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Dienstag, 11 April 2017 06:30

Rosenthal: 750er Rat-Bike aus Carport gestohlen

ROSENTHAL. Ein sogenanntes Rat-Bike, ein Motorrad mit bewusst ungepflegter und verwahrloster Optik, haben unbekannte Diebe aus einem Carport in Rosetnhal gestohlen. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Personen, die wissen, wo das Motorrad aktuell zu finden ist.

Der Diebstahl wurde in der Zeit von Samstag, 17.30 Uhr, bis Sonntagmittag, 12.30 Uhr, begangen. Bei der gestohlenen Maschine handelt es sich um eine mattgraue Honda VFR 750, Baujahr 1990, die in einem Carport in der Straße Im Sack im Ortskern von Rosenthal stand.

Die Diebe schoben die Honda mit dem Kennzeichen FKB-MG 42 vermutlich weg. Wer Angaben zu den Dieben oder zum jetzigen Standort der Maschine machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Frankenberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neben den bereits auf 112-magazin.de berichteten Vorfällen zum Jahreswechsel gab es zahlreiche Einsätze der Polizei in der Silvesternacht in in Waldeck-Frankenberg. Dabei waren deutlich mehr Polizeibeamte im Einsatz als in den vergangenen Jahren, Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützten die heimischen Ordnungshüter.

"Die Kollegen konnten sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen, sie waren im Dauereinsatz", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König über den Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht. Bei den meisten Personen, wegen derer die Polizei tätig wurde, war Alkohol im Spiel. Nachfolgend die Meldungen der Pressestelle nach Dienstbezirken beziehungsweise Polizeistationen aufgegliedert:

Frankenberg
Im Haselweg wurden um kurz nach Mitternacht Feuerwerkskörper aus einer Gruppe Jugendlicher heraus auf Nachbarn abgefeuert. Dabei entstand kein Schaden, der Streit konnte geschlichtet werden. Ähnliches ereignete sich am Bürgerhaus in Sachsenberg. Auch hier gab es keinen Schaden und die Unstimmigkeiten wurden beigelegt. Um 1.10 Uhr kam es zu einem Carportbrand in der Siegener Straße (wir berichteten in der Zusammenfassung am Neujahrstag). Dabei brannte auch ein Opel Corsa aus. Alle Bewohner des Hauses und auch eines Nachbarhauses wurden evakuiert, sie blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die eingesetzten Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau und Schreufa hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Ihnen gelang es, ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern (weitere Informationen und Bilder hier klicken). Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand brach das Feuer aus noch ungeklärter Ursache in einer Restmülltonne aus. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden während der Löscharbeiten von einem 20-jährigen Passanten aus Waldeck mehrfach massiv beleidigt. Zudem musste er mehrfach des Gefahrenbereichs verwiesen werden. Für sein ungebührliches Verhalten muss er sich nun strafrechtlich verantworten.

Gegen 4 Uhr soll es in einer Gastwirtschaft in der Uferstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gekommen sein, bei der eine 42-jährige Frankenbergerin im Gesicht und an der Hand leicht verletzt wurde. Ihre Kontrahentin war nicht mehr anzutreffen. Die Unbekannte soll etwa 22 bis 25 Jahre alt und 1,60 Meter groß sein. Sie hat schulterlange dunkle Haare und ist von schlanker Gestalt. Sie war zur Tatzeit schwarz gekleidet. Kurz darauf wurde ein torkelnder, dunkel gekleideter Mann auf der Frankenberger Umgehungsstraße in Höhe des Abzweigs zur Burgwaldkaserne gemeldet. Der stark alkoholisierte Mann aus Schleswig-Holstein war beim Eintreffen der Polizeistreife wohl auch schon gestürzt. Die Beamten brachten ihn zurück nach Frankenberg, wo er die Silvesternacht bei Bekannten verbracht und reichlich Alkohol konsumiert hatte. Warum er zu Fuß auf der Umgehungsstraße unterwegs war, konnten die Beamten nicht in Erfahrung bringen.

Kurze Zeit später wurde der alkoholisierte Mann erneut auffällig. Nachdem die Polizei den Mann abgesetzt hatte, kam es nämlich zu Streitigkeiten, die den Mann erneut veranlassten, sich zu Fuß auf den Weg zu machen. Er kam aber nicht weit. Auch dieses Mal machten ihn die Beamten am Frankenberger Ortsausgang in Richtung Bottendorf ausfindig. Dieses Mal zeigte sich der Mann aber renitent, so dass er den Rest der Nacht in der Frankenberger Gewahrsamszelle verbringen "durfte". Letztlich wurden die Beamten noch ins Frankenberger Krankenhaus gerufen. Dort war ein 24-jähriger Frankenberger mit Schnittverletzungen eingeliefert worden. Der junge Mann hatte sich vor Eintreffen der Polizei aber bereits wieder selber entlassen und war auch den Rest der Nacht nicht mehr auffindbar. Wo und unter welchen Umständen er die Verletzungen erlitten hat, blieb zunächst unklar.

Korbach
Um 0.35 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Lagerhalle in der Itterstraße/Herbstbreite gerufen. In der Halle standen zwei mit Papier, Pappe und Abfällen beladene Anhänger, ein Auto und Baumaschinen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand brach das Feuer auf einem der beiden Anhänger aus. Die Brandursache steht noch nicht fest, könnte aber durch einen Feuerwerkskörper verursacht worden sein, der durch das offenen Tor geflogen war - aufgrund von Renovierungsarbeiten war nämlich das Tor der Halle geöffnet. Die eingesetzte Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Halle ist von innen und außen verrußt. Der Schaden wird auf bis zu 30.000 Euro geschätzt. Eine in angrenzenden Räumen wohnende Rollstuhlfahrerin wurde für die Dauer der Löscharbeiten vorsorglich evakuiert, konnte aber später wieder in ihre Wohnung zurück (wir berichteten).

Einen 15-jährigen Jugendlichen, der zu Fuß auf der Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar unterwegs war, entdeckte eine Streife der Korbacher Polizei um 1.50 Uhr. Er hatte in Usseln Silvester gefeiert und sich nach einem Streit zu Fuß von dannen gemacht. Er wollte bei eisigen Temperaturen von minus elf Grad Celsius noch bis nach Bad Wildungen-Reinhardshausen laufen. Die Beamten nahmen den jungen Mann in Obhut, brachten ihn zur Polizeistation in Korbach und verständigten die Erziehungsberechtigen, die ihren Sprössling dann in Korbach abholten.

In einer Pension in Usseln kam es um 2.40 Uhr wegen einer offenstehenden Rechnung zu Handgreiflichkeiten zwischen Eheleuten aus Moers, wobei die Ehefrau eine Beule an der Stirn und blaue Flecken am Oberarm davontrug. Ihr Ehemann muss sich nun hierfür strafrechtlich verantworten. Um 4 Uhr kam es in einem Gaststätte in der Straße In den Kämpen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Streithähnen, in deren Verlauf ein spanischer Student, der zur Zeit in Willingen wohnt, einem 23-jährigen Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis mit einem Bierglas ins Gesicht schlug. Dieser zog sich dabei Schnittverletzungen im Gesicht und an der Hand zu. Auch seine Freundin, die schlichtend eingreifen wollte, verletzte sich an der Hand. Kurze Zeit später kam es zu Familienstreitigkeiten in Korbach, die aber geschlichtet werden konnten.

Letztlich mussten die Beamten noch zu einer weiteren Auseinandersetzung nach Berndorf in die Ringstraße. Hier waren zwei junge Frauen aneinandergeraten. Sie schlugen gegenseitig aufeinander ein und rissen sich Haare aus. Dabei wurde auch eine Tür beschädigt. Den Grund für diese Auseinandersetzung fand die Polizei noch nicht heraus.

