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Mittwoch, 30 November 2022 21:47

Gasalarm konnte schnell beendet werden

BAD BERLEBURG. Schnell beendet war ein Feuerwehreinsatz am Mittwochabend in der Waldenburger Straße. Dorthin waren die Einsatzkräfte aus Bad Berleburg und Aue alarmiert worden, weil eine Hausbewohnerin im Keller eines Mehrfamilienhauses Gasgeruch wahrgenommen hatte.

Schnell bauten die Feuerwehrleute eine Wasserversorgung auf und rüsteten zwei Trupps mit Atemschutz aus, wovon einer ins Gebäude zur Erkundung vor ging. Die Messgeräte der Feuerwehrkräfte schlugen auch nach mehreren aufeinander folgenden Messungen nicht an, sodass der Einsatz schnell beendet werden konnte und die Bewohner wieder in ihr Haus zurückkehren konnten. Woher der Geruch, den die Bewohnerin wahrgenommen hatte, schließlich kam, ließ sich vor Ort nicht mehr klären.  

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Mittwoch, 19 Oktober 2022 12:22

Rhena: Alarmübung mit besonderen Herausforderungen

RHENA. Am Dienstagabend (18. Oktober 2022) wurden die Wehren aus Lelbach, Lengefeld und Rhena gefordert. Eine Ausbildungseinheit, die speziell auf die Sonderausrüstung der drei Wehren zugeschnitten war, erforderte besondere Aufmerksamkeit.

Gegen 18.30 Uhr erfolgte der Notruf aus einen Aussiedlerhof am Ortsrand von Rhena. Der örtliche Wehrführer Hendrik Pöttner hatte sich bei der Ausarbeitung der Lage viel Mühe gegeben. Die ersteintreffenden Kräfte rüsteten sich rasch mit Atemschutz aus und gingen im Innenangriff zur Menschenrettung vor. In dem stark verrauchen Gebäude mussten die vermissten Personen unter anderem mit Hilfe einer Wärmebildkamera aufgefunden werden. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung über eine Distanz von etwa 300 Metern aus der Ortslage heraus aufgebaut.

Eine Person war unter einem Traktor eingeklemmt - diese musste unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Mit dem Spreizer wurde die Vorderachse angehoben und fixiert. Auch diese Spezialaufgabe musste unter schwerem Atemschutz und eingeschränkten Sichtverhältnissen absolviert werden. Zum Abschluss wurde noch ein Atemschutznotfall simuliert - eine der Einsatzkräfte unter Atemschutz erlitt einen medizinischen Notfall. Die gesondert dafür ausgebildeten Kräfte aus Lelbach und Lengefeld gingen mit der Schleifkorbtrage vor und brachten die ohnmächtige Einsatzkraft schnell und sicher ins Freie. Dort wurde sie dann notfallmäßig von der Schutzausrüstung befreit, sodass der Rettungsdienst die weitere Versorgung übernehmen konnte.

Der Übungsablauf wurde von den Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland und Arno Zenke beobachtet. Das abschließende Resümee fiel sehr positiv aus. Der Umgang mit der zur Verfügung stehenden Sonderausrüstung hat einwandfrei funktioniert.

Ein besonderer Dank ging an die Eigentümer des Aussiedlerhofes für die Bereitstellung der Gebäude. Im Rahmen der Abschlussbesprechung wurde der Kamerad Karl-Christian Müller aus Rhena besonders in den Mittelpunkt gestellt. SBI Vahland verlängerte seine aktive Dienstzeit über das 60. Lebensjahr hinaus durch eine entsprechende Urkunde. Müller ist immer noch tauglicher Atemschutzgeräteträger und sei damit besonderes Vorbild für die jüngeren Kameradinnen und Kameraden, so Vahland.

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Dienstag, 13 September 2022 10:14

Unrat verbrannt - Volkmarser Brandschützer im Einsatz

VOLKMARSEN. Am Montagabend (12. September 2022) wurden die Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadt erneut zu einem Brandeinsatz alarmiert. In einer Feldgemarkung wurde aufgeschichteter Unrat auf einer Fläche von etwa 10 Quadratmetern verbrannt.

Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Schnellangriff gelöscht, um die weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Kräfte aus der Kugelsburgstadt beendet. Insgesamt waren 11 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Wehrführer Torsten Tegethoff im Einsatz.

