Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Asphalt

Sonntag, 11 April 2021 08:13

Bundesstraße 252 bei Rhoden gesperrt

DIEMELSTADT. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer müssen sich ab Montag im Bereich Diemelstadt auf Umleitungen gefasst machen - in der Zeit vom 12. April bis Anfang Juli wird die Bundesstraße B 252 im Bereich der Ortsumgehung Rhoden auf einer Länge von rund 4,7 Kilometer erneuert.

Die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma wird den alten Fahrbahnbelag bis zu einer Tiefe von 16 cm abfräsen. In drei Schichten wird daraufhin neuer Asphalt in einer Stärke von insgesamt 20 cm eingebaut. Ebenfalls erneuert werden die Verkehrsinseln sowie die Schutzplanken entlang der Strecke. Die Zufahrten zu den Wirtschaftswegen werden auf die neue Fahrbahnhöhe angepasst, so Hessen Mobil.

Für die Bauarbeiten muss die Fahrbahn der B 252 zwischen Gashol und dem Abzweig zum Gewerbegebiet am SVG-Rasthaus vom 12. April bis voraussichtlich Anfang Juli für den Verkehr voll gesperrt werden.  Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Norden erfolgt ab Helsen über Orpethal zur Bundesstraße 7 und weiter, vorbei an der A 44-Anschlussstelle Marsberg zur B 252.  Der Verkehr in Richtung Süden wird über Scherfede, Ossendorf, vorbei an der A 44-Anschlussstelle Warburg, via Volkmarsen, Wetterburg und der Südumfahrung von Bad Arolsen zur B 252 geführt. 

Verkehrsteilnehmer können zur Umfahrung der Baustelle an der B 252 auch die Autobahn A 44 nutzen. Die Autobahn kann jedoch nicht als offizielle Umleitungsstrecke ausgewiesen werden, da die Autobahn GmbH des Bundes auf dem Abschnitt der A 44 ab Mitte Mai ebenfalls Baumaßnahmen durchführt. Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 1,75 Millionen Euro in die Erneuerung der Bundesstraße B 252.

-Anzeige-

Publiziert in Baustellen

NEUKIRCHEN/BRAUNSHAUSEN. Hessen Mobil erneuert im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg die Fahrbahndecke der Kreisstraße K 48 zwischen Neukirchen und der Landesgrenze Richtung Braunshausen.

Auf dem rund 1,3 Kilometer langen Abschnitt wird der Asphalt bis zu einer Tiefe von elf Zentimetern abgenommen. Anschließend wird neuer Asphalt in gleicher Stärke eingebaut. Aus diesem Grund muss der Abschnitt zwischen Neukirchen und der Landesgrenze (NRW) vom 5. bis voraussichtlich 23. Oktober voll gesperrt werden.

Eine Umleitung über Frankenberg wird in beiden Richtungen ausgewiesen. Direkt im Anschluss wird die Fahrbahn der K 49 in Neukirchen zwischen dem Abzweigen nach Dreislar und nach Sachsenberg erneuert. Dieser rund 400 Meter lange Abschnitt wird ab dem 24. Oktober rund vier Wochen für den Verkehr gesperrt sein. Hier werden ebenfalls die Asphalt Deck- und Tragschichten ausgetauscht. Im Bereich der S-Kurve erfolgt ein Vollausbau der Straße. Hier wird der gesamte Fahrbahnaufbau inklusive Frostschutz erneuert. Im Kurvenbereich wird der Fahrbahnrand zusätzlich mit Bankettplatten verstärkt.

Der Landkreis Waldeck-Frankeberg investiert im Rahmen dieser Maßnahmen insgesamt rund 480.000 Euro in seine Kreisstraßen.

-Anzeige-

Publiziert in Baustellen
Mittwoch, 26 August 2020 10:00

Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 252

KORBACH. Derzeit kommt es zu Verkehrsbehinderung wegen Schadstellenbeseitigungen auf der Bundesstraße 252.

Hessen Mobil führt am 26. August Reparaturarbeiten am Fahrbahnbelag der Ortsumfahrung Korbach aus. Aus diesem Grund kommt es an diesem Tag zwischen der Strother Straße und dem Abzweig zur B 251 Richtung Meineringhausen zu Verkehrsbehinderungen. Stellenweise ist die Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h reduziert worden.

-Anzeige-



Publiziert in Baustellen
Freitag, 17 Oktober 2014 03:28

70 Kubikmeter Asphalt-Abbruch illegal abgekippt

FRITZLAR. Etwa 70 Kubikmeter Asphalt-Abbruch haben Unbekannte im Verlauf der vergangenen Wochen bei Rothhelmshausen illegal abgekippt. An mindestens sieben Stellen lagen die Reste von Straßendecken und weiterer Schutt.

