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RÖDDENAU. Erneut haben Unbekannte versucht einen Geldautomaten im Frankenberger Ortsteil Röddenau aufzusprengen.

Am Sonntag gegen 2.40 Uhr versuchten unbekannte Täter einen Geldautomaten in Röddenau aufzusprengen. Die Täter öffneten zunächst gewaltsam die Eingangstür der Servicestelle zweier Banken in der Frankenberger Straße in Röddenau. Im Gebäude besprühten sie eine Kamera mit schwarzer Farbe, schlossen eine Gasflasche mit einem Schlauch an den Geldausgabeautomaten an und bereiteten so offensichtlich eine Sprengung vor.

Da die Täter von ihrem weiteren Vorhaben abließen, geht die Polizei davon aus, dass sie gestört wurden. Die Polizeistation Frankenberg nahm noch in der Nacht die Ermittlungen am Tatort auf, bei der Spurensicherung unterstützte sie der Erkennungsdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel.

Die Feuerwehren aus Röddenau und Frankenberg waren ebenfalls im Einsatz: Bei Messungen im Gebäude der Banken stellten sie fest, dass kein Gas ausgetreten war. Die am Tatort zurück gelassene Gasflasche wurde durch die Feuerwehr abtransportiert.

Bereits in der Nacht vom 6. Juni auf den 7. Juni (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) kam es zu einem Einbruchsversuch in die Servicestelle der beiden Frankenberger Banken. (

Die mit den weiteren Ermittlungen betraute Kriminalpolizei Korbach bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat in der Nacht vonSamstag auf Sonntag, insbesondere in der Zeit ab ca. 2 Uhr, oder auch in den Tagen davor verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Frankenberger Straße in Röddenau gesehen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/971.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 07 Juni 2019 14:37

Einbruch in Bankfilialen - Täter flüchtig

FRANKENBERG-RÖDDENAU. Einen gescheiterten Diebstahl in Röddenau meldet Polizeisprecher Dirk Richter am heutigen Freitag.

Vermutlich gegen 4 Uhr, wurde in Röddenau in der Frankenberger Straße in die Servicestelle zweier kooperierender Banken eingebrochen. Dazu hebelten unbekannte Täter eine Zugangstür auf und gelangten so in den Servicebereich. Dort gingen sie gezielt den Geldautomaten an und versuchten diesen rückseitig mit Brachialgewalt aufzubrechen. Nachdem dieser Versuch nicht gelang, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der Sachschaden beträgt mehrere 100 Euro.

Die Polizei fragt: Wem ist am vergangenen Donnerstag oder an den Tagen zuvor ein verdächtiges Fahrzeug oder auch verdächtige Personen in der Nähe der Servicestelle aufgefallen? Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710  entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 11 Januar 2019 16:20

Zu weit gefahren - BMW landet an Hauswand

FRANKENBERG. Die Dependance der Frankenberger Bank am Obermarkt, wurde am Freitag gegen 12.10 Uhr leicht beschädigt - insgesamt schätzen die Beamten der Polizeidienststelle den Sachschaden an der Hausfassade und am Pkw auf 7000 Euro.

Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall auf dem Frankenberger Obermarkt in Höhe der Hausnummer1. Nach Angaben der Ordnungshüter wollte eine 62-jährige Frau aus Frankenberg mit ihrem BMW X3 in eine Parklücke einfahren. Dabei wurde das Fahrzeug aber nicht abgebremst und schoss mit der Front gegen die Hausfassade der Frankenberger Bank. 

Mit einem RTW wurde die Frau zur Kontrolle ins Krankenhaus transportiert, ihr X3, dessen Schaden mit 5000 Euro angegeben wird, musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht zu Freitag versucht, mit Gasflaschen den Geldautomaten der Frankenberger Bank in Hatzfeld zu sprengen. Sie scheiterten, blieben ohne Beute und werden nun von der Polizei gesucht.

