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BATTENBERG. Am Montagabend rückten die Wehren Dodenau und Battenberg (Eder) gegen 22.35 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2 Y, brennt Wohngebäude" in die „Neue Hardtstraße" aus.  Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Feuerwehr Frankenberg (Eder) mit dem Großtanklöschfahrzeug und der Drehleiter, ein NEF zusammen mit einem RTW und zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. 

Vor Ort stellte sich nach erster Erkundung heraus, dass zum Glück lediglich eine Feldscheune in voller Ausdehnung brannte. Somit konnten die Drehleiter, das NEF und ein Funkwagen der Polizei wieder abrücken. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor, zudem wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Löschwasser bezog man über die Eder und das Großtanklöschfahrzeug.

Mit Zugabe von Netzmittel konnte bereits nach kurzer Zeit "Feuer aus" gemeldet werden. Trotz des schnellen Eingreifen brannte die Feldscheune komplett nieder. Die Einsatzarbeiten erstreckten sich über zwei Stunden.

Um den Fall zügig aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können. Die Kontaktnummer lautet 06451/72030.

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EDERTAL. Am frühen Mittwochabend kam es auf einem Feld bei Bergheim zu einem Brand von etwa 120 Strohballen im Bereich der alten Eisenbahnbrücke. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell abgelöscht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen, wie Polizeisprecher Dirk Richter mitteilt. 

Gegen 18.15 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg mit Hinweisen über eine starke Rauchentwicklung auf einem Feld nahe der alten Eisenbahnbrücke bei Bergheim. Bei Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehren Bergheim-Giflitz, Mehlen und Königshagen brannten die Strohballen bereits in voller Ausdehnung, das Feuer hatte auch schon auf den Bahndamm übergegriffen. Aufgrund der Nähe zum Damm mit seinem Bewuchs wurde das Stroh auf einer angrenzenden Wiese mit Traktoren verteilt und dort abgelöscht. Hierbei unterstützten der Inhaber und ein weiterer Landwirt aus Bergheim mit Ihren Frontladern. Rund 30 Feuerwehrleute der Erdertaler Feuerwehren waren im Einsatz, sagte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam unserer Redaktion. Inklusive Nachlöscharbeiten standen die Freiwilligen bis 2 Uhr am Donnerstag im Einsatz.

Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen schätzten den Sachschaden auf etwa 5000 Euro. Nach den ersten Ermittlungen am Brandort geht die Polizeistation Bad Wildungen von einer Brandstiftung aus und bittet daher um Hinweise. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.

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Samstag, 26 März 2022 14:13

Gartenhütte brennt - Löschzug rückt aus

KORBACH. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte der Löschzug der Korbacher Kernstadtwehr am Samstag in die Enser Straße aus - Eine Gartenhütte stand in Vollbrand, das Feuer drohte auf ein Nachbargrundstück überzugreifen.

Um 13 Uhr hatten Passanten eine starke Rauchentwicklung in Höhe der Fontanestraße 6 beobachtet, zum Handy gegriffen und die Notrufnummer 112 gewählt. Casten Vahland und der komplette Löschzug der Kernstadtwehr rückten aus und konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule erkennen. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte auf die in Vollbrand stehende Gartenhütte vor. Weil Lacke, Farben und andere leicht brennbare Materialien in der Hütte gelagert waren, musste schnell gehandelt werden. Die an der Grenze zum Nachbargrundstück stehende Gartenhütte konnte nicht gerettet werden, wohl aber eine angrenzende Hütte.

Viel Lob sprach der Stadtbrandinspektor den Nachbarn zu, mit Gartenschläuchen und Wassereimern wurden die angrenzenden Hecken zumindest so lange geschützt, bis die Feuerwehr eintraf. Die Eigentümer der abgebrannten Gartenhütte waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht Zuhause, daher kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Im Nachgang ließ Vahland die Hütten mit der Wärmebildkamera absuchen - kleine Glutnester wurden abgelöscht.

Mit vor Ort war die Polizei Korbach und zur Brandabsicherung ein RTW. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

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VOLKMARSEN. Am Sonntagabend, gegen 20.20 Uhr, wurden die Einsatzkräfte aus der Kernstadt zu einem Kellerbrand in die Lütersheimer Straße alarmiert. Kurze Zeit später rückten die ersten Kameraden mit dem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug aus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus der an das Wohnhaus angrenzenden Garage. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in die Räumlichkeiten zur Brandbekämpfung vor. Ein Hausbewohner wurde zeitgleich durch die Feuerwehr betreut. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem Kellerraum zum Brand. Der Atemschutztrupp löschte das Feuer im Bereich einer Werkstatt, schaffte eine Abluftöffnung und rettete bei der weiteren Kontrolle der Kellerräume mehrere Kaninchen. Währenddessen wurde das Objekt mit dem elektrischen Hochleistungslüfter belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die freiwilligen Einsatzkräfte beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Volkmarsen mit allen Einsatzmitteln, die Polizei aus Bad Arolsen und das Deutsches Rotes Kreuz Korbach-Bad Arolsen mit etlichen Rettungswagen.

