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DIEMELSEE. Auf dem Heimberg in Adorf sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Unbekannte in eine Feldscheune eingebrochen.

Nach Polizeiangaben verschafften sich die Täter über ein Tor gewaltsam Zugang zu der Scheune. Dort entwendeten sie einen Aufsitzmäher und ein Stromaggregat im Gesamtwert von etwa 650 Euro. Die Täter konnten mit der Beute unerkannt flüchten. Da sich die Tat in der Feldgemarkung ereignete, geht die Polizei davon aus, dass eventuell Jäger, die bei Vollmond auf Schwarzwild angesessen haben, den Abtransport des Diebesgutes beobachten konnten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, insbesondere auch zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Tatortbereich, bitte an die Polizeistation Korbach melden. Die Telefonnummer lautet 05631/9710. (ots/r)

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DIEMELSEE. Nachdem ein Opelfahrer auf der Landesstraße 3076 öffentliches Eigentum beschädigt hatte, setzte er sich ab, ohne die Behörde über die Schadenslage zu informieren.

Aufgefallen war einer Streifenwagenbesatzung ein umgefahrener Leitpfosten auf der Landesstraße zwischen den Diemelseer Ortsteilen Flechtdorf und Adorf. Bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass abgerissene Fahrzeugteile eines Transporters in dem Flutgraben lagen. Nach derzeitigem Kenntnisstand muss der Unfallverursacher von Flechtdorf in Richtung Adorf unterwegs gewesen sein. In einer Linkskurve, kurz vor dem Abzweig in Richtung Benkhausen, kam der Fahrer mit seinem weißen Transporter nach rechts von der Fahrbahn ab und wurde in den Böschungshang gedrückt.

Dabei muss das Fahrzeug erheblich beschädigt worden sein. Vermutlich ist die rechte Fahrzeugseite (Beifahrerseite) und die Front vorne rechts stark beschädigt. Die am Unfallort aufgefundenen Trümmerteile deuten auf einen weißen Vivaro der Marke Opel hin. Den genauen Zeitraum konnten die Beamten nicht ermitteln - der Unfall dürfte sich aber zwischen Freitag, 15. Oktober, 15.10 Uhr und Samstag, 16. Oktober, 9.30 Uhr ereignet haben.

Hinweise zu der Unfallflucht nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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KORBACH/DIEMELSEE. Mit einer Motorsäge hat ein Unbekannter Bäume und andere Gegenstände zwischen Korbach und Lengefeld sowie Rhena und Schweinsbühl gefällt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Zwischen Korbach und dem Korbacher Ortsteil Lengefeld, im Bereich Krolls Teich, fällte der Täter (vermutlich am 5. Oktober) einen Baum und sägte ein Entlüftungsrohr einer Erdgasleitung ab. Drei kleine Bäume, einen Leuchtpfosten, einen Wanderwegweiser und einen Rundpfahl sägte der mit hoher Wahrscheinlichkeit gleiche Täter zwischen Rhena und Schweinsbühl um. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)


Ende September hat ein Täter sein Unwesen im Raum Diemelsee getrieben, dort sägte er Bäume ab und ritzte Hakenkreuze in Rinden von Baumstämmen.

Link: Bäume gefällt und Hochsitz beschädigt. (29. September 2021)

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KORBACH/DIEMELSEE. Aktuell kommt es im Raum Korbach und Diemelsee zu einer Welle betrügerischer Telefonanrufe. Bei der Polizei wurden bisher etwa zehn Fälle gemeldet.

Die Täter gaben sich in den meisten Fällen als Polizeibeamte aus und erzählten alle eine ähnliche Geschichte. Sie schockierten die Angerufenen, überwiegend Seniorinnen und Senioren, mit einer schlimmen Nachricht - ein naher Angehöriger habe einen schweren Unfall verursacht, weshalb nun sogar eine Haftstrafe drohe. Um dies zu vermeiden, müsse sofort eine hohe Kaution gezahlt werden. Glücklicherweise hatten die Angerufenen in den bislang bekannten Fällen am Mittwoch Verdacht geschöpft und waren nicht auf die Betrüger hereingefallen.

Angerufene reagieren richtig 

Die Angerufenen legten richtigerweise auf, riefen ihre Angehörigen an und ließen sich bestätigen, dass die Geschichte der Anrufer nicht stimmte. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen.

