Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Diemel

OSSENDORF/WETHEN. Ein Unfall auf der Wethener Straße (K14) zwischen dem Warburger Ortsteil Ossendorf und Diemelstadt-Wethen am späten Sonntagnachmittag, rief Polizeikräfte aus dem Kreis Höxter und aus Waldeck-Frankenberg auf den Plan. Während die schwerverletzte Fahrerin (49) des Volkswagens in eine Klinik geflogen wurde, suchte der Beifahrer sein Heil in der Flucht.

Wie es zu dem Unfall auf der Kreisstraße 14 kam, darüber machte die Pressestelle der Polizei in Höxter zunächst keine Angaben. Fest steht, dass die Feuerwehr Warburg um 18.41 Uhr alarmiert wurde, um auslaufende Betriebsstoffe bei einem verunfallten Pkw im Nahbereich der Diemel aufzunehmen - auch eine Personensuche wurde angekündigt. Die Kameraden der Feuerwehr Diemelstadt erreichte um 19.28 Uhr die Alarmierung. Unter der Leitung von Volker Weyman (SBI Diemelstadt) stießen die Kameraden aus Wethen zum Einsatzleitstand, der auf Ossendorfer Gebiet aufgebaut worden war hinzu. Hauptaufgabe war es, die vermisste Person zu suchen.

Was war passiert?

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Fahrerin eines schwarzen Golf V die K 14 von Ossendorf in Richtung Wethen. Etwa 80 Meter vor der Diemelbrücke kam der GTI nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der vorderen, linke Seite gegen einen massiven Straßenbaum. Dabei wurde der in Litauen zugelassene Pkw nach rechts in den Wiesengrund geschleudert, wo er völlig demoliert stehen blieb. Scheinbar unverletzt konnte der Beifahrer flüchten - wohin, sollte sich erst später klären. Die Fahrerin selbst gilt als schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.   

Hundestaffel, Polizeikräfte, Feuerwehr, DRK und Hubschrauber im Einsatz

Während ein Polizeihubschrauber über der Unfallstelle kreiste und auch die nähere Umgebung mit technischem Gerät absuchte, koordinierte Stadtbrandinspektor Jürgen Rabbe und der stellvertretende Leiter der Warburger Feuerwehr Markus Müller den Rettungseinsatz. Rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK suchten die Umgebung ab, sichteten Brücken und Feldholzinseln entlang der Diemel, um die Person zu finden - leider ohne Ergebnis. Auch die Rettungshundestaffel des DRK, die eigens aus Ober-Waroldern zum Einsatz gerufen wurde, war vor Ort. Um auch den hessischen Teil von der Landesgrenze über Wethen bis nach Diemelstadt abzusuchen, baten die Kollegen aus Höxter die Bad Arolser Beamten um Unterstützung, jedoch konnte der Flüchtige zunächst nicht angetroffen werden. Fündig wurden die Beamten allerdings in der Wohnung des Gesuchten in Rhoden - dort klickten dann auch die Handschellen.

Fahrzeug sichergestellt

Mit einsetzender Dämmerung begann der Abschlepper mit der Bergung des Unfallwagens, der Golf wurde auf Anweisung der Polizei sichergestellt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wethener Straße am 19. Mai 2019

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Pünktlich wurde die Diemelseebrücke am heutigen Freitag für den Verkehr freigegeben - exakt 40 Tage, nachdem die Sanierungsarbeiten an der Brücke begonnen hatten.

Neben einer Erneuerung der Asphaltdeckschicht der Fahrbahn wurde auch der Korrosionsschutz der Geländer erneuert. Somit kann pünktlich zum Bikefestival, das morgen mit einem Marathon beginnt, die Straße wieder befahren werden. Die Umleitungsbeschilderungen wurden ebenfalls entfernt.

Etwa 160.000 Euro investierte der Landkreis Waldeck-Frankenberg für diese Baumaßnahme in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. (112-magazin)

Anzeige:




Publiziert in Baustellen
Montag, 23 Oktober 2017 08:46

Öl im Bach: Feuerwehr rückt zweimal aus

DIEMELSTADT-WREXEN. Gleich zweimal mussten die Wehren aus Rhoden und Wrexen am Wochenende ausrücken um auslaufendes Öl zu binden und größere Umweltschäden in Gewässern zu verhindern.

