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BAD WILDUNGEN. Erneut ist es auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen - Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 musste ein schwerverletzter Motorradfahrer ins Klinikum nach Kassel verlegt werden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde die Fahrerin eines Renault, die am Samstag gegen 16.45 Uhr, von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen unterwegs war. Anhand der Unfallspuren konnte der Unfallhergang zumindest teilweise rekonstruiert werden. Die Bad Wildungerin hatte sich mit ihrem Pkw auf der B 253 an der Kreuzung Jägersburg nach links eingeordnet um auf die Kreisstraße 43 zu gelangen. Bei diesem Abbiegevorgang übersah die 70-Jährige ein entgegenkommendes Motorrad. 

Die gelbe Suzuki, die von einem jungen Mann (21) aus dem Lahn-Dill-Kreis geführt wurde, prallte direkt in den Captur. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom ADAC abgeschleppt werden. Sowohl der Motorradfahrer als auch die Renault-Fahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die 70-Jährige kam ins Krankenhaus der Stadt Bad Wildungen. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Um den Unfall abschließen zu können, sucht die Polizei Bad Wildungen nach Augenzeugen. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Kollegen der Wache immer erreichbar.

Link: An der Kreuzung Jägersburg ereignete sich am 21. August 2021 ein schwerer Verkehrsunfall.

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BROMSKIRCHEN. Ein Unfall im Begegnungsverkehr rief am Sonntag Einsatzkräfte der Feuerwehr, Retter und die Polizei aus Frankenberg auf den Plan. Ebenfalls am Einsatzgeschehen beteiligt war der Rettungshubschrauber Christoph 25 vom ADAC. 

Nach ersten Informationen befuhr gegen 15 Uhr ein 60-jähriger Mann mit seiner in Landkreis Siegen-Wittgenstein zugelassenen Yamaha die Bundesstraße 236 von Allendorf (Eder) in Richtung Hallenberg. In der Ortslage Bromskirchen, etwa in Höhe Alter Weg, steuerte der 60-Jährige sein Motorrad auf der Hauptstraße in Richtung  Landesgrenze Nordrhein-Westfalen.  

Aus bislang ungeklärte Ursache geriet die Yamaha auf die linke Spur, dort kollidierte das Motorrad mit einem entgegenkommenden Pkw der Marke Suzuki. Die Fahrerin aus dem Hochsauerlandkreis wurde nicht verletzt, allerdings hatte sich der Biker schwere Verletzungen beim Sturz zugezogen. Notarzt und eine RTW-Besatzung waren schnell vor Ort, aufgrund des Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber Christoph 25 angefordert.

Weil Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die örtliche Feuerwehr. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. Mit schweren Verletzungen musste der Biker ins Krankenhaus transportiert werden - sein Motorrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Glück im Unglück hatte Unfallgegnerin - drei junge Männer zogen das Notrad auf den Suzuki, sodass sie ihren Weg mit dem beschädigten Fahrzeug zur nächsten Werkstatt zurücklegen konnte.

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TWISTETAL. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am 27. Juli zu einem Auffahrunfall mit Sachschaden und einer leichtverletzten Person. Das Auto der Verursacherin musste mit einem Frontschaden abgeschleppt werden.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Streifenwagenbesatzung am Dienstag um 6.56 Uhr nach Berndorf beordert, um einen Unfall mit einer leichtverletzten Person aufzunehmen. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle zeichnete sich ein klares Bild der Lage ab: Eine junge Frau (22) aus Sachsenhausen war in der Ortsmitte von Berndorf auf der Korbacher Straße in Richtung Kreisstadt unterwegs gewesen. In Höhe der Bushaltestelle Mitte setzte die Frau aus Sachsenhausen den Blinker und signalisierte der nachfolgenden Verkehrsteilnehmerin in ihrem weißen Corsa einen Abbiegevorgang in Höhe Brandweg durchführen zu wollen.

