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Mittwoch, 27 Juli 2022 13:10

Brand in Biogasanlage - Wehren zur Stelle

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochmorgen brannte es in einem Hackschnitzelsilo einer Biogasanlage in der Straße Gilsarteich in Bad Wildungen. Die Brandursache ist noch unklar.

Die Polizei Bad Wildungen erhielt gegen 5.33 Uhr die Meldung, dass es in einer Biogasanlage zu einem Brand gekommen ist. Am Einsatzort wurde klar, dass der Brand in einem Hackschnitzelsilo ausgebrochen war und sich von dort ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr Bad Wildungen konnte den Brand bis 6.38 Uhr ablöschen. Es entstand Sachschaden, der nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich liegen dürfte. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Das sagt die Feuerwehr

Mit dem Einsatzstichwort F 3 – Brand in Gewerbebetrieb wurden die Feuerwehren Bad Wildungen, Braunau, der Rettungsdienst und die Polizei am Mittwochmorgen, 27. Juli, um 5.33 Uhr zu einem Brand in einer Biogasanlage im Bad Wildunger Gewerbegebiet alarmiert.  Bei der Lageerkundung wurde festgestellt, dass aus bisher ungeklärter Ursache ein Brand in einem Bunker für Hackschnitzel ausgebrochen war. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach heraus. Da der Brand bereits auf einen anderen Gebäudeteil übergegriffen hatte, wurden 2 C-Rohre eingesetzt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Parallel dazu konnte der Brand des Hackschnitzelbunkers unter Vornahme eines Mittelschaumrohrs unter Kontrolle gebracht und erstickt werden, sodass um 06.38 Uhr „Feuer aus" an die Leistelle gemeldet werden konnte. Im weiteren Verlauf wurde der Hackschnitzelbunker mit einem Bagger ausgeräumt und die auf einem Weg ausgebreiteten Hackschnitzel konnten abschließend abgelöscht werden. Um 11.20 Uhr konnten die Einsatzkräfte von der Einsatzstelle abrücken. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer und auch Bürgermeister Ralf Gutheil verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Löscharbeiten. Insgesamt waren 39 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

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Samstag, 19 Februar 2022 08:16

MAN und Opel stoßen bei Bad Wildungen zusammen

BAD WILDUNGEN. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Wildungen waren Freitagabend im Einsatz, um Menschenleben zu retten - erfolgreich, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt.

Nach bisherigen Informationen befuhr ein 34-jähriger Mann mit seinem Opel Corsa gegen 17.40 Uhr die Bundesstraße 485 aus Richtung Frankenberg kommend, um nach links in die Giflitzer Straße abzubiegen. Dabei übersah der Opelfahrer einen entgegenkommenden MAN, der aus Richtung Giflitz in Fahrtrichtung Hundsdorf (B253) unterwegs war. Beim Abbiegen kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Sowohl der 56-Jährige (Homberg-Efze) in seinem 7,5 Tonner, als auch der 34-Jährige aus Bad Wildungen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Wildungen befreiten die beiden Personen mit hydraulischen Rettungsgeräten. Die Verletzten wurden vom Notarzt und dem Rettungsdienst des DRK Bad Wildungen versorgt. Im Anschluss wurden die beiden Verletzten ins Krankenhaus Bad Wildungen eingeliefert. Stadtbrandinspektor Alexander Paul hatte die Einsatzleitung übernommen. Während der Rettungsarbeiten musste die Bundesstraße 485 voll gesperrt werden.

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BAD WILDUNGEN. Am Freitagabend gegen 21.30 Uhr kam es zu einem Brand einer Gartenhütte in der Kleingartenanlage in der Bad Wildunger Rörigstraße. Die Hütte brannte vollständig aus - Personen wurden nicht verletzt. Jetzt sucht die Polizei Zeugen.

Bei Eintreffen der Bad Wildunger Feuerwehr und der Polizei stand die Gartenhütte bereits in Vollbrand. Es befanden sich keine Personen in der Hütte. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell ablöschen und anschließend zwei Gasflaschen herausholen, die im Außenbereich gekühlt wurden. Ein Übergreifen des Feuers auf andere Hütten konnte verhindert werden, lediglich eine Kunststoffregentonne eines Nachbargrundstückes wurde durch die Hitze beschädigt. Kurz nach Mitternacht war der Einsatz der Feuerwehr am Einsatzort beendet.

Die Polizei schätzte den Schaden an der Hütte auf etwa 3000 Euro, zum Inventarschaden können bisher keine Angaben gemacht werden. Weitere Ermittlungen zur Brandursache führte die Polizei Bad Wildungen am Samstagmorgen. Demnach kann derzeit weder eine fahrlässige noch eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden. Am Brandort konnten Zeugen einen jungen Mann beobachten, der kurz nach Brandausbruch mit einem Handy fotografierte oder filmte. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben werden: Etwa 20 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, braune Haare, schlanke Gestalt, dunkel bekleidet mit vermutlich braunem Hoodie oder Trainingsjacke und blauer Hose.

Die Polizeistation Bad Wildungen bittet den beschriebenen jungen Mann und mögliche weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 zu melden.

