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Montag, 11 September 2017 17:17

Einbrecher in drei Feldscheunen: Hoher Schaden

HAINA. Beute im Wert von mehr als 4000 Euro haben unbekannte Einbrecher aus drei Scheunen in der Feldgemarkung Klosterholz bei Haina abtransportiert. Die Frankenberger Polizei hofft darauf, dass Zeugen die täter beobachtet haben und Angaben machen können.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte am Samstagmorgen ein Landwirt aus Haina, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab Freitagmittag, 14 Uhr, in seine Feldscheune an der Landesstraße 3077 in der Gemarkung Klosterholz eingebrochen waren. Später stellte sich dann heraus, dass vermutlich dieselben Einbrecher auch noch in zwei weitere Scheunen in derselben Gemarkung eingestiegen waren.

Laut Polizeisprecherin Michaela Urban erbeuteten sie einen Heuwender der Marke Stoll, eine Werkzeugkiste, ein Stromaggregat und einen Schwader der Marke John Deere im Gesamtwert von etwa 4150 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern, dem von ihnen genutzen Transportfahrzeug oder zum Verbleib der genannten Gegenstände machen können. Hinweise nimmt die zuständige Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 


Eine ähnliche Serie gab es kürzlich im Kreis Höxter:
Warburg: Einbrecher haben Feldscheunen im Visier (13.08.2017)

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Publiziert in Polizei

DODENHAUSEN. Mit Tritten gegen die Fahrertür und den rechten hinteren Kotflügel haben unbekannte Randalierer einen Schaden von geschätzten 1500 Euro an einem geparkten Auto angerichtet. Die Frankenberger Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Der Autobesitzer hatte seinen weißen Hyundai am Freitagabend in der Schönsteiner Straße in Dodenhausen abgestellt und war zur Kirmes gegangen. Als der Hyundaifahrer sein Auto am Samstagnachmittag abholte, waren die Fahrertür und der hintere rechte Kotflügel durch Tritte stark eingedrückt. Die Polizei geht davon aus, dass der Schaden durch jeweils mehrere Tritte entstand.

Kirmesbesucher oder andere Passanten, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Polizeistation Frankenberg zu wenden. (ots/pfa) 


Etwa im selben Zeitraum kam es im nördlichen Kreisteil zu Sachbeschädigungen an Autos:
Vandalismus in Volkmarsen - Polizei sucht Zeugen (19.08.2017)

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Publiziert in Polizei

HAINA. Nach ersten Erkenntnissen sind bei dem Brand in der Holz-Energie-Anlage bei Haina 2500 Kubikmeter Hackschnitzel in Rauch und Flammen aufgegangen sowie etliche Holzständer der Halle beschädigt worden. Wie bereits in der Erstmeldung erwähnt, war am 18. August gegen 22 Uhr ein Feuer in dem Betrieb am Forsthaus von einem Passanten gemeldet worden. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte daraufhin die Wehren mit dem Kürzel "Haina Kloster F3". Auch Forstamtsleiter Manfred Albus war vor Ort, um sich ein Bild über die Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu machen.

