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Montag, 30 August 2021 20:15

BTM-Fahrt endet in Klosterstraße

KORBACH. Den richtigen "Riecher" besaßen am Montagnachmittag Beamte der Polizeidienststelle Korbach, als sie in Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Stützpunkt in der Klosterstraße errichteten.

Ziel sollte sein, Autofahrer über ihre Gurtpflicht zu belehren, Alkoholkontrollen durchzuführen oder Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss zu unterbinden. Bereits wenige Minuten nach Einrichten der Kontrollstelle brauste um 16.25 Uhr ein grauer BMW in den Kontrollpunkt. Ein versierter Beamte erkannte Verdachtsmomente einer BTM-Fahrt und kontrollierte zunächst die Papiere. Da alles in bester Ordnung schien, wurde der 20-Jährige aufgefordert, sich einem Drogenschnelltest zu unterziehen - dieser schlug positiv an, sodass der Korbacher die Beamten mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten musste.

Obendrein fanden die Ordnungshüter eine geringe Menge Betäubungsmittel bei dem Mann und stellten diese sicher. Bis zum Ergebnis der Blutprobe darf der 20-Jährige seinen Führerschein behalten. Die Weiterfahrt mit seinem BMW wurde aber untersagt.

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KORBACH/BRILON. Erneut musste der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerland bei Geschwindigkeitskontrollen erhebliche Überschreitungen feststellen.

Am Montagnachmittag kontrollierten die Verkehrsspezialisten die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon Wald und Willingen. Zwei Verkehrsteilnehmer verwechselten die Straße mit einer Autobahn. Eine 45-jährige Autofahrerin aus Olsberg wurde mit 150 km/h gemessen. Ein Motorradfahrer aus Korbach raste mit 165 km/h über die Straße. Erlaubt sind in diesem Bereich lediglich 100 km/h.

Die Olsbergerin sowie den 24-jährigen Korbacher erwarten hohe dreistellige Bußgelder, Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges bzw. zweimonatiges Fahrverbot. Leider kann nicht jedem Verkehrsteilnehmer vermittelt werden, dass sein eigenes Verhalten konkreten Einfluss auf sein Leben und die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer hat. Deshalb wird die Polizei auch weiterhin konsequent gegen Raser vorgehen.

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BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

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KORBACH/TWISTETAL. Eine 58-jährige Frau aus der Gemeinde Twistetal ist der Polizei am Mittwoch im Rahmen einer Verkehrskontrolle ins Netz gegangen - sie war nicht angeschnallt, besitzt keine gültige Fahrerlaubnis und hatte reichlich Alkohol im Blut.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde am Mittwoch im Rahmen der seit 1976 eingeführten Anschnallpflicht eine Standkontrolle Am Hauptbahnhof durchgeführt. Gegen 16 Uhr befuhr die 58-Jährige mit ihrem schwarzen Hyundai die Straße Am Hauptbahnhof und wurde von einem Beamten aufgefordert ihren Wagen zu stoppen. Dieser Bitte kam die Twistetalerin zunächst nach, sie entschloss sich dann aber ihren Weg, ohne Dialog mit dem Beamten fortzusetzen.

Zunächst hatten die Beamten das Nachsehen, eine sofort eingeleitete Fahndung im Zentrum der Hansestadt brachte nicht den gewünschten Erfolg. Eine weitere Streifenwagenbesatzung konnte über das amtliche Kennzeichen die Wohnanschrift der Halterin ermitteln, fuhr direkt nach Twiste und positionierte sich zwischen Burgweg und Wieselhof. Dort traf wenig später die zuvor geflüchtete Fahrerin im Hyundai ein und wurde von der Streifenwagenbesatzung gestoppt. Der zuvor abgebrochene Dialog zwischen der Fahrerin und den Beamten brachte schließlich die Ursache für das Verhalten der 58-Jährigen zutage. Alkoholgeruch strömte aus dem Innenraum des Hyundais. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv - nach der Zahlenkombination auf dem Display zu urteilen, lag der Promillewert weit über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit.  

