Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Burgberg

BATTENBERG. Durch das Orkantief „Friederike" sind eine Reihe von Bäumen im Steilhang des Burgbergs parallel zur „Dodenauer Straße" in Battenberg angeschoben oder derart stark geschädigt worden, dass eine Fällung dieser Gehölze unumgänglich ist. Aus diesem Grund wird es erforderlich, die „Dodenauer Straße" zwischen dem Abzweig des „Buchenwegs" und den Abzweigen der „Akazienstraße" und der Straße „Am Herrenacker" in der Zeit vom Mittwoch, den 14. bis zum Freitag, den 16. Februar während der Tageshelligkeit komplett zu sperren.

Die Sperrung wird über Nacht aufgehoben. Der parallel verlaufende Geh- und Radweg muss in Abstimmung mit der Stadt Battenberg während der Arbeiten ebenfalls gesperrt werden. Die Stad Battenberg und Hessen Mobil machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass das Befahren bzw. Betreten des gesperrten Rad- und Gehweges strikt verboten ist, da akute Lebensgefahr besteht.

Die Umleitung wird ausgeschildert und führt über die L 3382 zur B 236 bei Allendorf und weiter zur B 253 bei Battenfeld und von dort zur B 236 und der L 3478 nach Battenberg, bzw. umgekehrt. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und um Verständnis für die mit den Baumfällarbeiten verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (Hessen Mobil)

Anzeige:




Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 12 Oktober 2017 17:46

Graffitisprayer im Frankenberger Stadtgebiet unterwegs

FRANKENBERG. Der Polizei wurden in den vergangenen Tagen insgesamt drei Vorfälle von Farbschmierereien im Stadtgebiet gemeldet, die eventuell in direktem Zusammenhang stehen.

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat ein unbekannter Sprüher auf dem Burgberg sein Unwesen getrieben. Dabei wurden Wände, Mauern, Schilder, eine Tür und sogar Bäume mit roter, grüner, blauer, schwarzer und roter Farbe verunstaltet und beschädigt.

Weiter ging es dann in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Diesmal hat der Unbekannte verschiedene Glas-Elemente im Bereich der Bushaltestellen am Bahnhof besprüht.

Ähnliches ereignete sich Mittwochabend, auch wieder am Bahnhofsvorplatz. In der Zeit von 19.30 Uhr bis 19.45 Uhr, trieb dort ein junger Mann im Alter von 17 bis 18 Jahren sein gemeinschädliches Unwesen. Überwiegend mit blauer und gelber Sprühfarbe wurden eine Betonsäule und eine Seitenwand des Bahnhofsgebäudes beschmiert.

Von dem namentlich noch nicht bekannten Sprüher liegt folgende Personenbeschreibung vor: männliche Person, 17 bis18 Jahre alt, ungefähr 175 cm groß und von normaler bis dicklicher Gestalt. Der Täter trug blonde, kinnlange Haare ohne Kopfbedeckung. Bekleidet war der Sprayer mit einen schwarzen Pullover und einer grauen, etwas verdreckten Jogginghose.

Der bisher angerichtete Sachschaden wird auf mindestens 2000 Euro geschätzt.

Auch zu diesem Fall erhoffen sich die Sachbearbeiter der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.

Anzeige:



Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Erneut hat Gasgeruch die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Doch im Gegensatz zum Einsatz am Bahnhof Ende Juni ergab die Suche am Mittwochabend auf dem Burgberg kein Ergebnis.

Brandschützer, Polizei und Energieversorger waren gegen 21 Uhr in Richtung Liebfrauenkirche und Altenheim ausgerückt, nachdem von dort ein Geruch gemeldet worden war, der von ausströmendem Gas stammen könnte. Die mehr als 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost konzentrierten sich auf das Gemeindehaus - auf der Rückseite des Gebäudes steht ein Flüssiggastank, der laut Feuerwehr das Domizil der Naturschutzjugend versorgt. Das Gemeindehaus selbst ist offenbar an das Erdgasnetz angeschlossen.

Die Absuche mit Messgeräten ergab an keiner Stelle eine nachweisbare Gaskonzentration. Ein Mitarbeiter des Versorgers überprüfte laut Polizei zudem die Erdgasleitungen und -anschlüsse, was ebenfalls zu keinem Ergebnis führte. Die Einsatzkräfte rückten nach etwa einer Stunde wieder ab.