Dieses Manöver übersah die Fahrerin (24) aus Korbach in ihrem weißen Suzuki. Sie prallte ungebremst ins Heck des stehenden Opels, sodass ein Frontschaden von 7000 Euro an ihrem Swift entstand. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Opel der Frau aus Sachsenhausen wurde lädiert, ihr Fahrzeug war zwar noch fahrbereit, sie wird aber voraussichtlich mit einer Reparaturleistung von 3000 Euro rechnen müssen. Außerdem erlitt die Frau im Opel leichte Verletzungen.

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Dienstag, 25 Mai 2021 08:31

Motorradfahrer stürzt in Wassergraben

HAINA (KLOSTER). Von der Bildfläche verschwand an Pfingstmontag ein Motorradfahrer mitsamt seiner Suzuki. Der 66-Jährige war aufgrund eines Fahrfehlers von der Poststraße abgekommen und in einen etwa zwei Meter tiefen, aus Sandstein gebauten Bachlauf gestürzt.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr der Dautphetaler gegen 15.15 Uhr die Landesstraße 3077 von Haina in Richtung Löhlbach. Ausgangs der Poststraße kam der Fahrer mit seiner Suzuki in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in den Wassergraben. Dabei brach sich der Biker beide Handgelenke und musste notärztlich versorgt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Haina, Halgehausen und Löhlbach unterstützten die Polizei und sperrten die Straße ab. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte unter der Leitung von Jakob Ochse im Einsatz. Mit einem RTW wurde der Verletzte ins Krankenhaus gebracht. 

Auf rund 2000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an der im Landkreis Marburg zugelassenen Suzuki.

Link: Unfallstandort am 24. Mai 2021 in Haina (Kloster)

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WALDECK/EDERSEE. Schwerverletzt musste ein 61 Jahre alter Motorradfahrer aus Homberg-Efze am Sonntag mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 nach Marburg geflogen werden.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 61-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis gegen 14 Uhr auf der Landesstraße 3086 mit seiner silbergrauen Suzuki von Affoldern (L3086) kommend, in Richtung Waldeck-West unterwegs gewesen. Vor ihm fuhr zum selben Zeitpunkt ein Mann (76) mit seinem silbergrauen Ford C-Max in die gleiche Richtung.

Der im Hochsauerlandkreis zugelassene Ford wurde von dem Fahrer abgebremst, um nach rechts auf einen Parkstreifen zu fahren. Dies übersah der nachfolgende Motorradfahrer - er prallte mit dem Vorderrad ans linke Heck des Ford und stürzte mit seiner Maschine so unglücklich auf die Fahrbahn, dass er sich dabei schwer verletzte. Während der Senior aus dem Hochsauerlandkreis, unter Schock stehend, von einer RTW-Besatzung versorgt werden musste, kümmerten sich Ersthelfer um den gestürzten Kradfahrer.

Ein weiterer RTW traf an der Unfallstelle ein, dazu ein Notfalleinsatzfahrzeug. Noch während der medizinischen Versorgung entschloss sich der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 25 anzufordern. Wenige Minuten nach der Alarmierung setzte der gelbe Hubschrauber mittig auf der Fahrbahn auf, ein Meisterstück, wie ein Beamter der Polizeistation Bad Wildungen zu berichten wusste. Nach Stabilisierung des Patienten hob der ADAC-Hubschrauber in Richtung Marburg ab.

Um 15.30 Uhr konnte die Polizei die zuvor gesperrte Randstraße für den Verkehr freigeben.

Link: Unfallstandort am 28. Februar auf der Landesstraße 3086

 

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ZÜSCHEN/WELLEN. Zwischen Züschen und Wellen verunfallte am Montagmorgen eine 62-Jährige mit ihrem Suzuki Jimny.