Link: Brand in Bad Wildunger Kleingartenanlage - Feuerwehr zur Stelle (23.10.2021)

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Freitag, 15 Oktober 2021 14:41

Brennender Lüftungsmotor löst Feueralarm aus

BAD WILDUNGEN. Zu einem Brand der Kategorie "F2" rückte am 14. Oktober die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen aus - die Einsatzkräfte konnten aber schnell Klarheit schaffen.

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Bad Wildungen und der Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort "F 2" zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Brunnenallee alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass in einem Nebenraum im Keller ein Lüftungsmotor gebrannt hatte. Da der Raum stark verraucht war, ging ein Trupp unter Atemschutz vor um eine Abluftöffnung zu schaffen. Anschließend wurde der Raum mit einem Belüftungsgerät entraucht. 

Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul vor Ort.

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BAD WILDUNGEN. Schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen hat sich am Donnerstag ein 16-jähriges Mädchen zugezogen - der Fahrer eines Ford hatte die Vorfahrtregel nicht beachtet.

Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 18.10 Uhr ein 80-Jähriger aus Bad Wildungen mit seinem weißen Ford die Brunnenallee in Fahrtrichtung Langemarckstraße. In Höhe der Hausnummer 39 setzte der Senior den Fahrtrichtungsanzeiger links und bog in die Dr. Born-Straße ab. Dabei übersah der Fahrer die 16 Jahre alte Bad Wildungerin. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass die Fahrerin stützte. Sie wurde so schwer verletzt, dass eine RTW-Besatzung die Jugendliche in die Asklepiosklinik transportierte. Der Fahrer des Ford blieb unverletzt.

An der Yamaha entstand Sachschaden von 4000 Euro. Für die Reparatur am Ford wurden 1000 Euro veranschlagt. Im Nachgang musste die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen ausrücken und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuen.

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Sonntag, 20 Juni 2021 13:16

Golf prallt gegen Hyundai und beschädigt Kia

BAD WILDUNGEN. Nicht beachtet hat am Samstag der Fahrer (55) eines VW Golf die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung des Gesundheitszentrums Helenenquelle in Bad Wildungen - es entstand nach einem Unfall ein Gesamtsachschaden von mindestens 36.500 Euro.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle waren zwei Personenkraftwagen an dem Unfall direkt beteiligt. Ein drittes Fahrzeug wurde im Zuge des Zusammenpralls ebenfalls beschädigt. Zugetragen hatte sich der Unfall um 15.15 Uhr, nachdem der 55-Jährige mit seinem Golf die Richard-Kirchner Straße aus Richtung Kreisverkehr befuhr und dabei den Hyundai einer 39-jährigen Bad Wildungerin übersah, die aus Richtung Brunnenalle auf der Dr.-Born-Straße unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der Golf gegen den stehenden Kia eines Mannes (34) aus Bad Wildungen geschleudert wurde.

Weil sich Betriebsmittel auf den Asphalt ergossen hatten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen mit der Beseitigung beauftragt. Zwei Personen verletzten sich bei dem Unfall leicht. Den Gesamtsachschaden, den die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen mit 36.500 Euro angeben verteilt sich wie folgt: Der Schaden am Golf des Unfallverursachers aus Werl (Kreis Soest) wurde mit 20.000 Euro, der Schaden am Hyundai mit 15.000 Euro bewertet. Beide Fahrzeuge mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Der Sachschaden am Kia beläuft sich auf 1500 Euro - der Fahrer (34) aus Bad Wildungen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort am 19. Juni 2021 in Bad Wildungen.

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Samstag, 05 Juni 2021 13:53

THW und Feuerwehr nach Starkregen im Einsatz

BAD WILDUNGEN. Stark gefordert wurden am 4. Juni die Feuerwehren der Stadt Bad Wildungen. Freitagvormittag hatte die Brandmeldeanlage eines Discounters in der Itzelstraße ausgelöst, in der Mittagszeit mussten die Einsatzkräfte wegen der Auslösung der Brandmeldeanlage durch Sabotage im Rathaus tätig werden.

Am Nachmittag zog ein schweres Gewitter mit Starkregen auf, insbesondere waren der Stadtteil Odershausen und das Helenental durch die lokale Gewitterfront betroffen. Die starken Niederschläge ließen in kürzester Zeit den Dörnbach und die Sonder anschwellen und über die Ufer treten. Um 16.36 Uhr alarmierte die zentrale Leitstelle des Landkreises die Feuerwehren Odershausen, Braunau und Bad Wildungen.

In einem Wohnhaus An der Koppe war Wasser in den Keller eingedrungen und im Dörnbachweg drohte ein Garten von dem nahegelegenen Dörnbach überflutet zu werden. Mit vereinten Kräften setzten die Feuerwehren Odershausen, Braunau und Bad Wildungen Tauchpumpen ein, um weitere Schäden abzuwenden. Darüber hinaus wurden Sandsäcke gefüllt und als Schutzwall gegen die Überflutung eingesetzt.

