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HOFGEISMAR. Offenbar mit einem Schutzengel unterwegs war ein 49 Jahre alter Motorradfahrer aus Hofgeismar, als er mit einem Rehbock kollidierte und stürzte: Der Mann überstand den Unfall unverletzt, das Tier verendete jedoch an der Unfallstelle. Der Schaden am Motorrad beläuft sich auf 3500 Euro.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend gegen 19.15 Uhr. Zu dieser Zeit war der 49-Jährige von der Kreisstraße 55, der sogenannten Hombresser Senke, kommend auf der K 53 in Richtung Hombressen unterwegs. In einer Kurve lief plötzlich der Rehbock von links nach rechts über die Straße. Da sich der Motorradfahrer gerade in Kurvenlage befand, war für ihn ein Ausweichmanöver nur eingeschränkt möglich.

Auch wenn dieser Zusammenstoß möglicherweise nicht oder nur bedingt zu vermeiden war, weist die Polizei auf die Gefahr im Zusammenhang mit Wildwechsel hin, die insbesondere nun im Frühjahr wieder ansteigt. (ots/pfa)  


Immer wieder kommt es in der Region zu Wildunfällen mit Motorrädern:
Motorradfahrer erfasst Reh und stürzt Abhang hinunter (16.9.2016)
Zusammenstoß mit Reh: 29-jähriger Motorradfahrer stirbt (7.4.2016)
Biker stößt mit Reh zusammen: Tier tot, Mann verletzt (16.8.2015)
Wildschwein ausgewichen: Mopedfahrerin schwer verletzt (6.8.2015, mit Video/Fotos)
Gegen Reh, dann gegen Lkw: Kradfahrer in Lebensgefahr (16.4.2015, mit Fotos)
Mit Motorrad gegen Hirschkuh: Sozia in Lebensgefahr (28.8.2014)

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Publiziert in KS Polizei

MEDEBACH. Ein 78 Jahre alter Mann hat beim Abbiegen aus einem Wirtschaftsweg heraus einen Motorradfahrer übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Biker (44) verletzt wurde.

Der 44-Jährige befuhr am Sonntag in einer Gruppe von drei Motorradfahrern die Kreisstraße 53 in Düdinghausen. Gegen 13 Uhr wollte ein 78-jähriger Mann aus einem Wirtschaftsweg in die Kreisstraße einbiegen. Zwei der drei Kradfahrer hatte er bereits passieren lassen, als er zum Abbiegen ansetzte. "Den dritten Kradfahrer hatte er nicht mehr gesehen", sagte am Montag Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Der 44-Jährige versuchte noch, sein Motorrad zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß mit dem Auto des 78-Jährigen aber nicht mehr verhindern. Er stürzte bei der Kollision und wurde verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte ihn in ein Krankenhaus ein. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von mehr als 4000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

DÜDINGHAUSEN/WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Zwischen Düdinghausen und Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Bei Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


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Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Feuerwehr

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