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Sonntag, 25 Oktober 2015 07:34

Knifflige Unfallflucht - Wer? Und vor allem: wo?

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN/MARSBERG. Dieser Fall wird für die Arolser Polizei nicht einfach zu lösen sein: Eine 46 Jahre alte Autofahrerin ist Opfer einer Unfallflucht geworden - außer dem Verursacher ist dummerweise aber auch der Unfallort unbekannt...

Die Frau aus Diemelstadt entdeckte den frischen Schaden an ihrem VW Golf am Freitag: Der vordere rechte Kotflügel und Teile des Stoßfängers waren stark zerbeult und zerkratzt. Weil die Frau stets vom Heck her zur Fahrerseite des Wagens kam und dort einstieg, war ihr der Schaden zuvor nicht aufgefallen. Für die Unfallflucht kommen laut Polizei somit mehrere mögliche Orte in Betracht: So war der schwarze VW Golf V zuvor in Dehausen unterhalb des Segelflugplatzes, an der Waldsauna in Gashol, auf dem Parkplatz des REWE-Getränkemarktes in Bad Arolsen sowie am Marktkauf in Marsberg geparkt.

Die Schadenshöhe liegt bei rund 2500 Euro. Möglicherweise gibt es Zeugen, die den Unfall an einem der genannten Orte beobachtet haben. Wer Angaben vor allem zum Verursacher machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, die telefonisch unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

DEHAUSEN. Mehrere Katzen sind im Diemelstädter Stadtteil Dehausen verschwunden. Vier Tiere wurden inzwischen tot aufgefunden. Die betroffenen Familien setzen nun gemeinsam eine Belohnung von 1000 Euro aus.

"Eine unserer Katzen ist nie vom Hof gelaufen und jetzt ist sie weg", sagt Sylvia Vulpius. Doch das ist nicht das einzige Tier der Familie, das plötzlich nicht mehr da ist. Vier Katzen sind verschwunden. Auch andere Familien aus Dehausen vermissen ihre Stubentiger.

Anfang August begann das mysteriöse Verschwinden der Tiere. Betroffen sind auch Petra David und ihr Ehemann Gerhard Völkel. Sie selbst besitzen eine Katze und verpflegen drei andere aus der Nachbarschaft - alle vier sind mittlerweile nicht mehr da. Dass die Katzen mal eine Nacht nicht zurückkommen, sagt Petra David, komme ab und zu vor. Nun sind sie jedoch seit Wochen nicht gesehen worden, jede Suche blieb vergeblich.

Mehrere Familien im Ort vermissen mittlerweile ihre Katzen. Am Dienstagabend gab es deshalb ein Treffen. Gemeinsam wurde beschlossen, dass 1000 Euro Belohnung ausgesetzt werden für wichtige Hinweise, die zum Auffinden der Tiere führen - oder zum Aufspüren der Person, die die Katzen verschwinden lässt. Denn die Tierliebhaber sind sicher: Die Katzen laufen nicht einfach weg, sondern werden geholt.

Vier Tiere wurden unterdessen tot aufgefunden. "Wie sie gestorben sind, konnten wir nicht feststellen", sagt Sylvia Vulpius. An einer Katze hat sie allerdings ein Loch entdeckt - und glaubt, dass sie erschossen worden sein konnte. Vulpius hat jetzt nicht nur Plakate in der ganzen Region aufgehängt, sondern auch mit der Tierrechtsorganisation Peta gesprochen. "Die glauben aber nicht, dass die Katzen gestohlen und in Labore gebracht wurden", sagt sie.

Vor allem ihre drei Kinder Malin, Selina und Friederike sind traurig, dass Knut, Puschel, Filli und Lola nicht mehr da sind. "Wir haben die Katzen zusammen aufgezogen", sagt Vulpius. Die Familie bietet jetzt sogar für einzelne ihrer Tiere einen Finderlohn an.