Ende Juni stundenlanger Einsatz am Bahnhof
Ebenfalls einen Gasgeruch hatte am 25. Juni ein Taxifahrer am Frankenberger Bahnhof gemeldet, was einen stundenlangen und großangelegten Einsatz auslöste. Damals war aber kein Gas ausgeströmt, vielmehr hatte es im Keller des Bahnhofsgebäudes eine chemische Reaktion gegeben. Eine dort in einem alten Fass gelagerte Substanz hatte mit eindringendem Wasser reagiert und ein Gas gebildet. Weitere Informationen und zahlreiche Fotos sind der Homepage der Feuerwehr Frankenberg zu entnehmen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BATTENBERG. Nach einem Feuer in einem Klassenraum ist die Grundschule in Battenberg am Dienstagmorgen evakuiert worden. Die 157 Schüler, die die Schule Am Burgberg besuchen, und ihre Lehrer blieben unverletzt. Laut Polizei hatte ein Schulranzen im Klassenraum einer 2. Klasse im Erdgeschoss gebrannt, die Ursache wird noch ermittelt. "Selbstentzündung kann man aber ausschließen", sagte ein Polizist.

Für die meisten Schüler war der Feuerwehreinsatz am Dienstagmorgen wahrscheinlich ein tolles Erlebnis. Feueralarm kennen die Jungen und Mädchen schon von Übungen, die regelmäßig stattfinden. Diesmal hat es aber wirklich gebrannt in der Grundschule in Battenberg. Und die Lehrer waren froh, dass alle Kinder das Gebäude unverletzt verlassen konnten.

Längst nicht alle der 157 Schüler waren schon im Gebäude, als ein Schüler das Feuer vor Unterrichtsbeginn gegen 7.45 Uhr im Raum einer 2. Klasse entdeckte. Und zum Glück befand sich auch keiner in dem Klassenraum. "Eine Kollegin rief Feuer, dann habe ich den Alarm ausgelöst", berichtete Schulleiterin Bianca Kromberg der HNA. Der schrille Alarmton hallte noch eine halbe Stunde später über das Schulgelände.

"Wenn ein Brand in einer Schule oder in einem Seniorenheim gemeldet wird, werden automatisch mehrere Feuerwehren alarmiert. In diesem Fall nicht nur aus der Kernstadt, sondern aus allen Stadtteilen. Wir waren etwa 50 Feuerwehrleute", sagte Stadtbrandinspektor Michael Wenzel. Laisa, Frohnhausen und Berghofen konnten aber wieder abrücken. Auch ein Notarztwagen war vorsorglich da. Als die Battenberger Feuerwehr eintraf, brannte der Ranzen noch. "Ein Trupp ist unter Atemschutz rein und hat mit Wasser gelöscht. Danach haben wir entlüftet", berichtete Wenzel. Die Feuerwehrleute durchsuchten auch nochmal alle Räume, ob sich nicht doch noch irgendwo ein Schüler aufhält.

Einsatzleiter lobt Verhalten von Lehrern und Schülern
Der Stadtbrandinspektor lobte das Verhalten der Lehrer und Schüler: "Es war genau richtig, sofort das Gebäude zu verlassen und nicht zu versuchen, selbst zu löschen", sagte Wenzel. Die regelmäßigen Feueralarm-Übungen hätten sich ausgezahlt. Der Stadtbrandinspektor und einige seiner Kameraden blieben auch nach getaner Arbeit noch an der Schule, um mit den Schülern über das Geschehene zu sprechen. "Wir werden das mit den Kindern aufarbeiten", sagte Schulleiterin Bianca Kromberg. "Einige waren aufgeregt, aber zum Glück ist keinem was passiert."

Die Brandursache steht noch nicht eindeutig fest. Die Frankenberger Polizei teilte aber bereits mit, dass es auszuschließen sei, dass der Schulranzen in dem Klassenraum von allein in Brand geraten sei. Um mit Schülern sprechen zu können, müssten aber die Eltern dabei sein. Neben dem Ranzen wurden auch zwei Tische beschädigt. Insgesamt entstand laut Polizei nur geringer Schaden. In der Schule kann weiterhin Unterricht stattfinden.


Link:
Feuerwehr Battenberg

In einer Arolser Schule hatte es im Februar eine Detonation im Unterricht gegeben:
Explosion im Chemie-Unterricht: Verletzte in Gymnasium (25.2.14, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige