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KASSEL/ROTHENDITMOLD. Eine 73-jährige Frau wurde am Donnerstagabend in einem Discounter im Kasseler Stadtteil Rothenditmold Opfer eines Handtaschenraubes und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Während sie einkaufte, hatten mindestens zwei unbekannte Täter sie bedrängt, geschubst und ihr ein Bein gestellt, sodass sie nur mit Mühe einen Sturz vermeiden konnte. Währenddessen klauten die Unbekannten ihre umgehängte Handtasche und ergriffen die Flucht. Da von einem Räuber eine Beschreibung vorliegt, erhoffen sich die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei, die mit den weiteren Ermittlungen betraut sind, Zeugenhinweise zu erhalten.

Wie die 73-Jährige aus Kassel bei ihrer Anzeigenerstattung angab, hatte sich der Raub gegen 19.15 Uhr in einem Geschäft in der Wolfhager Straße ereignet. Plötzlich bedrängten die unbekannten Männer sie und versetzten ihr mehrere Stöße gegen den Körper, sodass sie sich am Einkaufswagen festhalten musste. Als die Seniorin die Täter laut ansprach, flüchteten diese mit der bereits erbeuteten Handtasche.

Als das deutlich unter dem Einfluss der Geschehnisse stehende Opfer eine Stunde später die Polizei rief, fehlte von den Tätern und der Handtasche jede Spur. Es soll sich mindestens um zwei Räuber gehandelt haben, wovon die 73-Jährige einen Täter wie folgt beschreiben kann.

  • 1,72 bis 1,75 Meter groß
  • schlanke bis sportliche Figur
  • schwarze mittellange Haare
  • trug eine dunkle Winterjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raub gemacht haben oder den Beamten Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL/HOCHSAUERLANDKREIS. Eine kuriose Aktion rief am Sonntagvormittag die Polizei auf den Plan. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten verwundert einen auf der Wolfhager Straße fahrenden Audi gemeldet, auf dessen Dach eine Matratze und ein darauf liegender Mann festgebunden waren.

Die alarmierte Polizei konnte kurze Zeit später den 20-Jährigen, der nach ersten Ermittlungen tatsächlich festgebunden wurde, glücklicherweise unverletzt antreffen und den 22-jährigen Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis festnehmen. Die Fahrt, die offenbar ein Spaß sein sollte, hat nun ernste Folgen für den jungen Audifahrer: Er muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Da er darüber hinaus alkoholisiert war und offenbar auch noch unter Drogeneinfluss stand, musste er sich auf dem Polizeirevier einer Blutprobe unterziehen. Seinen Fahrzeugschlüssel behielten die Beamten vorsorglich ein.

Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen, hatten sich mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer gegen 10.30 Uhr bei der Polizei gemeldet und übereinstimmend über den in Richtung Rothenditmold fahrenden Audi berichtet. Weiter teilten die Zeugen mit, dass zwei Personen auf dem Bürgersteig die Fahrt noch gefilmt hätten und dem Festgebundenen, als der Audi nahe der Erzbergerstraße anhielt, vom Dach geholfen haben. Die Beteiligten konnten die hinzugeeilten Polizisten schließlich ausmachen. Wie sich herausstellte, wollten sie sich mit der Fahrt einen Jux erlauben. Der 20-Jährige, der auch im Hochsauerlandkreis wohnt, ließ sich aus diesem Grund freiwillig mit einem Spanngurt auf dem Dach des Audis festbinden. Ein Atemalkoholtest bei dem 22-jährigen Fahrer, dessen Führerschein beschlagnahmt wurde, ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 25 Mai 2018 13:10

Kleinkind stürzt aus Fenster, Lebensgefahr

KASSEL. Am Donnerstagabend stürzte ein einundeinhalb Jahre alter Junge aus dem Küchenfenster eines Mehrfamilienhauses an der Wolfhager Straße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des K 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen nach dem aktuellen Ermittlungsstand von einem tragischen Unfall aus. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord und des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der Sturz gegen kurz nach 21 Uhr.

Ein junges Pärchen, das in der Wolfhager Straße zu Fuß unterwegs war, war auf den Sturz aufmerksam geworden und hatte sofort über die Feuerwehr den Rettungsdienst und die Polizei verständigt. Ein Notarzt und Rettungssanitäter waren kurze Zeit später am Unfallort und kümmerten sich um das lebensgefährlich verletzte Kleinkind, bevor es in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde.

Die Ermittlungen in der Wohnung im 2. Stock des Hauses ergaben, dass sich das Kind mit der Mutter in der Küche aufhielt. Die Mutter kochte und hatte das Fenster zum Lüften geöffnet. In einem unbeobachteten Moment kletterte der Junge über einen Stuhl auf den Küchentisch und stürzte dort aus dem Fenster auf den darunter liegenden Gehweg, unmittelbar an der Wolfhager Straße.

Wie die Ermittler des Kommissariats 11 angeben, haben sich keine Hinweise auf ein vorsätzliches Verschulden ergeben. Daher gehen sie von einem tragischen Unfall aus. (ots/r)

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KASSEL. Falsche Wasserwerker haben zwei 91 und 93 Jahre alte Seniorinnen übers Ohr gehauen. Die Täter erbeuteten Goldschmuck und -münzen sowie Bargeld. Die Polizei warnt vor der Masche und bittet um Zeugenhinweise.

In beiden Fällen liegen von den beiden Unbekannten übereinstimmende Personenbeschreibungen vor, so dass von ein und demselben Duo auszugehen ist. Zunächst war am Dienstag gegen 12 Uhr eine 93 Jahre alte Frau aus dem Stadtteil Waldau Opfer der miesen Masche geworden. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter der städtischen Werke aus. Sie verschafften sich unter dem Vorwand, die Wasserleitungen im Haus reparieren zu wollen, Zutritt zur Wohnung der betagten Frau in einem Mehrfamilienhaus an der Breslauer Straße, schräg gegenüber der Kita Kinderhaus Waldau.

Während einer der Männer die Seniorin anschließend mit angeblichen Überprüfungen ihrer Wasserarmaturen ablenkte, entwendete sein Komplize unbemerkt eine Goldkette mit einem goldenen Ananasanhänger im Wert von mehreren hundert Euro aus dem Wohnzimmer. Die zweite Tat, die sich wenig später, gegen 12.30 Uhr, im Kasseler Stadtteil Rothenditmold ereignete, lief nahezu identisch ab. Dort hatten die Täter in der Naumburger Straße, nahe der Breithauptstraße, in einem Mehrfamilienhaus bei einer 91-Jährigen geklingelt und anschließend ebenfalls mit dem "Wasserwerkertrick" mehrere Goldschmuckstücke im Wert von etwa 1000 Euro erbeutet.

Personenbeschreibung
In beiden Fällen waren die Trickdiebe bereits über alle Berge, als die Opfer das Fehlen ihres Schmucks bemerkten und die Polizei alarmierten. Es soll sich jeweils um einen kleineren, etwa 1,60 Meter großen, 50 Jahre alten, korpulenten und dunkel gekleideten Mann mit mitteleuropäischem Äußeren sowie einen etwa 1,80 Meter großen, etwa 30 Jahre alten schlanken Mann mit dunklen Haaren, hellblauer Hose, hellem T-Shirt und ebenfalls mitteleuropäischem Äußeren gehandelt haben.

Die Polizei warnt einerseits vor der Masche und ruft zur Vorsicht auf. Zugleich bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die in der Breslauer oder der Naumburger Straße zwei zur Beschreibung passende Personen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Gut zwei Wochen nach einem nächtlichen Überfall, bei dem eine 27-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 36 Jahre alte mutmaßliche Täter räumte ein, das Opfer mit einem Messer verletzt zu haben.

Der von der Polizei als versuchtes Tötungsdelikt eingestufte Fall hatte sich am frühen Montagmorgen, 10. Juli, gegen 1.30 Uhr in der Frankenberger Straße in Kassel-Rothenditmold zugetragen. Das 27-jährige Opfer war nach der Tat mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert worden.

In intensiven Ermittlungen kamen die Beamten einer Sonderkommission der Kasseler Kripo nun einem 36 Jahre alten Mann aus Kassel auf die Spur und nahmen ihn fest. "Der Tatverdächtige räumte die Tat gegenüber den Ermittlern bereits ein", wie Kripo und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam erklärten. Er gab bei seiner Vernehmung an, dass er es auf die Handtasche der jungen Frau abgesehen hatte. Im weiteren Verlauf habe er schließlich ein Messer eingesetzt und das Opfer damit verletzt.