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Samstag, 05 März 2022 22:02

Brand im Carport endet glimpflich

HALLENBERG. Am frühen Samstagabend wurde der Löschzug Hallenberg und der Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises sowie die Polizei zu einem Brandeinsatz in ein Wohngebiet in Hallenberg gerufen. Dort war es zu einem Brand eines Carports gekommen.

Nachbarn und vorbei fahrende Autofahrer hatten in einem Neubaugebiet am „Sonnenhang“ Rauchentwicklung unter einem Carport bemerkt. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurden Löschversuche unternommen – ein Holzverschlag war in Brand geraten.

Einsatzleiter Michael Gamm berichtete, dass drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht werden mussten. Sie alle konnten jedoch vor Ort verbleiben.

Nach dem Ablöschen des Holzverschlages durch die Feuerwehr unter schwerem Atemschutz wurde die Brandstelle abschließend noch einmal mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach kurzer Zeit konnten die Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.

Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2, sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel Oberzwehren wurden mit vier Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug am Donnerstag um 13.51 Uhr zu einem Feuer in einem Hochhaus in die Heinrich-Plett-Straße in Kassel gerufen. Laut Anrufer sollte offenes Feuer und Rauch auf einem Balkon im 6. Obergeschoß zu sehen sein.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde diese Meldung bestätigt - das Feuer drohte auf darüber liegende Stockwerke überzugreifen. Die Feuerwehr entschied sich für die Einrichtung eines sogenannten Depotgeschoßes. Mit dieser Maßnahme wird ein Stockwerk nahe der Brandstelle vom Einsatzleiter festgelegt. In diesem werden dann nachrückende Einsatzkräfte und Einsatzmaterial vorgehalten und verletzte Personen betreut. Aufgrund dieser Maßnahme konnte sehr schnell ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die Brandwohnung vorgehen. Von außen wurde die Drehleiter parallel in Stellung gebracht um die Brandausbreitung zu verhindern und eine eventuelle Menschenrettung durchzuführen. Glücklicherweise befand sich aber niemand in der Wohnung.

Zwanzig Minuten nach der Alarmierung war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten etwa eine Stunde. Wegen der Brandschäden ist die Wohnung derzeit unbewohnbar. Während der Löscharbeiten wurde eine ältere Dame betreut, sie war aber nicht vom Feuer betroffen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 03 März 2022 20:22

Hausbewohner (57) stirbt bei Feuer im Schlafzimmer

MANDELN. Ein tragischer Einsatz hat sich heute Morgen für die Feuerwehren aus der Gemeinde Dietzhölztal im Lahn-Dill-Kreis ereignet. Im Ortsteil Mandeln war es zu einem Zimmerbrand gekommen, bei dem ein 57- jähriger Mann verstorben ist.

Einsatzleiter Oliver Fleischer teilte vor Ort mit, dass man zunächst von einem brennenden Ofen ausgegangen sei. Das betroffene Wohnhaus, das in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus steht, fiel den ersten eintreffenden Kameraden bereits auf, da deutlich Brandrauch aus den Fenstern quoll. Sofort gingen zunächst ein und später vier Atemschutztrupps zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Das im Vollbrand stehende Schlafzimmer konnten die Feuerwehrleute zunächst nicht weiter betreten, auf der eingesetzten Wärmebildkamera gab es im brennenden Bett aber keine Temperaturunterschiede mehr. Der Hausbewohner ist in seinem Bett ums Leben gekommen. Die genaue Ursache des Brandes steht nach Angaben im Polizeipressebericht noch nicht fest.

Vier Ortsteilwehren aus Dietzhölztal, Kräfte der Feuerwehr Dillenburg und Kräfte aus Haiger brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Im Schlafzimmer hatte sich ein Loch in den Fußboden gebrannt, sodass zunächst ein verkokelter Balken abgestützt werden musste, bevor die Feuerwehrleute  den restlichen Fußboden öffnen und Nachlöscharbeiten durchführen konnten. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar, der Mann lebte alleine in dem Haus in der Mandelner Ortsmitte. Die Schulstraße, in der das Wohnhaus steht,  blieb während des gesamten Einsatzes gesperrt.

Publiziert in MR Feuerwehr
Dienstag, 01 März 2022 08:13

Feuerwehr mit Löschauftrag im Amselweg aktiv

FRANKENBERG. Am Sonntag konnte aufgrund des beherzten Eingreifens von Passanten Schlimmeres verhindert werden.

Die Feuerwehr Frankenberg wurde gegen 15.20 Uhr unter dem Alarmkürzel „F2, brennt Geräteschuppen an Wohnhaus" in den Amselweg alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten Mülltonnen an einer Garage in Brand. Aufmerksame Passanten setzten daraufhin umgehen den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. 

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Eigentümer der Garage bereits einen Löschversuch mittels Pulverlöscher gestartet. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Philip Windisch ging ein Trupp unter Atemschutz vor und löschte Mülltonnen und eine Hecke ab. Zur besseren Löschwirkung wurde das Brandgut auseinandergezogen. Da unklar war, ob die Flammen in die Dachkonstruktion der Garage geraten waren, wurde das Dach der Garage geöffnet und mittels Wärmebildkamera kontrolliert; es konnten keine weiteren Glutnester gefunden werden. 

