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KASSEL. Auf der Heimreise nach Polen legte ein 24-Jähriger in der vergangenen Nacht einen unfreiwilligen Zwischenhalt in Nordhessen ein. Er hatte sich im stark betrunkenen Zustand während der Fahrt in einem Kleinbus offenbar nicht besonders gut benommen, woraufhin ihn seine Mitfahrer gegen 22.20 Uhr an der Tank- und Rastanlage Bühleck-Süd an der A 44 mit seinem gesamten Hab und Gut kurzer Hand rausgeschmissen.

Ein Fernfahrer, der zuvor schon den Rausschmiss mit angesehen hatte, beobachtete anschließend, wie der stark betrunkene 24-Jährige aggressiv und scheinbar verwirrt mit freiem Oberkörper auf der Rastanlage unterwegs war. Er hielt den jungen Mann fest und verständigte die Polizei.

Die alarmierte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal brachte den weiterhin aggressiven und außer Rand und Band scheinenden 24-Jährigen mitsamt seinem Gepäck anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam im Polizeipräsidium in Kassel.

Wie die Mitarbeiter der Wachpolizei im Polizeigewahrsam berichten, zeigte sich der 24-Jährige aus Polen bei seiner Entlassung am heutigen Morgen gegen 8 Uhr von einer völlig anderen Seite. Nun nicht mehr aggressiv und scheinbar wieder Herr seiner Sinne bekam er von ihnen sogar tatkräftige Unterstützung beim erneuten Antritt der Heimreise. Die Wachpolizisten zeigten dem über ausreichend Bargeld verfügenden 24-Jährigen zunächst den Weg zum benachbarten Hauptbahnhof und halfen ihm beim Transport seiner vier großen Reisetaschen, mit denen er am Abend zuvor an der Rastanlage aus dem Auto geflogen war. Wo die Reise des 24-Jährigen am Vortag begonnen hatte und wer seine Weggefährten waren, ist der Polizei nicht bekannt. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

EDERMÜNDE/GÖTTINGEN. Ein mutmaßlicher Autodieb, der am Diebstahl dreier Autos im Schwalm-Eder-Kreis beteiligt gewesen sein soll, ist im Rahmen einer länderübergreifenden Fahndung auf der Rastanlage Göttingen-Ost festgenommen worden. Im Rahmen des Zugriffs durch Beamte der Göttinger Autobahnpolizei wurde ein in Edermünde entwendeter Audi Q7 sichergestellt.

Laut Polizeibericht von Donnerstag erfolgte die Festnahme am frühen Mittwochmorgen. Zuvor hatte die Polizei im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis eine Kraftfahrzeugfahndung nach einem grauen Audi Q7 ausgelöst, das Fahrzeug war in Edermünde-Grifte gestohlen worden. Im Zuge der Fahndung entdeckte eine Streife den flüchtigen Wagen dann auf der A 7 in Höhe des Dreiecks Drammetal auf der Fahrt in Richtung Norden. Als der Audi dann kurz darauf die Rastanlage ansteuerte, nahmen die Beamten den allein im Wagen sitzenden 24-jährigen polnischen Fahrer fest und beschlagnahmten den neun Jahre alten Audi.

Der 24-jährige polnische Fahrer wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel dem Haftrichter beim Amtsgericht Kassel vorgeführt. Der Haftrichter erließ inzwischen gegen den mutmaßlichen Autodieb Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Offenbar besteht ein Zusammenhang zu zwei weiteren Pkw-Diebstählen in der Nacht zu Mittwoch im Schwalm-Eder-Kreis. Die drei entwendeten Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von 65.000 Euro. Von den anderen beiden Fahrzeugen, einem Audi A6 avant und einem Audi S5, fehlt weiterhin jede Spur.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 19 November 2014 17:11

Lastwagen kollidiert mit Golf - Fahrer haut ab

KASSEL. Auf der Autobahn 44 Kassel-Dortmund hat ein Lastwagen beim Überholen ein Auto gestreift. Der Wagen knallte daraufhin gegen die Mittelleitplanke. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt aber fort, ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern. Die Polizei ermittelt gegen den Trucker nun wegen Unfallflucht.

Nach Angaben der Beamten der Autobahnpolizei Baunatal ereignete sich der Unfall am Dienstag gegen 19.40 Uhr auf der A 44 in Höhe der Tank- und Rastanlage Bühleck: Zu dieser Zeit war ein 65-Jähriger aus Bad Driburg mit seinem Wagen auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs, die Autobahn ist in diesem Abschnitt zweispurig. Kurz hinter der Rastanlage wurde der 65-Jährige, der mit einem blauen VW Golf mit polnischem Kennzeichen unterwegs war, dann von einem Lastwagen überholt - beim Einscheren auf den rechten Fahrstreifen kollidierte der Lastwagen mit dem Golf.