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VOLKMARSEN. Am Sonntagabend, gegen 20.20 Uhr, wurden die Einsatzkräfte aus der Kernstadt zu einem Kellerbrand in die Lütersheimer Straße alarmiert. Kurze Zeit später rückten die ersten Kameraden mit dem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug aus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus der an das Wohnhaus angrenzenden Garage. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in die Räumlichkeiten zur Brandbekämpfung vor. Ein Hausbewohner wurde zeitgleich durch die Feuerwehr betreut. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem Kellerraum zum Brand. Der Atemschutztrupp löschte das Feuer im Bereich einer Werkstatt, schaffte eine Abluftöffnung und rettete bei der weiteren Kontrolle der Kellerräume mehrere Kaninchen. Währenddessen wurde das Objekt mit dem elektrischen Hochleistungslüfter belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die freiwilligen Einsatzkräfte beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Volkmarsen mit allen Einsatzmitteln, die Polizei aus Bad Arolsen und das Deutsches Rotes Kreuz Korbach-Bad Arolsen mit etlichen Rettungswagen.

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DIEMELSEE. Die Feuerwehr wurde am Montag (27. Dezember) zu einem Brand in der Mittelpunktschule (MPS) Adorf auf dem Dansenberg alarmiert.

Um 10.03 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass im Heizungsraum der MPS eine Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte - unverzüglich machten sich die Adorfer Kräfte auf den Weg zum Einsatzort, um den betroffenen Melder zu kontrollieren. 

Dort angekommen stellte sich zügig heraus, dass es sich nicht um einen Fehlalarm handelte. Bei der Erkundung konnten die Kräfte eine starke Rauchentwicklung im Heizungsraum feststellen, sodass die Gemeinschaftswehr Rhenegge-Sudeck und die Feuerwehr Vasbeck nachalarmiert wurden. Zeitgleich bereiteten die Adorfer Einsatzkräfte einen Löschangriff vor und ein erster Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr in das Gebäude vor. Um eine ausreichende Anzahl Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, machten sich anschließend auch die Wirmighäuser Kräfte auf den Weg zur MPS. Einen zweiten Löschangriff ließ Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer auf der Rückseite des betroffenen Gebäudes aufbauen.

Durch die gute Zusammenarbeit und die hervorragende Koordination konnte der Brand der Heizungsanlage zeitnah bekämpft werden. Gegen 11.45 Uhr war der Einsatz für die etwa 60 Feuerwehrleute beendet.

Ein Heizungstechniker kontrollierte im Nachgang die in Brand geratene Heizungsanlage - wie hoch der Sachschaden ist, kann bislang noch nicht gesagt werden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war eine RTW-Besatzung vor Ort, verletzt wurde glücklicherweise aber niemand. Um sich ein Bild von der Lage zu machen, waren der Bürgermeister der Gemeinde Diemelsee und die Schulleiterin der Mittelpunktschule Adorf ebenfalls vor Ort.

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Donnerstag, 02 Dezember 2021 07:14

Feuerwehr rettet Zuhause einer Winterberger Familie

WINTERBERG. Dass eine Familie aus Winterberg ihr Haus weiter bewohnen kann und nicht obdachlos wurde, das ist ohne Zweifel dem schnellen Handeln der Winterberger Feuerwehr zu verdanken. In der Nacht zum Donnerstag hatten die Kameraden aus Winterberg, Elkeringhausen und Altastenberg das Haus der Familie gerettet.

Der eigentliche Einsatz begann um kurz vor vier Uhr in der Früh mit der Meldung, dass es zu einem Russbrand in einem Schornstein gekommen sei. Als die ersten Kameraden wenige Minuten später am Einsatzort unweit des Feuerwehrhauses eintrafen, schlugen allerdings Flammen aus der Hausfassade. Umgehend, so erklärten es die Feuerwehrleute vor Ort, seien dann zur Unterstützung die Löschgruppen Ellkeringhausen und Altastenberg nachalarmiert worden, sodass der komplette Löschzug 1 im Einsatz stand.