Bad Arolsen
Um kurz nach Mitternacht legte ein Unbekannter in der Pfortenstraße in Volkmarsen einen Feuerwerkskörper auf die Sitzbank eines Motorrollers, der mit einer Plane abgedeckt war. Dadurch geriet die Abdeckplane in Brand und auch der Roller wurde beschädigt. Nachbarn bemerkten das Feuer, zogen den Roller von der Hauswand weg und auf die Straße, wo sie das Feuer mit einem Feuerlöscher erstickten. Der Schaden wird auf 400 Euro geschätzt. Der Verursacher ist nicht bekannt. Um 0.20 Uhr geriet eine Hecke am Bahnhof in Mengeringhausen in Brand. Das Feuer, das vermutlich von einem Feuerwerkskörper entfacht worden war, richtete nur geringen Schaden an und wurde von der Feuerwehr Mengeringhausen schnell gelöscht. Ähnliches ereignete sich kurze Zeit später in Bad Arolsen in Bahnhofstraße an einer Bushaltestelle. Dort brannte es an einem Baum. Hier löschte eine Streifenwagenbesatzung die Flammen mit einem Feuerlöscher, ein Einschreiten der Feuerwehr war nicht mehr notwendig.

Um 2 Uhr kam es in Hesperinghausen zu Streitigkeiten zwischen zwei Mietparteien wegen zu lauter Musik. Dieser bereits länger andauernde Streit konnte geschlichtet werden. Im Steinweg in Volkmarsen ereignete sich dann ein Vorfall, bei dem die Besatzung eines Rettungswagens von einem renitenten und alkoholisierten Patienten angegriffen wurde. Ein 18-jähriger Heranwachsender aus Korbach war mit Freunden im Steinweg unterwegs. Da der junge Mann nicht mehr Herr seiner Sinne war, riefen die Freunde vorsorglich einen Rettungswagen. Als der junge Mann bemerkte, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden sollte, versuchte er zu flüchten und stürzte dabei mehrfach unkontrolliert zu Boden. Einem der Sanitäter schlug er dann mehrfach ins Gesicht. Den Rettungskräften und der Polizei gelang es schließlich, den Mann zu fixieren und ruhig zu stellen. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung mit Ausfallerscheinungen musste der Korbacher sogar intensivmedizinisch betreut werden.

In einer Diskothek in Mengeringhausen gerieten um 3 Uhr zwei junge Frauen aneinander. Grund hierfür ist wohl ein bereits länger andauernder Streit, der nun eskalierte. Eine 25-jährige Bad Arolserin folgte einer 21-jährigen Frau aus Liebenau in die Damentoilette und stieß sie gegen eine Tür. Zwei weitere Frauen, die schlichtend eingreifen wollten, wurden durch Faustschläge ebenfalls verletzt. Außerdem wurden ihnen Haare ausgerissen.

Bad Wildungen
Um Mitternacht mussten die Beamten ausrücken, weil eine junge Frau aufgrund psychischer Probleme ihren Freitod angekündigt hatte. Die Beamten waren aber rechtzeitig da. Weitere Angaben zu diesem Fall machte die Polizei aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Zur selben Zeit waren in Albertshausen Pferde ausgebrochen und Richtung Hüddingen unterwegs. Um 1 Uhr meldete ein Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße Am Katzenstein in Reitzenhagen, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab 22 Uhr versucht hatten, in sein Haus einzubrechen. Der oder die Diebe hatten einen Umgrenzungszaun niedergedrückt und das Grundstück betreten. Anschließend zerstörten sie einen Bewegungsmelder, flüchteten dann aber. Vermutlich wurden sie gestört.