Feuerwehren im Einsatz

Mit 20 Einsatzfahrzeugen und 113 Aktiven waren die Feuerwehren aus Haina, Gemünden, Halgehausen, Frankenberg und Löhlbach zur Einsatzstelle ausgerückt. Auch die Korbacher Wehr unterstützte die Brandbekämpfung mit einem ELW II und Atemschutzgeräteträgern. Mit zwei Radladern wurden die Hackschnitzel auseinandergezogen und mit Wasser abgelöscht. Dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz, um Glutnester zu lokalisieren. Unter Atemschutz gingen die ersten Trupps zum Löschangriff gegen die brennenden Hackschnitzel vor. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke lag das besondere Augenmerk auf den Holzstempeln, die als tragende Elemente das Dach stützen und bereits Feuer gefangen hatten. Brenzlig wurde die Situation, als die ersten Wehrführer dem Gemeindebrandinspektor gegen 23.45 Uhr melden mussten, dass der Betriebsstoff für die Tragkraftspritzen auszugehen drohte. Hier konnte das THW aus Frankenberg schnell aushelfen, so dass die Wasserzufuhr zur Brandbekämpfung nicht unterbrochen wurde. Laufend ließ sich Joachim Gatzke Informationen geben, nahm Trupps die besonderen physischen Belastungen ausgesetzt waren aus der Brandbekämpfung heraus, setzte neue Trupps ein und koordinierte die Arbeiten zwischen THW sowie Einsatzkräften der Brandbekämpfer und der Polizei. Auch ein offenes Ohr für die Pressevertreter vor Ort hatte die Einsatzleitung: Am Einsatzführungsfahrzeug  wurde gegen 23.30 Uhr eine kleine Presseerklärung durch Joachim Gatzke abgegeben. Als herausragende Leistung konnte die Wasserversorgung bezeichnet werden: Von einem Löschteich bei den Vitos-Kliniken, bis zum 400 Meter entfernten Brandherd, wurden drei B-Leitungen gelegt. Bei dem Einsatz wurden keine Feuerwehrleute verletzt - um drei Uhr kehrten die Brandschützer in die Standorte zurück, nachdem der Brandherd mit Löschschaum abgedeckt worden war.

Polizei und Rettungskräfte

Auch die Beamten der Polizeiwache Frankenberg erhielten die Informationen zum Brand über Funk, waren aber mit einem Wildunfall beschäftigt, der erst abgehandelt werden musste. Unverzüglich eilte die Streife zum Brandort, sperrte die Straße in beide Richtungen und wies Feuerwehrfahrzeugen den Weg zum Einsatzort. Vorsorglich wurde eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe zur Holz-Ernergie-Anlage angefordert. Wie der Brand entstanden ist, darüber konnten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg noch keine Angaben machen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen am frühen Samstagmorgen aufgenommen. Ersten Schätzungen zu Folge soll sich der Schaden zwischen 50.000 und 100.000 Euro belaufen

Technisches Hilfswerk

Mit 13 Kameraden rückte das Technische Hilfswerk aus Frankenberg zum Einsatzort aus. Mit einem Kipper, einem Bergungsräumgerät, einem Gerätekraftwagen und einem Zugtruppfahrzeug sowie einem Sprinter konnte das THW tatkräftige Unterstützung anbieten. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr, wurde ein mitgeführter Lichtmastanhänger zur weiteren Ausleuchtung der Brandstelle in Position gebracht, während der Radlader in die Brandbekämpfung integriert wurde. Um 2 Uhr waren die 13 Kameraden wieder in Standort in Frankenberg vereint - und zwar unversehrt.

Publiziert in THW

HAINA. Wohl in letzter Minute hat ein Passant einen Brand in der Hackschnitzelanlage zwischen den Ortschaften Haina und Halgehausen/Altenhaina entdeckt und die Leitstelle über den Notruf 112 alarmiert. Rund 130 Einsatz- und Rettungskräfte der Feuerwehren, THW, Johanniter Unfallhilfe und Polizei waren ab 21.58 Uhr im Einsatz um einen Großbrand in den 12 Meter hohen Hallen, in denen Hackschnitzel gelagert werden, zu bekämpfen.

Mit insgesamt 25 Einsatzfahrzeugen waren die Feuerwehren aus Haina, Dainrode, Gemünden, Halgehausen, Frankenberg. Löhlbach und Korbach ausgerückt, darunter auch drei Fahrzeuge des THW Frankenberg. Mit zwei Radladern wurden die Hackschnitzel auseinandergezogen und mit Wasser gelöscht. Dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz um Glutnester zu lokalisieren. Unter Atemschutz gingen die ersten Trupps zum Löschangriff gegen die brennenden Hackschnitzel vor. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Joachim Gatzke lag das besondere Augenmerk auf den Holzstempeln, die als tragende Elemente das Dach stützen.

