Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Blitzeinschlag

DIEMELSEE. In unmittelbarer Nähe der Wassertretanlage bei Rhenegge hat ein Blitzeinschlag einen Apfelbaum so stark beschädigt, dass die Feuerwehr den Baum nach den Löscharbeiten fällen musste - etwa 20 Einsatzkräfte aus Rhenegge und Adorf waren beteiligt.

Um 17.41 Uhr wurde ein Verkehrsteilnehmer, der die Landesstraße von Adorf in Richtung Heringhausen befuhr auf eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Wiesengrund in einer Reihe Obstbäume aufmerksam. Mit seinem Suzuki Jimny umrundete er die Stelle und erkannte, dass ein Blitz in den unteren Teil des Stammes eingeschlagen war. Eine in der Nähe stehende Rinderherde war nicht betroffen. 

Umgehend wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über das Mobiltelefon informiert. Der ehemalige Stabsfeldwebel konnte die genaue Position angeben, sodass die Wehren einen zielsicheren Anlaufpunkt hatten. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Rhenegge koppelten mit dem Eigentümer der Wiese, der den Strom von der Umzäunung nahm. Mit einem C-Rohr und Wasser aus einem mitgeführten Tankfahrzeug konnte das Feuer schnell gelöscht werden. 

Im Nachgang zersägten die Kameraden den Apfelbaum, der nicht mehr zu retten war. Die Einsatzleitung hatte Torsten Behle übernommen, er zeigte sich sehr zufrieden über den reibungslosen Ablauf der Löscharbeiten und gab das Einsatzende um 18.15 Uhr bekannt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

SCHERFEDE. Am Freitagabend wurden der Leitstelle der Polizei in Höxter drei Blitzeinschläge gemeldet, bei denen Sachschaden entstand - ein Brandschützer wurde leicht verletzt.

Zunächst schlug in ein Haus in der Straße Alter Graben in Brakel-Gehrden ein Blitz ein, durch den ein Brand entstand. Dieser konnte schnell gelöscht werden, der Schaden wird mit ca. 500 Euro angegeben. In der gleichen Straße wurde in einem weiteren Haus Brandgeruch festgestellt, ein Feuer oder ein Schaden allerdings nicht.

Im Warburger Ortsteil Scherfede kam es gegen 20.42 Uhr zu einem Dachstuhlbrand, der nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei vor Ort ebenfalls durch Blitzeinschlag aufgelöst wurde. Die Feuerwehr konnte auch hier den Brand löschen, die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.  Ein Feuerwehrmann wurde durch eine herabfallende Dachziegel leicht verletzt.

Schließlich schlug ein Blitz in der Gräfin-Margarete-Allee in Bad Driburg in eine Baumreihe ein. Zwei Eichen wurden dadurch beschädigt. Ein Baumprüfer der Stadt nahm diese noch in der Nacht in Augenschein. Eine weitere Überprüfung, ob von den Bäumen noch Gefahren durch Astbruch ausgehen, konnte erst bei Tageslicht erfolgen. Daher wurde der Gefahrenbereich zunächst abgesperrt. Auch hier kann der Schaden noch nicht beziffert werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

MARIENHAGEN. Die Vöhler Ortswehren kommen scheinbar nicht zur Ruhe. Nachdem ein Brand am Dienstag und Mittwoch den Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und seine Kameraden für 48 Stunden in die Pflicht nahm, rückten die Wehren am Donnerstag erneut aus. Diesmal war um Mitternacht ein Blitz in eine Dougalsie eingeschlagen, das Feuer konnte sich über Stunden hinweg den Weg zur Erde suchen und auf den Waldboden übergreifen.

Ein Radfahrer erkannte gegen 8.40 Uhr die Rauchentwicklung am Schachtenberg und informierte die Leitstelle über den Entstehungsbrand. Daraufhin wurde Einsatzleiter Bernd Schenk mit 21 Einsatzkräften aus Marienhagen und Herzhausen in Marsch gesetzt, die mit einem schnellen Löschangriff aus dem mitgeführten Tanker den Brand bekämpfen konnten.


Die Vöhler Ortswehren sind ständig im Einsatz. Ein wesentlicher Grund dafür ist die derzeitige Trockenheit. Am 31. Juli und am 1. August waren 207 Ehrenamtliche aus dem Landkreis am Kindeloh bei Marienhagen im Einsatz - dort brannte eine fünf Hektar große Douglasienschonung.