Schließlich mussten die Beamten um 2.15 Uhr noch einen Verkehrsunfall auf der Reitzenhagener Straße in Alt Wildungen aufnehmen. Eine 66-jährige Bad Wildungen befuhr mit ihrem beigen Opel Zafira (Taxi) die Reitzenhagener Straße aus Richtung Reitzenhagen kommend in Richtung Bad Wildungen. An einer Grundstückseinfahrt wollte sie nach links einbiegen. Zeitgleich wollte ein hinter ihr fahrender 72-jähriger Mann aus einem Waldecker Ortsteil mit seinem silbergrauen Mercedes SLK überholen. Auf dem Gehweg kam es zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Alkohol war auch nicht im Spiel.

Weitere Einsätze
Neben diesen genannten Einsätzen gab es noch weitere, so dass die Polizei in Waldeck-Frankenberg nicht von einem ruhigen Silvesterabend sprechen kann. Manfred Bergener, Leiter der Führungsgruppe: "Die Polizei hat dem erhöhten Sicherheitsanspruch der Bevölkerung Rechnung getragen. Wir hatten in der Silvesternacht deutlich mehr Polizei auf der Straße als in Jahren zuvor. Das Konzept ist aufgegangen. Wir hatten zwar viel zu tun, aber schwerwiegende Straftaten haben wir keine registriert. Auch die Brände gingen glimpflich aus, es wurde niemand verletzt." (ots/pfa)  


Über einige Einsätze in der Silvester- und Neujahrsnacht hatte 112-magazin.de bereits am Sonntag berichtet:
Neujahrsnacht: Feuer in Lagerhalle, Carport abgebrannt (01.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 Dezember 2016 13:11

Schon wieder: Profi-Autoknacker bauen BMW-Navi aus

KORBACH. Erneut haben offenbar Profi-Autoknacker in Korbach ein hochwertiges Fahrzeug aufgebrochen und das fest eingebaute Navigationsgerät gestohlen. Der Schaden geht in die Tausende.

Opfer der dreisten Täter wurde ein 49-jähriger Mann aus Korbach, der seinen grauen BMW X5 am Mittwochabend um 22 Uhr in seinem Carport in der Goethestraße abgestellt hatte. Am Donnerstagmorgen um 8 Uhr wurde er auf die in der Nacht begangene Tat aufmerksam. Die unbekannten Diebe hatten eine Seitenscheibe eingeschlagen und waren so in das Auto eingedrungen. Die Diebe rissen die Verkleidungen aus dem Armaturenbrett und der Mittelkonsole und bauten das Navigationsgerät aus.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Donnerstag in der Goethestraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)


Erst im September waren mit demselben Ziel in einer Nacht gleich vier Autos in Korbach geknackt worden - davon in derselben Straße ebenfalls ein X5:
Autos geknackt, Navis geklaut: 31.000 Euro Schaden (08.09.2016)

Anfang Dezember kam es dann zu dem nächsten Fall dieser Art in der Kreisstadt:
BMW aufgebrochen, hoher Schaden (09.12.2016)

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Publiziert in Polizei
Montag, 10 Oktober 2016 14:58

Nicht gesichert: 600 Euro teures Quad geklaut

BAD ZWESTEN. Ein ungesichertes Quad im Wert von 600 Euro haben unbekannte Täter in Bad Zwesten geklaut. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Die Diebe waren zwischen dem vergangenen Mittwoch, 20 Uhr, und Freitag, 18 Uhr, in der Kasseler Straße unterwegs. Das nicht abgeschlossene, graue Quad war unter dem Carport eines Wohnhauses abgestellt. Wie die Täter das Quad dann letztendlich abtransportierten, ist noch unklar. Das Fahrzeug hat einen Zeitwert von etwa 600 Euro.

Hinweise zum Verbleib des Quads oder zu den Tätern erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

OBER-WAROLDERN. Unter einem Carport ist am Montagvormittag ein Auto in Brand geraten, offenbar durch einen technischen Defekt. Die Flammen griffen auf die Holzwand eines angrenzenden Maschinenschuppens über. Ein Nachbar und ein Landwirt zogen den brennenden Wagen mit einem Schlepper nach draußen.

