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RENGERSHAUSEN. Schwer gestürzt ist am Sonntagvormittag ein 63 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Wie die Polizei aus Frankenberg mitteilte, war der Mann in einer Gruppe Motorradfahrer auf der kurvenreichen K 126 von Rengershausen in Richtung Frankenberg unterwegs. Er kam mit seinem Motorrad ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und schlug gegen einen Leuchtpfahl, woraufhin er in den Straßengraben stürzte. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.

Er wurde nach der Versorgung durch DRK Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg und Röddenau mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7", der am Rengershäuser Ortsrand in einer Wiese gelandet war, in die Marburger Uniklinik geflogen.

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HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

ANTFELD.Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagnachmittag auf der B 480 bei Antfeld in der Nähe der Eisenbahnunterführung ereignet. Zunächst war außer vielen Einsatzfahrzeugen und dem Rettungshubschrauber, der auf der Straße gelandet war, nichts zu erkennen, was zum Einsatz geführt haben könnte.

Nach einer kurzen Einweisung durch einen jungen Polizeibeamten und den Pressesprecher der Feuerwehr Olsberg, Edgar Schmidt, steht fest: Ein Lkw ist aus unklarer Ursache auf dem Weg aus Richtung Altenbüren in den Gegenverkehr geraten und dabei frontal mit zwei Pkw, einem dunklen Ford und einem weißen Dacia kollidiert. Der Ford ist dabei gegen das Mauerwerk der Eisenbahnbrücke gedrückt worden. Der Laster kollidierte dann noch mit einem Dacia, der schwer beschädigt unter der Brücke, direkt vor dem Lkw zum Stehen kam. Der Fahrer des Dacia hatte nach Angaben des Feuerwehrpressesprechers noch einigermaßen Glück und konnte an der Unfallstelle von seiner Ehefrau abgeholt werden. Der Fahrer des Lasters und sein Beifahrer überstanden den Unfall unverletzt. Die Insassen des Fords wurden beim Aufprall leider schwer verletzt.

Die Feuerwehren des Löschzuges Bigge-Olsberg, und der Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen mussten die Fahrerin, die in dem total zerstörten Ford eingeklemmt worden war, befreien. Der Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, war glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Er wurde ins Krankenhaus nach Meschede gefahren. Die Frau wurde nach der Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend mit dem ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 8“, der direkt an der Unfallstelle gelandet war, in eine Dortmunder Klinik geflogen. Die Kameraden der Feuerwehren kümmerten sich aber nicht nur um die Rettung der Frau aus ihrem Fahrzeug, sie streuten auch auslaufende Kraftstoffe ab, halfen bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten und stellten an der Einsatzstelle den Brandschutz sicher. Außerdem unterstützten die die Polizei bei der anschließenden Unfallaufnahme mit der Drehleiter, um das so genannte Monobildverfahren durchführen zu können. Dabei kann die Unfallstelle nach einer genauen Vermessung in Quadrate eingeteilt und von oben fotografiert werden, um später genaueste Rückschlüsse auf die Spuren vor Ort ziehen zu können. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Gutachter vor Ort eingesetzt.

Die Unfallstelle musste über viele Stunden komplett gesperrt werden, die Lkw stauten sich mehrere Kilometer lang in Richtung Altenbüren, Pkw konnten umdrehen und die Unfallstelle umfahren.

Publiziert in HSK Feuerwehr

VÖHL. Nach einem Sturz mit seinem Rad hat sich ein 56-jähriger Biker schwere Verletzungen zugezogen - nach Zeugenaussagen war der Mann ohne Helm unterwegs gewesen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Waldecker am Freitag (2. Juli) mit seinem Fahrrad die Landesstraße 3084 von Vöhl in Richtung Herzhausen. Auf abschüssiger Strecke kam der 56-Jährige auf nasser Fahrbahn in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei stieß er mit dem unbehelmten Kopf gegen die Leitplanke. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten sofort Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.