Da immer wieder überwiegend Seniorinnen und Senioren auf die Masche der Betrüger hereinfallen, warnt die Polizei eindringlich vor diesen betrügerischen Schockanrufen und gibt folgende Tipps.

  • Die Polizei ruft nach Unfällen nicht bei Angehörigen an und fordert hohe Geldsummen. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche. 
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann. 
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. 
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
  • Lassen Sie sich vom Anrufer die Telefonnummer geben und überprüfen Sie diese mit bereits bekannten Nummern.
  • Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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Montag, 27 September 2021 12:40

Blutspendetermin in Adorf am 1. Oktober

ADORF. Täglich werden für Patienten in Deutschland bis zu 15.000 Bluttransfusionen benötigt - der DRK-Blutspendedienst bittet daher dringend zur Spende. Eine ausreichende Anzahl an Blutspenden ist für die Heilung und Lebensrettung oftmals das wichtigste Kriterium. Unfallopfer, Patienten mit Krebs, schweren Erkrankungen, werdende Mütter, Neugeborene - die Liste der Patienten, die auf Blutspenden angewiesen sind, ist schier unendlich.

Die Corona-Pandemie stellt die Versorgung mit überlebenswichtigen Blutprodukten weiterhin vor Herausforderungen. Krankenhäuser mussten seit Beginn der Pandemie geplante Eingriffe verschieben, um Notfallkapazitäten freizuhalten. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit bestimmter Blutbestandteile wird kontinuierlich dringend Nachschub an Blutspenden benötigt.

Der DRK-Blutspendedienst bittet daher alle gesunden Spendefähigen zur Spende am Freitag, den 1. Oktober 2021 von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Dansenberghalle in Diemelsee-Adorf.

Spender müssen sich über diesen Link (hier klicken) anmelden. Das DRK bittet nur zur Blutspende zu kommen, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Nach einer Impfung mit den in Deutschland zugelassenen SARS-CoV-2-Impfstoffen ist keine Spenderrückstellung erforderlich. Bei Wohlbefinden können Spenderinnen und Spender am Folgetag der Impfung Blut spenden.

Spendewillige, die innerhalb der letzten 10 Tage vor der Blutspende aus dem Ausland zurückgekehrt sind, werden gebeten bei der Anmeldung einen Impf-, Test- oder Genesenen-Nachweis vorzulegen. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Link: Terminreservierung für die Blutspende am 1. Oktober

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Mittwoch, 22 September 2021 14:33

Goldwing kollidiert mit Renault - zwei Schwerverletzte

DIEMELSEE. Erneut hat Unaufmerksamkeit am "Sudecker Kreuz" einen Verkehrsunfall produziert - zwei Personen  wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Ereignet hatte sich der Verkehrsunfall am Dienstag gegen 14.20 Uhr zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Flechdorf auf der Landesstraße 3076 in Höhe des Abzweigs nach Sudeck. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, befuhr eine 38-jährige Frau mit ihrem Renault Clio die Flechtdorfer Straße von Adorf in Richtung Flechtdorf, als unvermittelt ein Motorrad aus Richtung Sudeck kommend, nach links in Richtung Adorf einbog.

Obwohl die Goddelsheimerin ihren Clio nach links steuerte, konnte sie einen Zusammenstoß mit der Honda nicht mehr verhindern. Ihr Pkw schoss nach links und stieß dort mit der Verkehrsbeschilderung zusammen - ihre Fahrt endet schließlich an einem Felsen. Dabei wurde die Frau schwer verletzt, an ihrem Clio entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde der Motorradfahrer (62) aus der Gemeinde Willingen - auch er musste mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Goldwing wird Reparaturarbeiten von etwa 8000 Euro nach sich ziehen. Damit summiert sich der Sachschaden auf ca. 12.000 Euro. Insgesamt waren zwei RTW-Besatzungen, ein Notarzt, sowie eine Polizeistreife aus Korbach im Einsatz.

Link: Unfallstandort im Aartal am 21. September 2021.


Aus unerklärbaren Gründen kommt es an dieser Stelle immer wieder zu Verkehrsunfällen.