"Wegen versuchten Einbruchs vorübergehend geschlossen", steht am Freitagmorgen auf einem Zettel an der Eingangstür der Frankenberger Bank in Hatzfeld. Beim Blick durch die Glastür in den Eingangsbereich sieht man den aufgebrochenen Geldautomaten: Kabel hängen aus einer Öffnung, Teile liegen auf dem Boden. Die kleine Kamera, die Personen filmt, wenn sie eine EC-Karte in den Automaten stecken, wurde von den Tätern mit Farbe übersprüht.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hat sich die misslungene Tat folgendermaßen abgespielt: Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr informierte ein Anwohner die Polizei, dass bei der Bank in der Edertalstraße in Hatzfeld die Eingangstür offen steht und der Geldautomat aufgebrochen wurde. In den Videoaufzeichnungen der Bank sah die Polizei später, dass zwei vermummte und Handschuh tragende Männer die Filiale kurz nach Mitternacht betraten. Der Automatenbereich ist nachts immer zugänglich, um Geld abheben zu können. Beide schauten sich im Bereich des Geldautomaten um und verschwanden dann wieder.

Kurz vor 3 Uhr erschienen dieselben Männer erneut in der Bank und hebelten die Verkleidung des Geldautomaten auf. Anschließend holten sie Gasflaschen aus ihrem Fahrzeug und versuchten, damit den Geldautomaten aufzusprengen. Nachdem dies misslang, verließen sie die Bank und flüchteten in unbekannte Richtung. In beiden Fällen dauerte es jeweils nur wenige Minuten, bis die Verbrecher wieder verschwunden waren.

Der Schalter der Bankfiliale war am Freitagmorgen vorübergehend geschlossen, um die Spuren der Nacht nicht zu verwischen. Die Mitarbeiter waren zumindest telefonisch zu erreichen. Das Raiffeisen-Warenlager im hinteren Teil des Gebäudes war von der Tat und den Ermittlungen nicht betroffen. "Der Geldautomat wird für die nächsten Tage nicht zur Verfügung stehen", sagte Dirk Paulus, bei der Frankenberger Bank für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Bank verweist auf ihre nächsten Automaten in Battenberg und Allendorf. Wer bei der Sparkasse in Hatzfeld auf der anderen Straßenseite Geld am Automaten holt, bekomme die Gebühr erstattet, bis der eigene Geldautomat wieder funktioniert, hieß es.

Obwohl die Täter kein Geld erbeuteten, handele es sich zumindest um eine Sachbeschädigung an dem Automaten, der vor kurzem erst neu aufgestellt worden war, sagt Dirk Paulus. "Eine Sachbeschädigung ist immer noch besser, als dass einer mit einer Waffe am Schalter steht und unsere Mitarbeiter bedroht."

Fünf Mitarbeiter arbeiten in der Hatzfelder Bankfiliale. Dort hatte es vor etwa 20 Jahren einen bewaffneten Überfall gegeben, 2006 war ein Geldautomat der Frankenberger Bank in Löhlbach gesprengt worden. Auch in Löhlbach blieben die Täter, die bislang nicht gefasst wurden, ohne Beute, verursachten durch die Sprengung aber einen Sachschaden von 20.000 Euro.

Hinweise auf die Täter oder zum genutzten Fahrzeug erbittet die Polizei in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Im Oktober waren Unbekannte mit einer gleichgelagerten Tat im Kreis Marburg-Biedenkopf erfolgreicher:
Geldautomat gesprengt: Gebäude durch Explosion zerstört (21.10.2015)
Geldautomat gesprengt: Noch immer keine heiße Spur (05.11.2015)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 21:15

"Defi" allen Beteiligten eine Herzensangelegenheit

SCHMITTLOTHEIM. Um Menschen nach einem Herzstillstand noch besser helfen und im besten Fall ihr Leben retten zu können, verfügt die Feuerwehr Schmittlotheim ab sofort über einen Defibrillator. Gespendet hat das rund 1700 Euro teure Gerät die Frankenberger Bank.