Der 36-Jährige sollte noch am Mittwoch auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden, der über den weiteren Verbleib entscheidet. Über das Ergebnis der haftrichterlichen Vorführung war zunächst nichts bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein bislang unbekannter Mann hat eine 27-Jährige in Kassel mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Kripo fahndet mit Hochdruck nach dem etwa 25 bis 30 Jahre alten und schlanken Tatverdächtigen. Er soll dunkle Kleidung und eine Baseballkappe getragen haben.

Zu der Messerattacke kam es in der Nacht zu Montag im Kasseler Stadtteil Rothenditmold. Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamte des für Tötungsdelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen 1.30 Uhr in der Frankenberger Straße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 27 Jahre alte Frau beim Betreten eines Mehrfamilienhauses von dem bislang unbekannten Mann angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Zeugen beobachteten, dass der Tatverdächtige anschließend in Richtung der Witzenhäuser Straße geflüchtet sei. Ein Rettungswagen brachte die 27-Jährige mit Stichverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. "Die Hintergründe der Tat sind noch unklar", sagte am Morgen ein Polizeisprecher.

Nach ersten Zeugenangaben soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann handeln, der etwa 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß ist. Er soll von schlanker Statur und mit einer längeren dunklen Jacke mit auffälligem, gezacktem Muster an den Schultern, einer dunklen Hose und einer Baseballkappe bekleidet gewesen sein.

Weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Nach einem schweren Raub an der Wolfhager Straße am Montagmorgen ist der Kasseler Polizei ein schneller Fahndungserfolg gelungen: Die Beamte nahmen in einem Wohngebiet nahe der Wiener Straße zwei Männer aus Kassel im Alter von 28 und 30 Jahren fest. Aufgrund der weiteren Ermittlungen durch die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo begründet sich nun ein konkreter Tatverdacht gegen das Duo.

Die beiden Männer befinden sich im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Angaben zur Höhe der Beute und auch dazu, ob das Geld bei der Festnahme sichergestellt worden war, machte die Polizei zunächst nicht.

Mann mit Geschäftseinnahmen überfallen
Zu dem Raub war es gegen 9.50 Uhr an der Wolfhager Straße, Ecke Vellmarer Straße, gekommen. Die beiden zunächst unbekannten Täter hatten einen 52-Jährigen aus Kassel, der mit Geschäftseinnahmen auf dem Weg zu einer Bankfiliale war, überfallen und ihm das Geld geraubt. Dabei hatten die Räuber das Opfer körperlich attackiert, glücklicherweise aber nur leicht verletzt. Bei ihrer Flucht waren die Täter zunächst von einem Zeugen verfolgt worden und hatten dabei möglicherweise auch Schüsse aus einer Waffe, bei der es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um eine Schreckschusswaffe gehandelt haben könnte, abgefeuert.

Weitere Hinweise zur Flucht und zum Tatablauf erbeten
Die Ermittler bitten auch weiterhin um Hinweise zu der anschließenden Flucht der beiden mutmaßlichen Täter. Sie waren vom Tatort zunächst über die Döllbachaue in Richtung Marienkrankenhaus, dann über das Wohngebiet auf dem Rothenberg durch ein Kleingartengelände zur Heckershäuser Straße und von dort über den Hauptfriedhof in Richtung Wiener Straße geflüchtet. Jede noch so unwichtig erscheinende Beobachtung könnte für die weiteren Ermittlungen jedoch von großer Bedeutung sein. Hinweise von Zeugen an die Ermittler des K 35 erbittet die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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KASSEL. Während er für nur wenige Augenblicke seinen Wagen verlassen hatte und dabei den Zündschlüssel stecken ließ, ist einem VW-Fahrer der Wagen gestohlen worden. Es handelt sich um einen älteren Passat mit dem Kennzeichen KS-ZA 833. Kurz nachdem die Polizei die Fahndung veröffentlicht hatte, meldete sich auch ein erster Zeuge.

Der Besitzer hatte seinen Wagen gegen 16.30 Uhr in der Wolfhager Straße 128 im Kasseler Stadtteil Rothenditmold abgestellt und für etwa 20 Sekunden verlassen - dabei ließ er den Autoschlüssel stecken. Dies nutzte der noch unbekannte Täter und fuhr in zunächst unbekannte Richtung davon.

Eine Stunde später meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und gab an, den gesuchten VW Passat in der Holländischen Straße gesehen zu haben. Mit überhöhter Geschwindigkeit sei der Wagen stadtauswärts in Richtung Calden gefahren. Der Zeuge hatte über die sozialen Netzwerke im Internet von der Fahndung erfahren.

