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KASSEL. Zweimal ist am Sonntag der Rüstzug der Kasseler Berufsfeuerwehr ausgerückt, um nach Verkehrsunfällen Hilfe zu leisten. In einem Fall befreiten die Brandschützer eine Frau mit hydraulischen Geräten aus ihrem Auto, mit dem sie gegen eine Straßenbahn geprallt war. 

Zunächst wurde gegen 12.30 Uhr lediglich ein Löschfahrzeug der Feuerwache 1 zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem Verkehrsunfall in der Ihringshäuser Straße, Höhe Haltestelle Arnimstraße, alarmiert. An der Kreuzung Ihringshäuser Straße/Am Felsenkeller war eine Straßenbahn mit einem Auto kollidiert, berichtete die Berufsfeuerwehr. Bei dem Seitenaufprall war die Autofahrerin, wie sich herausstellte, verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeschlossen worden.

Daraufhin wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle nachalarmiert. Nach Absprache mit der Notärztin setzten die Feuerwehrleute hydraulische Rettungsgeräte ein, um die Patientin möglichst schonend aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde die Verletzte vom Rettungsdienst versorgt und in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Für den Zeitraum der Einsatzmaßnahmen blieb die Ihringshäuser Straße stadtauswärts gesperrt, ebenfalls kam der Straßenbahnverkehr dort zum Erliegen. An dem Auto war Totalschaden entstanden, die Straßenbahn hatte ebenfalls erheblichen Schaden genommen. Den Gesamtschaden schätzte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Karsten Fischer, auf 25.000 Euro. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

Auto kippt nach Kollision auf die Seite
Am Sonntagabend dann um 18.08 Uhr wurde der Rüstzug zum zweiten Mal an diesem Tag zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich an der Kreuzung Wolfhager Straße/Rasenallee, am Einsatzort fanden die Rettungskräfte zwei verunfallte Autos vor, von denen eines auf der Seite lag. Insgesamt waren fünf Personen in den beiden Wagen unterwegs gewesen, die sich jedoch bei Ankunft der Feuerwehr nicht mehr in ihren Fahrzeugen befanden und bereits vom Rettungsdienst versorgt wurden.

Die Feuerwehr, abermals unter der Leitung von Karsten Fischer, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Rettungsdienst transportierte eine verletzte Person in ein Kasseler Krankenhaus.

An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden, der Sachschaden beträgt einer Schätzung zufolge 20.000 Euro. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (r/pfa)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. In zwei Villen in den Stadtteilen Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe sind unbekannte Täter eingebrochen. Da sich die Bewohner der Häuser in beiden Fällen im Urlaub befinden, ist derzeit noch unklar, wieviel Beute die Täter bei ihren Einbrüchen gemacht hatten.

Einer der Einbrüche hatte sich in der Zeit von Donnerstagmittag bis Samstagnachmittag ereignet. Betroffen ist eine Villa an der Rasenallee in Höhe der Eschebergestraße. Laut Kripo waren die Täter über den Balkon in das Haus eingebrochen. Dazu hatten sie die Balkontür aufgehebelt und anschließend in allen Räumen nach Wertsachen gesucht. Ein Freund der im Urlaub befindlichen Bewohner hatte den Einbruch am Samstag entdeckt und die Polizei alarmiert. Aufgrund der Spurenlage gehen die Beamten davon aus, dass es sich um mindestens drei Täter gehandelt hat.

Im zweiten Fall waren Einbrecher in eine Villa an der Brabanter Straße, Höhe Kurhausstraße, eingestiegen. Dazu hatten sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag die kurze Abwesenheit eines Bewohners genutzt und waren über eine Holzbank auf ein Vordach des Hauses geklettert. Dort brachen sie ein Fenster zum Flur auf und gelangten so in das mehrstöckige Gebäude, in dem sich drei Wohnungen befinden. Die Unbekannten dursuchten alle drei Wohnungen nach Wertsachen und öffneten auch im Keller einen Tresor mit einem Trennschleifer.

Der Bewohner der Wohnung im zweiten Stock hatte gegen 21 Uhr das Haus verlassen und den Einbruch bei seiner Rückkehr gegen 1.20 Uhr bemerkt. Die Bewohnerin der Wohnung im Erdgeschoss, die auch die Wohnung im ersten Stock nutzt, befindet sich derzeit im Urlaub. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die Täter aus diesem Haus eine bislang nicht bekannte Menge Bargeld und Schmuck entwendet.

Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge erbittet die Kasseler Kripo unter der Telefonnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

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