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ORPETHAL. Beim Zusammenstoß zweier Autos sind die beiden 34 und 62 Jahre alten Fahrer am Samstag leicht verletzt worden. Der jüngere der beiden Männer war aus ungeklärtem Grund auf die Gegenspur geraten und mit dem anderen Fahrzeug kollidiert.

Der 34 Jahre alte Mitsubishi-Fahrer aus einem Diemelstädter Ortsteil war am Samstagmittag gegen 13.15 Uhr auf der Landesstraße 3438 zwischen Rothshammer und Orpethal unterwegs. In der Gegenrichtung fuhr ein 62-jähriger Marsberger mit einem VW Golf. In einer Rechtskurve aus Sicht des 34-Jährigen geriet dieser Polizeiangaben zufolge über die Fahrbahnmitte hinaus - beide Autos stießen zusammen. Der Mitsubishi Colt kam nach zehn Metern im Graben zum Stehen, der Golf kam mit dem Heck ebenfalls im Graben zum Stillstand.

Beide Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu, der Einsatz eines Rettungswagens oder gar des Notarztes war laut Dienstgruppenleiter aber nicht erforderlich. Der Schaden an beiden Autos beträgt 5500 Euro. Weil die Abschleppdienste lange für die Anfahrt zur Unfallstelle brauchten, kam es bis gegen 15.30 Uhr zu Behinderungen in diesem Abschnitt der L 3438. Warum der 34-Jährige auf die Gegenspur geraten war, blieb bis zum Abend ungeklärt.

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Freitag, 30 September 2011 18:44

Gerammtes Auto kracht gegen Lkw: Drei Verletzte

RHODEN. Schlichtweg übersehen hat eine 18 Jahre alte Autofahrerin am Freitag ein entgegenkommendes Auto auf der Bundesstraße 252 bei Rhoden: Es kam zum Zusammenstoß, eines der Auto krachte nach der Kollision gegen einen Lastwagen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Die 18-Jährige aus Diemelstadt war laut Polizei am Freitag gegen 16 Uhr auf der B 252 aus Richtung Arolsen kommend unterwegs und wollte in höhe eines Schnellrestaurants nach links in Richtung Wrexen auf die Landesstraße 3081 abbiegen. Dabei übersah die junge Frau einen entgegenkommenden Ford Focus - und bog mit ihrem Renault Clio ohne zu bremsen ab. Beide Autos stießen zusammen, der Focus wurde durch die Kollision nach rechts abgewiesen und stieß gegen einen in der Einmündung stehenden Lastwagen.

Im Clio erlitten die Fahrerin und ihre Beifahrerin leichte Verletzungen, der 42 Jahre alte Focus-Fahrer aus Arolsen zog sich ebenfalls leichte Blessuren zu. Alle Verletzten kamen vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der Mann am Steuer des Lastwagens einer Bielefelder Spedition blieb unverletzt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Rhoden rückten zur Unfallstelle aus und sicherten diese ab. Außerdem streuten die Brandschützer die bei der Kollision ausgelaufenen Betriebsstoffe - Öl und Kühlerflüssigkeit - mit Bindemittel ab und nahmen das vollgesogene Pulver anschließend zur Entsorgung wieder auf. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben der Arolser Polizei auf rund 13.000 Euro.


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Feuerwehr Rhoden

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Donnerstag, 22 September 2011 19:43

Brauereiverkaufswagen brennt auf A 44 aus

DIEMELSTADT/MARSBERG. Ein Verkaufswagen einer Brauerei hat auf der Autobahn 44 Feuer gefangen. Beim Eintreffen der Brandschützer aus Rhoden und Wrexen stand das leere Fahrzeug am Donnerstagmittag in Vollbrand.

Zu dem Brand war es am Mittag gegen 13.30 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg gekommen. Der 41 Jahre alte und aus Vöhl stammende Fahrer des Zugfahrzeugs kuppelte den brennenden Anhänger ab und versuchte, die Flammen selbst zu löschen. Dies misslang jedoch. Wenig später stand der Verkaufsanhänger komplett in Flammen. Wie Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel am Abend berichtete, war der Verkaufsanhänger einer Brauerei leer. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Schaumrohr gegen die Flammen vor.