Dadurch geriet das Auto ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Lkw-Fahrer machte sich aus dem Staub. Der 65-jährige Golffahrer blieb zwar unverletzt, an seinem Wagen entstand aber ein Schaden von 5000 Euro. Den Schaden an der Mittelschutzplanke bezifferte die Polizei mit rund 500 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallverursacher oder seinem Lastwagen geben können, sollen sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden. Der Lastwagen muss an seiner rechten Seite beschädigt sein. Die Ermittlungen führt die Polizeiautobahnstation Baunatal.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 17 September 2013 12:55

Lkw kracht auf Fahrbahnteiler: 100.000 Euro Schaden

BÜHLECK. Ein Lkw ist am Dienstagmorgen an der Zufahrt zur Raststätte Bühleck auf einen sogenannten Fahrbahnteiler aufgefahren. Dabei liefen mindestens 200 Liter Dieselkraftstoff aus. Der Brummi musste mit einem 80-Tonnen-Kran geborgen werden. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr in der Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Aus Unachtsamkeit geriet der 74 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem Gespann zunächst auf den Anpralldämpfer, der die Hauptfahrbahnen und die Abfahrt zur Rastanlage trennt. Anschließend schob das Gespann rund 25 Meter Schutzplanke zusammen. Dabei wurde der linke Kraftstofftank aufgerissen. Nach ersten Erkenntnissen liefen rund 200 Liter Diesel aus, zum Teil auch ins Erdreich. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Habichtswald-Ehlen. Die Untere Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort.

Die Auffahrt zur Raststätte war durch den Unfall und die Bergungsarbeiten zeitweise blockiert. Vermutlich ist auch Diesel ins Erdreich gelaufen, sodass dieses nach Ende der Bergung noch ausgebaggert werden muss. Obwohl der Verkehr noch auf beiden Fahrspuren die Unfallstelle passieren konnte, bildete sich zeitweise ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Die Bergung erfolgte schließlich im Laufe des Vormittags mit einem 80-Tonnen-Kran. Laut Autobahnpolizei liegt der Gesamtschaden bei 100.000 Euro. Davon entfallen rund 25.000 Euro auf Einrichtungen der Autobahn und 75.000 Euro auf Lkw und Anhänger. Der 74 Jahre alte Fahrer kann sich den Unfall nach wie vor nicht erklären, zumal er auch nicht an der Rastanlage Bühleck von der A 44 abfahren wollte. Der mit Stückgut beladene Lkw mit Anhänger war in den frühen Morgenstunden in Bad Brückenau mit Ziel Ibbenbühren gestartet. Lenkzeitverstöße liegen demnach auch nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei

HASSELBERG. Der bei einer Gasexplosion im Führerhaus seines Sattelzuges schwer verletzte Lkw-Fahrer blickt nun auch noch einem Strafverfahren entgegen. Ermittlungen der Kripo und des Landeskriminalamtes ergaben, dass sich Gas aus einer 11-kg-Flasche entzündete und es zu einer gewaltigen Detonation kam.

Zu der Explosion war es in der vergangenen Woche auf dem Gelände der Autobahnraststätte Hasselberg-Ost im Schwalm-Eder-Kreis gekommen. Der 39-jährige Lkw-Fahrer erlitt schwere Verbrennungen und wurde in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen (zum Bericht bei 112-magazin.de hier klicken).

An der Explosionsstelle nahmen Beamte der Polizeidirektion Schwalm-Eder und des Hessischen Landeskriminalamtes die Untersuchungen auf. Inzwischen wurde der Lkw wieder freigegeben und anschließend abtransportiert. Als Explosivstoff für die Detonation ist, so das Ermittlungsergebnis, das Gas aus der 11-kg-Gasflasche anzusehen, die vor Ort gefunden wurde. Diese Gasflasche befindet sich laut Polizeisprecher Reinhard Giesa üblicherweise auf der Ladefläche des Lastwagens in einem speziellen Gestell und nicht im Führerhaus.

Essen im Führerhaus erwärmt?
Warum der Fahrer die Gasflasche im Führerhaus hatte, steht derzeit noch nicht fest. Der 39-Jährige konnte bislang noch nicht befragt werden, weil es sein Gesundheitszustand noch nicht zulässt. Möglicherweise hatte der Mann Essen erwärmen wollen und dazu einen Gaskocher verwendet.

Die Regionale Kriminalinspektion Homberg ermittelt nach den getroffenen Feststellungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Nach dem Gesetz ist sowohl die vorsätzliche als auch die fahrlässige Begehung mit Strafe bedroht.

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 29 April 2012 13:45

Zwei Autos in Flammen - 50.000 Euro Schaden

SIEGEN. Zu einem Pkw-Brand wurden am Sonntagmittag gegen 12 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie des Löschzuges Achenbach auf die Rastanlage Siegerland-Ost auf der A 45 alarmiert. Schon auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Meldung, dass der Pkw auf dem Verbindungsweg zwischen den beiden Rastanlagen brennen soll.

