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BAD AROLSEN. Erneut endete eine Alkoholfahrt am Dienstagvormittag mit der Sicherstellung eines Führerscheins und hohem Sachschaden.

Nach Polizeiangaben befuhr eine 64-jährige Frau mit ihrem silbergrauen Peugeot gegen 10.35 Uhr die Wetterburger Straße. Etwa in Höhe der Hausnummer 33 übersah die Warburgerin einen an der Straße geparkten schwarzen Golf. Mit ungebremster Kraft krachte die Peugeot-Fahrerin in das Heck des Volkswagens, in dem sich zum Unfallzeitpunkt niemand befand.

Durch den Krach aufgeschreckt, kehrte die 32-jährige Besitzerin (Wolfhagen) zu ihrem Golf zurück und rief die Polizei zu Hilfe. Als die Beamten wenige Minuten später am Unfallort eintrafen, um die Verursacherin zu befragen, schlug den Einsatzkräften Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung, dass die Warburgerin unter Alkoholeinwirkung stand. Da der Wert deutlich über der zulässigen Promillegrenze lag, musste die 64-Jährige die Ordnungshüter ins Bad Arolser Krankenhaus begleiten. Nach der Blutentnahme wurden ihr Führerschein sichergestellt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.. An dem Peugeot entstand Sachschaden von 2500 Euro, der Schaden am Golf der Wolfhagerin wurde auf 5000 Euro geschätzt.  (112-magazin)


Auch in Gemünden musste eine Frau ihren Führerschein abgeben, nachdem sie unter Alkoholeinwirkung einen Unfall verursacht hatte.

Schwein gehabt: Unfall, abgehauen, zurückgekehrt, Karte weg (5. Juni 2018)

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GEMÜNDEN. Zu einem Unfall unter Alkoholeinwirkung mit anschließender Flucht und Rückkehr kam es am Montagabend in der Bahnhofstraße in Gemünden.

Ereignet hatte sich der Unfall um 19.20 Uhr, als ein 22-Jähriger mit seinem braunen Ford Kuga die Bahnhofstraße in Richtung alter Bahnhof befuhr. Aus einer Seitenstraße kam dem jungen Mann eine 54-jährige Frau in ihrem grauen Toyota entgegen, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. 

Während der Kuga-Fahrer sein Fahrzeug anhielt und ausstieg, setzte die 54-Jährige ihre Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort und entfernte sich von der Unfallstelle. Eine Verfolgungsfahrt schied schon deshalb aus, weil der Fordfahrer lebende Schweine in einem Anhänger transportierte.

Umgehend informierte der 22-Jährige die Polizei, die etwa 15 Minuten später am Unfallort eintraf. Die Beamten nahmen den Unfall auf und wollten sich gerade auf den Weg machen, um die Halteradresse der Frau anzufahren, als die zuvor geflüchtete Dame mit ihrem beschädigten Corolla zum Unfallort zurückkehrte. Bei der Befragung stellten die Beamten Alkokolgeruch in der Atemluft der Dame fest, die sich mit einem Alkohol-Schnelltest einverstanden zeigte. Dieser Wert lag deutlich über dem zulässigen Wert der absoluten Fahruntüchtigkeit.

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung der Fahrerlaubnis. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg gaben den Sachschaden an beiden Fahrzeugen mit insgesamt 1600 Euro an, wobei allein an dem Auto der Unfallverursacherin ein geschätzter Schaden von 1000 Euro ermittelt wurde.  (112-magazin)

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KORBACH. Am Freitag besuchten insgesamt 95.000 Besucher die Hessentagsstraße - die Bundespolizei zählte mehr als 4000 Besucher, die die Angebote des ÖPNV nutzten.

Aus polizeilicher Sicht verlief der Freitagabend sehr zufriedenstellend. Obwohl die Hessentagsstraße und die Veranstaltungsbühnen sehr gut besucht waren, kam es lediglich zu einem Körperverletzungsdelikt im Weindorf. Um 2.20 Uhr kam es nach einem verbalen Streit zum Wurf eines Weinglases, das eine 28- jährige Korbacherin am Kopf traf. Die Frau trug Prellungen davon, abgehende Glassplitter verletzten einen 32-jährigen Korbacher leicht. Der alkoholisierte Verursacher aus dem Lahn-Dill-Kreis wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Ein 52-jähriger Mann aus Gemünden kaufte am Freitagabend um 19.15 Uhr an einem Stand ein und fuhr anschließend nach Hause. Am Samstagmorgen bemerkte er dann den Verlust seines Portmonees. Ob er es verloren hat oder ob es gestohlen wurde, steht noch nicht fest. In dem Portmonee befanden sich neben Bargeld auch persönliche Papiere des Geschädigten.