Sollten verdächtige Fahrzeuge gesichtet werden, könne man sich gern melden, heißt es bei der Polizei in Bad Arolsen. "Mehr kann man aber leider nicht machen." Wer eine lebende oder tote Katze nahe Dehausen findet oder andere Auffälligkeiten feststellt, meldet sich entweder bei Sylvia Vulpius unter Telefon 05694/1558, 0157/74031870 oder bei Horst Schäfer unter Telefon 05694/990622. In der Zwischenzeit wollen die Tierliebhaber besonders wachsam sein - und die verbliebenen Katzen nachts ins Haus holen.

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Publiziert in Polizei

DEHAUSEN. Leichte Verletzungen und einen Schock erlitten hat der 52 Jahre alte Fahrer eines mit Sand beladenen Lastwagens, der am Mittwochmittag auf der Strecke zwischen Rhoden und Dehausen umkippte. Die 20 Tonnen Ladung landeten auf der Fahrbahn.

Der Lkw-Fahrer war am Mittag gegen 12.30 Uhr auf der Landesstraße 3081 von Rhoden kommend in Richtung Volkmarsen unterwegs. Auf einem nicht ausgebauten Teilstück der Strecke, wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Dehausen, kam der Sattelzug eines Volkmarser Fuhrunternehmens nach rechts von der Straße ab. Die rechten Räder durchfuhren den Flutgraben, beim Gegensteuern geriet der Mercedes-Lastwagen nach links und kippte auf die Beifahrerseite um. Der Laster blockierte die schmale Strecke komplett - das Heck ragte auf der rechten Seite in den Grünstreifen hinein, das Führerhaus lag gegenüber in der Böschung.

Der Fahrer befreite sich selbst aus dem Führerhaus. Er hatte sich jedoch leichte Verletzungen zugezogen und einen Schock erlitten. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Mann nach Warburg ins Krankenhaus. Feuerwehrleute aus Dehausen, Ammenhausen und Rhoden rückten aus. Unter Einsatzleitung von Steffi Tepel sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und fingen auslaufende Betriebsstoffe mit speziellen Wannen ab.

Landwirte aus dem Ort stellten einen Schlepper mit Frontschaufel und mehrere Ladewagen zur Verfügung und transportierten den Sand zu einem Hof in Dehausen.

Die Strecke blieb bis in den späten Nachmittag hinein voll gesperrt. Ein hinzu gerufener Kran richtete den Actros-Lkw wieder auf. Bevor der Sattelzug mit einem Bergefahrzeug abtransportiert werden konnte, mussten noch diverse Teile abmontiert werden, berichtete am Abend der Diemelstädter Stadtbrandinspektor Ulrich Volke. Seinen Angaben zufolge war die Strecke ab etwa 18 Uhr wieder frei. Bis zu diesem Zeitpunkt seien Einsatzkräfte der örtlichen Wehr und aus Rhoden vor Ort gewesen. Der Schaden liegt nach Auskunft eines Firmenmitarbeiters bei mindestens 20.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 21 Dezember 2013 19:40

Zwei junge Frauen überschlagen sich mit Autos

DIEMELSTADT/WILLINGEN. Zwei junge Frauen haben sich in der Nacht zu Samstag mit ihren Autos überschlagen: Eine 19-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, eine 20-Jährige kam unverletzt davon. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Der erste der beiden Unfälle passierte gegen 0.30 Uhr auf der L 3081 zwischen Rhoden und Dehausen. Eine 19-jährige Autofahrerin aus einem Volkmarser Stadtteil war mit ihrem älteren Ford Ka auf dem Heimweg, als sie auf Glätte die Kontrolle verlor. Der Kleinwagen kam von der Straße ab, durchfuhr den Graben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die junge Frau, die Prellungen erlitten hatte, vorsorglich ins Krankenhaus nach Warburg ein.