Wie der Brand entstanden ist, darüber konnten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg noch keine Angaben machen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei den Zeugen, der die Alarmierung ausgelöst hatte, sich zu melden. Zu erreichen ist die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030.

Die Straße zwischen Haina (Kloster) und Halgehausen/Altenhaina bleibt weiterhin für den Verkehr gesperrt, die Löscharbeiten dauern weiter an. 

Link: Hier gehts zur Folgemeldung mit einer Fotostrecke.

Publiziert in Feuerwehr

HAINA. Nach wiederholten Brandstiftungen an der baufälligen Ruine der alten Brauerei in der Frankenberger Straße in Haina hat die Frankenberger Polizei den mutmaßlichen Täter ermittelt.

Nach konkreten Hinweisen zu den vorangegangenen Brandstiftungen nahmen ihn die Ermittler am Donnerstag vorläufig fest. In seiner Vernehmung durch Ermittler der Polizeistation Frankenberg zeigte sich der junge Mann geständig.

Der 19-jährige Täter lebte seit kurzer Zeit in einer betreuten Wohngruppe im Ort. Er befindet sich nun auf einer geschlossenen Station des psychiatrischen Krankenhauses. Zu möglichen Motiven des jungen Mannes machte Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitag keine Angaben. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

HAINA. Schon wieder gebrannt hat es in einem Holzschuppen auf einem Gelände an der Frankenberger Straße in Haina - inzwischen der vierte Brand an derselben Stelle. Zuletzt hatte es am 5. August an der alten Brauerei ein Feuer gegeben.

Am Dienstag um 13.30 Uhr verständigte der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr die Leitstelle und löste damit einen Feuerwehreinsatz aus. 15 Einsatzkräfte aus Haina, Löhlbach und Halgehausen rückten umgehend aus. Ein Trupp bekämpfte die Flammen mit einem C-Rohr unter Atemschutz. Die Leitung des Einsatzes hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jens Schneider. Nach Abschluss der Löscharbeiten kontrollierten die Brandschützer die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera.

Durch das Feuer wurden Teile der Dachbalken und ein Holztor beschädigt. Über die Schadenshöhe lagen keine Angaben vor. Den ersten Ermittlungen nach muss von Brandstiftung an der baufälligen Ruine ausgegangen werden. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. (Quellen: HNA/Polizei)

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Publiziert in Feuerwehr

FRIEDRICHSHAUSEN. Erneut hat sich bei Friedrichshausen auf der L 3073 ein Verkehrsunfall ereignet: Dabei erlitten am späten Samstagvormittag zwei Schwestern schwere Verletzungen, ihr Bruder kam leicht verletzt davon.

Die drei Geschwister aus einem Waldecker Stadtteil waren gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Den älteren Opel Corsa steuerte eine 20-Jährige, ihre 16-jährige Schwester saß auf dem Beifahrersitz, der 14-jährige Bruder auf der Rückbank. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen verlor die Fahrerin auf abschüssiger und nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Opel kam nach rechts von der L 3073 ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und kam schräg im Graben entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich die Schwestern auf den vorderen Sitzen schwere Verletzungen zu, der Bruder auf der Rückbank überstand den Aufprall leicht verletzt. Der Frankenberger Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Weil bei dem Unfall die Ölwanne des Opels aufgerissen und Schmierstoff auf die Fahrbahn gelangt war, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg. Die insgesamt 14 Kameraden beider Wehren unter der Leitung von Andreas Vesper, Wehrführer von Friedrichshausen, sicherten die Unfallstelle ab und streuten das Öl mit Bindemittel ab. Das Auto - geschätzter Schaden 4000 Euro - war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Bergungsunternehmen kümmerte sich auch um einen Truthahn, der in einem Karton im Wagen transportiert worden und unversehrt geblieben war.