Die umfassende Einweisung durch den Gerätehersteller lag längst hinter den ehrenamtlichen Brandschützern, als Mario Seitz von der Frankenberger Bank den "Defi" am Dienstagabend offiziell übergab. Mehr als bisher ohnehin schon können die Feuerwehrleute um Wehrführer Herbert Mitze im Ernstfall zu Lebensrettern werden. Bei allen Einsätzen ist der neue AED - kurz für automatischer externer Defibrillator - verfügbar, denn das Gerät ist auf dem Schmittlotheimer Feuerwehrfahrzeug verlastet.

Sollte zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall ein Beteiligter einen Herzstillstand erlitten haben, so leisten die Brandschützer umgehend und mitunter noch vor Eintreffen des Rettungswagens Hilfe mit dem strombetriebenen Lebensretter. Aber auch die eigenen Kräfte können von dem neuen Apparat profitieren: Bei Einsätzen unter Atemschutz stehen die Feuerwehrleute unter besonders großer körperlicher Beanspruchung - im Fall der Fälle sind die Kameraden mit dem AED sofort zur Stelle.

Bereits 15 Defis im Geschäftsgebiet gespendet
Bei der offiziellen Übergabe im Feuerwehrgerätehaus in Schmittlotheim dankte Vereinsvorsitzender Fritz Schenk dem Kreditinstitut für die Zuwendung: "Wir sind froh, dass wir das Gerät haben". Solch eine Zuwendung sei besser als eine Geldspende, bekräftigte auch Mario Seitz von der Frankenberger Bank. Zum mittlerweile 15. Mal habe sein Institut einen solchen Defibrillator übergeben. Es handele sich zwar um Laiengeräte mit einer selbsterklärender Benutzerführung, doch "die Herzdruckmassage bleibt Euch nicht erspart", sagte der Banker, der in seiner Freizeit selbst als Feuerwehrmann aktiv ist.

Gerade in den ländlichen Gebieten, in denen bis zum Eintreffen des Rettungswagens mehrere Minuten vergehen, sei der Einsatz eines Defibrillators bei Herzstillstand nicht nur sinnvoll, sondern extrem wichtig. "Jede Minute zählt", sagte Seitz, wenn es darum gehe, Spätfolgen eines Herzstillstandes zu minimieren - oder schlichtweg das Leben des Patienten zu retten. Damit der Defi auch nach Notfällen im häuslichen Umfeld zum Einsatz kommt, "muss die Bevölkerung wissen, dass es das Gerät hier bei der Feuerwehr gibt". Bei einem derartigen Notruf solle man der Leitstelle ausdrücklich mitteilen, die Feuerwehr mit zu alarmieren.

Einziger Fehler: Gerät nicht nutzen
Seinen - passend zum Thema - herzlichen Dank sprach Bürgermeister Matthias Stappert der Frankenberger Bank aus - aber auch den freiwilligen Feuerwehrleuten dankte der Verwaltungschef für ihr Engagement. "Es wichtig und gut, dass es hier Leute gibt, die mit dem Gerät anderen Menschen helfen", sagte Stappert. Der Defi möge zwar nicht oft zum Einsatz kommen, aber wenn, dann solle er Leben retten. Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sagte, es sei das dritte Gerät in der Großgemeinde Vöhl. Der AED in Buchenberg habe sich bereits mehrfach als Lebensretter bei Notfällen bewiesen. Schulungen in Schmittlotheim würden dafür sorgen, dass die Kameraden das Gerät fachgerecht einsetzen werden, sagte Schenk, der eines deutlich machte: "Den einzigen Fehler, den man machen kann, ist, das Gerät nicht einzusetzen".


Links:
Feuerwehr Schmittlotheim bei Facebook
Frankenberger Bank

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Publiziert in Feuerwehr

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