Bedrohlich entwickelte sich die Lage auch im Helenental, dort war die Sonder über die Ufer getreten und hatte eine große Grünfläche oberhalb des Sonderteichs überflutet. Hier kamen neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Wildungen auch Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Wildungen und der Rückeschlepper eines ortsansässigen Forstunternehmens zum Einsatz um Treibgut aus dem Bachlauf zu entfernen.

Weitere Einsatzkräfte errichteten im Bereich der Freizeitgärten in der Nähe des Bad Wildunger Bahnhofs einen Schutzwall aus Erde, um eine Überflutung der Gärten zu verhindern. Darüber hinaus wurden ständig Kontrollfahrten an den Bachläufen im Stadtgebiet durchgeführt um rechtzeitig Maßnahmen gegen Überflutungen ergreifen zu können. Insgesamt waren 52 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 15 Helfer des THW unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Der Einsatz war gegen 19.30 Uhr beendet.

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BAD WILDUNGEN. Aus bislang nicht geklärter Ursache hat sich am Mittwoch gegen 7 Uhr ein Alleinunfall auf der Kreisstraße 40 ereignet. Der umsichtigen Fahrweise einer Verkehrsteilnehmerin ist es zu verdanken, dass es nicht zu einer Frontalkollision zwischen zwei Pkws kam.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr eine 21-jährige Frau aus Bad Wildungen mit ihrem Cabrio die Kreisstraße 40 von Reinhardshausen in Richtung Reitzenhagen. In Höhe der Netzknotenpunktes 4820 003 geriet ihr Pkw deutlich nach links auf die Gegenfahrbahn, sodass eine entgegenkommende Fahrzeugführerin nach rechts auf die Bankette ausweichen musste. Durch ein zusätzliches, akustisches Signal, wurde die 21-Jährige auf die Situation aufmerksam, sie steuerte ihren VW scharf nach rechts, kam ebenfalls auf die Bankette und wurde im Zuge eines Schleudervorgangs in den rechten Straßengraben katapultiert. Dort überschlug sich das Fahrzeug und kam zum Stehen.

Über die Notrufzentrale wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Feuerwehr aktivierte. Allerdings konnte der Einsatzleiter schnell Entwarnung geben. Die zunächst als eingeklemmt gemeldete Person hatte sich bereits aus dem Unfallwrack befreit. Wie Sebastian Schwieder mitteilte, begrenzte sich der Einsatz der Feuerwehr auf das Absichern der Unfallstelle. Darüber hinaus musste die Straße gesäubert und der Brandschutz sichergestellt werden. Mit leichten Verletzungen wurde die 21-Jährige ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert. An dem Unfallwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, auch ein neuer Leitpfosten muss gesetzt werden. 

Link: Unfallstandort am 19. Mai 2021 auf der K40.

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Donnerstag, 15 April 2021 11:41

Wildunger Wehr rückt aus und verhindert Großbrand

BAD WILDUNGEN. Erneut konnten Feuerwehrleute ihr Können unter Beweis stellen - am Donnerstagmorgen brannte ein Ladewagen, der an einer Scheune stand lichterloh, ein Übergreifen der Flammen auf Wirtschaftsgebäude konnte verhindert werden.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr Feuerschein bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße "Zum Roten Berg" wahrgenommen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Da in der Alarmmeldung ein "F3" ausgegeben war, rückte Stadtbrandinspektor Alexander Paul mit Drehleiter und 45 Einsatzkräften aus. Ebenfalls im Einsatz befand sich die Wehr aus Braunau.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließ der Stadtbrandinspektor umgehend einen Löschgriff unter Atemschutz ausführen. Parallel dazu begann der Aufbau der Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz. Um ein Übergreifen der Flammen vom brennenden Ladewagen auf den Scheunentrakt zu verhindern, gab Paul den Befehl eine Riegelstellung aufzubauen. Weil sich auf dem Ladewagen außer Metall und Holz auch Reifen befanden, entstand eine starke Rauch- und Hitzeentwicklung. Mittels Drehleiter und Wenderohr wurden zusätzliche Wassermegen auf den Ladewagen abgegeben - trotzdem waren die Einsatzkräfte vier Stunden im Löscheinsatz.

Nach ersten Informationen der Polizei steht die Brandursache noch nicht fest, derzeit sind die Brandermittler dabei der Ursache auf den Grund zu gehen. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

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Donnerstag, 15 Oktober 2020 10:37

Tank beim Rangieren beschädigt, Diesel ausgelaufen

BAD WILDUNGEN. Größere Umweltschäden verhindert haben am Mittwoch Kameraden der Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega im Nahbereich des Fürstenhofes. Ein 29-jähriger Fahrer aus Fulda hatte beim Rangieren seines MAN in der Brunnenallee, gegen 8.45 Uhr, einen Poller angefahren und sich dabei den Dieseltank aufgerissen. 

Etwa 200 Liter Diesel waren bis zum Eintreffen der Feuerwehren ausgelaufen. Stadtbrandinspektor Alexander Paul leitete den Einsatz. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden und der sich noch im Tank befindliche Restkraftstoff wurde umgepumpt. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge im Einsatz, darunter das Katastophenschutzfahrzeug (LF KatS) aus Wega.

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