Die Besitzer des Wagens, der nach Auskunft der Feuerwehr am Morgen benutzt worden war und wegen eines technischen Problems wieder abgestellt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte gegen 11.15 Uhr den Brand, wenig später kam auch ein Landwirt mit seinem Traktor hinzu. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus dem Motorrraum des Kombis. Der Landwirt fuhr mit seinem Schlepper rückwärts an das brennende Auto heran, der Nachbar befestigte eine Kette an der Anhängerkupplung, dann zog der Treckerfahrer den Peugeot Kombi ins Freie. Mit mehreren Feuerlöschern brachten die Nachbarn den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Ersthelfer verhindern größeren Brand
Die Feuerwehren aus Ober- und Nieder-Waroldern, Höringhausen, Elleringhausen und Twiste führten am Fahrzeug lediglich Nachlöscharbeiten durch. In dem Fahrzeugunterstand gaben sie vorsorglich Wasser auf die angebrannte Holzwand und kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Wie stark die Hitzeentwicklung zuvor gewesen war, ließ sich an den zerschmolzenen Plexiglasscheiben in mehreren Metern Höhe erkennen. Die beiden Ersthelfer hätten durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln einen größeren Gebäudebrand verhindert, lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner. Nach Einschätzung des Einsatzleiters hätte der Brand sich durchaus auf den Maschinenschuppen ausbreiten können. Unter dem Carport stand zudem ein Wohnwagen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten streuten die Brandschützer noch Betriebsstoffe ab, die aus dem ausgebrannten Motorraum des Wagens tropften. An dem älteren Peugeot 307 sw war durch das Feuer Totalschaden entstanden. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 September 2016 17:35

Kleinbus und Carport abgebrannt: 50.000 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Ein Kleinbus ist am Donnerstagnachmittag in einem Carport in Bad Wildungen in Flammen aufgegangen. Der Mercedes Vito brannte vollständig ab und der Unterstand wurde stark beschädigt, die Feuerwehr verhinderte aber ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus. Der Schaden summiert sich nach einer ersten Schätzung auf 50.000 Euro.

Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei kam der Besitzer des Fahrzeugs gegen 15.35 Uhr mit dem Fahrzeug nach Hause und stellte den Vito V 280 in den Carport an seinem Wohnhaus in der Straße Zum Katzenstein am nordwestlichen Ortsrand von Bad Wildungen. Etwa 15 Minuten später geriet der Kleinbus vermutlich durch Überhitzung oder eine technische Ursache in Brand.

Die alarmierte Wildunger Feuerwehr rückte umgehend aus. Unter Atemschutz und unter Einsatz von Schaum löschten die Brandschützer den Kleinbus, der bei ihrem Eintreffen lichterloh brannte. Mit der Seilwinde des Rüstwagens zogen die Feuerwehrmänner den brennenden Vito aus dem Carport heraus und vom Gebäude weg. Während das Fahrzeug vollständig zerstört und der Carport durch das Feuer stark beschädigt wurden, schützten die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer das angrenzende Wohnhaus. Das Gebäude wurde jedoch laut Polizei leicht beschädigt.

Die Wildunger Wehr, die mit sieben Fahrzeugen zur Brandstelle ausgerückt war, setzte eigenen Angaben zufolge vier Atemschutztrupps mit zwei C-Rohren und einem Mittelschaumrohr ein. Dem Löschwasser aus den C-Rohren mischten die Feuerwehrleute den Löschmittelzusatz F500 bei.