Während am Samstag die Leitstelle Höxter die Wehren gegen 17.05 Uhr alarmierte um auslaufendes Öl im Laubach am Scheuermannsweg zu neutralisieren, erreichte die Einsatzkräfte aus Wrexen und Rhoden am Sonntag um 12.15 Uhr erneut die Alarmierung - ein Passant hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ölfilm in der Orpe informiert.

Rund 20  Freiwillige unter der Leitung von Jörn Ständecke trafen bei dem landwirtschaftlichen Anwesen ein, setzten eine Ölsperre und lokalisierten den Öleinfluss in den Laubach. Weil aus einem Abflussrohr kleine Mengen von Öl austraten, wurde die Kanalisation an dieser Stelle durchgespült und das Rohr mit einem Blindstopfen verschlossen. Im Nachgang wurden Öl-Ex Würfel in den Bach gestreut um ein Ausbreiten des Ölteppichs in Orpe und Diemel zu verhindern.

Ebenfalls im Einsatz waren an beiden Tagen Beamte der Polizeistation Bad Arolsen und Manfred Emde vom Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Woher das Öl kam, war zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Link: Ölsperre Laubach - Wrexen

Publiziert in Feuerwehr

WARBURG. Peinlich berührt waren gestern zwei  Frauen im Alter von 44 und 32 Jahren, als sie sich am 19. Juli gegen 18.50 Uhr, auf einer Wiese in der Nähe des Wasserkraftwerks an der Diemel in Warburg aufhielten.

Hierbei nahmen die beiden Frauen eine männliche Person in ihrer Nähe wahr, welche ohne Hose auf einer Bank saß und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als die Frauen sich entfernten, sei der Mann - diesmal mit angezogener Hose - auf ein Fahrrad gestiegen um sich ebenfalls zu entfernen.

Der Mann wird als ca. 40 Jahre alt und 170 cm groß beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare und war von dunkler Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeanshose und einem roten T-Shirt. Zum Verlassen der Örtlichkeit benutzte er ein Fahrrad. Weitere Angaben von Zeugen und Hinweise zum Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. (ots/r)

Anzeige:


Publiziert in HX Polizei

MARSBERG. Mit seinem scheinbar blinden Vertrauen in das Navigationsgerät und der Missachtung sämtlicher Verkehrsschilder hat ein Lkw-Fahrer in der Nacht zu Donnerstag dafür gesorgt, dass eine Brücke über die Diemel mehrere Stunden blockiert war. Feuerwehr und Abschleppdienst mussten helfen...

Obwohl die derzeitige Umleitung über die Behelfsbrücke der Diemel für Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt ist, hatte ein 49-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner die Brücke befahren. Der Fahrer hatte sich laut Polizei augenscheinlich nur auf sein Navi verlassen und die aufgestellten Verkehrszeichen ignoriert. Der Lkw fuhr sich in dem engen Kurvenradius fest. Hierbei wurden diverse Teile der Brücke sowie der Lastwagen selbst beschädigt.

Erst durch die Unterstützung von Feuerwehr und Abschleppdienst gelang es, den Lkw zu befreien. Durch sein Manöver hatte der Fahrer den Lkw so sehr beschädigt, dass er nicht mehr weiterfahren konnte. Eine Unfallaufnahme und ein Verwarngeld waren die Folgen seiner Irrfahrt. Angaben über die genaue Schadenshöhe machte die Polizei am Donnerstag nicht. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WARBURG. Ein seit Sonntagfrüh vermisster 33-Jähriger ist am Montagmittag tot im Wehrgraben in Warburg aufgefunden worden. Der junge Mann hatte eine Feier besucht und war nicht zu Hause angekommen. Die Todesumstände müssen nun geklärt werden.

Der 33-Jährige hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr eine Feier an der Diemelhütte in Warburg verlassen und den Heimweg in Richtung Warburger Altstadt angetreten. In einer ersten Vermisstenmeldung äußerte die Polizei die Befürchtung, der Mann könne auf seinem Heimweg verunfallt sein und dringend Hilfe benötigen. Bereits am Sonntagabend hatte die Polizei erste Suchmaßnahmen, auch mit einem Mantrailerhund, eingeleitet.

