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MARBURG. Am 1. August 2021 ereignete sich gegen 9.55 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Wilsbach und Lohra/ Seelbach.

Eine 61-jährige deutsche Frau aus Lohra befuhr am Sonntag mit einem VW Polo die Kreisstraße 50 aus Richtung Wilsbach in Richtung Lohra/ Seelbach. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Strommast. Sie wurde durch den Aufprall schwerstverletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Hier verstarb sie wenig später an ihren Verletzungen.

Durch den Aufprall gegen den Strommast kippte dieser auf die Fahrbahn, der Strom fiel in mehreren Haushalten im Lahn-Dill-Kreis und im Kreis Marburg-Biedenkopf aus. Betroffen waren etwa 1580 Personen. Gegen 11 Uhr konnte der Energieversorger den Stromausfall beheben. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde die Staatsanwaltschaft und ein Gutachter eingeschaltet. 

Zeugen des Unfalls, insbesondere noch unbekannte Ersthelfer, werden dringend gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

LOHRA. Mit rund zwei Promille Alkohol im Blut hat ein 50-jähriger Autofahrer am Dienstagvormittag einen Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von 30.000 Euro verursacht. Die Polizei zog den Führerschein ein und ordnete eine Blutprobe an.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 bei Lohra-Willershausen zwei Totalschäden, weil der alkoholisierte 50-Jährige mit seinem VW Golf in den Gegenverkehr geraten war. Dort kollidierte er mit einem Renault Clio, an dessen Steuer ein 63-jähriger Mann saß. Beide Männer, die im Kreis Marburg-Biedenkopf leben, blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. An den Autos jedoch war jeweils ein Totalschaden entstanden, die Fahrzeuge waren nach der Karambolage nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei mindestens 30.000 Euro.

Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von zwei Promille an. Die Polizei veranlasste bei dem 50-Jährigen eine Blutprobe, stellte die "Pappe" sicher und leitete nicht zuletzt ein Strafverfahren gegen den 50-Jährigen ein. (ots/pfa) 

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LOHRA. Tödliche Verletzungen hat am Freitagnachmittag ein Fahrradfahrer erlitten, der am Ortsrand von Lohra von einem Auto erfasst wurde. Der 45-Jährige hatte offenbar ein Auto übersehen.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 15.15 Uhr: Der 45-jährige Radfahrer aus Lohra befuhr einen Feldweg und am Ortseingang auf die Landesstraße 3048 auffahren. Dabei übersah er offensichtlich einen von links aus Richtung Ortsmitte kommenden Smart. Der Radfahrer wurde von dem Auto seitlich erfasst und in den Straßengraben geschleudert. Hierbei erlitt er schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag.

Der 63-jährige Smartfahrer aus Pohlheim blieb bei dem Unfall unverletzt, es entstand ein Sachschaden von 6000 Euro. Zur Unfallrekonstruktion wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger bestellt. (ots/pfa)  

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Mittwoch, 16 November 2016 14:40

Sattelzug zieht 15 Kilometer lange Ölspur: Unfall

FRONHAUSEN/GLADENBACH. Eine mehr als 15 Kilometer lange Ölspur von Fronhausen bis Gladenbach hat am Mittwoch ein tschechischer Sattelzug gezogen. Ein Auto geriet auf der Ölspur ins Rutschen und landete im Graben.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr zwischen Lohra und Damm niemand. Die Ölspur, die sich über die Landesstraße 3048 von Fronhausen über Oberwalgern, Lohra und Mornshausen bis nach Gladenbach zog, verursachte glücklicherweise keine weiteren Unfälle. Allerdings kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen. Feuerwehrleute sowie Mitarbeiter von Bauhof und Straßenmeisterei beseitigten die Ölspur.

Als Verursacher ermittelte die Polizei in Gladenbach einen tschechischen Sattelzug. Die Versicherung der Spedition muss nun für den Unfallschaden und die Kosten aufkommen, die durch die Beseitigung der Ölspur entstanden. Die Ursache des Ölverlusts stand zunächst nicht fest. (ots/pfa)  

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MARBURG-BIEDENKOPF. Mehrere Führerscheine hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf nach Trunkenheitsfahrten und Alkoholunfällen eingezogen. In einem Fall mussten sogar beide Insassen ein und desselben Wagens ihre "Karte" abgeben...