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach, den Führerschein konnten die Beamten der Frau nicht abnehmen, weil sie keinen besitzt. Allerdings wurde der Autoschlüssel beschlagnahmt, um Weiterungen zu vermeiden. Die Frau muss sich nun wegen einer Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten.

Link: Polizeikontrollen in Bad Arolsen - 17 Autofahrer nicht angeschnallt (11.03.2021)

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ALLENDORF/EDER. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Sonntag ein 42-jähriger Mann aus Allendorf - jetzt ist die Fahrerlaubnis weg.

Gegen 23.50 Uhr am späten Sonntagabend, befuhr der 42-Jährige mit seinem Ford die Bahnhofstraße in Allendorf und geriet in eine Verkehrskontrolle. Bei der Personenüberprüfung stellten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg starken Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwillige durchgeführter Atemschnelltest sorgte dann für Klarheit - der im Display angezeigte Promillewert lag deutlich über dem Zulässigen. Daher musste der Allendorfer der Bitte der Polizeibeamten nachkommen, sie ins Krankenhaus nach Frankenberg zu begleiten.

Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, außerdem durfte der 42-Jährige seinen C-Max nicht mehr selbst bewegen.

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Samstag, 08 Februar 2020 18:08

Plane aufgeschlitzt - Verursacher flüchtet

VOLKMARSEN. Nur eine Stunde hatte sich am 6. Februar der Fahrer eines in Volkmarsen geparkten Sattelzuges entfernt - bei seiner Rückkehr zum Lkw stellte der 32-jährige Fahrer eine Beschädigung an der Plane seines Aufliegers fest.

Laut Polizeiprotokoll wurde der Lkw am Donnerstag in der Straße "Am Stadtbruch" in Höhe der Firma Heidemann, um 19 Uhr ordnungsgemäß auf einem Parkstreifen abgestellt. Der Fahrer aus Saalfeld (Thüringen) verließ gegen 19.15 Uhr sein Fahrzeug und kehrte um 20.15 Uhr zu seinem Truck zurück. Dabei bemerkte der Saalfelder, dass die Außenplane am Sattelauflieger starke Beschädigungen aufwies.

Die hinzugerufene Polizei konnte blaue Fremdfarbe an dem beschädigten Lkw feststellen und ist sich sicher, dass ein anderer Lkw beim Rangieren den Auflieger beschädigt hat. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise unter der Rufnummer  05691/97990. (112-magazin)

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BURGWALD/FRANKENBERG. In Ernsthausen (Gemeinde Burgwald) wurde am Mittwochabend durch die Polizei Frankenberg eine Verkehrskontrollstation eingerichtet um Kraftfahrzeuge und deren Fahrer zu überprüfen - dabei ging den Beamten ein Mann aus Allendorf (Eder) ins "Netz", der vor seiner Überprüfung Vollgas gab und sein Glück in der Flucht suchte. 

Gegen 23 Uhr wurden die Bürgerinnen und Bürger aus Ernsthausen in der Ortsdurchfahrt durch Reifenquietschen und Martinshorn aufgeschreckt - ein 28 Jahre alter Mann aus Allendorf war aus Richtung Marburg kommend in eine Verkehrskontrolle der Frankenberger Beamten geraten, ignorierte die Haltesignale und umfuhr einen Polizisten, um auf der Bundesstraße 252 mit Vollgas in Richtung Bottendorf zu rasen.

Eine Polizeistreife setzte zur Verfolgung an, die Beamten verloren den Ford Focus aber nach wenigen Minuten aus den Augen. Ein Wiedersehen, gab es dann an der Einmündung zur Kreisstraße 117, dort hatte der 28-Jährige in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen einen Baum gekracht. Der schon ältere, dunkelgraue Ford, wurde dabei völlig zerstört, der Fahrer schwer verletzt. Notarzt und ein Rettungsteam versorgten den Allendorfer vor Ort, anschließend wurde der Mann in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Wieso der Fahrer sich einer Kontrolle durch Flucht entzogen hatte, klärte sich bei der Überprüfung des Unfallfahrzeugs zumindest teilweise auf: Die Kennzeichen (GI) an dem Ford waren gestohlen, wem das Fahrzeug gehört, konnte in der Nacht auch nicht ermittelt werden. Darüber hinaus stand der Fahrer unter Drogeneinfluss, im Krankenhaus wurde dem Schwerverletzten deshalb eine Blutprobe entnommen - ob der Fahrer einen gültigen Führerschein besitzt, muss noch geklärt werden. 