Während des Einsatzes war die Autobahn komplett gesperrt. Zufällig vorn im Stau stehende Feldjäger der Bundeswehr leiteten den Verkehr, so dass die Feuerwehr eine schnellere Anfahrt hatte. Wie in früheren Fällen hatten die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zum Leidwesen der Feuerwehr keine Rettungsgasse gebildet. "Einige Fahrer, auch von Sattelzügen, mussten erst rangieren, damit wir durchkamen", beklagte die Sprecherin. Am Stauende passierte außerdem noch ein Auffahrunfall, bei dem eine Person verletzt und später ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Details zu diesem Unfall, bei dem die Feuerwehr mit einem Fahrzeug Hilfe leistete, lagen zunächst nicht vor. Ein RTW aus Bad Arolsen war hier im Einsatz.

Nach Abschluss der Löscharbeiten reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn und unterstützen den Abschleppdienst bei der Bergung des ausgebrannten Anhängers. Zu dem Feuer war es vermutlich gekommen, weil die Bremsen des Verkaufswagens heiß gelaufen waren. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.


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Feuerwehr Rhoden

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Sonntag, 11 September 2011 08:11

Ärger beim Viehmarkt: Von Flasche am Kopf getroffen

RHODEN. Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor der Stadthalle ist ein 19 Jahre alter Besucher des Viehmarkts von einer Flasche am Kopf getroffen worden. Er erlitt eine mittelschwere Gehirnerschütterung.

Die Hintergründe der Streitigkeiten kennt die Polizei noch nicht, weil die etwa zehn Personen starke Angreifergruppe nach dem Vorfall flüchtete. Fest steht bislang, dass es am späten Samstagabend gegen 23.50 Uhr vor der Stadthalle Ärger gab. Im Verlauf der Auseinandersetzung flogen offenbar nicht nur Fäuste, sondern mindestens auch eine Flasche: Diese traf den 19 Jahre alten Besucher aus Diemelstadt am Kopf.

Nach dem Vorfall wurden der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert, die den Verletzten versorgten und ins Bad Arolser Krankenhaus einlieferten. Die Polizei, die mit mehreren Streifen- und Zivilwagen zum Viehmarkt eilte, erhielt von Zeugen zahlreiche Hinweise auf die Tätergruppe: Diese soll aus dem Kasseler Raum stammen. Die Ermittlungen dauern an.


Erst Ende August hatte es Ärger beim Viehmarkt in Landau gegeben:
Schlägerei beim Viehmarkt: 24-Jähriger in Klinik (28.08.2011)

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NEUDORF. Feueralarm im Zeltlager einer Jugendgruppe auf dem Sportplatz im Diemelstädter Ortsteil Neudorf: Beim Braten von Gyros in einer großen Pfanne fing das Fett am Sonntagabend Feuer.

Die Jugendgruppe aus dem nordrhein-westfälischen Haltern am See hat derzeit ihre Zelte auf dem Sportplatz aufgeschlagen. Zur Zeltstadt der Gruppe zählt auch ein Küchenzelt, in dem am späten Sonntagabend in einer riesengroßen gusseisernen Pfanne das Abendessen vorbereitet wurde. Während das Gyros brutzelte, schlugen gegen 17.50 Uhr plötzlich Flammen aus der Bratpfanne empor.

Geistesgegenwärtig nahmen Mitglieder des Aufsichtspersonals laut Arolser Polizei eine Löschdecke zur Hand und erstickten die Flammen. Wenig später trafen auch die ebenfalls alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Neudorf unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke ein. Die Brandschützer brauchten nicht mehr tätig zu werden, da der Brand vollständig gelöscht war. Laut Polizei war kein Schaden entstanden und niemand verletzt worden.