Unverletzt überstand eine 20-jährige Korbacherin einen Unfall auf der B 251 zwischen Usseln und Neerdar. Die junge Frau war laut Polizei gegen 1.50 Uhr mit einem Kia Picanto unterwegs in Richtung Korbach, als das Auto in einer Kurve durch nicht angepasstes Tempo auf glatter Straße außer Kontrolle geriet. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Graben.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 Mai 2013 08:25

Blitzer in Diemelstadt

DIEMELSTADT. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit am Ortsausgang von  Diemelstadt ( Rießen )  Richtung Dehausen. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

Das Team von 112-magazin.de wünscht gute Fahrt!

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Publiziert in Blitzer

DEHAUSEN. Das Vereinsheim des Segelflugplatzes auf dem Dumberg haben bislang unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Donnerstag heimgesucht. Um in das Gebäude zu gelangen, hebelten der oder die Täter mehrere Fensterläden auf.

Im Clubraum fielen dem oder den Einbrechern schließlich alkoholische Getränke und die Kaffeekasse in die Hände. "Der angerichtete Sachschaden überwiegt, wie so oft, den Wert der eigentlichen Beute", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Dirk Virnich. Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden auf rund 800 Euro. Hinweise auf den oder die Täter erhofft sich die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 rund um die Uhr zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
Freitag, 03 August 2012 16:42

Rundballenpresse fängt Feuer: Vollbrand

RHODEN. Eine Rundballenpresse ist am Freitagnachmittag auf einem abgeernteten Getreidefeld in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen rückten in Richtung Dehausen aus, ebenso die Besatzung eines Rettungswagens.

Die Rundballenpresse stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte in Vollbrand. Das Feuer war gegen 15.20 Uhr während des Ballenpressens ausgebrochen - möglicherweise durch eine heiß gelaufene Welle. Der betroffene Landwirt handelte umsichtig: Er kuppelte laut Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel die Presse vom Schlepper ab, dann rief er die Feuerwehr. Etwa 20 Brandschützer aus Wrexen und Rhoden waren unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Manuel Tepel (Rhoden) im Einsatz.

Um die Maschine und vor allem den brennenden Strohrundballen darin wirkungsvoll löschen zu können, setzten die Feuerwehrleute Schaummittel als Netzmittel ein. Trotz des schnellen Einsatzes entstand an der erst ein Jahr alten Ballenpresse Totalschaden. Die Bad Arolser Polizei gab den Wert mit rund 30.000 Euro an. Die RTW-Besatzung, die als Brandstellenabsicherung aus Bad Arolsen angerückt war, brauchte nicht tätig zu werden - verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Nach den Löscharbeiten benötigten die Feuerwehrleute laut Tepel noch etwa eine Stunde, um ihre Fahrzeuge und Leitungen zu säubern sowie die Tanks wieder aufzufüllen.


Link:
Feuerwehr Rhoden

Publiziert in Feuerwehr

DEHAUSEN. Die erste Vermutung, zündelnde Kinder könnten das Feuer auf einem Bauernhof in Dehausen ausgelöst haben, ist durch die Ermittlungen der Kripo bestätigt worden. Zwei sieben und acht Jahre alte Jungen entfachten demnach den Brand mit Streichhölzern.

Bereits am Mittwochabend noch während der Löscharbeiten war von zündelnden Kindern die Rede. Die Polizei wollte diese Version jedoch nicht bestätigen. Schließlich kämen auch andere mögliche Ursachen wie zum Beispiel ein technischer Defekt in Frage kommen, hatte Polizeisprecher Volker König gesagt. Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei untersuchten dann am Donnerstag den Brandort und fanden dabei auch die Brandursache heraus. Demnach haben zwei Jungen am Mittwochnachmittag gegen 17.50 Uhr das Feuer verursacht, bei dem sowohl der Dachstuhl eines Wirtschaftsgebäudes als auch der Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses ein Raub der Flammen wurden. Die Wohnräume sind durch die Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Das geschädigte Landwirt-Ehepaar hatte laut König am Mittwochnachmittag Heu in das Wirtschaftsgebäude eingelagert. Dabei half ein befreundetes Ehepaar aus Warburg. Dieses hatte seinen siebenjährigen Sohn mitgebracht. Während sich die Erwachsenen im Hof aufhielten, spielte das Kind mit einem acht Jahre alten Freund aus Dehausen im Haus. Die Kinder nahmen dann eine Schachtel Streichhölzer an sich und gingen auf den Dachboden des Wirtschaftsgebäudes. "Dort zündelten sie und setzten unabsichtlich das Heu in Brand", sagte König am Freitag.