Der Grund: Beide Männer standen deutlich unter Alkoholeinfluss und beide saßen mal am Steuer. Aber der Reihe nach: Der erste Fahrer kam am Sonntagmorgen gegen 7.30 Uhr von der Straße An der Zahlbach ab und touchierte einen Zaun und ein Rosenspalier. Der andere Mann, der zunächst Beifahrer war, "meinte dann, den Wagen von der Unfallstelle wegfahren zu müssen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Die Atemalkoholtests beider Männer, 20 und 23 Jahre alt und aus dem Hinterland, reagierten deutlich positiv. Der 23-Jährige erlitt bei der Kollision leichte Verletzungen, der andere Mann blieb unverletzt. Am Peugeot entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden an Zaun, und Rosenspalier des Anwesens wird auf mindestens 6000 Euro geschätzt.

Weiterer Promilleunfall
Wenige Stunden zuvor war es zu einem weiteren Promilleunfall im Landkreis gekommen: Auf dem Weg durch die Lindenstraße zur Bahnhofstraße in Lohra war ein VW Golf nach links von der Straße abgekommen und gegen ein Wohnhaus geprallt. Der 37-jährige Autofahrer stand ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Sein Alkotest zeigte laut Ahlich einen Wert von mehr als 1,4 Promille. Am Golf entstand bei dem Unfall am Samstagabend gegen 23 Uhr ein hoher Frontschaden, am Haus ein leichter Schaden an der Sandsteinmauer und dem Fallrohr der Dachrinne. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste auch in diesem Fall eine Blutprobe.

Führerscheine bei Kontrollen eingezogen
Ebenfalls in Lohra erwischte die Polizei am Sonntagabend den alkoholisierten 54-jährigen Fahrer eines auf 25 km/h gedrosselten Autos. Die Polizisten beendeten bei der Kontrolle um 21.30 Uhr sofort die Weiterfahrt und veranlassten die notwendige Blutprobe. In der Nacht von Sonntag auf Montag schließlich stoppte die Polizei um 3.10 Uhr im Ebsdorfergrund einen großen Hyundai. Dessen 24 Jahre alter Fahrer aus dem Lahntal stand deutlich unter Alkoholeinfluss, auch er musste sich einer Blutprobe unterziehen und "durfte" den Polizisten seinen Führerschein aushändigen.

In allen Fällen leitete die Polizei Strafanzeigen gegen die Männer ein.

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MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss sind im Kreisgebiet im Abstand von nur 20 Minuten passiert. In beiden Fällen überschlugen sich die Autos. Ein Fahrer blieb unverletzt, der zweite erlitt schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden.

Fronhausen/L 3048: Ohne Blessuren kam ein 25-jähriger, alkoholisierter Autofahrer am frühen Donnerstag auf der L 3048 an der Auffahrt zur Bundesstraße 3 davon. Der junge Mann fuhr um 1.40 Uhr auf den Zubringer der B 3 in Richtung Gießen, kam dabei in der Rechtskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße ab und überschlug sich mit seinem VW Sharan. Der total beschädigte Wagen kam letztendlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutentnahme.

Lohra/B 255: Schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitt ein 26-Jähriger bei einem Unfall auf der B 255 in Höhe Nanz-Willershausen. Der Renaultfahrer kam gegen 2 Uhr früh aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, fuhr in einen Graben und überschlug sich dort mehrfach. Der eingeklemmte Mann musste im Anschluss von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Schwerverletzten in eine Klinik transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf 3300 Euro. Die Polizei stellte auch diesen Führerschein sicher und veranlasste ebenfalls eine Blutentnahme.

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MARBURG. Ein 87-jähriger Besucher aus Italien hat die Marburger Polizei auf Trab gehalten: Der am Mittwoch in der Lahnstadt als vermisst gemeldete Mann tauchte glücklicherweise am Donnerstagmorgen unversehrt in der Schweiz wieder auf.

Angehörige aus Lohra meldeten den Senior, der sich Besuch dort aufhielt, gegen 14.20 Uhr als vermisst. Die Polizei suchte sofort mit einem Hubschrauber und Hunden rund um die Ortschaft nach dem orientierungslosen Mann. Später weiteten die Fahnder die Suche auf das Stadtgebiet von Marburg aus - ohne Erfolg.

Dann geschah in der Nacht zu Donnerstag das, womit Angehörige und Polizei wohl am wenigsten gerechnet hätten: Ein Kurierfahrer sah den leicht verwirrt wirkenden Mann gegen 1 Uhr früh in Egerkingen in der Schweiz und übergab ihn der dortigen Polizei. Wie es der Senior letztendlich von Lohra bis in den gut 500 Kilometer entfernten Ort in der Schweiz schaffte, ist derzeit nicht bekannt.

