werden.

Im praktischen Versuch wurde deutlich, dass es viel schneller geht, im Eis-Rettungsanzug mit Spineboard zum Verunglückten zu robben, als Steckleiterteile vor sich her zu schieben. Daniel Holzapfel und Simon Schinke schafften es in 37 Sekunden, das "Opfer" Florian Eckel zu umarmen und festzuhalten, während mehrere Einsatzkräfte Retter und Opfer mit Seilen an den sicheren Beckenrand zogen.

Nach der Rettung sollte man das Opfer von den nassen Kleidern befreien und in Decken hüllen, aber bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes möglichst wenig bewegen, schärfte Tschirner den Frankenberger und Schreufaer Brandschützern ein. Mit dem Verlauf der Übung zeigte sich der Wehrführer am Ende ebenso wie Stadtbrandinspektor Martin Trost und dessen Stellvertreter Stefan Stroß sehr zufrieden. (Quelle: HNA)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Eine Person ist im Eis eingebrochen und muss gerettet werden - das war die Aufgabe, der sich die Gemündener Feuerwehrleute stellten. Die 17 Brandschützer übten im Gemündener Freibad für den Ernstfall.

"Ein Fall, der glücklicherweise nicht besonders häufig eintritt", erklärte Holger Bohrmann. Der stellvertretende Wehrführer hatte die Übung mit einigen Kollegen organisiert. Er könne sich nicht erinnern, dass die Feuerwehr Gemünden schon einmal zu einem solchen Einsatz gerufen wurde. Trotzdem: "Man muss auf den Ernstfall vorbereitet sein. Alle zwei Jahre üben wir daher die Eisrettung", sagte Bohrmann. Das geschlossene Freibad habe man als Übungsort gewählt, um niemanden in Gefahr zu bringen.

Bei der Übung simulierte "Willi", ein Dummy aus Luft, Sand und Schutzanzug, die ertrinkende Person. 15 Meter vom Rand trieb er hilflos im Becken. Zuerst habe man versucht, "Willi" eine Leine zuzuwerfen. Gleichzeitig wurde beruhigend auf ihn eingeredet, um eine Panik zu vermeiden. Schnell sei den Feuerwehrleuten klar geworden, dass es gar nicht so einfach ist, eine Leine auf 15 Meter Entfernung zielgenau auszuwerfen.

Daraufhin nahmen die ehrenamtlichen Brandschützer zwei Steckleiterteile zu Hilfe, jedes mit einer Leine gesichert und nebeneinander auf dem Eis liegend. Der Retter zog eine Schwimmweste an und wurde ebenfalls mit einem Seil gesichert. Auf den Leiterteilen knieend schob er sich Stück für Stück nach vorne. Der Grund: "Man muss versuchen, sein Gewicht möglichst gut auf dem Eis zu verteilen", sagte Bohrmann.

Als der Retter an der Einbruchstelle ankam, legte er eine Bandschlinge und ein weiteres Seil, das ein anderer Feuerwehrmann am Beckenrand hielt, um "Willi". Bohrmann betonte, wie wichtig es ist, bei der Rettung Seile zu verwenden. "Ist jemand in Panik, kann es sein, dass er die Hand ergreift, nicht mehr loslässt und den Retter in die Fluten zerrt."

Mit Unterstützung der Kollegen am Rand wurde "Willi" - auf dem Rücken liegend - vorsichtig aus dem Loch und schließlich ans rettende Land gezogen.

Im Anschluss erklärte Feuerwehrmann und Rettungsassistent Christoph Kodym, wie die Erste Hilfe in einem solchen Fall aussehen soll: Die nasse Kleidung sollte entfernt werden, Beine und Arme sollten ruhig gehalten werden, riet er. Denn bei einer starken Unterkühlung schalte der Körper auf Sparflamme, Arme und Beine würden schlechter durchblutet. Werde der Körper zu schnell aufgewärmt - etwa durch ein Bad in heißem Wasser - dann werde der Kreislauf stark belastet und es könne zum Herzstillstand kommen, sagte Bohrmann. Anschließend sollte man die Person mit einer Decke zudecken und auf das Eintreffen des Rettungsdienstes warten. (Quelle: HNA)  

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Publiziert in Feuerwehr

HOFGEISMAR. Bislang unbekannte Täter haben einen Zigarettenautomaten am Kelzer Freibad gesprengt und dabei Zigaretten und Bargeld in noch unbestimmter Höhe erbeutet. Bislang ist unklar, womit die Täter die Explosion herbeiführten. Der Automat wurde erheblich beschädigt.

Mitarbeiter des Hofgeismarer Bauhofes hatten am Donnerstag gegen 11 Uhr den aufgesprengten Automaten am außerhalb von Kelze liegenden Freibad entdeckt und die Polizei alarmiert. Wie sie gegenüber der Polizei gegenüber angaben, war der Automat am Mittwoch gegen 16 Uhr noch unversehrt. Unbekannte hatten in der Zwischenzeit auf bislang nicht bekannte Art und Weise eine Explosion herbeigeführt und den an der Wand des Freibadgebäudes aufgehängten Zigarettenautomaten gesprengt.

Dabei wurde der Automat völlig zertrümmert. Mehrere Teile flogen bis zu zehn Meter durch die Luft und beschädigten auch eine Mülltonne und einen Holzzaun. Die Beamten fanden am Tatort noch mehrere herumliegende Schachteln Zigaretten und Bargeld, das Täter aus unbekannten Gründen dort liegen ließen. Wie viel Beute die Unbekannten machten, ist derzeit ebenfalls nicht geklärt.

Die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar bitten Zeugen, die möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Nummer 05671/99280 bei der Polizei in Hofgeismar oder unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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