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ELLERINGHAUSEN/KORBACH. Auch zwei Tage nach dem schweren Unfall mit einem ausgemusterten Feuerwehrfahrzeug bei Elleringhausen war am Freitag die Unfallursache noch nicht geklärt. Die Korbacher Polizei hat nun eine technische Untersuchung in Auftrag gegeben.

Das mit zwei 42 und 29 Jahre alten Männern besetzte, kürzlich ausrangierte Feuerwehrauto war am Mittwochmittag auf der Fahrt von Elleringhausen in Richtung Twiste auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Fahrer und Beifahrer erlitten schwere Verletzungen, der 42 Jahre alte Mann am Steuer musste mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kasseler Klinik geflogen werden. Der Beifahrer kam nach Korbach ins Krankenhaus. Ein Zeuge gab der Polizei gegenüber an, das rote Fahrzeug sei langsam aber stetig von der Straße abgekommen und ohne einen erkennbaren Versuch, nach links gegenzusteuern, schließlich gegen den Baum gefahren und umgekippt.

An dem 27 Jahre alten VW LT entstand beim Aufprall Totalschaden. Um der Unfallursache auf die Spur zu kommen, lässt die Polizei in der kommenden Woche eine gutachterliche Untersuchung an dem sichergestellten Fahrzeug durchführen - damit können technische Mängel als Grund für das Unglück ausgeschlossen oder auch belegt werden. Neben einem möglichen Defekt am Fahrzeug könnten ein Fahrfehler oder eine medizinische Ursache des Fahrers eine Rolle gespielt haben. Der Mann am Steuer wurde bislang zum Unfallhergang noch nicht vernommen.

Umzug nach Afrika mit altem TSF geplant
Nach unseren Informationen sollte mit dem Fahrzeug ein Umzug nach Afrika durchgeführt werden - in dem LT lagen am Mittwoch bereits zahlreiche Kartons. Der Bruder des in Bad Arolsen lebenden Fahrers, ein Kfz-Händler aus dem Raum Hannover, hatte das ausrangierte Tragkraftspritzenfahrzeug vor etwa einem Monat erworben. Zuvor war es in der 400-Einwohner-Gemeinde Beverstedt-Wellen im Raum Hannover eingesetzt. "Das Fahrzeug ist wegen seines Alters verkauft worden", sagte am Freitag Ortsbrandmeister Mirco Prigge auf Anfrage von 112-magazin.de. Der LT habe beim Verkauf keine technischen Mängel gehabt, sagte der Feuerwehrchef, "die Gemeinde hat den Wagen mit gutem Gewissen verkauft", erklärte Prigge. Ihn wundere nur, dass das alte TSF überhaupt noch in Deutschland unterwegs war.


112-magazin.de berichtete am Mittwoch umfassend über den Unfall:
Mit altem Feuerwehrauto gegen Baum: Hubschrauber (23.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

WALPERSDORF. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 719 kiptte am Freitagmorgen der Anhänger eines Kleintransporters um.

Wie die Polizei berichtete, befuhr der 30-jährige Fahrer des Kleintransporters gegen 8 Uhr die Landstraße aus Richtung Walpersdorf kommend in Richtung Siegquelle. In einer Rechtskurve brach der Anhänger des Transporters in Folge der nicht angepasster Geschwindigkeit nach links aus. Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über das sich im Kurvenbereich querstellende Fahrzeug und touchierte dabei die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand. Der ausbrechende Anhänger schleuderte über die Richtungsfahrbahn des Gegenverkehrs hinweg und krachte ebenfalls in die Leitplanke. Schließlich kippte der Anhänger nach links um und der Lkw kam quer zur Fahrtrichtung auf der L 719 zum Stillstand.

Bei dem Unfall verkeilten sich Kleintransporter und Anhänger so ineinander, dass sie nicht mehr von der Fahrbahn wegbewegt werden konnten. Die L 719 war bis zur Bergung durch eine Fachfirma für circa zwei Stunden voll gesperrt.

Es entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von ungefähr 6.000,- Euro

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 31 Dezember 2011 19:26

Unter Alkoholeinfluss mit Pkw überschlagen

NIEDERSETZEN. Glück im Unglück hatte am Silvestermittag ein 44-jähriger Pkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Setzetalstraße (Kreisstraße 27).