Der Unfall am Samstag war nicht der erste in diesem Streckenabschnitt. Immer wieder kommt es dort vor allem zu Alleinunfällen, häufig mit Verletzten. (pfa) 


Über einige vorangegangene Unfälle dort berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Friedrichshausen: 30-Jährige überschlägt sich mit Polo (09.04.2017, mit Fotos)
Gegen Baum geprallt: Beifahrer (18) in Lebensgefahr (22.02.2017, mit Video/Fotos)
L 3073: Zwei junge Männer krachen frontal gegen Baum (21.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

HAINA. Weil sie laut Polizei während der Fahrt ihr heruntergefallenes Mobiltelefon aufheben wollte, hat eine 33 Jahre alte Autofahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren und einen Frontalzusammenstoß verursacht. Sie selbst und der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden dabei schwer verletzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Dienstag berichtete, war es bereits am späten Sonntagnachmittag gegen 17.45 Uhr zu dem schweren Verkehrsunfall gekommen. Die 33-Jährige aus Homberg (Efze) befuhr den Angaben zufolge mit ihrem Audi die Landesstraße 3077 von Haina kommend in Richtung Löhlbach. In einer Rechtskurve war die Audifahrerin offenbar zu schnell unterwegs und griff zugleich in den Fußraum, um nach dem dort liegenden Handy zu greifen - dadurch geriet der Wagen auf die Gegenspur, wo sich ein 52 Jahre alter Mann aus Frankfurt mit seinem Kia näherte.

Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen, eines der Autos prallte zudem gegen die Leitplanke. Die Unfallverursacherin und der andere Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.

An den Autos entstand jeweils Totalschaden, den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 20.000 Euro. Die Fahrzeuge wurde von Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Feuerwehr wurde zudem alarmiert, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden. (pfa) 


Weil sie sich nach ihrer Sonnenbrille gebückt hatte, löste eine junge Fahrerin im Frühjahr einen Alleinunfall aus:
Sechsmal überschlagen: 20-Jährige leicht verletzt (27.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 09 Mai 2017 08:35

Blitzer in der Großgemeinde Haina

HAINA. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in der Großgemeinde Haina. Nach Angaben eines Lesers von 112-magazin.de, wird in der Ortsdurchfahrt von Löhlbach in Höhe einer Tankstelle eine Radarkontrolle durchgeführt. Der Blitzer steht in der Frankenberger Straße und misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten - auch dann , wenn kein Blitzer gemeldet wird.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

FRANKENBERG/HAINA. Zu zwei Einsätzen ist die Frankenberger Feuerwehr am Samstag ausgerückt: In Haina unterstützten die Kameraden vormittags den Rettungsdienst mit der Drehleiter, bei Rengershausen wurde am Nachmittag ein Schuppenbrand im Wald gemeldet.

Der Rettungsdienst war am Morgen in die Kellerwaldstraße in Haina gerufen worden. Weil eine erkrankte Person in eine Klinik gebracht, aber nicht durch das Treppenhaus hinunter getragen werden konnte, forderten die Retter gegen 9.45 Uhr die Frankenberger Wehr mit der Drehleiter an - auf dem Korb lässt sich in einer speziellen Halterung die Krankentrage befestigen. Auf diese Weise wurde die Person innerhalb weniger Augenblicke aus dem zweiten Stock nach unten befördert. Im Einsatz war dort auch die örtliche Feuerwehr.

Die Frankenberger Freiwilligen wurden dann am Nachmittag gegen 16.30 Uhr gemeinsam mit den Kameraden aus Rengershausen und Wangershausen zu einem vermeintlichen Schuppenbrand in der Gemarkung bei Rengershausen alarmiert. In der Verlängerung der Straße Am Hagen sollte ein Schuppen in Flammen stehen. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen laut Frankenberger Feuerwehr bereits die ersten Kräfte an der genannten Stelle ein. "Eine Kontrolle durch die Feuerwehr ergab, dass es sich bei dem Feuer nicht um ein Schadensfeuer, sondern um den unangekündigten Brand von Unrat handelte", heißt es auf der Homepage der Feuerwehr Frankenberg. Die Brandschützer löschten das Feuer. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
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