Am Freitagnachmittag nahmen die Beamten der Hessentagswache einen 46-jährigen Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis fest, der im Verdacht steht, in betrügerischer Art und Weise für einen Verein Sammlungen durchgeführt zu haben.

Eine demonstrative Aktion gegen Windkraft am späten Freitagvormittag vor der Stadthalle, verlief ohne polizeiliche Vorkommnisse.

Das Einsatzprotokoll der Rettungskräfte verzeichnet einen ruhigen Einsatztag mit insgesamt 27 Einsätzen. Zwei Besucher mussten mit dem Rettungswagen und Notarztwagen in das Korbacher Krankenhaus transportiert werden, weitere 6 Transporte führten zu einem der Unfallhilfsstellen. Alle Einsätze hatten einen chirurgischen oder Internistischen Hintergrund. Einsätze wegen übermäßigen Alkoholkonsums verzeichnet das Einsatzprotokoll erfreulicherweise nicht. (ots/r)

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GEMÜNDEN. Eine weitere Unfallflucht konnten die Beamten der Polizeistation Frankenberg aufklären - nach einem Zeugenaufruf in der örtlichen Presse, meldete sich ein junger Mann aus Gemünden bei den Ermittlern und gab zu einen roten Volkswagen angefahren zu haben.

Die Mutter des Unfallfahrers hatte den Zeugenaufruf in einem Blaulichtmagazin gelesen und die Unfallspuren an dem Geländewagen ihres Sohnes mit dem Pressetext verglichen. Nach intensiver Beratung durch die Mutter, entschied sich der junge Mann zeitnah die Polizei in Frankenberg aufzusuchen. 

Dort räumte der Unfallflüchtige ein, in besagtem Zeitraum auf dem Parkplatz beim Restaurant Hessischer Hof von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Dass er dabei aber den roten T5 angefahren habe, sei ihm nicht aufgefallen.

Für den Besitzer des T5 kam die Benachrichtigung überraschend - immerhin wird der Schaden an seinem VW-Bus nun von der Versicherung des Unfallverursachers bezahlt. (112-magazin)

Link: Kennzeichen gestohlen, T5 angefahren (27. Mai 2018)

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Sonntag, 27 Mai 2018 16:34

Kennzeichen gestohlen, T5 angefahren

GEMÜNDEN. Gleich zwei Delikte aus Gemünden an der Wohra, meldet die Polizeibehörde Frankenberg. In beiden Fällen bittet die Polizei um aktive Mithilfe bei einer bislang ungeklärten Fahrerflucht und einem Kennzeichendiebstahl.

Kennzeichen abgeschraubt

Eine 37-Jährige aus Frankenberg parkte ihren blauen Audi A 4 am Samstag in der Zeit zwischen 16 und 19.30 Uhr in der Auestraße in Höhe des Schwimmbades. Während dieser Zeit haben unbekannte Diebe die beiden amtlichen Kennzeichen KB-L 1142 abmontiert und gestohlen. Von den Tätern und den Nummernschildern fehlt jede Spur.

VW-Bus angefahren

Des Weiteren wurde bei der Frankenberger Polizei eine Unfallflucht angezeigt. Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten, stellte der Besitzer eines roten T5 sein Fahrzeug am 26. Mai gegen 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant Hessischer Hof ab. Bei seiner Rückkehr am Sonntag, gegen 10.30 Uhr, bemerkte der T5-Fahrer, dass sein Fahrzeug Beschädigungen aufwies.

Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen die Verkehrsunfallflucht auf und rekonstruierten den Werdegang. Vermutlich hatte ein Geländewagen oder ein SUV, die Rosenthaler Straße in Richtung Wohraer Straßé befahren und wollte nach links Zum Oberhain abbiegen. Dabei war der Unfallverursacher infolge überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, war über den Gehweg geprescht um anschließend den roten T5 im linken, hinteren Bereich zu rammen. 

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort. Anhand der Spurenlage muss das flüchtige Fahrzeug ebenfalls Beschädigungen an der rechten vorderen Seite aufweisen. Jetzt sucht die Polizei weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Dem Unfallverursacher legt die Polizei nahe, sich selbst bei der Polizei zu melden - wenn möglich zeitnah. 