Die Feuerwehrkameraden gingen den Brand von zwei Seiten an: „Wir haben einen Trupp unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes in Riegelstellung, der Schwerpunkt liegt aber klar an der Außenfassade“, erklärte Patrick Wahle, der in der Nacht vor Ort die Funktion des Zugführers inne hatte. Von der Außenfassade aus habe man einen massiven Löschangriff durchgeführt, und um an die Brandherde zu gelangen, auch die Fassade eröffnet. Die Einsatzkräften kamen dabei sowohl über die Drehleiter, als auch über normale Leitern an die Fassade, beziehungsweise auf den Balkon. Unter schwerem Atemschutz führten sie ihren Kräfte zehrenden Einsatz durch. Nach einiger Zeit, wenn die Atemluftflaschen einen bestimmten Druck unterschritten hatten, begannen die Geräte zu pfeifen, um den Einsatzkräften anzuzeigen, dass ein neues Team eingesetzt werden muss. Dies wurde aber zudem auch von den Kameraden des Einsatzleitwagens beziehungsweise der Atemschutzüberwachung überwacht. Der anstrengende Einsatz unter Atemschutz ist nur immer für eine begrenzte Zeit möglich. Deshalb wurden die Kameraden auch mit dem Atemschutzanhänger und einem Team der Feuerwehr Niedersfeld bei diesem Einsatz unterstützt. Nachdem die Feuerwehrleute die Flammen gelöscht, und den Brand unter Kontrolle hatten, wurde zusätzlich mit der neuen Einsatzdrohne des Löschzuges Winterberg die Einsatzstelle abgeflogen, um mit der integrierten Wärmebildkamera sicherstellen zu können, dass tatsächlich alle Glutnester gefunden und abgelöscht wurden.

Als Brandursache, so ein Feuerwehrmann vor Ort, der gleichzeitig zuständiger Schornsteinfeger ist, sei kein Russbrand zu sehen. „Es hat kein Russ im Schornstein gebrannt“, machte er klar. Eher sei es zu einen Hitzestau in der Holzverkleidung gekommen, erklärte er. Zudem sei in dem Haus am Abend zwei Mal eine Sicherung geflogen und die Hausbewohner hätten Schmorgeruch wahrgenommen. Die genaue Ursache muss nun noch ermittelt werden.

Während der Arbeiten wurde die Einsatzstelle voll gesperrt. Die genaue Schadenshöhe stand noch nicht fest, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 15 Oktober 2021 14:41

Brennender Lüftungsmotor löst Feueralarm aus

BAD WILDUNGEN. Zu einem Brand der Kategorie "F2" rückte am 14. Oktober die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen aus - die Einsatzkräfte konnten aber schnell Klarheit schaffen.

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Bad Wildungen und der Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort "F 2" zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Brunnenallee alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass in einem Nebenraum im Keller ein Lüftungsmotor gebrannt hatte. Da der Raum stark verraucht war, ging ein Trupp unter Atemschutz vor um eine Abluftöffnung zu schaffen. Anschließend wurde der Raum mit einem Belüftungsgerät entraucht. 

Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul vor Ort.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 01 Oktober 2021 14:27

Übung in Goddelsheim: Positives Fazit

GODDELSHEIM. Am Mittwochabend wurden die Wehren Goddelsheim, Immighausen und Fürstenberg unter dem Alarmkürzel "F2 Y, drei vermisste Personen nach Staubexplosion in Schreinerei" zur gemeinsamen Übung alarmiert. Als Übungsobjekt diente die ehemalige Schreinerei in der Heimbachstraße.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits Rauch (in diesem Falle zu Simulationszwecken Nebel aus einer Nebelmaschine) aus dem Gebäude  und ein Mitarbeiter lief verwirrt durch die Gegend. David Martini, Wehrführer in Neukirchen, hatte die Einsatzleitung. Nach erster Erkundung der Lage und Befragung des Mitarbeitenden, rüsteten sich die ersten Trupps mit Atemschutz aus und gingen zur Personensuche vor. Des Weiteren wurde eine Riegelstellung zur angrenzenden Halle des Unternehmens Holzbau Kastens errichtet. Die Atemschutzüberwachung wurde aus dem Einsatzleitwagen organisiert.

Die vermissten Personen, die zu Übungszwecken durch Dummys dargestellt wurden, konnten schnell gefunden und ins Freie gebracht werden. Somit konnte zügig das Übungsende gemeldet werden. Anschließend wurden alle Einsatzmittel wieder auf den Fahrzeugen verlastet.