Als die Feuerwehr dann wenige Minuten später an der Brandstelle eingetroffen war, brannten auf dem Verbindungsweg gleich zwei Autos. Nach Informationen der Autobahnpolizei hatte ein 74-jähriger Pkw-Fahrer, seinen Mercedes auf dem Verbindungsweg am Straßenrand abgestellt und war mit seiner Frau beim Mittagessen in der Raststätte. Unterdessen fuhr ein 44-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf diesem Verbindungsweg um auf die andere Raststätte Siegerland-West zu gelangen. Aus bislang noch ungeklärter Ursache, fing dann sein Pkw plötzlich an zu brennen. Geistesgegenwärtig lenkte der 44-jährige sein brennendes Auto an den Straßenrand und fuhr nur etwa einen Meter entfernt vor das ab geparkte Auto des 74-jährigen. Innerhalb von Sekunden griffen die Flammen dann auch auf den geparkten Wagen über.

Unter schwerem Atemschutz gelang es der Feuerwehr, den Brand der beiden Autos schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 50.000 Euro. Beide Autos wurden später durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Polizei hat nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Fotos zu diesem Einsatz gibt es auch auf: www.BLAULICHTFOTOS.net


Links:
Feuerwehr Siegen
Feuerwehr Achenbach

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 11 November 2011 10:19

Bewaffnete Täter klauen Lkw-Fahrer 28.000 Euro

DIEMELSTADT. Bei einem bewaffneten Überfall am Freitagmorgen haben unbekannte Täter den Fahrer eines Abschleppwagens aus den Niederlanden um 28.000 Euro und zwei hochwertige Mobiltelefone bestohlen.

Der Überfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Biggenkopf-Süd an der A 44 Dortmund-Kassel. Der überfallene Lkw-Fahrer hatte eine Geldtasche mit 28.000 Euro bei sich, die für einen Autokauf am Freitag in Dresden gedacht waren. Dort wollte der Holländer zusammen mit seinem Sohn ein Fahrzeug für einen Bekannten abholen.

Der 49-Jährige war in Begleitung seines 13-jährigen Sohnes mit dem unbeladenen Abschleppwagen am frühen Freitagmorgen auf der Fahrt nach Sachsen und hatte um kurz nach 5 Uhr auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Biggenkopf-Süd in Fahrtrichtung Kassel eine Schlafpause eingelegt.

Täter drohte mit Pistole und forderte: "Tasche her"
Kurz darauf, so der 49-Jährige gegenüber der Polizei, sei von einem der Täter die Lkw-Tür aufgerissen worden. Mit einer Pistole in der Hand habe der Mann "Tasche her" geschrien. Der Geschädigte hielt daraufhin einen schwarzen Rucksack halb aus der Tür, wollte diesen aber nicht hergeben. Er wurde mit dem Rucksack aus dem Fahrzeug gezerrt und bekam vom zweiten Täter mit einem unbekannten Gegenstand einen Schlag auf den Kopf. Dabei zog er sich Verletzungen am Kopf zu, die am Vormittag im Krankenhaus Marsberg behandelt wurden. Der 13 Jahre alte Sohn blieb unverletzt.

Mit dem schwarzen Rucksack, in dem sich sämtliche Papiere, ein iPhone und ein Blackberry-Handy befanden, sowie einer Mappe mit 28.000 Euro flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Auch die anschließende Befragung der Fahrer umstehender Lkw durch die Polizei erbrachte keine konkreten Erkenntnisse. Nach einem vagen Hinweis könnte der Fahrer eines rot-weißen 7,5-Tonners Zeuge der Tat gewesen sein. Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt der Information aber schon nicht mehr auf dem Parkplatz. Eine Fahndung nach dem Kleinlaster mit dem ausländischen Kennzeichen unbekannter Herkunft und der Buchstaben- und Ziffernfolge KOM-548 verlief bis zum späten Freitagvormittag ergebnislos.

Vermutlich osteuropäischer Herkunft
Der Täter, der mit der Pistole drohte, soll etwa 1,88 Meter groß und schlank gewesen sein. Dieser Mann hatte nach Angaben der Überfallenen ganz kurze, dunkle Haare und trug eine insgesamt dunkle Bekleidung. Er sprach gebrochenes Deutsch und soll vermutlich aus dem osteuropäischen Sprachraum stammen. Vom zweiten Täter liegt keine Beschreibung vor. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat K10 der Kripo in Korbach.

Neben Funkwagen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg waren auch Einsatzfahrzeuge der Polizeiautobahnstationen Baunatal und Haaren sowie der Polizeidirektion Kassel in die Fahndung eingebunden. Mögliche Zeugen wenden sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, oder das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

Publiziert in Polizei

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