Nach Polizeiangaben befuhr der 44-jährige gegen 12.30 Uhr die Setzetalstraße in Fahrtrichtung Niedersetzen. Unter Alkoholeinfluss stehend und vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf Regennasser Fahrbahn kam er dann in Höhe der Einmündung zur Dreisbacher Straße (Kreisstraße 30) von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinunter, überschlug sich und blieb dann auf der Beifahrerseite liegend an einem Baum hängen.

Dieser Baum ist vermutlich der Schutzengel des Unfallverursachers, wäre dieser nicht gewesen, wäre er in den „Setzebach“ gestürzt. Durch Passanten konnte der Fahrer nahezu unverletzt, noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde später durch eine Rettungswagenbesatzung vor Ort behandelt und musste glücklicherweise nicht ins Krankenhaus.

Wie ein später Alkoholtest der Polizei bestätigte, stand der Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss. Er musste sich später auf der Polizeiwache einer Blutprobe unterziehen und die Beamten stellten seinen Führerschein sicher.

Das verunfallte Fahrzeuge wurde bis zum Eintreffen durch die Feuerwehr gesichert und später durch den Abschleppdienst geborgen.

Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 14 Dezember 2011 14:51

Lkw kippt um - 100.000 Euro Schaden

BRILON. Ein Schaden von 100.000 Euro ist am Mittwochvormittag bei einem Unfall auf der Zufahrtstraße zu den Briloner Hartsteinwerken entstanden. Ein polnischer Sattelzug hatte unter einem Silo Kalksand geladen, die Ladung aber im vorderen Bereich des Aufliegers verteilt. Nachdem der Fahrer aus dem Steinbruch herausgefahren war, wollte er durch einen Kippvorgang den Kalksand gleichmäßig verteilen. Weil dabei der Sattelzug leicht schräg stand und der Fahrer nicht die erforderlichen Sicherheitsstützen herausfuhr, kippte der gesamte Zug um.

Die Zufahrt und Straße "In der Einzel" war über Stunden blockiert. Zur Bergung des Sattelzuges musste ein Autokran bestellt werden, wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Nachmittag mitteilte. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 Oktober 2011 11:21

Glätte: Mutter mit vier Kindern verunglückt

BRAUNSHAUSEN. Eine 33 Jahre alte Frau und ihre vier Kinder sind am Dienstagmorgen auf der K 54 zwischen Braunshausen und Hallenberg verunglückt: Der Mercedes-Kleinbus der Familie geriet auf Glätte ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und kippte an einer Böschung um. Alle Insassen kamen mit leichten Verletzungen davon, an der Versorgung waren auch Rettungskräfte aus Waldeck-Frankenberg beteiligt.

Die Mutter aus Braunshausen war Polizeiangaben zufolge am Dienstag gegen 9.30 Uhr gerade zu Hause losgefahren und auf dem Weg in Richtung Hallenberg, als der Mercedes Vito in einer abschüssigen Linkskurve ins Schleudern geriet. Der Kleinbus kam nach rechts von der Straße ab, stieß mit der Front gegen die Böschung, drehte sich und kippte auf die Fahrerseite um. Neben Notarzt und Rettungskräften aus dem Hochsauerlandkreis eilten auch der Frankenberger Notarzt und die Besatzung des in Dalwigksthal statonierten Rettungswagens zur Unfallstelle. Weil mindestens zwei Kinder als im Fahrzeug eingeklemmt galten, rückte auch der Löschzug Hallenberg mit der Rettungsschere aus.

"Bei unserem Eintreffen hatten Passanten die Insassen aber bereits befreit", sagte Zugführer und Einsatzleiter Andreas Ante an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, reinigte die Fahrbahn von aufgewirbelter Erde und nahm auslaufenden Sprit auf. Der Löschzug war mit insgesamt 18 Einsatzkräften ausgerückt.

Die leicht verletzten Insassen wurden nach Angaben der Polizei nach Frankenberg ins Krankenhaus eingeliefert. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei an der Unfallstelle nicht. Der Vito wurde abgeschleppt. Die K 54 blieb für gut eine Stunde gesperrt.

Publiziert in Retter

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{/source}ADORF. Weil sie ein anderes Auto übersehen hat, ist eine Frau aus Diemelsee gerammt worden. Ihr Auto legte sich auf die Seite, die Fahrerin kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Die 46-Jährige wollte gegen 18 Uhr auf die Landesstraße zwischen Flechtdorf und Adorf auffahren. Aus Richtung Sudeck kommend befand sie sich den Angaben der Polizei zufolge hinter einem LKW, der nach links Richtung Adorf abbog. "Sie dachte wohl, dass sie das auch noch schafft", schätzte ein Polizeibeamter vor Ort.