Um 10.03 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Scheinbar kannte sich der Anrufer aus. Er beschrieb die Unfallörtlichkeit, das Unfallgeschehen und gab an das sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zugezogen hat. Daraufhin trafen ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei an der Unfallstelle ein. Auch der angeforderter Rettungshubschrauber Christoph 7 landete zeitnah, nahm den Schwerverletzten auf und flog ihn nach Kassel ins Klinikum.

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Publiziert in Retter

WILLINGEN/WINTERBERG.  Mit schweren Verletzungen musste am Samstag ein 40-jähriger Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Wie die Polizei des Hochsauerlandkreises mitteilt, befuhr der Willinger mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Motorrad am 19. Juni gegen 18.15 Uhr die B 236 von Neuastenberg in Richtung Winterberg. Im Bereich einer Linkskurve geriet er mit seinem Krad nach rechts auf die Bankette, kam ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Pkw einer 61-jährigen Frau aus Winterberg zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Frau aus Winterberg kam ebenfalls leichtverletzt in eine Klinik.

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DIEMELSEE. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn zu einem Alleinunfall auf der Aartalstraße - zwei Personen aus der Gemeinde Diemelsee wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten in Kliniken nach Kassel und Korbach transportiert werden.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer (73) und seine Beifahrerin (69) gegen 17.05 Uhr mit ihrem Renault Modus auf der Landesstraße 3076 von Flechtdorf kommend in Fahrtrichtung Adorf unterwegs gewesen waren. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen, ausgangs einer langgezogenen Linkskurve, geriet der Pkw des Ehepaares nach rechts auf die Bankette, kollidierte zunächst mit einer Fichte, wurde im Straßengraben in die Höhe geschleudert und prallte gegen den nächsten Baum - von dort wurde der Modus auf die Fahrbahn geschleudert und blieb schwer beschädigt auf der Seite liegen.

Ein Ersthelfer, der zeitnah die Unfallstelle erreicht hatte, kontaktierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle. Ab diesem Moment rollte die Rettungsaktion auf Hochtouren. Die Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle rückten mit schwerem Gerät und weiteren 25 Einsatzkräften aus Flechtdorf und Adorf an - zeitgleich wurden drei RTW, zwei Notärzte und der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auch eine Polizeistreife aus Korbach rückte an und koppelte mit Rettern und den Einsatzleitern.

Zunächst musste sich ein Lagebild etablieren - dies dauerte nur Sekunden, dann wurden die im Fahrzeug eingeklemmten Personen mit hydraulischem Gerät aus dem Wrack geschnitten und nach der Sofortrettung den Notärzten übergeben. Parallel dazu wurde die Landesstraße in Absprache mit der Polizei gesperrt. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 landete nur 50 Meter von der Unfallstelle im Wiesengrund - nach einer Stabilisierungsphase des schwerverletzten Rentners hob der RTH Richtung Kassel ab. Die ebenfalls verletzte Frau konnte nach der medizinischen Erstversorgung mittels RTW ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden. Im Nachgang mussten Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen werden. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

Publiziert in Polizei
Samstag, 10 April 2021 19:17

Briloner Feuerwehr Freitagabend im Einsatz

BRILON. Die Löschgruppe Altenbüren wurde am Freitag um 20.37 Uhr zur Unterstützung bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 15 zwischen Olsberg und Altenbüren alarmiert. Ein 22-jähriger Verkehrsteilnehmer war mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt.  Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstütze bei der Räumung der Unfallstelle. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr aufgenommen. Der Pkw-Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen nach Bigge und von dort mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum eingeliefert. Die Löschgruppe Altenbüren war mit neun Einsatzkräften ca. 90 Minuten vor Ort. Während der Einsatztätigkeiten musste die Kreisstraße 15 voll gesperrt werden. 

