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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Freitagabend zu einem Unfall auf der Landesstraße 3083 zwischen den Waldecker Ortsteilen Netze und Freienhagen - drei Personen wurden dabei schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Nach Angaben von Zeugen war der 25-jährige Edertaler mit seinem grauen Mercedes-Benz gegen 18 Uhr von Netze kommend in Richtung Freienhagen unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß ein gleichaltriger Mann aus Bad Wildungen. Im Verlauf einer Rechstkurve verlor der Edertaler die Kontrolle über sein Fahrzeug, der Wagen wurde aus der Kurve getragen und stieß mit einem entgegenkommenden Peugeot zusammen, der von einem Mann (34) aus Waldeck gesteuert wurde. Sowohl die beiden Fahrzeugführer als auch der Beifahrer im AMG mussten vom eintreffenden Notarzt erstversorgt werden.

Im Anschluss führte die Fahrt im RTW in umliegende Krankenhäuser. Auf Nachfrage bei der Polizei entstand am Benz ein Sachschaden von 20.000 Euro. Der Schaden am Transporter dürfte bei etwa 5.000 Euro liegen. 

Link: Unfallstandort am 21. Mai 2021 auf der L 3083.

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DORFITTER/THALITTER. Gleich zwei Unfälle mussten die Beamten der Polizeistation Korbach am Montag bei Dorfitter aufnehmen - insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden von 11.000 Euro. Zwei Personen, ein 57-Jähriger aus dem Raum Frankenberg und ein 21-Jähriger aus Korbach, wurden verletzt.

Nach Informationen an der Unfallstelle ereignete sich der erste Verkehrsunfall um 12.22 Uhr. Vermutlich aufgrund eines medizinischen Vorfalls geriet der Fahrer (21) eines blauen Dacia auf der Strecke zwischen Thalitter und Dorfitter nach links auf die Gegenfahrbahn und war an der Leitplanke entlang in einen aus Richtung Dorfitter entgegenkommenden Pritschenwagen der Straßenmeisterei (Hessen Mobil) gekracht. Beide Fahrer verletzten sich bei der Kollision und kamen nach der Erstbehandlung in den beiden RTW nach Korbach ins Krankenhaus. 

Bei diesem Unfall blieb es aber nicht, wie die Polizei berichtete. Ein Lkw mit Paderborner Zulassung wollte gegen 13.10 Uhr an einem am Einsatzort stehenden Rettungswagen vorbeifahren und touchierte diesen am Heck. Dabei entstand geringer Sachschaden - dies hatte den Nachteil, dass die Beamten auch den zweiten Unfall aufnehmen mussten und es daher zu Verzögerungen bei der Bergung der beiden zuvor verunfallten Fahrzeuge kam. Während der Pritschenwagen von der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert wurde, lud die Firma Heidel den blauen Dokker auf.

Die Strecke war bis etwa 13.35 Uhr nur halbseitig befahrbar, um die Regelung des Verkehrs kümmerten sich die Beamten aus Korbach. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 15. März auf der Korbacher Straße (B 252).

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SCHWEINSBÜHL/NEERDAR. Auf der Kreisstraße 67 zwischen Neerdar und Schweinsbühl ereignete sich am Mittwoch gegen 12.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall.

Der Fahrer eines Renault Megane aus dem Hochsauerlandkreis, befuhr die Kreisstraße aus Schweinsbühl in Richtung Neerdar. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Mann aus bislang unbekannten Gründen nach rechts auf die Bankette, kollidierte mit einem Baum und rutschte anschließend seitlich in einen Wassergraben. Über sein Mobiltelefon konnte der 63-Jährige die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informieren. Er gab den genauen Unfallstandort an, sodass der Notarzt, Rettungssanitäter, die Korbacher Polizei und die Feuerwehren aus Diemelsee, einen Anlaufpunkt hatten.