Wie der stellvertretende Leiter der Wildunger Polizeistation, Peter Basteck, am Abend gegenüber 112-magazin.de erklärte, verfügte das ausgebrannte Fahrzeug über einen kombinierten Benzin- und Flüssiggasantrieb. Während der Löscharbeiten entwich das Flüssiggas durch ein Sicherheitsventil und verbrannte - durch dieses sogenannte Abblasen wird eine Explosion verhindert. Die Ermittlungen zur Brandursache sollen am Freitag geführt werden, hieß es. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Erneut sind in Marburg die Radmuttern eines Autos gelöst worden. Wie bei vergangenen Fällen passierte glücklicherweise kein Unfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lautes Klappern im Radkasten machte eine 65-Jährige während der Fahrt mit ihrem Skoda Fabia stutzig. Ein Servicemitarbeiter der Werkstatt stellte beim Nachschauen gelöste Radmuttern fest.

Zu dem Vorfall war es bereits in der vergangenen Woche gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Dienstag berichtete. Der Skoda, an dessen linken Vorderrad die Muttern gelöst wurden, stand während in der zu Mittwoch unter einem Carport in der Straße Rotenberg. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Hinweise möglicher Zeugen erbittet die Polizeistation in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.


Zuletzt war es Ende Februar in Marburg zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)

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Publiziert in MR Polizei

FRITZLAR. Die Serie von Autodiebstählen im Stadtgebiet von Fritzlar nimmt kein Ende: Autoknacker haben am Wochenende einen BMW X3 geklaut. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tatzeit liegt zwischen Samstagabend, 22 Uhr, und Sonntagnachmittag, 17.10 Uhr. Geklaut wurde ein brauner BMW X3 im Wert von 15.000 Euro, der im Heinrich-von-Meißen-Weg in einem Carport vor einem Mehrfamilienhaus abgestellt war. Auf welche Weise der Wagen entwendet wurde, steht zurzeit nicht fest.

Das Auto ist zugelassen auf das amtliche Kennzeichen HR-KR 388. Hinweise auf verdächtige Personen oder zum Verbleib des Wagens erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 0562299660.

Autos für 250.000 Euro gestohlen
In Fritzlar waren in den vergangenen Wochen unter anderem ein BMW X5, ein Volvo XC 90, ein VW Touareg und zuletzt ein Mercedes SL 300 gestohlen worden (zu den Artikel bitte auf das jeweilige Modell klicken). Von den Tätern und den Fahrzeugen im Gesamtwert von etwa 250.000 Euro fehlt jede Spur.

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Publiziert in HR Polizei

KORBACH. Die Serie von Diebstählen aus aufgebrochenen Autos nimmt kein Ende in der Kreisstadt: Ein unbekannter hat in der Nähe des Krankenhauses und des Altenheims einen geparkten Wagen geknackt und daraus ein Navi und eine CD-Box gestohlen.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen der Straftat, die sich am Sonntag zwischen Mitternacht und 8 Uhr früh in der Heinestraße in Korbach ereignete. Dort brach ein Unbekannter einen grauen VW Passat auf unter einem Carport abgestellt war. Das gestohlene Navi ist ein Gerät der Marke TomTom, zu der CD-Box machte Polizeisprecher Jörg Dämmer keine näheren Angaben. Auch die Schadenshöhe ließ Dämmer in seinem Bericht offen.

Wer Angaben zum Täter oder zum Verbleib der Beute machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Eine Koniferenhecke ist an einem Carport ist am Samstagnachmittag in Adorf in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte der betroffene Anwohner die Flammen mit einem Gartenschlauch gelöscht.

Das Feuer war gegen 15.15 Uhr in der Arolser Straße ausgebrochen. Die Flammen beschädigten die Spitzen der Hecke und die Kunststoff-Dachrinne eines direkt angrenzenden Carports - darin abgestellt war ein Wohnwagen. Dem Besitzer gelang es, den Brand mit einem Gartenschlauch in den Griff zu bekommen, so dass die wenige Minuten später eintreffende Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste.

Angaben zur Brandursache machte der betroffene Anwohner gegenüber 112-magazin.de nicht. Auch lagen keine Informationen zur Schadenshöhe vor.


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr
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