Ob das Abendessen nach dem Zwischenfall noch zu genießen war, wusste der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei nicht. Ausgerückt war neben der Feuerwehr auch eine Polizeistreife, weil das Feuer als brennendes Zelt gemeldet worden war.

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Dienstag, 09 August 2011 15:31

Unwetter: Feuerwehr säubert Kreisstraße

RHODEN. Nach einem heftigen Regenschauer haben Feuerwehrleute die Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen reinigen müssen. Nach Angaben der Bad Arolser Polizei hatte ein starker Regenschauer am Montagnachmittag die K 1 zwischen den beiden Diemelstädter Ortsteilen überspült. Dadurch hatte sich laut Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel Kies und Schotter auf der Fahrbahn abgesetzt. Weil die Straßenmeisterei offenbar nicht ausrücken konnte, alarmierte die Leitstelle gegen 15.40 Uhr die Feuerwehren aus Rhoden und Wethen.

Die Einsatzkräfte beider Wehren reinigten die Straße. Wie lange die Strecke zwischen Wethen und Rhoden gesperrt war, wusste der Dienstgruppenleiter am Dienstag nicht.


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Feuerwehr Rhoden

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Montag, 08 August 2011 12:22

Zwischen Anhängern eingeklemmt: Mann stirbt

RHODEN. Ein 63-Jähriger ist am Samstagnachmittag zwischen zwei landwirtschaftliche Anhänger geraten und tödlich verletzt worden. Nach Informationen der Bad Arolser Polizei waren der 63-Jährige und sein Bruder in der Hagenstraße in Rhoden damit beschäftigt, an einen Traktor mit Anhänger einen weiteren Anhänger zu kuppeln. Dabei kam es am frühen Nachmittag auf der leicht abschüssigen Straße zu dem Unglück, bei dem der Mann schwerste Kopfverletzungen erlitt.

Die Rettungsleitstelle alarmierte neben dem Bad Arolser Notarzt und der Besatzung eines Rettungswagens auch die Feuerwehr aus Rhoden. Die Kameraden, die als erste an der Einsatzstelle eintrafen, sowie die wenig später hinzu kommenden Retter konnten nichts mehr für den 63-Jährigen tun - er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zur Betreuung des unter Schock stehenden Bruders wurde die Notfallseelsorge eingeschaltet.

Beamte der Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen zur genauen Unglücksursache. Demnach hatte der 63-jährige Landwirt beim Anhängen die Deichsel des Anhängers führen wollen. Allerdings rutschte die Deichsel am Kupplungsmaul der Anhängekupplung vorbei. Noch bevor sich die automatische Bremse des Anhängers am Hang in Gang setzte, wurde der Mann zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt.

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Sonntag, 07 August 2011 18:24

Blitz schlägt in Scheune ein: Schwelbrand

RHODEN. Ein Blitzeinschlag in den Giebel einer Scheune hat am Samstagabend in Rhoden einen Schwelbrand ausgelöst. Die Feuerwehr wurde gegen 19 Uhr von der Leitstelle alarmiert, gemeldet wurde nach Angaben von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel ein Scheunenbrand nach Blitzeinschlag. "Glücklicherweise hat es nur im Giebel etwas gebrannt, das Feuer war also rasch mit einem C-Rohr gelöscht". Zum Glück sei das Feuer rechtzeitig bemerkt und die Feuerwehr sofort verständigt worden. Denn direkt neben der Scheune befindet sich ein Wohnhaus. In der Straße sind die Häuser nach Angaben der Sprecherin dicht bebaut.

Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Erkundung und zum Löschen des Feuers eingesetzt. "Zunächst aber mussten wir unsere vierteilige Steckleiter in Stellung bringen, um überhaupt erst einmal auf den Oberboden der Scheune zu gelangen", sagte Steffi Tepel weiter. Ihr zufolge entstand kein nennenswerter Schaden. Während des Einsatzes blieb die Straße voll gesperrt. Einsatzende war gegen 20 Uhr.

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