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Dienstag, 03 September 2019 09:47

Tauchgang im See endet tödlich

MESSINGHAUSEN. Am Sonntag gegen 14.55 Uhr kam es zu einem Tauchunfall in einem See an der Diemelseestraße bei Messingahusen. Aus bislang ungeklärten Gründen hatte ein 53-jähriger Sporttaucher Probleme beim Wiederaufstieg an die Wasseroberfläche. Der Mainzer wurde von seinem Mittaucher und einem weiteren Helfer aus dem Wasser gezogen.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Polizeikräfte beschlagnahmten die Tauchgeräte zur weiteren Untersuchung, die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 30 Juli 2018 12:02

Erneuter Tauchunfall in Grube Christine

WILLINGEN. Am Sonntagnachmittag ist es gegen 15.45 Uhr in der Grube Christine erneut zu einem Tauchunfall gekommen. Dabei wurde ein 48-jähriger Taucher aus Lohmar lebensgefährlich verletzt.

Erst Anfang des Monats war es in der stillgelegten Schiefergrube zu einem tragischen Tauchunfall gekommen. Der erfahrene Taucher befand sich mit einem Tauchführer in der sogenannten "Tauchglocke", um von dort gemeinsam mit anderen Tauchern weiter abzutauchen.

Bei der Sauerstoffregulierung unterlief ihm ein entscheidender Fehler, er bekam keinen Sauerstoff mehr und wurde ohnmächtig. Der Tauchführer erkannte dies sofort und brachte den verunglückten Taucher an die Wasseroberfläche und verständigte Rettungs- und Notarztwagen.

Nach der Erstversorgung gelang es den Rettungskräften den Mann zu reanimieren und zu stabilisieren. Mit dem RTW wurde der Verunglückte anschließend zum Sportplatz Schwalefeld transportiert und dann mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik nach Düsseldorf geflogen.

Über den Gesundheitszustand des verunglückten Tauchers liegen keine Informationen vor. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BORKEN. Nach einem Tauchunfall im Singliser See bei Borken ist eine 50 Jahre alte Frau mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Lebensgefahrbesteht nach Auskunft der Polizei aber nicht.

Laut Polizeibericht von Sonntag kam es am späten Samstagnachmittag gegen 18 Uhr kam es zu dem Tauchunfall am Singliser See bei Borken. Eine 50-jährige Frau aus Kirchhain hatte mit ihrem Ehemann und einem Bekannten einen Tauchgang im See gemacht. Als sie das Geässer wieder verlassen wollten, blieb die Frau in der Führungsleine hängen. Sie war zunächst bewusstlos und erbrach Wasser. Nach Angaben der Rettungskräfte besteht jedoch keine Lebensgefahr.

Die Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber nach Kassel ins Klinikum geflogen, wo sie in der Druckkammer behandelt wurde.

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Publiziert in HR Polizei

BRILON/MESSINGHAUSEN. Ein schwerer Tauchunfall ereignete sich am Donnerstagmittag im See des alten Steinbruchs bei Messinghausen. Ein 47-jähriger Taucher aus Duisburg befand sich mit seinem Partner auf einem Tauchgang. Hierbei kam es vermutlich zu einer Komplikation mit seinem Atemgerät. Infolgedessen entschied sich der Taucher zu einem Notaufstieg. Hierbei erlitt der Duisburger eine Dekompression.

Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Mann in eine Spezialklinik nach Aachen geflogen. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Nach Recherchen von 112-magazin.de vor Ort wurde mitgeteilt, dass sich der Taucher entgegen anderslautender Meldungen nicht in Lebensgefahr befand. Der 47-Jährige sei bereits wieder Zuhause, werde aber noch einige Wochen medizinisch betreut. 

Link: Google - See im Berg

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Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN. Ein 49 Jahre alter Taucher aus Duisburg ist nach einem Tauchunfall in der Schiefergrube Christine in einem Krankenhaus gestorben. Polizeisprecher Volker König bestätigte einen entsprechenden Bericht der Waldeckischen Landeszeitung.

Wie die Lokalzeitung am Samstag berichtet, passierte der Unfall bereits am Sonntag, 6. März. Polizeisprecher König erklärte auf Anfrage von 112-magazin.de, waren drei Männer aus dem Ruhrgebiet an diesem Tag gemeinsam zum Tauchen in der am Ortsrand von Willingen gelegenen Schiefergrube. Die Sportler seien sehr erfahren gewesen und hätten hochwertige Ausrüstung getragen. Wie bei Tauchgängen in Gruben oder Höhlen üblich, seien die Hobbytaucher mit doppelten Atemluftsystemen ausgestattet gewesen.

Beim Umschalten von einem auf das andere System sei es dann am frühen Nachmittag zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Die beiden anderen Taucher hätten dies sofort als Notfall erkannt und entsprechend reagiert, erklärte der Polizeisprecher. So habe der eine der beiden Männer den in Not geratenen Tauchpartner mit Atemluft aus seinem System versorgt und den 49-Jährigen aus der Grube gerettet, der dritte Mann verließ sofort das Gewässer und rief Hilfe.

Am Tag des Unglücks gestorben
Die Taucher selbst sowie der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens hätten den Mann zwar reanimiert und ins Krankenhaus nach Brilon eingeliefert, dort sei der Duisburger aber noch am selben Tag gestorben. Über die genaue Todesursache lagen König am Samstag keine Angaben vor. Der Verstorbene sei zwar obduziert worden, das Ergebnis sei ihm jedoch noch nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei habe in der Folge die Ausrüstung des Mannes untersucht und dabei keinerlei Hinweise auf einen technischen Defekt oder gar Manipulation erlangt. Auch sogenanntes Fremdverschulden sei nach den Untersuchungen der Kripo auszuschließen. "Wir gehen von einem tragischen Unfall aus", sagte der Polizeisprecher. Die drei Männer aus Nordrhein-Westfalen seien am Vortag zum Tauchen in einer anderen Grube gewesen, dabei habe es keinerlei Zwischenfälle gegeben.

Vor drei Jahren Rettungshubschrauber im Einsatz
Das Besucherbergwerk Schiefergrube Christine in Willingen bietet geschulten Tauchern die Möglichkeit, die ehemaligen Bergmannsstollen, die inzwischen vollgelaufen beziehungsweise überflutet sind, per Tauchgang zu erkunden. Ende April 2013 war ein 35-Jähriger nach einem Tauchgang in der Grube mit Kreislaufproblemen kollabiert. Der Mann wurde damals mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Publiziert in Retter

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