Link: Unfall am Abzweig nach Sudeck: Hoher Sachschaden (7.8.2020)

Link: Schwerer Unfall zwischen Adorf und Flechtdorf, RTH im Einsatz (27.5.2021)

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am Samstagnachmittag ein Motorradfahrer aus dem Hochsauerlandkreis nach Kassel in die städtischen Kliniken geflogen werden.

Nach Informationen an der Unfallstelle war der 52-Jährige gegen 14.30 Uhr mit seiner Honda aus Richtung Rhenegge kommend, mit dem Ziel, den Diemelsee zu erreichen, auf der Landesstraße 3078 unterwegs. Auf abschüssiger Strecke überholte er einen vor ihm fahrenden Biker, der eine Aprilia lenkte. Bei Stationskilometer 0,815 ausgangs einer Rechtskurve, touchierte der Medebacher die Maschine des 20-jährigen Mannes aus Brilon, wobei der in Richtung Heringhausen fahrende Medebacher die Kontrolle über seine Honda verlor. Er kam nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Graben, entging durch Glück einem gelben Pfosten (Hinweis für Ferngasleitung) und schlug nach 20 Metern erstmalig auf einem Rapsfeld auf - durch die Wucht drehte sich die Honda mit dem Biker erneut in der Luft - das Krad nebst Fahrer landete nach etwa 60 Metern links neben der Landesstraße auf dem Rapsfeld. Unverletzt konnte der Briloner seine Aprilia abfangen und die leicht beschädigte Maschine zum Stehen bringen.

Ein weiterer Motorradfahrer und eine Gruppe Ersthelfer versorgten den Schwerverletzen bis zum Eintreffen der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf. Wenige Minuten später traf auch der Notarzt aus dem angrenzenden Hochsauerlandkreis ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 anzufordern.

Mit geübten Flugbewegungen landete der Pilot auf der Landesstraße, der Verletzte wurde umgehend ins Klinikum nach Kassel geflogen. Wie die mit der Unfallaufnahme betrauten Kollegen der Polizeistation Korbach mitteilten, musste die Straße für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Auch ein Sachverständiger wurde hinzugerufen. An der Honda entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

Bei der Berührung der beiden Maschinen wurde eine Fußraste an der Aprilia verbogen - der Sachschaden beläuft sich auf 40 Euro.

Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am Samstagnachmittag ein Motorradfahrer aus dem Hochsauerlandkreis nach Kassel in die städtischen Kliniken geflogen werden.

Nach Informationen an der Unfallstelle war der 52-Jährige gegen 14.30 Uhr mit seiner Honda aus Richtung Rhenegge kommend, mit dem Ziel, den Diemelsee zu erreichen, auf der Landesstraße 3078 unterwegs. Auf abschüssiger Strecke überholte er einen vor ihm fahrenden Biker, der eine Aprilia lenkte. Bei Stationskilometer 0,815 ausgangs einer Rechtskurve, touchierte der Medebacher die Maschine des 20-jährigen Mannes aus Brilon, wobei der in Richtung Heringhausen fahrende Medebacher die Kontrolle über seine Honda verlor. Er kam nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Graben, entging durch Glück einem gelben Pfosten (Hinweis für Ferngasleitung) und schlug nach 20 Metern erstmalig auf einem Rapsfeld auf - durch die Wucht drehte sich die Honda mit dem Biker erneut in der Luft - das Krad nebst Fahrer landete nach etwa 60 Metern links neben der Landesstraße auf dem Rapsfeld. Unverletzt konnte der Briloner seine Aprilia abfangen und die leicht beschädigte Maschine zum Stehen bringen.

Ein weiterer Motorradfahrer und eine Gruppe Ersthelfer versorgten den Schwerverletzen bis zum Eintreffen der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf. Wenige Minuten später traf auch der Notarzt aus dem angrenzenden Hochsauerlandkreis ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 anzufordern.

Mit geübten Flugbewegungen landete der Pilot auf der Landesstraße, der Verletzte wurde umgehend ins Klinikum nach Kassel geflogen. Wie die mit der Unfallaufnahme betrauten Kollegen der Polizeistation Korbach mitteilten, musste die Straße für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Auch ein Sachverständiger wurde hinzugerufen. An der Honda entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

Bei der Berührung der beiden Maschinen wurde eine Fußraste an der Aprilia verbogen - der Sachschaden beläuft sich auf 40 Euro.