Von links näherte sich ihr allerdings unbemerkt ein 26-Jähriger Diemelseer, der sofort eine Vollbremsung einleitete. Das reichte aber nicht mehr, um den Unfall zu verhindern: Der Renault Laguna erwischte den Opel auf der Fahrerseite, drückte ihn zur Seite und schmiss ihn schließlich um. An einem Hang kam der zerstörte Opel auf der Seite zum Liegen.

Rettungswagen, Notarzt und Feuerwehr rückten sofort an die Unfallstelle aus und sperrten sie halbseitig ab. Mit leichten Verletzungen überstand der Diemelseer den Unfall. Die Opelfahrerin zog sich hingegen schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden, den ein Polizist mit 10.000 Euro bezifferte.

Nachdem die Autos abgeschleppt worden waren und die 13 Einsatzkräfte der Adorfer Feuerwehr alle ausgelaufenen Betriebsstoffe abgebunden hatten, konnte der Verkehr wieder ungehindert rollen.


Link:
Feuerwehr Adorf

Publiziert in Retter
Donnerstag, 16 September 2010 15:57

Anhänger kippt um: 30 Schweine getötet

NIEDERELSUNGEN. Der Anhänger eines Schweinetransporters ist auf einem geteerten Wirtschaftsweg umgekippt - 30 Tiere starben.

Der mit knapp 100 Schweinen beladene Lkw-Anhänger war am donnerstag gegen 11.20 Uhr auf einem geteerten Feldfeld in der Gemarkung Niederelsungen umgekippt, nachdem der aus Mellingen stammende 46-jährige Lkw-Fahrer aus Unachtsamkeit auf die rechte aufgeweichte Bankette geraten war. Dadurch stürzte der Anhänger in den Graben und auf ein Feld.

Entgegen erster Meldungen befanden sich alle auf drei Etagen im Transporter geladenen Tiere auch nach dem Unfall noch in dem Anhänger und mussten von den vor Ort rund 30 eingesetzten Feuerwehrleuten der Feuerwehren Wolfhagen sowie der angrenzenden Ortsteilen über die hintere Ladeklappe befreit werden. Da die Feuerwehrleute aufgrund der ausgefallenen Hydraulik nicht an die Tiere der obersten Etage herankamen, trennten sie das Dach des Anhängers auf.

Einige Schweine kamen bereits bei dem Unfall zu Tode, andere mussten aufgrund ihres Gesundheitszustandes von einem ortsansässigen Metzger per Stromstoß von ihrem Leid erlöst werden. Am Unglücksort war ebenfalls ein Tierarzt des Veterinäramtes Wolfhagen im Einsatz. 30 Schweine überlebten den Unfall nicht. Die etwa 60 aus dem Anhänger befreiten Tiere wurden mit Feuerwehrleitern eingepfercht. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Er hatte die Tiere kurz zuvor an einem Schweinemastbetrieb bei Niederelsungen aufgeladen. Sie sollten zu einer Schlachterei nach Ostdeutschland gebracht werden.

Der Anhänger, an dem nach Einschätzung der den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen ein Schaden von rund 50.000 Euro entstand, musste mit einem Kran geborgen werden.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 07 Oktober 2009 15:00

Reifenladung ergießt sich auf Wiese

ALRAFT. Der Anhänger eines mit Reifen beladenen Lkw ist auf der B 251 umgekippt. Alle Pneus stürzten auf Straße und Wiese.

Der 18 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Breuna, der erst seit drei Monaten im Besitz des Führerscheins ist, hatte am Mittwochmorgen bei Conti in Korbach Reifen geladen und war nach eigenen Angaben auf dem Weg in ein Depot seiner Spedition in Gudensberg. Weit kam er jedoch nicht: In der Opperbach zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen, kurz vor dem Abzweig nach Alraft, geriet das Gespann gegen 8.50 Uhr auf die rechte Bankette. Die Polizei gibt hierfür nicht angepasstes Tempo und mangelnde Fahrpraxis als Gründe an.