Auf dem Hof der Feuerwehr Goddelsheim gab es noch eine Nachbesprechung. Der Goddelsheimer Wehrführer Peter Bochon bedankte sich in dem Zuge für das zahlreiche Erscheinen - insgesamt waren 30 Einsatzkräfte an der Übung beteiligt. Mit dem Ergebnis der Übung war er zufrieden. Den Worten Bochons schloss sich Stadtbrandinspektor Klaus Debus an und erinnerte noch an die offizielle Fahrzeugübergabe sowie die Einweihung eines neuen Gebäudetraktes des Feuerwehrgerätehauses in Immighausen.

Im Vordergrund standen bei dieser Übung die Themen Einsatz unter Atemschutz, Atemschutzüberwachung, das Funken und die ortsübergreifende Kommunikation. All diese Bereiche konnten im Zuge der gemeinsamen Einsatzübung, organisiert durch Wehrführer Peter Bochon, erfolgreich geübt werden.

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DIEMELSTADT. Ein Ford Focus geriet am Samstagmorgen bei Diemelstadt in Vollbrand - die Besitzer und ihre beiden Kinder kamen mit dem Schrecken davon.

Eine niederländische Familie befuhr gegen 6.35 Uhr die Autobahn 44, als der Fahrer bemerkte, dass der Ford Focus nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Um der Ursache auf den Grund zu gehen und ein Liegenbleiben auf dem Standstreifen der Autobahn zu verhindern, nutzte die Familie die Abfahrt zur Bundesstraße 252 in Richtung Diemelstadt. Am Abzweig nach Wrexen (Landesstraße 3081) drang plötzlich dichter Rauch in das Fahrzeuginnere - der Ford ließ sich nicht mehr bewegen, geriet in Brand und die Fahrzeuginsassen mussten den Wagen verlassen.  

Um 6.36 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberge die Feuerwehr in Rhoden. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Achim Wienroth machten sich direkt 13 Einsatzkräfte auf den Weg. Bei Ankunft der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz und mit Einsatz von Schaum wurde der Löschangriff eingeleitet - so konnte der Brand zügig gelöscht werden, ein Großteil des Urlaubsgepäcks konnte aber nicht mehr gerettet werden und wurde in den Flammen vernichtet. Die Kräfte der Feuerwehr waren etwa eine Stunde lang im Einsatz.

Der komplett ausgebrannte Focus musste abgeschleppt werden, den Sachschaden schätzen die Beamten der Bad Arolser Polizei auf etwa 10.000 Euro.

Im Nachgang wurde Hessen Mobil alarmiert, um die Brandreste zu entfernen. Die Eltern und ihre beiden Kinder blieben glücklicherweise unverletzt. Ersthelfer haben die Familie für den Moment bei sich aufgenommen, um die weitere Organisation zu erleichtern.

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Freitag, 13 August 2021 19:08

Rundballenpresse steht in Vollbrand

FRANKENBERG. Im letzten Moment hat ein Landwirt seine Rundballenpresse am Freitagabend vom Schlepper abgekoppelt - trotzdem entstand ein Schaden an der Maschine von 80.000 Euro.

Vermutlich war ein Lager heißgelaufen, als der Landwirt in unmittelbarer Nähe zur Kreisstraße 99 auf einer Wiese zwischen Willersdorf und Bottendorf Rundballen produzierte. Aufsteigender Rauch signalisierte dem Landwirt, dass die Rundballenpresse Feuer gefangen hat, daher entschloss sich der Landwirt die Maschine vom Schlepper zu trennen. Keine Minute zu früh, wie sich herausstellen sollte - Flammen schlugen aus der Maschine in die Höhe. Umgehend wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über Handy informiert, die um 16.45 Uhr die Feuerwehren aus Frankenberg, Willersdorf und Dörnholzhausen alarmierte.

Einsatzleiter Martin Trost übernahm die Führung der 29 Einsatzkräfte. Unterstützt von Philip Windisch gingen die Trupps mit zwei C-Rohren und unter Atemschutz gegen die in Vollbrand stehende Rundballenpresse des Herstellers Krone vor - dabei wurde auch Netzmittel eingesetzt. Alle Versuche die Maschine wenigstens teilweise zu retten, schlugen aufgrund der Hitzeentwicklung fehl. Rund 80.000 Euro wird der Ersatz der Rundballenpresse mit Foliermaschine kosten.

Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Vorgang - verletzt wurde niemand.

Link: Einsatzstandort am 13. August 2021 bei Willersdorf.

Publiziert in Feuerwehr
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