Das Fahrzeug wurde von der Firma AVAS abgeschleppt und auf Anweisung der Polizei sichergestellt. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Risikobereitschaft zeigte am Samstag ein 45 Jahre alter Mann aus dem Raum Frankenberg - er fuhr mit seinem Ford alkoholisiert von Röddenau nach Frankenberg und wurde im Bereich "Saurer Morgen" um 13.30 Uhr von einer Polizeistreife angehalten und überprüft.

Die Papiere des Mannes waren in Ordnung, allerdings schlug den Beamten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Pkws entgegen, sodass ein Alkohol-Schnelltest bei dem 45-Jährigen durchgeführt wurde. Das digitale Ergebnis zeigte einen deutlich zu hohen Promillewert an, sodass der Fahrer sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen musste. Seine Fahrerlaubnis wurde beschlagnahmt.

Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass auch am Tage Polizeikontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg durchgeführt werden. Wer seinen Führerschein nicht ins Risiko stellen möchte, sollte sich an die gesetzlich vorgeschriebenen Regeln halten.

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Montag, 29 April 2019 15:48

Polizei kontrolliert am 1. Mai

WALDECK-FRANKENBERG. Auch in diesem Jahr wird die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg an zentralen Veranstaltungsorten von Maifeiern insbesondere die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen kontrollieren.

Ein besonderes Augenmerk wird die Polizei Bad Arolsen auf die "Chaotenwiese" am Twistesee mit gezielten Kontrollen bereits auf dem Weg zum See legen. Beamte der Polizeistation Frankenberg legen ihren Schwerpunkt auf den Bereich der Ederwiesen zwischen Battenberg und Dodenau. Auch die Ordnungshüter der Polizeistationen Korbach und Bad Wildungen führen Kontrollen in ihrem Zuständigkeitsbereich durch.

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich traditionelle Wandertage insbesondere bei jungen Menschen zu teilweise sehr bedenklichen Trinkgelagen entwickelt haben, in deren Umfeld es immer wieder zu alkoholbedingten, körperlichen Auseinandersetzungen kommt. Dieser Entwicklung trägt die Polizei Rechnung und wird bei ihren Kontrollen insbesondere auf jugendschutzrechtliche Belange achten.

Hochprozentiger Alkohol wird bei Jugendlichen oder auch in ihrem Umfeld nicht geduldet. Aufklärende Gespräche zu übermäßigem Alkoholkonsum stehen zwar im Vordergrund, aber auch Verstöße werden entsprechend konsequent geahndet. Die Polizei weist noch einmal ausdrücklich auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes hin. 

Für Kinder und Jugendlich unter 16 Jahren gilt in der Öffentlichkeit ein absolutes Alkoholverbot. Ab 16 Jahren ist zwar der Genuss von „leichter“ Alkoholika wie Sekt, Wein und Bier, erlaubt, nicht aber der Konsum von hochprozentigen Getränken wie Schnaps. Ein eindringlicher Hinweis gilt zudem im Hinblick auf die bereits jetzt schon bestehende Waldbrandgefahr. Daher weisen Polizei und Ordnungsämter auf das Verbot von offenem Feuer hin und bitten die entsprechenden Hinweisschilder zu beachten.

Ein weiteres Augenmerk wird die Polizei auf Traktorgespanne legen. Es ist grundsätzlich nicht erlaubt mit einem Traktor einen mit Personen besetzten Anhänger zu ziehen. Dieses Verbot gilt eben auch zu Anlässen wie zum Beispiel den 1. Mai oder Christi Himmelfahrt und kann für den Fahrer sowohl strafrechtliche als auch führerscheinrechtliche Konsequenzen haben, betont Polizeisprecher Dirk Richter. (ots/r)

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Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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