Das sagt die Polizei

Nach Angaben der Polizei hat sich der Alleinunfall gegen 20 Uhr ereignet. Der 22-jährige Fahrer überholte in dem dortigen Gefällestück mit seinem Pkw zunächst zwei andere Fahrzeuge, kam in einer sich anschließenden Linkskurve vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 22-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bochum geflogen werden. Am Pkw entstand Totalschaden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK/EDERSEE. Schwerverletzt musste ein 61 Jahre alter Motorradfahrer aus Homberg-Efze am Sonntag mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 nach Marburg geflogen werden.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 61-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis gegen 14 Uhr auf der Landesstraße 3086 mit seiner silbergrauen Suzuki von Affoldern (L3086) kommend, in Richtung Waldeck-West unterwegs gewesen. Vor ihm fuhr zum selben Zeitpunkt ein Mann (76) mit seinem silbergrauen Ford C-Max in die gleiche Richtung.

Der im Hochsauerlandkreis zugelassene Ford wurde von dem Fahrer abgebremst, um nach rechts auf einen Parkstreifen zu fahren. Dies übersah der nachfolgende Motorradfahrer - er prallte mit dem Vorderrad ans linke Heck des Ford und stürzte mit seiner Maschine so unglücklich auf die Fahrbahn, dass er sich dabei schwer verletzte. Während der Senior aus dem Hochsauerlandkreis, unter Schock stehend, von einer RTW-Besatzung versorgt werden musste, kümmerten sich Ersthelfer um den gestürzten Kradfahrer.

Ein weiterer RTW traf an der Unfallstelle ein, dazu ein Notfalleinsatzfahrzeug. Noch während der medizinischen Versorgung entschloss sich der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 25 anzufordern. Wenige Minuten nach der Alarmierung setzte der gelbe Hubschrauber mittig auf der Fahrbahn auf, ein Meisterstück, wie ein Beamter der Polizeistation Bad Wildungen zu berichten wusste. Nach Stabilisierung des Patienten hob der ADAC-Hubschrauber in Richtung Marburg ab.

Um 15.30 Uhr konnte die Polizei die zuvor gesperrte Randstraße für den Verkehr freigeben.

Link: Unfallstandort am 28. Februar auf der Landesstraße 3086

 

Publiziert in Retter

WINTERBERG. Am Freitag gegen 10 Uhr wurden die Rettungskräfte zu einem Unfall mit einem Schneemobil auf einer Skipiste am Herrloh gerufen. Ein 50-jähriger Angestellter des dortigen Skiclubs befuhr mit einem Mitarbeiter einer Firma, die technische Arbeiten an der Piste durchführte, den Hang in Richtung Talgrund. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Winterberger die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Kassenhäuschen. Der Winterberger verstarb noch an der Unfallstelle, sein 52-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. Der Mann aus Lennestadt musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Die Hintergründe des Unfalls sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Februar 2021 15:49

Mann mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

GEMÜNDEN/WOHRA. Mit einem Rettungshubschrauber ist am Donnerstag ein 57-Jähriger aus Gemünden nach Düsseldorf geflogen worden - vermutlich hat sich der alleinstehende Mann eine Kohlenmonoxid Vergiftung zugezogen.

Gegen 13.35 Uhr ging die Alarmierung an die Freiwilligen Feuerwehren Gemünden, Grüsen und Sehlen raus, nachdem der Rettungsdienst den 57-Jährigen bereits aus dem Haus in der Webergasse gerettet und der Notarzt den Patienten stabilisiert hatte. Bei Eintreffen der Wehren unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein drang ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude ein und nahm Gas-Messungen vor. Allerdings konnte kein Gas festgestellt werden, sodass die Wohnung an die Polizei übergeben werden konnte. Insgesamt waren 35 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Parallel dazu wurde der Landeplatz für den Rettungshubschrauber festgelegt, der Pilot entschied sich aber kurzfristig an einer anderen Stelle zu landen. Wenig später hob der Hubschrauber mit Ziel Düsseldorf ab. Dort gibt es eine Druckkammer um eine hyperbare Sauerstofftherapie durchführen zu können. Nach Angaben eines Zeugen wurde der 57-Jährige von seinem Vermieter in der Wohnung gefunden - dieser hatte umgehend den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
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