Bereits nach 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Neben der Feuerwehr waren ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg im Einsatz.

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Dienstag, 15 Februar 2022 12:05

Fahrzeug brennt zweimal - Wehren löschen

VÖHL/KORBACH. Kurios mutet der Brand eines Ford Explorers an, der am Montag gegen 16.45 Uhr erstmalig auf der Kreisstraße 29 zwischen Thalitter und  Hof Lauterbach in Brand geraten war. Gut acht Stunden später brannte der Ford erneut und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Korbach gelöscht werden.

Der Anfang vom Übel begann, als ein polnischer Staatsbürger den Ford Explorer erworben hatte und nach dem Kauf, den Ford auf einen Anhänger verlud. Vorweg diente als Zugmaschine ein älter Audi A4, dessen Motorleistung nicht ausreichte, den verladenen Ford samt Hänger den steilen Berg in Richtung Hof Lauterbach zu ziehen.

Autotausch mit Folgen

Kurzerhand entschloss sich der Fahrer, die Autos zu tauschen. Der kennzeichenlose Ford wurde abgeladen, der Audi kam auf den Anhänger. Zugstark nahm der Explorer die ersten hundert Meter des Anstiegs, fing dann aber an zu brennen. Nun war guter Rat teuer. Über die Notrufnummer 112 kontaktierte der Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Die schickte die Wehren Thalitter, Marienhagen, Dorfitter und Obernburg zur Einsatzstelle. Mittels Schnellangriff ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor das Fahrzeug löschen. Für diesen Akt waren 40 Einsatzkräfte alarmiert worden. Im Nachgang ließ Marco Amert die Karosse mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester absuchen. Nach etwa einer Stunde konnte der Explorer vom Abschleppdienst aufgeladen und ins Korbacher Industriegebiet gebracht werden.

Explorer brennt erneut 

Gegen 0.45 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Rettungsleitstelle und berichtete von einem brennenden Auto "Am Mühlwege" direkt an der Flechtdorfer Straße. Diesmal rückte die Feuerwehr Korbach mit dem Löschzug aus. Die Einsatzstelle lag innerhalb eines eingezäunten Betriebsgeländes eines Autoverwerters. Die ehrenamtlichen Kräfte verschafften sich über Steckleiterteile Zutritt zum Gelände. Der in Vollbrand stehende Ford wurde von einem Trupp unter Atemschutz rasch gelöscht. Eine Brandausbreitung auf weitere gelagerte Fahrzeuge konnte damit erfolgreich vermieden werden. Nach abschließender Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle an den mittlerweile eingetroffenen Betriebsinhaber übergeben werden. Dieser geht davon aus, dass sich in dem Fahrzeug noch ein verstecktes Glutnest befunden haben muss, da er das Fahrzeug erst am Vortag nach einem Brandereignis auf sein Gelände geschleppt hatte. Die weitere Ermittlung übernahm die Polizei, die ebenfalls mit einer Streife vor Ort war. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wurde im Stützpunkt wieder hergestellt.

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BAD AROLSEN. Starke Rauchentwicklung im Keller der Landauer Grundschule sorgten am Dienstag für rege Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Wehren aus Bad Arolsen, Landau, Braunsen und Volkhardinghausen - Rund 40 Ehrenamtliche waren im Einsatz.

Wie Sven Eichweber (SBI III) gegenüber unserer Redaktion mitteilte, wurde Feueralarm der Kategorie F3 um 13.10 Uhr ausgelöst, nachdem das Gebäude der Grundschule in Rauch gehüllt war. Direkt nach Absetzten des Alarms an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, rückten die Wehren in die Straße "Am Kump" aus. Parallel dazu hatte eine Lehrkraft Schüler seiner Klasse und Kinder der Nachmittagsbetreuung aus dem Haus geführt, die Vollzähligkeit überprüft und im nahegelegenen Pfarrhaus untergebracht. Dort wurden die Kinder ihren Eltern übergeben.

Einsatzleiter Mario Dicke ließ bei Eintreffen der Wehren umgehend die Löschwasserversorgung aufbauen, zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten und eine schnellen Löschangriff durchführen. Die Erkundung ergab, dass im Toilettenbereich im Keller, ein Papierspender Feuer gefangen hatte. Zügig wurden die Flammen gelöscht. Mittels Hochdrucklüfter konnten die Klassenräume und der Keller rauchfrei geblasen werden. Die mitgeführte Drehleiter aus Bad Arolsen kam nicht zum Einsatz. 

Nach ersten Erkenntnissen ist ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro entstanden. Neben dem geschmolzenen Papierspender wurden Fliesen im Wandbereich, die Decke und weitere Gegenstände durch den Brand beschädigt oder vernichtet. Schwer wiegt auch der Rußschaden, der sich durch sämtliche Stockwerke zog. Selbstentzündung kann ausgeschlossen werden, hieß es an der Einsatzstelle. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

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Publiziert in Polizei
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Neustes 112-Video

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