VÖHL. In Niederorke ist ein Pferd auf einem schlammigen Teichgelände eingesunken und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Mehrere Feuerwehren der Nationalparkgemeinde Vöhl rückten zur Tierrettung aus.
Alarmiert wurde die Feuerwehr am Mittwoch, 30. September 2026, gegen 10.49 Uhr unter dem Stichwort „H1 – Pferd im Schlamm versunken“. Neben der Feuerwehr Orke wurden im weiteren Verlauf auch die Feuerwehren Ederbringhausen und Buchenberg nachgefordert.
Schwieriger Zugang zum Tier
Aufgrund des schlammigen Geländes erwies sich bereits der Zugang zum Pferd als besondere Herausforderung. Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert schufen die Einsatzkräfte mit Holzbohlen und Steckleiterteilen einen begehbaren Weg zum Tier.
Tief im Schlamm festgesetzt, konnte sich das Pferd nicht selbstständig aus seiner Lage befreien. Für eine möglichst schonende Rettung brachten die Feuerwehrleute ein Hebeband sowie B-Schläuche am Tier an. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Pferd aus dem Schlamm zu befreien.
Nach der erfolgreichen Rettung wurde das Tier weiter versorgt. Eine Tierärztin war ebenso vor Ort wie die Polizei aus Frankenberg und der Bauhof der Gemeinde Vöhl.