Zunächst wurden die Strecken am Abzweig zur Bundesstraße 251 in Richtung Neerdar und die Zufahrt zur Unfallstelle von der Uplandstraße am Abzweig (K68) in Richtung Neerdar für den Verkehr gesperrt. An diesem Knotenpunkt wurde der Verkehr, der aus Richtung Schweinsbühl auflief in Richtung Rhena umgeleitet. Parallel dazu ließ der stellvertretende Diemelseer Gemeindebrandinspektor Torsten Behle erste Sicherungsmaßnahmen am Unfallwagen durchführen. Nach Absprache mit der Polizei und dem Rettungsdienst wurden Leitern und Sicherungsseile zum Unfallfahrzeug und der im Auto eingeschlossenen Person herabgelassen, es folgte ein Spineboard, das hydraulische Schneidwerkzeug und weitere Utensilien, die zur Rettung des in Oberschledorn wohnenden Patienten notwendig waren.

Aufgrund des Verletzungsmusters und nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst entschloss sich Torsten Behle für eine patientenschonende, schnellen Rettung. Dazu wurde das Fahrzeug gesichert, mit hydraulischem Werkzeug wurde das Dach aufgesägt und seitlich weggeklappt. Die Rettung erfolgte über das Spineboard. Der anwesende Notarzt führte die Erstversorgung noch unten am Bachbett durch, ließ den Verletzten dann aber mit einer Schleifkorbtrage nach oben zur Straße zum bereitgestellten RTW bringen. Gegen 13.40 Uhr wurde der Patient mit dem RTW ins Krankenhaus nach Korbach verlegt. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren aus Schweinsbühl, Deisfeld, Ottlar, Giebringhausen und Adorf  vor Ort.

Im Nachgang wurde noch eine Ölsperre gesetzt, um eventuell auslaufende Betriebsstoffe zu binden. An dem weinroten Megane entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Kreisstraße 67 musste mehrere Stunden für den Verkehr bis 15.20 Uhr gesperrt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 67 am 8. Juli 2020

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BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Einen Audi A6 mit Totalschaden mussten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Freitagabend sicherstellen - vorausgegangen war ein Unfall im Bereich der Bundesstraße 450 gegen 20.20 Uhr bei Wetterburg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein afghanischer Staatsbürger (31) am 3. Juli mit seinem Audi die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg um auf die B 450 aufzufahren. Im Bereich der K7 zur Landauer Straße geriet der Fahrer, wahrscheinlich wegen Unaufmerksamkeit und dem Genuss von Alkohol mit seinem Pkw ins Trudeln, das Fahrzeug kam nach rechts von der Straße ab und überfuhr einen Vorwegweiser (Verkehrszeichen 439), um anschließend einen Flutgraben auf einer Länge von 62 Metern zu durchfahren - im Bereich der B450 kam der A6 mit Front- und Unterbodenschäden zum Stehen.

Über andere Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei informiert, die umgehend zur Unfallstelle ausrückte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugführer, der in Wolfhagen wohnt, unter Alkoholeinfluss stand, einen Führerschein konnte der 31-Jährige auch nicht vorweisen. Wahrscheinlich stritt er deshalb ab den Audi gefahren zu haben. Seine beiden Landsmänner (26 und 38 Jahre) die ebenfalls im Auto saßen, blieben genau wie der Fahrer selbst, unverletzt.

Es erfolgte nach der Unfallaufnahme eine Blutentnahme bei dem 31-Jährigen im Bad Arolser Krankenhaus. Im Nachgang wurden die Anzeigen gegen den führerscheinlosen Mann auf der Polizeidienststelle angefertigt. Der im Kreis Kassel ordentlich zugelassene Audi besitzt Versicherungsschutz, die Fremdschäden müssten also gedeckt sein.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 3. Juli 2020

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FRIEDRICHSHAUSEN/RÖMERSHAUSEN. Weil eine 24-jährige Frau aus Haina in ihrem VW-Transporter zu spät reagierte, kam es auf der Landesstraße 3073 zu einem Auffahrunfall am Abzweig nach Dörnholzhausen.