Unter der Telefonnummer 06451/72030 nimmt die Polizei Hinweise entgegen. (112-magazin/ots)

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HAINA/KORBACH. Gerade noch rechtzeitig wurde gegen 12.30 Uhr ein Feuer in Bockendorf durch Anwohner entdeckt - rund 60 Feuerwehrkräfte waren am Donnerstag an den Löschaktionen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in dem Hainaer Ortsteil beteiligt.

Wie Einsatzleiter Jens Schreiber gegenüber 112-magazin.de berichten konnte, waren die Brandschützer aus Halgehausen, Haina und Gemünden mit dem Einsatzstichwort "F2 - Strohbrand in Weinbergstraße" durch die Leitstelle alarmiert worden. Da in Bockendorf eine kritische Wasserversorgung besteht, wurde mit einer 500 Meter langen B-Leitung die Löschwasserversorgung von der Schweinfe zum Einsatzort aufgebaut und mit zusätzlichen Tanklöschfahrzeugen Wasser im Pendelverkehr zugeführt.

Nachalarmiert wurden die Wehren aus Sehlen, Löhlbach, Römershausen und Oberholzhausen. Mit einem ersten Löschangriff drangen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das qualmende Gebäude vor und kämpften gegen das brennende Heu und Stroh an. Der Landwirt stellte seinen Weidemann Hoftrac zur Verfügung um die brennenden und stark qualmenden Heuballen aus dem Schuppen zu fahren - auch dabei war der Fahrer mit Atemschutz ausgerüstet worden. Ein weiterer Trupp löschte unter Zugabe von F 500 das herausgebrachte Heu auf einer angrenzenden Wiese ab.

Da zwischenzeitlich sechs Trupps unter Atemschutz im Einsatz waren, forderte der Einsatzleiter Unterstützung aus Korbach an. Mit einem Gerätewagen rückten die Brandschützer aus der Kreisstadt an. Die Frankenberger Drehleiter wurde ebenfalls nach Bockendorf beordert, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

Mittels Hochdrucklüftern wurde das unbeschädigte Gebäude von Qualm befreit. Zur Absicherung traf eine RTW-Besatzung vom Deutschen Roten Kreuz aus Haina ein, da sich aber niemand bei den Löscharbeiten verletzt hatte, konnten die beiden Retter die Heimfahrt antreten.

Der Einsatz dauerte bis 17.15 Uhr. Gebäudeschäden konnten nicht festgestellt werden. Als Brandursache kommt Selbstentzündung der frisch gelagerten Heuballen in Betracht. (112-magazin)

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FRANKENBERG. In regelmäßigen Abständen werden im Landkreis Waldeck-Frankenberg Geldbörsen aus Einkaufswagen gestohlen. Und das, obwohl die Polizei immer wieder darauf hinweist, keine Wertgegenstände in Einkaufswagen liegen zu lassen.

Das jüngste Opfer solch eines Diebstahls ist ein 45 Jahre alter Mann aus Gemünden. Der Geschädigte kaufte am Samstagnachmittag in der Zeit zwischen 16.55 und 17.05 Uhr, in einem Bau- und Gartenmarkt Am Grün ein und legte dabei sein Portmonee in den Einkaufswagen.

Beim Verlassen des Baumarktes nutzte ein bislang unbekannter Dieb einen günstigen Augenblick, um das Portmonee aus dem Einkaufswagen zu stehlen. Die Geldbörse wurde einige Zeit später auf dem Pfingstmarktgelände wieder aufgefunden. Die persönlichen Dokumente des Geschädigten sind noch vorhanden, ein dreistelliger Bargeldbetrag fehlt allerdings.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 03 Mai 2018 13:49

Randale im Raiffeisenlager in Gemünden

GEMÜNDEN/WOHRA. Unbekannte haben am Mittwochnachmittag um 16 Uhr im Raiffeisenlager in der Bahnhofstraße randaliert und etwa 20 Big Packs aufgeschnitten und zerstört. Dadurch entstand ein Sachschaden, der im vierstelligen Bereich zu suchen ist. In dem Zusammenhang werden vier Jugendliche im Alter von 14 - 16 Jahren gesucht, die zur Tatzeit im Raiffeisenlager gesehen wurden.