Die illegale Entsorgung des Materials erfolgte am Kieswerk Eiertanz und in Seitenwegen entlang der Kreisstraße 75. Die Ablagerungen waren bereits vor einer Woche bemerkt worden. Das Ordnungsamt der Stadt Fritzlar brachte die Ablagerungen bei der Polizeistation Fritzlar zur Anzeige. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen eingeleitet.

Bei einer Begehung des Gebiets wurden bislang insgesamt sieben Ablagerungsstellen festgestellt. Es handelt sich offensichtlich um den Abbruch einer Asphaltdecke. Neben Asphaltplatten, die bis zu zehn Zentimeter stark sind, befinden sich auch Splitt und teilweise Reste von Beton in den Schutthaufen. Auf einigen Asphaltstücken sind weiße Markierungen, ähnlich Fahrbahnmarkierungen, zu erkennen.

Die Polizei bittet um Hinweise, woher die Ablagerungen stammen könnten beziehungsweise wer den Schutt dort abgekippt haben könnte. Hinweise nimmt die Polizei in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 17 Oktober 2013 21:47

Britische Teerkolonne löst Feuerwehreinsatz aus

BORCHEN. Die Polizei hat zwei spanische Arbeiter einer britischen Teerkolonne vorläufig festgenommen. Die Männer hatten nicht beauftragte Arbeiten ausgeführt und außerdem für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt.

Ein Grundstücksbesitzer, der auf ein dubioses Angebot der reisenden Kolonne eingegangen war, muss seinen Hof nun auf eigene Kosten komplett sanieren lassen. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und mahnt zur Vorsicht.

Bei Anwohnern der Paderborner Straße waren laut Polizeibericht von Donnerstag in der vergangenen Woche Mitarbeiter einer Teerkolonne aufgetaucht und hatten angeboten, günstige Asphaltarbeiten auszuführen. Ihr mit Asphalt beladener Lkw sei auf der Autobahn liegen geblieben und das Material müsse daher umgehend verarbeitet werden. Da auf dem Hof des Hauses tatsächlich Schlaglöcher vorhanden waren, erteilte der Hausbesitzer den Auftrag, diese auszubessern. Die Männer legten umgehend los. Nach etwa einer Stunde bemerkte der Hausbesitzer, dass auf dem gesamten Hof Bitumen ausgebracht worden war. Darüber hatte die Teerkolonne Splitt verteilt und verdichtete diesen mit einer Straßenwalze.

Die Arbeiter wurden sofort aufgefordert, die Arbeiten einzustellen. Als der Hausbesitzer die Polizei verständigte, flüchteten die Männer mit ihrem Teerlastwagen. Die Straßenwalze ließen sie zurück. Eine Polizeistreife entdeckte den Laster wenig später in Paderborn und nahm die beiden Insassen, zwei 22 und 33 Jahre alte Spanier vorläufig fest. Die Straßenwalze wurde auf dem Hof des Hausbesitzers beschlagnahmt.

In Borchen musste die Feuerwehr zu dem Grundstück ausrücken, da sich der frische Bitumen im Regen löste und ölbelastetes Regenwasser in die Gullys floss. Die Feuerwehr rückte aus und legte mehrere Sperren. Auch ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde wurde alarmiert. Nachdem die Polizei die Personalien der beiden Teerarbeiter festgestellt und überprüft hatte, kamen die Männer wieder auf freien Fuß. Gegen sie wurden Ermittlungen wegen Verdachts des Betruges eingeleitet. Zudem prüft die Polizei, ob den Männern ein Umweltdelikt vorgeworfen werden muss.

In dieser Woche wurden beide Tatverdächtige nochmals von der Kripo vernommen. Die arbeitssuchenden Spanier waren im Internet auf die vermutlich britische Asphalt-Firma gestoßen und hatten ihre neue Tätigkeit in Deutschland probeweise aufgenommen. Arbeitslohn hatten sie angeblich bislang nicht erhalten. Ihr vermutlich aus dem Ausland agierender Chef war nicht mehr erreichbar.

Die Hausbesitzer müssen ihren gesamten Hof wohl durch ein Fachunternehmen erneuern lassen. Die Kosten werden auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei warnt erneut davor, britische Teerkolonnen zu beauftragen. Wie dieser Fall zeigt, werden die Arbeiten der reisenden Kolonnen meist preiswert angeboten und nicht fachmännisch ausgeführt. Oft überrumpeln die Arbeiter ihre Auftraggeber mit einer umfangreicheren Ausführung als abgesprochen und fordern mehr Geld. Ein Vertrag existiert in der Regel nicht. Ist die Teerkolonne erst weitergezogen, besteht keinerlei Möglichkeit, Mängel geltend zu machen. Eine Firmenanschrift ist meistens nicht bekannt, so dass Regressansprüche ins Leere laufen.

Publiziert in PB Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige