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BAD AROLSEN. Zwei Laptops und Geld aus einer Kaffeekasse haben bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Rechtsanwalts- und Notarkanzlei erbeutet. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Der Einbruch wurde in der Nacht zu Pfingstmontag in der Rauchstraße verübt. Die Einbrecher öffneten an der Gebäuderückseite gewaltsam ein Fenster und stiegen auf diesem Wege in die Kanzlei ein. Sie durchsuchten die Büroräume, wo ihnen zwei Laptops in die Hände fielen. Diese und Bargeld aus der Kaffeekasse nahmen die Einbrecher mit. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Volker König am Dienstag nicht.

Wer Angaben zu den Einbrechern oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  


Erst im Januar hatte es in der Rauchstraße einen "Bruch" in eine Kanzlei gegeben:
Einbrecher erbeutet mehrere Laptops bei Rechtsanwalt (17.01.2017)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach dem erfolglosen Einbruchsversuch bei einem Rechtsanwalt in der Schlossstraße hatten möglicherweise der oder dieselben Täter nun bei einem Kollegen in der Rauchstraße mehr Glück: Unbekannte stiegen in der Nacht zu Dienstag in eine Kanzlei ein und erbeuteten unter anderem mehrere Laptops.

Die Täter zerstörten eine Fensterscheibe, öffneten dann das Fenster und stiegen auf diesem Weg in die Anwaltskanzlei ein. Sie durchsuchten alle Büros nach Diebesgut und erbeuteten mehrere Laptops, ein Diktiergerät und etwas Kleingeld aus einer Kaffeekasse. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere tausend Euro.

Erst am Montag hatte die Polizei von einer ähnlichen Tat berichtet, die aber scheiterte: Ein unbekannter Täter wollte am Wochenende ein Fenster einer Rechtsanwaltskanzlei in der Schlossstraße aufbrechen, er scheiterte aber an sogenannten Sicherungseinrichtungen. Daher entstand lediglich Sachschaden am Fenster, Beute machte der Verbrecher nicht (zum Artikel hier klicken).

Die Polizei ist in beiden auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein Einbrecher hat im Laufe der Nacht vergeblich versucht, ein Holzfenster einer Rechtsanwaltkanzlei in der Schlossstraße aufzuhebeln. Das Fenster war mit sogenannten Sicherungseinrichtungen ausgestattet, die dem Täter die Stirn boten.

Jedoch hinterließ der Einbrecher bei seinem Versuch Spuren und Schäden, die der Anwalt am Montagmorgen entdeckte. Die betroffene Kanzlei liegt an der Schlossstraße. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Vielleicht ist der Täter in der Schlossstraße jemandem aufgefallen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Einen überraschenden Brief aus England erhielt jetzt eine 72 Jahre alte Frau aus Medebach: In dem Schreiben fordert eine angebliche Anwaltskanzlei aus dem Königreich mehrere hundert Euro - seine Forderung begründet der Anwalt mit einer Teilnahme an einem Gewinnspiel. "Betrug", sagt die Polizei im Hochsauerlandkreis.

"Das Schreiben macht einen täuschend echten Eindruck und enthält auch nicht mehr die gravierenden Rechtschreibfehler, wie sie bei früheren Briefen dieser Art oft zu finden waren", teilt die Polizei weiter mit. Der "Anwalt" habe auch einen Vergleich angeboten: Die Frau sollte nur einen Teil der Gesamtsumme bezahlen. Sogar mit einem Schufa-Eintrag sei der Frau aus Medebach gedroht worden.

Die 72-Jährige reagierte richtig: Weil sie an keinen Gewinnspielen teilgenommen hatte, alarmierte sie die Polizei in Winterberg. Dort wurde ihr von den Beamten bestätigt, dass es sich bei dem Schreiben um einen Brief von Betrügern handelt: Das Schreiben stamme weder aus England, noch von einer Anwaltskanzlei. Vielmehr sei der Brief aus Deutschland nach Medebach verschickt worden: "Die angegebenen Kontoverbindungen weisen nach Osteuropa und nicht ins Vereinigte Königreich", so die Polizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Kriminalpolizei davor, derartige Forderungen zu begleichen. Bestünden Zweifel an einer finanziellen Forderung, sollte man von einer Zahlung absehen und sich zunächst fachkundigen Rat einholen. Bestehe der Verdacht eines Betruges, solle die Polizei informiert werden.

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Publiziert in HSK Polizei

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