Link: 207 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Marienhagen (01.08.2018, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WEIMAR/MARBURG/JESBERG. Blitze sind während des Gewitters der vergangenen Nacht nach bisherigen Erkenntnissen in insgesamt drei Wohnhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis eingeschlagen. Dabei brach in zwei Fällen ein Feuer aus. Der Gesamtschaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23.15 schlug in Weimar-Niederwalgern in der Straße An den alten Gräben rund um den Schornstein eines Wohnhauses der Blitz ein. Zu einem offenen Feuer kam es nicht. Die Bewohner konnten nach den Untersuchungen der Feuerwehr wieder in das Haus. Ob und in welchem Umfang Schäden entstanden sind, beispielsweise an den elektrischen Leitungen, muss noch durch Fachleute geklärt werden. Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte bei der Anfahrt zum Einsatzort im Ortsteil Gisselberg in der Straße An den Plänen einen größeren Findling. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich auf 1000 Euro.

Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Bei einem Wohnhausbrand im Marburger Stadtteil Bauerbach entstand gegen 3 Uhr früh ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die Gesamtumstände auf einen Blitzeinschlag hin. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wütete über dem Ort ein heftiges Gewitter, und die Hausbewohner hörten kurz vor dem Brand einen lauten Schlag. Die Feuerwehr löschte die Flammen im Dachgeschoss ab. Dabei kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Das Mehrfamilienhaus in der Bauerbacher Straße ist derzeit unbewohnbar.

Etwa 45 Minuten später schlug in Jesberg im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis der Blitz in ein Wohnhaus ein. Eine Hausbewohnerin des Gebäudes im Eichenweg hatte gegen 3.45 Uhr einen lauten Knall gehört und gleichzeitig bemerkt, dass der Strom ausgefallen war. Beim Nachsehen im Dachgeschoss bemerkte die Bewohnerin eine starke Rauchentwicklung. Sie verließ daraufhin umgehend das Haus und wartete auf die verständigte Feuerwehr. Ihre Tochter hatte sie zuvor schon in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, den Schaden am Dach des Wohnhauses gab die Polizei am Morgen mit bis zu 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Unwetterartige Regenfälle und Blitzeinschläge in verschiedenen Orten des Landkreises haben die Feuerwehren am Mittwochabend in Atem gehalten. In der Ortsmitte von Viermünden mussten die Florianjünger um 18 Uhr einen umgestürzten Baum entfernen. Auch in Somplar wurde die Freiwillige Feuerwehr in Alarm vesetzt, nachdem sich eine umgestürzte Fichte auf eine Stromleitung gelegt hatte.

Etwas heftiger ging es im Battenberger Ortsteil Laisa zu, hier war der Blitz um 19.10 Uhr, in den Schornstein eines Einfamilienhauses eingeschlagen. Alarmiert durch die Leitstelle, rückten die Feuerwehren Battenberg und Laisa mit insgesamt 19 Einsatzkräften in die Straße "Auf den Stümpfen" an. Wehrführer Jörg Herzog aus Laisa überprüfte mit einer Wärmebildkamera die Einschlagstelle, konnte aber außer einer verschmorten Schornsteinverkleidung keine weiteren Schäden oder Brandherde feststellen. Nach gut einer Stunde verlegten die Einsatzkräfte zurück in die Standorte.

Ein weiterer Blitzeinschlag mit Folgen hatten die Kameraden in Ehringen zu melden: Hier war ein Blitz um 20.20 Uhr in den Dachfirst eines Hauses, in der Straße "Zum Durchgang" eingeschlagen und  traf einen Sonnenkollektor, die Giebelkante und einige Dachziegel. Dabei wurde der Dachboden offengelegt. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch rückten die Einsatzkräfte aus Ehringen, Volkmarsen und Lütersheim mit einer Wärmebildkamera an, um Brandherde zu lokalisieren. Hier wurde festgestellt, dass der Blitzeinschlag zur Überspannung der hauseigenen Stromversorgung und zu erheblichen Schäden an Kabelsträngen im Gebäude geführt hat. Der Sachschaden wird auf 70.000 Euro geschätzt. Die vierköpfige Familie wurde nicht verletzt - vorsorglich war ein RTW von der Leitstelle nach Ehringen beordert worden.

Mehr Glück als Verstand hatte ein 23-jähriger Jäger, der sein Glück bei der Bockjagd versuchen wollte. Der Diemelseer bezog gegen 18 Uhr eine geschlossene Kanzel im Hochwald, weil bekanntlich nach einem Gewitter das Rehwild gerne durch die Wälder und Wiesen zieht. Ein Blitz schlug gegen 19.10 Uhr nur zwei Meter neben der Kanzel in eine Fichte ein und hatte den Stamm gespalten. Daraufhin verließ der 23-Jährige die Örtlichkeit.

Info:

Blitzeinschläge oder andere Naturereignisse können unter der neuen Rufnummer 0151 12 112 022 an unsere Redaktion gemeldet werden. Bilder und Informationen nehmen wir auch über WhatsApp entgegen.

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Publiziert in Feuerwehr

HESPERINGHAUSEN. Durch einen Blitzeinschalg im Diemelstädter Ortsteil Hesperinghausen wurde die Photovoltaikanlage eines Einfamilienhauses zu einem Großteil zerstört. Rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hesperinghausen, Helmighausen und Neudorf rückten am Freitag in den Sonnenweg aus, um auslaufende Batterieflüssigkeit zu binden und in Behältnisse zu füllen.

Nach Angaben des Hausbesitzers war am späten Nachmittag ein Blitz in die Photovoltaikanlage auf dem Dach eingeschlagen. Dabei wurde die angeschlossene Batterieanlage im Keller des Hauses beschädigt. Eine Gewitterzelle hatte sich über Hesperinghausen entladen, als die Bewohner außer Haus waren. Bei ihrer Rückkehr bemerkten die Eigentümer, dass der Blitz Teile der elektrischen Anlage - und durch Überspannung auch den Batterieblock zerstört hatte.

Ein Fachmann wurde vom Einsatzleiter und stellvertretenden Stadtbrandinspektor Jörn Ständecke bestellt, um die Anlage vom Strom zu nehmen. Zusätzlich wurden die Gefahrgutexperten der Wrexer Feuerwehr alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen wurde die PV-Anlage mindestens zur Häfte zerstört, der Schaden dürfte somit im fünfstelligen Bereich liegen.

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Durch einen Blitzeinschlag ist die Sirene am Berndorfer Feuerwehrhaus am Donnerstagabend aktiviert und in einen etwa 15 Minuten währenden Dauerton versetzt worden. Der Gemeindebrandinspektor sorgte schließlich wieder für Ruhe.

Starkregen und Gewitter zogen am Abend über den Landkreis hinweg gezogen - glücklicherweise mit harmlosen Folgen. Im Twistetaler Ortsteil Berndorf traf ein Blitz allerdings die an Mehrzweckhalle und Feuerwehrhaus angebrachte Sirene, die daraufhin längere Zeit aufheulte. Nach Auskunft von Wehrführer Marc Wäscher war es der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert, von Beruf Elektroingenieur, die Sirene wieder zum Schweigen brachte. Ob ein größerer Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Dass Blitzeinschläge einen Dauerton bei Sirenen auslösen, ist übrigens im Landkreis keine Seltenheit: In den vergangenen Jahren passierte dies unter anderem in Wetterburg, Harbshausen und Reinhardshausen - und vor 15 Jahren auch schon mal in Berndorf. (pfa) 


Die Berndorfer Wehr war diese Woche auch schon zu einem Einsatz gerufen worden:
Altpapiertonne, Fahrrad und Kaninchenstall bei Feuer zerstört (03.07.2017, mit Fotos)

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HEMFURTH-EDERSEE. Offenbar durch einen Blitzeinschlag ist am Montagmorgen der Dachstuhl eines Wohnhauses im Hagebuttenweg in Hemfurth-Edersee in Brand geraten. Die von einem Rauchmelder gewarnten Bewohner konnten rechtzeitig und unverletzt das Gebäude verlassen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle um 8.48 Uhr die Feuerwehren aus Hemfurth-Edersee, Bringhausen, Affoldern, Bergheim-Giflitz und Bad Wildungen, außerdem machten sich die Besatzungen zweier Rettungswagen auf den Weg zum Edersee. Die zuerst eintreffende örtliche Feuerwehr war wenige Minuten nach der Alarmierung am Brandort - zu dieser Zeit stieg nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam zunächst Rauch aus dem gesamten Dach auf, wenig später schlugen an einer Stelle auch Flammen aus dem beschädigten Dach hervor.