Die Kasseler Polizei hofft weiterhin auf Hinweise zum aktuellen Standort des älteren, blauen Passats. Wer die Fahndung der Polizei unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Unbekannte haben bei einem Streit um eine E-Zigarette in einem Linienbus den Raucher und zwei Personen geschlagen und verletzt. Einer der Verletzten wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndet nach den drei flüchtigen Angreifern - zwei Männer und eine Frau.

Laut Polizeibericht von Montag kam es bereits am späten Samstagabend zu den Streitigkeiten. Die Opfer, eine 25-jährige Frau und zwei 28 und 53 Jahre alte Männer, waren im Linienbus von der Innenstadt in Richtung Rothenditmold unterwegs. Weil der 28-Jährige eine E-Zigarette gebrauchte, entwickelte sich ein heftiger Streit mit einer anderen Gruppe im Bus.

Der Konflikt eskalierte und die bislang unbekannten Personen schlugen zunächst auf den 28-Jährigen ein. Der 53-Jährige wollte ihm zu Hilfe eilen, woraufhin sich die Aggressionen auch gegen ihn richteten. Die Unbekannten zogen ihn sogar aus dem mittlerweile haltenden Bus an der Brandaustraße und schlugen und traten auf ihn ein. Auch die 25-Jährige, die sich schützend hinzubegab, wurde durch Faustschläge am Kopf verletzt. Die Täter flüchteten anschließend die Wolfhager Straße stadteinwärts und von dort in die Mombachstraße. Der zwischenzeitlich hinzugerufene Rettungsdienst behandelte die 25-Jährige und den 28-Jährigen ambulant am Tatort. Der 53-Jährige wurde vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleitete Fahndung nach der geflüchteten Gruppe verlief bislang ohne Erfolg.

Die Opfer beschrieben die Täter wie folgt:
Die Frau soll etwa 1,75 Meter groß und schlank sein. Sie wurde mit schwarzer Hautfarbe beschrieben und soll einen weißen Wintermantel getragen haben. Einer der beiden Männer sei etwa 1,70 Meter groß und schlank gewesen. Er wurde mit türkischem Äußeren beschrieben. Er soll schwarzes, kurzes Haar und einen Vollbart ohne Oberlippenbart getragen haben. Zur Kleidung gaben die Opfer an, dass er ein dunkles Oberteil und eine dunkle Hose trug. Den zweiten Mann konnten sie nicht beschreiben.

Die zuständige Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord bittet nun Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Ein Unbekannter hat auf dem Parkplatz eines Discounters die Autotür einer Kundin aufgerissen, "Kontrolle" gerufen und ihre Handtasche durchsucht. Da sich darin jedoch keine Wertsachen befanden, legte der Täter die Tasche anschließend wieder zurück und flüchtete.

Die Tat hatte sich am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr ereignet. Das Opfer, eine 65 Jahre alte Frau aus Kassel, war anschließend zunächst nach Hause gefahren und hatte von dort die Polizei verständigt. Wie sie angab, sei sie nach dem Einkaufen in dem Discounter an der Wolfhager Straße in ihr Auto eingestiegen. Unmittelbar danach habe der Unbekannte die Beifahrertür aufgerissen und sie mit dem Ruf "Kontrolle" in dem Glauben gelassen, es handele sich möglicherweise um einen Ladendetektiv. Dieses habe der Täter anschließend noch damit untermauert, dass er beim Weggehen eindringlich "Warten" zu ihr sagte, eine entsprechende Gestik dazu machte und zurück in Richtung Markt ging. Als er nach einiger Zeit jedoch nicht zurückkehrte, sei ihr der Vorfall verdächtig vorgekommen, woraufhin sie schließlich losfuhr. Dabei habe sie den Täter ein zweites Mal gesehen, als er sich im hohen Gras eines angrenzenden Grünstreifens offenbar zu verstecken versuchte.

Bei dem Täter soll es sich um einen kleinen, etwa 40 Jahre alten Mann mit schmaler Statur und blasser Hautfarbe gehandelt haben, der mit osteuropäischem Akzent sprach. Er hatte kurz rasierte grau-blonde Haare und trug einen hellgrauen Strickpullover mit Zopfmuster und Kragen.

Die Ermittler der Operativen Einheit (OPE) bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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