Die Frau befuhr gegen 9.48 Uhr die Landesstraße 3218 von Züschen in Richtung Wellen. In einer leichten Rechtskurve verlor sie aufgrund der vereisten Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Der Jimny überschlug sich und blieb auf der Seite im Straßengraben liegen. Nach bisherigen Informationen wurde die Edertalerin bei dem Unfall leicht verletzt.

Die eingesetzten Beamten der Bad Wildunger Polizei schätzen den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug auf etwa 5000 Euro.

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Freitag, 05 Februar 2021 16:34

Motorrad im Twistesee versenkt - Lage noch unklar

BAD AROLSEN. Rettungstaucher haben am Donnerstagnachmittag ein mit Schlamm bedecktes Motorrad aus dem Twistesee gezogen - ob es sich bei der Suzuki um die "Ölquelle" handelt, die am vergangenen Sonntag über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab hielt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Etwa 100 Liter Betriebsstoff waren an der Unterführung der Bundesstraße 485 zwischen Vorstau und Twistesee ausgetreten und bildeten einen Ölfilm auf dem See. Spaziergänger hatten gegen 15 Uhr die Umweltverschmutzung erkannt und umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken)

Motorrad gehoben

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde das Motorrad wahrscheinlich im Jahr 1988 versenkt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Suzuki gestohlen worden war und die Diebe das Zweirad im Twistesee versenkten. Die Ölmenge (100 Liter) die ausgetreten ist, passt allerdings nicht zur Füllmenge des Motorrads, sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion. Derzeit werden die Ermittlungen von der Kripo in Korbach geführt. Fest steht, dass die RG 500 im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassen war. Ob nach fast 33 Jahren der Besitzer des Motorrades ausfindig gemacht werden kann, ist allerdings fraglich.

DLRG-Taucher im Einsatz

Zu Beginn der Woche gelang dem DLRG-Einsatztaucher Ulf Stracke ein entscheidender Fund. Im tiefen Morast konnte er ein Motorrad im See lokalisieren. Mit viel Muskelkraft und Engagement wurde das Motorrad freigelegt und anschließend mit einem Radlader vom Bauhof aus dem kühlen Nass gezogen. Mittels Anhänger musste das Zweirad zunächst nach Bad Arolsen zur Polizeistation gebracht werden. DLRG-Vorsitzender Stracke hatte vier weitere DLRG-Mitglieder um Mithilfe gebeten, darunter auch einen weiteren Taucher. Außerdem waren Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer

Wie bereits am Sonntag leitete Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer den Bergungseinsatz am Twistesee. Für ihn ist die Sachlage nicht geklärt, weil (wie auch die Polizei mitteilte) die ausgetretene Ölmenge nicht zum "Fundstück" passt. Aus diesem Grund werden die Ölsperren weiterhin auf dem See bleiben. Nachträgliche Sondierungen werden sich in den nächsten Tagen anschließen, so der Stadtbrandinspektor. (112-magazin.de)

Link: Ölfilm auf dem Twistesee - Feuerwehren legen Ölsperren (31.01.2021)

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Schwer verletzt wurde am heutigen Donnerstag ein 71 Jahre alter Mann bei einem Alleinunfall zwischen Wetterburg und Bad Arolsen.

Mit seinem Motorroller der Marke Suzuki, war der Volkmarser gegen 14.30 Uhr von Mengeringhausen gestartet, er befuhr die Hagenstraße (B450) in Richtung Twistesee. Am Abzweig zur Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg, kam der 71-Jährige mit seinem Motorroller ins Schlingern, touchierte die dortige Verkehrsinsel und stürzte. 

Mit seiner Maschine rutsche der Volkmarser unter die Leitplanke. Ersthelfer setzten den Notruf bei der Leitstelle ab und kümmerten sich um die Absicherung der Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei. Eine zufällig in der Nähe positionierte RTW-Besatzung traf nach der Alarmierung nur wenige Minuten später an der Unfallstelle ein. 

Nach eingehender Untersuchung durch den Notarzt wurde der Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert. Der Motorroller hat nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 1. Oktober 2020.

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