Wie die Polizei auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, befuhr eine 30 Jahre alte Frau am Mittwoch mit ihren Skoda Rapid die Landesstraße von Friedrichshausen in Richtung Römershausen. Am Abzweig nach Dörnholshausen verlangsamte die Frankenbergerin ihren Pkw, um nach links in die Rosenbergstraße abzubiegen. Das übersah die ihr folgende 24-Jährige und prallte um 16.10 Uhr, mit ihrem VW in das Heck des Rapid.

Die Unfallbeteiligten blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. An dem Transporter entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von 1000 Euro. Der Skoda muss für etwa 5000 Euro in die Reparaturwerkstatt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3073 am 9. Mai 2018

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EIMELROD/USSELN. Mit schweren Verletzungen wurden am Sonntagnachmittag eine Motorradfahrerin und ein Motorradfahrer in das Korbacher Stadtkrankenhaus transportiert. Vorausgegangen war ein Auffahrunfall der sich um 14.30 Uhr an der Neerdarbrücke ereignet hatte.

Schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen erlitten zwei Teilnehmer einer fünfköpfigen Motorradgruppe die aus Richtung Usseln kommend die Bundesstraße 251 in Richtung Neerdar befuhren. Nachdem die Führungsperson, eine 22-jährige Frau aus Osnabrück mit ihrer schwarzen Honda an der Neerdarbrücke nach links abbiegen wollte um über Eimelrod zum Diemelsee zu gelangen, bemerkte der nachfolgende Fahrer auf seiner gelben 750er Suzuki diese Absicht zu spät und prallte seitlich von hinten in die Honda. Dabei kamen beide Motorräder zu Fall.

Obwohl nur geringer Sachschaden an beiden Maschinen zu erkennen war, verletzten sich die 22-Jährige und auch der 27-Jährige aus Osnabrück bei den Stürzen so schwer, dass  ein Notruf an die Leitstelle abgegeben wurde. Die drei unverletzt gebliebenen der Motorradgruppe sicherten sofort die Unfallstelle ab und kümmerten sich um die beiden Osnabrücker. 

Notärzte und zwei RTW-Besatzungen leisteten medizinische Hilfe und transportierten die verletzten Personen in die Klinik nach Korbach - dort wurden sie stationär aufgenommen.

Die Unfallaufnahme führten die Beamten der Polizeiwache Korbach durch.

Link: Unfallstandort Neerdarbrücke

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KORBACH. Hoher Sachschaden an einem Audi A4 und einem Ford Mustang, sowie zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls auf der Frankenberger Landstraße zwischen Korbach und dem Abzweig zur Bundesstraße 252. Es kam infolge des Unfalls zu Verkehrsbehinderungen.

Nach Zeugenaussagen befuhr gegen 17.25 Uhr ein 23-jähriger Mann aus Korbach die Umgehungsstraße und bog mit seinem schwarzen Mustang in die Frankenberger Landstraße Richtung Korbach ein. Etwa 200 Meter hinter dem Abzweig kam von rechts aus einem Feldweg ein 66-jähriger Korbacher mit seinem silbergrauen Audi A4 heraus, übersah den Ford Mustang auf der Frankenberger Landstraße und krachte in die Frontpartie des Ford. Dabei wurde der Mustangfahrer leichtverletzt, die Beifahrerin in dem A4 erlitt ebenfalls Verletzungen, so dass ein Transport in das örtliche Krankenhaus angeordnet wurde. Der 66-jährige Fahrer des Audi kam mit dem Schrecken davon.

Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen und auslaufenden Betriebsstoffen, während die Beamten der Korbacher Polizeibehörde den Unfall protokollierten. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.

Unfallstandort Google Maps

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