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LOHRA. Ein über die Straße laufender Fuchs hat einem Autofahrer aus Nordhessen Ärger mit der Polizei eingebrockt. Dazu können aber weder das Tier noch die Ermittler etwas…

Der 24-Jährige fuhr am frühen Dienstagmorgen gegen 6 Uhr mit einem Toyota auf der L 3048 von Damm in Richtung Oberwalgern. Eigenen Angaben zufolge wich der junge Mann einem Fuchs aus, verlor dadurch aber die Kontrolle über das Auto und landete im Straßengraben.

Den Polizeibeamten beichtete der junge Fahrer später bei der Unfallaufnahme, dass er ohne Fahrerlaubnis und ohne Wissen des Eigentümers mit dem Wagen unterwegs war. Die Polizei ermittelt nun wegen der unbefugten Benutzung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro. In welchem Verhältnis der 24-Jährige zum Autobesitzer steht und wie er an das Fahrzeug gelangt war, ließ Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch offen.

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GLADENBACH. Mit drei freilaufenden Pferden ist ein Autofahrer am späten Montagabend auf der L 3048 kollidiert. Der 55-Jährige wurde schwer verletzt, die Tiere kamen bei dem Verkehrsunfall ums Leben.

Der folgenschwere Unfall passierte um 22.05 Uhr, als der 55-jährige Autofahrer aus Lohra mit seinem Opel Astra auf der Landesstraße aus Richtung Gladenbach-Mornshausen kommend in Richtung Lohra unterwegs war. Der Wagen stieß mit drei Pferden zusammen, die frei auf der L 3048 liefen. Die Tiere stammen von einer nahegelegenen Pferdekoppel.

Der Opelfahrer wurde bei diesem Verkehrsunfall schwer verletzt und zur Behandlung ins Uniklinkum nach Marburg eingeliefert. Alle drei Pferde starben an der Unfallstelle. Am Astra entstand ein Schaden von schätzungsweise 7000 Euro.

Die L 3048 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen der Polizei dazu, unter welchen Umständen die Pferde von der Koppel auf die Fahrbahn gelangten, dauern an. Neben den Polizeibeamten der Polizeistation Biedenkopf, der Besatzung eines Rettungswagens und einem Notarzt waren auch die Feuerwehren aus Gladenbach und Mornshausen im Einsatz. Insgesamt befanden sich 22 Rettungskräfte vor Ort.

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ALTENVERS. Nach der Sprengung eines Geldautomaten in der Filiale der Volksbank Hessen sucht die Kripo Marburg weiterhin nach Zeugen und bittet um Hinweise zu jedweden Beobachtungen, die nach der Tat nunmehr verdächtig erscheinen. Auch über das von den Tätern genutzte Fahrzeug erhoffen sich die Ermittler Hinweise.

Zu der Tat war es - wie berichtet - am frühen Freitagmorgen gekommen. "Jeder Hinweis könnte nützlich sein", sagte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich. Insbesondere interessiert sich die Kripo für Zeugen, die das in Erlensee gestohlene und durch die Täter vermutlich fast drei Wochen benutzte Auto gesehen haben. Es handelt sich dabei um einen blauen VW Touran mit dem Kennzeichen MKK-CK 332. Das Auto hat eine helle Innenausstattung, eine silberne Dachreling, silberne Alufelgen und einen schwarzen Frontspoiler. Am Schloss der Fahrertür war ein "Pflaster" angebracht, ein rechteckiges dunkles sogenanntes Panzertape.

Die Kripo stellte das von Zeugen beobachtete und in der Nähe des Tatortes abgestellte Auto sicher. Die Ermittler suchen Zeugen, denen das gezeigte Auto oder die Insassen am Tattag oder vorher speziell in Altenvers oder in der Umgebung aufgefallen sind. Die Kripo bittet zudem um Hinweise zu verdächtigen anderen Fahrzeugen oder Personen, die sich laut Ahlich "komisch" verhielten.

Nach wie vor lässt sich der Schaden durch die Tat nicht beziffern. Zum angerichteten Sachschaden steht laut Polizei noch ein Gutachten aus. Das Geldinstitut prüft derzeit noch, wieviel Geld im Automat gelagert war. Ein Teil des Geldes wurde bei der Sprengung zerstört, ein Teil auf der Flucht verloren. Nach den ersten Untersuchungen dürfte die Detonation des Geldautomaten mit einem Gasgemisch erfolgt sein.

Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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