Die Kinder hätten noch versucht, das Feuer zu löschen - vergeblich. Daraufhin alarmierten sie die Erwachsenen. Obwohl die alarmierten Feuerwehren schnell an der Brandstelle waren, konnten sie die beiden Dachstühle nicht mehr retten. Sie brannten vollständig nieder. Durch das Löschwasser wurden die Wohnräume ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen - das Haus verfügt laut Polizei über Lehmdecken. Der Brandort ist abgesperrt, denn es besteht Einsturzgefahr. Der Sachschaden wird auf etwa 175.000 Euro geschätzt.

Publiziert in Polizei

DEHAUSEN. Vermutlich zündelnde Kinder haben am Mittwochabend den Brand eines Bauernhofes am Ortsrand von Dehausen ausgelöst. Der Stall- und Scheunentrakt wurde weitgehend zerstört, am Wohnhaus fiel der gesamte Dachstuhl den Flammen zum Opfer. Verletzt wurde niemand, vermutlich kamen aber einige Tiere um.

Zu dem Großeinsatz rückten gegen 18 Uhr Feuerwehren aus mehreren Diemelstädter Stadtteilen sowie aus Bad Arolsen ausgerückt. Weil in ersten Meldungen davon die Rede war, möglicherweise seien noch Menschen im Gebäude, alarmierte die Leitstelle auch den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der gesamte Dachstuhl des Wirtschaftstraktes in Vollbrand, das Feuer griff in Windeseile auch auf den Dachstuhl des Wohnhauses über. Der landwirtschaftliche Komplex liegt direkt an der Landesstraße 3081, die von Rhoden nach Ammenhausen führt. Die Ortsdurchfahrt blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt, damit die vielen Rettungskräfte und Feuerwehrleute arbeiten können. Mindestens 70 Feuerwehrleute waren im Einsatz, auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick verschaffte sich ein Bild von den Löscharbeiten.

Seinen Ausgang nahm das Feuer ersten Informationen der Kripo zufolge vom Dachboden des Wirtschaftstraktes - dort war Heu eingelagert. Vermutlich hatten hier Kinder gespielt, die möglicherweise auch zündelten. "Es muss rasend schnell gegangen sein", sagte ein Ermittler der Kripo gegenüber 112-magazin.de über die Ausbreitung des Brandes. Rettungskräfte betreuten die aufgeregten Kinder, diese brauchten aber nicht behandelt oder gar ins Krankenhaus transportiert zu werden. Ob die Kinder tatsächlich etwas mit dem Feuer zu tun haben, wollte der Kripobeamte nicht sagen. "Die Ermittlungen dauern an", hieß es an der Brandstelle. Auch Angaben über die Schadenshöhe seien noch nicht möglich. Bewohnt und bewirtschaftet wird der Hof von einem Ehepaar, Kinder leben nicht auf dem landwirtschaftlichen Anwesen.

Den Feuerwehrleuten unter Leitung von Florian Kistner, Wehrführer in Rhoden, verlangte der Brand einiges ab: Weil der Wirtschaftstrakt nicht mehr zu retten war, galt das Hauptaugenmerk dem Schutz des Wohnhauses. Zwar brannte dessen Dachstuhl ab, die darunter liegenden Wohnräume wurde jedoch vor dem Feuer bewahrt. Welcher Schaden womöglich durch Löschwasser entstand, war am Abend zunächst unklar. Den Brandschützern gelang es auch, mehrere Tiere - darunter Federvieh und Ziegen - aus den Stallungen zu retten. Vermutlich verendeten aber auch einige Tiere, genaue Angaben dazu lagen am Abend nicht vor.

Publiziert in Feuerwehr
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