Der Anhänger pflügte die Bankette regelrecht um und stürzte nach etwa 100 Metern auf die Seite, überschlug sich und blieb schließlich völlig zerstört quer zur Fahrbahn liegen - mit den Achsen nach oben. Der Maschinenwagen blieb stehen. Die gesamte Ladung schleuderte heraus und verteilte sich auf der Straße, an der Böschung und auf einer angrenzenden Wiese.

Nach dem Unfall war die B 251 zunächst voll, später halbseitig gesperrt. Kameraden der Korbacher Feuerwehr unterstützten die Bergungsarbeiten. Ein großer Schleppwagen traf an der Unfallstelle ein, um den zerstörten Anhänger abzuschleppen. Die Ladung sollte von einem anderen Fahrzeug der Spedition abgeholt werden.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt und unterstützte die Bergungsarbeiten. Der Schaden beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 20.500 Euro. Die meisten Reifen blieben allem Anschein nach unbeschädigt.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Oktober 2008 13:54

Milchlaster umgekippt, Fahrer schwer verletzt

ERNSTHAUSEN. Ein Milchlaster ist am frühen Sonntagmorgen neben der B 252 umgekippt. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Nach Informationen der Frankenberger Polizei war es gegen 5 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen zu dem Unfall gekommen, weil der 21 Jahre alte Fahrer aus Frankenberg nach eigenen Angaben einem größeren Tier ausgewichen ist.

Der Lastzug einer Spedition aus Burgwald geriet kurz vor dem Abzweig nach Wiesenfeld zunächst nach rechts auf die Bankette. Der Fahrer versuchte noch, durch Gegenlenken wieder auf die Straße zurück zu gelangen. Dabei übersteuerte der Mann laut Polizei jedoch. Der bereits mit Milch beladene Tanklastzug kam schließlich nach links von der Bundesstraße ab. Hier kippte der Auflieger um, wobei vermutlich mehrere tausend Liter Milch ausliefen. Der 21-Jährige zog sich zudem schwere Verletzungen zu.

Ein Bergungsunternehmen rückte an, um den Lastwagen wieder "auf die Füße" zu stellen. Dazu blieb die Bundesstraße in diesem Abschnitt von 9.20 bis 11.40 Uhr voll gesperrt. Vor der Bergung hatte die Spedition zwar noch im Tank verbliebene Milch in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, jedoch lief weiterer "Eutersaft" beim Anheben des Aufliegers aus. Nach Angaben der Polizei entstand am verunglückten Fahrzeug vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden, der sich auf mindestens 100.000 Euro beläuft.

Feuerwehrleute rückten ebenfalls zur Unfallstelle aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Die Milch jedoch versickerte im Boden.

Publiziert in Retter
Samstag, 18 Juni 2011 14:05

Feuerwehrauto mit Jugendlichen umgekippt

VIERMÜNDEN. Ein Mannschaftstransporter der Feuerwehr, in dem auch Jugendliche saßen, ist am Morgen auf der B 252 umgekippt. Die Angehörigen der Feuerwehr Birkenbringhausen an Bord - vier Jugendliche und zwei Erwachsene - kamen am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr von der Fahrbahn ab, das Fahrzeug kippte in den Straßengraben. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 252 zwischen Viermünden und Ederbringhausen. Dort sind derzeit Straßenbauarbeiten im Gange.

Ein Mittelstreifen ist gesperrt, rechts und links davon können Autos passieren. Der Streifen in Richtung Norden, auf dem der 23-jährige Fahrer des Tragkraftspritzenfahrzeug fuhr, ist bereits asphaltiert, aber noch mehrere Zentimeter höher als der Straßenrand. Das Fahrzeug rutschte diesen Absatz hinab und kippte um, informierte die Polizei.

Die Feuerwehr Birkenbringhausen war auf dem Weg zur Jugendfeuerwehrübung in Adorf. Der Fahrer und die Beifahrerin blieben unverletzt. Die vier Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren wurden sicherheitshalber zur Untersuchung ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

Nach Angaben von Mitgliedern der Birkenbringhäuser Wehr war ein Mannschaftstransportwagen mit zwei Erwachsenen und fünf weiteren Kindern zwischen zehn und 16 Jahren bereits vorausgefahren. Sie kehrten um, auch diese Kinder wurden vorsorglich untersucht.

Die Feuerwehren aus Frankenberg und Viermünden kamen zur Unfallstelle. Sie räumten Gerätschaften aus dem umgekippten Fahrzeug, vor allem Sauerstoffflaschen, und sicherten die Unfallstelle.

Publiziert in Feuerwehr
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