Publiziert in Retter
Montag, 06 September 2021 14:27

Motorradunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg

KORBACH. Am vergangene Wochenende ereigneten sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg mehrere Motorradunfälle - es blieb bei leichten Verletzungen und Sachschäden.

Gegen 13.40 Uhr am Samstag befuhr eine Gruppe aus den Niederlanden die Landesstraße 3084 von Herzhausen in Richtung Vöhl. Aufgrund eines Fahrfehlers geriet ein 52-Jähriger mit seiner Triumph in Höhe des Schwanenteichs  ins Schleudern und stürzte. Dabei zog sich der Niederländer Verletzungen zu, die im Krankenhaus Korbach behandelt werden mussten. An der Triumph entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Einen Tag später, am 5. September um 15 Uhr, nutzten Motorradfahrer das gute Wetter, um den Landkreis Waldeck-Frankenberg zu erkunden. Auf der Landesstraße  3083 befuhr ein 47-Jähriger mit seinem Motorrad die Strecke von Eppe in Richtung Goldhausen. Unvermittelt sprang dem Paderborner ein Reh vor das Motorrad - es kam zur Kollision und zum Sturz des Bikers. Der Aufprall war so heftig, dass das Reh an der Unfallstelle verendete. Der Biker zog sich leichte Verletzungen zu. 

Unaufmerksamkeit war vermutlich die Ursache eines Unfalls auf der Uferstraße bei Nieder-Werbe am Sonntag. Um 15.41 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden gerufen. Bei Eintreffen der Polizei war die Sache allerdings schon geklärt. Der Fahrer des Motorrads hatte sich beim Reduzieren der Geschwindigkeit auf einen vor ihm fahrenden Pkw verbremst und die Kontrolle über sein Bike verloren. Es kam zum Sturz des Motorrads, wobei sich der Fahrer Verletzungen zugezogen hatte. Auf medizinische Hilfe verzichtete der Fahrer.

Auch am Diemelsee kam es zu einem Unfall mit Blechschaden. In einem Waldstück befuhren zwei Männer aus Bochum mit ihren Quads die Eschenseite auf befestigten Waldwegen. In diesem Abschnitt ist das Befahren der Wege und Rückeschneisen mit Quads und Motorrädern verboten, entsprechende Schilder ignorierten die beiden Fahrer. Im Bereich eines Feuchtgebietes kam der Vorausfahrende im Schlamm ins Schlingern, das Quad drehte sich und war gegen einen Baumstumpf geprallt. Unverletzt konnte sich der Fahrer (23) aus der Suhle befreien - die Abschleppaktion dauerte etwas länger. 

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am frühen Sonntagmorgen ein Mann (28) ins Krankenhaus nach Korbach verlegt werden - Polizei, Feuerwehr, Notarzt und der Rettungsdienst waren im Einsatz.

Ereignet hatte sich das Unglück am 22. August gegen 1.50 Uhr, als eine 25-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee mit ihrem Volkswagen im Bereich der Schlesischen Straße die Örtlichkeit verlassen wollte. Am Vorabend hatte die jungen Frau ihren Golf ordentlich am Fahrbahnrand geparkt, wie die Polizei angab. Im Verlauf der Nacht muss sich der 28-Jährige auf die Mauer neben den Golf gesetzt haben. Vermutet wird, dass der Diemelseer an der Mauer heruntergerutscht ist und sich schlafend vor den Golf gelegt hat.

Als die Fahrzeugführerin um 1.50 Uhr in ihr Fahrzeug stieg und anfuhr, übersah sie den Schlafenden - Mit den Vorderrädern überrollte sie den 28-Jährigen, sodass dieser zwischen Vorder- und Hinterachse eingeklemmt wurde. Hilfe nahte unverzüglich aus der Nachbarschaft. Während einer der Passanten die Notrufnummer 112 wählte - wurde das Auto von anderen Helfern mit einem Wagenheber angehoben. Nachdem der Schwerverletzte unter dem Auto hervorgeholt werden konnte, traf auch schon die Feuerwehr und der Rettungsdienst ein. 

Unter der Leitung von Torsten Behle wurde die Straße abgesperrt und die Örtlichkeit mit Flutlicht ausgeleuchtet. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Erstversorgung des Patienten übernahm der Notarzt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei in Korbach.

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Publiziert in Feuerwehr
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