Einsatzkräfte der Polizei, der Johanniter und der DLRG durchsuchten dann am Montagmorgen die Diemel bei Warburg nach dem vermissten 33-Jährigen. Dabei war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Gegen 12.15 Uhr entdeckten die Einsatzkräfte den gesuchten Mann tot im Wehrgraben. "Die Umstände, die zum Tod des Mannes führten, müssen noch ermittelt werden", sagte am frühen Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

TRENDELBURG. In der Diemel ist am frühen Montagnachmittag ein VW Polo gelandet. Die 35 Jahre alte Fahrerin war einem Hasen ausgewichen und hatte so die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren. Die Frau blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, war die 35 Jahre alte Autofahrerin aus Trendelburg gegen 14 Uhr mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 83 zwischen Trendelburg-Deisel und Trendelburg unterwegs. Etwa 300 Meter vor dem Ortseingang Trendelburg wich sie in einer Linkskurve einem plötzlich auf der Fahrbahn auftauchenden Hasen nach links aus und verlor die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Neben der Fahrbahn rutschte sie zunächst etwa 40 Meter über die angrenzende Wiese und schließlich eine Böschung hinab in die Diemel.

Der VW Polo kam mit der Fahrerseite in der Diemel zum Stehen, so dass Wasser in den Fußraum eindrang. Die 34-Jährige verließ den Wagen unverletzt über die Beifahrerseite. Die später hinzugerufenen Feuerwehren der Stadt Trendelburg und verschiedener Ortsteile sicherten zunächst das Auto gegen ein weiteres Abrutschen. Anschließend zogen sie den Polo mit der Seilwinde eines Kommunalfahrzeugs zurück an die Fahrbahn, wo ihn ein Abschleppwagen auflud und abtransportierte.

Am VW Polo entstand vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden von mehreren tausend Euro - am Fahrzeug entstanden nicht nur Blechschäden; auch die Bordelektronik wurde durch den Wassereintritt zerstört. Die Bergungsarbeiten dauerten rund zwei Stunden, die B 83 musste aufgrund dessen kurzzeitig gesperrt werden. (ots/pfa)  


Immer wieder landen in der Region Fahrzeuge in Flüssen:
Kein Gang eingelegt, keine Handbremse? VW in der Fulda (13.6.2016)
Gestohlener Audi landet in Fluss: Autodieb flüchtig (17.6.2016, mit Fotos)
Warburg: Sprinter landet in der Twiste (7.6.2016)
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (16.5.2015, mit Fotos)
Fahrübungen ohne Führerschein: Auto in Fluss, 3 Verletzte (17.3.2014, mit Video/Fotos)
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)
Junge Männer schleudern mit Porsche in die Fulda (7.11.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

MARSBERG. Mit schweren Verletzungen hat eine 34 Jahre alte Autofahrerin am Freitagnachmittag einen spektakulären Unfall auf der B 7 zwischen Westheim und Marsberg überlebt: Die laut Polizei alkoholisierte Frau kam von der Fahrbahn ab, durchbrach ein Geländer und stürzte mit ihrem Wagen in ein Gewässer.

Wäre das Wasser tiefer gewesen oder der Unfall nachts passiert und nicht sofort bemerkt worden, so hätte die Fordfahrerin das Unglück eventuell mit dem Leben bezahlt. Was genau war passiert? Die Frau aus dem Raum Winterberg war am Freitagnachmittag auf der B 7 von Westheim kommend in Fahrtrichtung Marsberg unterwegs. Kurz vor der Kreisgrenze der Altkreise Büren und Brilon verlor die Frau aus bislang noch unbekannten Gründen die Kontrolle über ihren Ford KA.

Nach Angaben von Zeugen, so ein Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de, kam das Auto zunächst ohne erkennbaren Grund nach rechts von der Bundesstraße ab und geriet auf die Bankette. Anschließend schleuderte der Kleinwagen nach links, drehte sich, prallte mit der Beifahrerseite gegen das Metallgeländer über einem Zulauf der Diemel, durchbrach das Geländer und stürzte schließlich ins Wasser. Auf der Fahrerseite blieb der KA in dem Gewässer liegen. Rettungswagen, Notarzt und Feuerwehr wurden alarmiert, auch eine Streife der Marsberger Polizei eilte zur Unfallstelle.