Ein Trupp unter Atemschutz drang in den Dachstuhl vor und löschte das Feuer im Kriechboden. Daraufhin sei die Wildunger Drehleiter, die sich bereits auf der Anfahrt befand, ebenso wie einer der beiden Rettungswagen abbestellt worden. Der DRK-RTW aus Lieschensruh fuhr jedoch zur Einsatzstelle durch - die Rettungsassistenten brauchten zwar niemanden zu versorgen, sie sicherten aber den Einsatz der insgesamt etwa 40 Edertaler Feuerwehrleute ab.

Nach Auskunft Rübsams hatte das Feuer bereits dickere Holzbalken der Dachstuhl-Konstruktion stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner hätten trotz des Schadens aber Glück im Unglück gehabt, sagte der Gemeindebrandinspektor. Direkt unter dem Brandherd habe die Großmutter der Familie ihr Zimmer, hieß es. Sie sei wie alle anderen Bewohner unverletzt geblieben. Auch sei keiner der Feuerwehrleute verletzt worden, zeigte sich Rübsam erleichtert. Die Brandschützer brachten angebranntes Material, unter anderem Dämmstoff, ins Freie und belüfteten das Haus mit einem Hochdruckgebläse.

Ein Nachbar sagte gegenüber 112-magazin.de, in das Haus habe der Blitz eingeschlagen. Der Einsatzleiter wollte diese Einschätzung nicht kommentieren. Die Gesamtumstände - am Montagmorgen herrschte ein Gewitter mit Dauerregen - sprechen allerdings für die Angaben des Nachbarn. Im Laufe des Tages bestätigte die Polizei, dass ein Blitzeinschlag den Brand verursacht hatte. Der Schaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.


Die Edertaler Wehren waren erst vor genau drei Wochen zu einem Dachstuhlbrand im Gemeindegebiet ausgerückt:
15 Menschen retten sich aus brennendem Haus (09.05.2016, mit Video/Fotos)

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KORBACH. In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche ist am Sonntagabend offenbar der Blitz eingeschlagen. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der Weg war während des gesamten Altstadt-Kulturfestes stark frequentiert. Am Sonntagabend hielt sich glücklicherweise niemand dort auf, wo die schweren Steinstücke einschlugen. Nach dem Absturz der Fiale wurde der Weg sofort abgesperrt - auch weil nicht sicher war, ob nicht weitere Äste aus den vor Südportal und Wolfgang-Bonhage-Museum stehenden Bäumen zu Boden stürzen.

"Trotz des Schadens sind wir sehr froh, dass niemandem etwas passiert ist", unterstrich am Abend Markus Heßler, Pfarrer an der Kilianskirche. Auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, Architekt Jürgen Kepplin und Küsterin Astrid Köhler machten sich ein Bild vom Ausmaß des Schadens.

Die Kilianskirche war kürzlich erst umfangreich an der Turmhaube saniert worden und stand dazu im oberen Teil im Gerüst. Wie sich die Reparatur beziehungsweise der Ersatz der zerstörten Fiale vollziehen lässt, war am Sonntagabend noch nicht klar.


Während der Sanierung nutzte das Korbacher THW den Turm für ein außergewöhnliches Training:
Notfallübung: THW seilt Person vom Kiliansturm ab (28.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 Juli 2015 11:37

Blitzeinschlag: Wohnhaus-Dachstuhl in Flammen

KASSEL. Das schwere Gewitter über Nordhessen am Freitagmorgen ist nicht ohne Folgen geblieben: Im Raum Kassel schlugen Blitze in ein Wohnhaus und einen Baum ein und lösten Brände aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Gegen 8.10 Uhr schlug ein Blitz im Caldener Ortsteil Meimbressen in eine Tanne auf einem Grundstück an der Hauptstraße, Ecke Becksweg, ein und geriet in Brand. Die örtliche Feuerwehr führte die Löscharbeiten aus.

Gegen 8.15 Uhr meldeten Anwohner des Lindenweg im Vellmarer Stadtteil Obervellmar einen Blitzeinschlag im Dachstuhl des Nachbarhauses. Sie berichteten, beim Blitzeinschlag einen ohrenbetäubenden Knall wahrgenommen zu haben. Augenblicke später stand der Dachstuhl in Flammen. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, die Anwohner waren bei dem Blitzeinschlag nicht zu Hause. Erst von den Nachbarn informiert, kamen die Eigentümer zur Brandstelle.

Die Feuerwehr der Stadt Vellmar war mit Unterstützung der Wehren aus Kassel, Ahnatal und Fuldatal im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 200.00 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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