Einer der Jugendlichen hat ein südländisches Aussehen und ist relativ korpulent. Einer trug einen grauen Rucksack mit schwarzen Streifen bei sich. Alle sprachen deutsch. Die Jugendlichen werden gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Zudem ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Bislang weiterhin unklar bleibt die Unfallursache von Montagabend, als ein 21-jähriger Mann aus Gemünden zwischen Römershausen und Friedrichshausen die Kontrolle über seinen Dodge verloren hatte.

Auf dem Weg der Besserung

Nach Polizeiangaben wurden dem Fahrer Blutproben im Krankenhaus entnommen, allerdings ließen sich keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum feststellen. Nach Angaben eines Arztes befindet sich der 21-Jährige auf dem Weg der Besserung und wurde inzwischen von der Intensivstation auf eine normale Station verlegt. Zunächst hieß es am Dienstagmorgen in einer Polizeimeldung, der Mann sei bei dem Unfall unter seinen Pick-Up geraten und habe sich schwere Verletzungen zugezogen. Richtig ist, dass der Fahrer etwa eine Stunde bewusstlos war und nach der Erstversorgung durch den Notarzt erfolgreich in einem Schockraum im Frankenberger Krankenhaus behandelt wurde.  

Unfallursache unklar

Die Unfallursache wird nicht eindeutig zu klären sein. Zum Unfallzeitpunkt war die Straße weder nass, noch behinderte Nebel die Sicht des Autofahrers. Eventuell war aber auch Übermüdung mit im Spiel - der Gemündener war mit seinem Dodge auf dem Weg aus der Schweiz zu seiner Freundin, als der Unfall passierte.


Wir berichteten am Dienstagmorgen über den Unfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen

Link: Dodge Laramie zwischen Friedrichshausen und Römershausen verunglückt (17.04.2018, mit Fotostrecke und Video)

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FRIEDRICHSHAUSEN/RÖMERSHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person und etwa 25.000 Euro Sachschaden kam es am späten Montagabend um 23.25 Uhr, zwischen Römershausen und Friedrichshausen. Feuerwehren, Polizeikräfte und Retter waren im Einsatz.

Um 23.26 Uhr, wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gemeldet. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg alarmiert. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost, rückten 22 Freiwillige zum Unglücksort aus. 

Bei Eintreffen der Wehren wurde eine verletzte Person im Wagen festgestellt. Da ein Arm des 21-jährigen Mannes, unter dem auf der Seite liegenden Pick-Up eingeklemmt war, wurde der Dodge mit Keilen stabilisiert und mit hydraulischem Gerät das Dach und der Holm abgetrennt. Im Anschluss wurde der Gemündener dem Notarzt übergeben. Nach der medizinischen Erstversorgung lieferte eine RTW-Besatzung den Dodgefahrer in das Frankenberger Krankenhaus ein. Nach derzeitigem Stand wurde der Fahrer bei dem Crash schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Außerdem leuchteten die Einsatzkräfte die Unfallstelle aus, streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe, klemmten die Batterie an dem V8 ab und reinigten die Straße von Holzteilen, die sich auf der Ladefläche des Laramie befunden hatten.

Mit insgesamt drei Streifenwagen waren Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg im Einsatz um die Straße abzusperren, für die Bergung des Pick-Ups zu sorgen und den Unfallhergang zu protokollieren. Demnach war der 21-Jährige aus Richtung Römershausen in Fahrtrichtung Friedrichshausen unterwegs gewesen, als er Ausgangs einer Geraden in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über seinen V8 verlor, geradeaus in die Leitplanke krachte, sich mehrmals um die eigene Achse drehte und zum Schluss auf der Landesstraße zum Liegen kam. Auf einer Länge von 240 Metern war der Dodge dreimal mit der Leitplanke kollidiert.

Nach Angaben der Polizei entstand an dem braunen Pick-Up wirtschaftlicher Totalschaden. Bis etwa 2 Uhr musste die Landesstraße 3073 für den Verkehr gesperrt bleiben. Die anschließenden Straßenreinigungsarbeiten dauerten bis etwa 2.30 Uhr. Die Unfallursache stand am frühen Dienstagmorgen noch nicht fest. Den Gesamtschaden an dem 5,7 Liter RAM und den demolierten Leitplanken schätzte die Polizei auf insgesamt 25.000 Euro. (112-magazin) 

Link: Unfallstandort Landesstraße 3073

Publiziert in Feuerwehr
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