Die Brandschützer waren mit dem Stichwort "Eingeklemmte Person" angefordert worden. "Als wir eintrafen, hatten die Rettungskräfte die verletzte Autofahrerin aber bereits aus dem Wagen befreit", sagte der Marsberger Löschzugführer Matthias Mönnighoff. Für die rund 20 Feuerwehrleute bestand die Aufgabe daher "nur" noch darin, den bis zur Hälfte versunkenen Wagen aus dem Wasser herauszuziehen. Um das Seil der Zugeinrichtung des Rüstwagens anzuschekeln, gingen Einsatzkräfte in Wathosen ins Wasser. Nach der Fahrzeugbergung streuten die Brandschützer schwimmendes Bindemittel aufs Wasser, um eventuell ausgetretene Betriebsstoffe abzubinden.

Die Rettungskräfte lieferten die Verletzte in ein Krankenhaus ein. Die Frau sei gerade erst auf dem Heimweg von einer Reha-Behandlung gewesen, sagte ein Polizist. Wie schwerwiegend die nun erlittenen Verletzungen seien, wisse er nicht. Die Autofahrerin sei aber ansprechbar gewesen. Weil Alkohol im Spiel war, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, stellte den Führerschein der 34-Jährigen sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Am KA entstand Totalschaden von 4500 Euro. Die Feuerwehr unterstützte das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Wagens. Auf der B 7 kam es mehrfach zu Vollsperrungen.


Link:
Feuerwehr Marsberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

TRENDELBURG. Drei Tage nach dem tragischen Kanuunfall auf der Diemel, bei dem ein 49 Jahre alter Mann aus Freiburg zu Tode kam, ist der Leichnam obduziert worden: Demnach starb der Familienvater an Herzversagen.

Zu dem Unglück war es am Freitagmittag auf der Diemel zwischen Trendelburg und Deisel gekommen, wo der aus Freiburg stammende Mann mit seiner Ehefrau und seinem neunjährigen Sohn einen Kanuausflug unternahm. Das Boot kenterte gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache, die Familie stürzte ins Wasser.

Der Sohn holte über den Notruf 112 Hilfe. Am Unglücksort versuchten die Rettungskräfte vergeblich, den 49-Jährigen wiederzubeleben. Auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz. Sowohl die 48 Jahre alte Frau als auch der Junge erlitten einen Schock und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde am Montag eine Obduktion im gerichtsmedizinischen Institut in Kassel durchgeführt. "Das vorläufige Obduktionsergebnis bestätigt die bisherigen Ermittlungsergebnisse, wonach der Tod des Familienvaters auf ein Herzversagen zurückzuführen ist", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. Bereits an der Unglücksstelle war ein Fremdverschulden ausgeschlossen worden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Ein 49 Jahre alter Mann aus Freiburg ist bei einem Kanuunfall auf der Diemel ums Leben gekommen. Die Ehefrau und der Sohn erlitten einen Schock.

Der tragische Unfall ereignete sich am Freitagmittag auf der Diemel zwischen Trendelburg und Deisel, wo die aus Freiburg stammende Familie einen Kanuausflug unternahm. Das Ehepaar und der neunjährige Sohn waren in einem sogenannten Kanadier auf der Diemel unterwegs. Das Boot kenterte gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache, die mit Schwimmwesten bekleidete Familie stürzte ins Wasser. Der 49-jährige Mann soll nach ersten Angaben der beiden unter Schock stehenden Familienangehörigen sofort bewusstlos gewesen sein.

Der neunjährige Junge alarmierte über den Notruf 112 die Feuerwehr, die sofort Rettungskräfte an die Unfallstelle entsandte und die Polizei verständigte. Am Unglücksort versuchten die Rettungskräfte noch vergeblich, den 49-Jährigen wiederzubeleben. Auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz. Sowohl die 48 Jahre alte Frau als auch der Junge wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und geht von einem Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige