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HÖXTER. Bei einem Verkehrsunfall mit seinem Lkw verletzte sich am 10.Juli, gegen 13.45 Uhr, ein 49-Jähriger aus Leinefeld leicht. Der Mann befuhr mit dem Muldenkipper die Landstraße von Höxter-Bruchhausen in Richtung "Drenker Kreuz" und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Grünstreifen. Daraufhin verriss er das Fahrzeug nach links, durchfuhr den Straßengraben und kam in einem Waldstück zum Stillstand.

Der Schaden an dem LKW wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Da Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Feuerwehr und die untere Wasserbehörde hinzugezogen. Für die Unfallaufnahme undd ie Bergung des LKW musste die Strecke zwischenzeitlich bis ca. 20 Uhr immer wieder gesperrt werden. Bei der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass derFahrer des Lkws unter dem Einfluss von Alkohol stand. Daher wurde eine Blutprobe entnommen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

FREIENHAGEN. Führte Ungeduld zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Sachsenhausen - oder hatte ein 19 Jahre alter Renaultfahrer die Situation falsch eingeschätzt?

Völlig zerstört wurde ein Renault Modus am Dienstag um 15.35 Uhr, zwischen Freienhagen und Sachsenhausen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war der 19-jährige Fahrer eines Modus aus Richtung Kassel in Fahrtrichtung Korbach unterwegs, als er sich einem Schlepper mit Muldenhänger näherte.

Vor der landwirtschaftlichen Zugmaschine hatte Hessen-Mobil eine sogenannte Wanderbaustelle aufgebaut. Verkehrsbedingt musste der Schlepperfahrer halten, wollte dann mit seinem Fendt links an der Baustelle vorbeifahren. Dazu kam es aber nicht mehr. Der 19-Jährige ignorierte den gesetzten Blinker der Zugmaschine samt Muldenhänger und überholte das Gespann.

Der 56-jährige Fahrer eines aus Richtung Sachsenhausen entgegenkommenden blauen 40-Tonners erkannte die Gefahr und wollte durch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver nach rechts die Kollision verhindern - ein Zusammenstoß war aber unabwendbar. Mit der Front seines Renaults stieß der Korbacher frontal gegen den MAN. Dabei wurde der Pkw nach rechts geschleudert und traf das Gespann mit seiner hinteren, rechten Seite. Mittels RTWs wurden der verletzte Fahrer des Modus sowie der Fahrer des Lkws in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Bis 17.20 Uhr war die Straße gesperrt. Das Bergungsunternehmen Heidel schleppte den nicht mehr fahrbereiten Lkw ab. Auch der völlig zerstörte Modus wurde abtransportiert. Die Schadenshöhe an dem Lkw schätzt die Polizei auf mindestens 10.000 Euro. Bei dem 12 Jahre alte Modus setzen die Beamten wirtschaftlichen Totalschaden von 2.000 Euro an. Über die Schadenshöhe an dem Muldenkipper konnte die Polizei noch keine Angaben machen.   

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 251 am 3. Juli 2018

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Schwer verletzt wurde am späten Nachmittag ein Schlepperfahrer aus Twistetal in das Klinikum nach Kassel geflogen - der Mann wollte bei einer Entsorgungsfirma Müll entladen und war in die Hydraulik zwischen Schlepper und einer angehängten Metallkiste geraten.

Etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen wurden zur Unterstützung der Polizei und der Rettungsdienste gegen 15.45 Uhr, von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg angefordert. Mit fünf Einsatzwagen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trafen die Freiwilligen im Industriegebiet Am Ankenberg ein. Zunächst hieß es, das eine Person am Trecker eingeklemmt sei, vor Ort stellte sich aber heraus, dass der Mann aus seiner misslichen Situation bereits befreit worden war. Ein an der Unfallstelle eingetroffener Notarzt und eine RTW-Besatzung hatten den 58-Jährigen erstversorgt.

Aufgrund der schwere der Verletzungen forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber an. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren sperrten den Platz für die Landung des Helikopters, wiesen dem Piloten über Funk den Weg und halfen den Rettern, die verletzte Person zum Rettungshubschrauber zu transportieren.

Derzeit wird der Verletzte im Klinikum Kassel intensiv behandelt.

Link: Hier gehts zur Folgemeldung





Publiziert in Retter

KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" hat am Dienstagvormittag reibungslos geklappt. Während der Arbeiten kam es zu leichten Behinderungen im Westring.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt. Den Schaden schätzte ein Polizeibeamter auf 50.000 Euro.

Zunächst sollte die Bergung des verunfallten Muldenkippers mit einem Kran erfolgen. Das betroffene Fuhrunternehmen nahm am Vormittag jedoch selbst die Bergungsarbeiten in Angriff. Dabei wurden zunächst verschiedene Arbeiten zur Vorbereitung durchgeführt. Am späten Vormittag wurde der leere Lkw-Auflieger dann mit einem Bagger angehoben und mit einem weiteren Fahrzeug und einer Winde über eine aufgeschotterte Rampe rückwärts wieder auf die Fahrbahn gezogen.

Die Mitarbeiter des betroffenen Fuhrunternehmens räumten anschließend unter anderem noch die Trümmer der Hütte beseite und sorgten in der Parzelle wenigstens wieder für etwas Ordnung. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 September 2017 06:24

Muldenkipper im Kleingarten: Bergung am Dienstag

KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" soll am Dienstag erfolgen. Vermutlich am Vormittag kann es dabei zu Behinderungen im Westring kommen, weil ein Autokran auf der Fahrbahn stehen wird.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt.

Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an. Zunächst hatte es geheißen, die Bergung des verunfallten Muldenkippers würde noch am Montag erfolgen. Nun rückt das Bergungsunternehmen am Dienstag an, eine genaue Uhrzeit für den Beginn der Bergung konnte die Polizei am Morgen nicht nennen. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein unbeladener Muldenkipper ist am Montag vom Westring abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der Mitarbeiter eines in Höxter ansässigen Fuhrunternehmens war mit der Mercedes-Zugmaschine und dem leeren Kipper gegen 11.45 Uhr unterwegs auf dem Westring. Von der Briloner Landstraße kommend war der Brummi in Richtung Kreishaus unterwegs, als das Gespann in einer ansteigenden Linkskurve in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Straße abkam - nach Auskunft des Fahrers war der Laster beim Gasgeben plötzlich ausgebrochen und außer Kontrolle geraten.

Das schwere Gefährt überfuhr den Gehweg, knickte eine Straßenlaterne ab wie ein Streichholz, durchbrach die Hecke der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" auf einer Länge von knapp zehn Metern, geriet in den tiefer liegenden Schrebergarten, zerfetzte dort den hölzernen Anbau einer Laube und kam schließlich auf einer Grünfläche zum Stillstand. Der 58 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Brakel kam mit dem Schrecken davon.

Ein Alkoholtest verlief Polizeiangaben zufolge völlig negativ. Der Mann verständigte seinen Arbeitgeber, der die Bergung koordinieren sollte, hieß es. Vermutlich muss ein Kran eingesetzt werden. Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an.

Mitarbeiter des Energieversorgers EWF rückten umgehend an, sicherten die Stromleitungen der Laterne und trennten den völlig verbogenen Metallmasten mit Trennschleifern ab. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

DÖRNHOLZHAUSEN. Etwa 350 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte aus den Tanks eines Muldenkippers und eines Kettenbaggers abgezapft und gestohlen.

Die Arbeitsgeräte einer Baufirma standen in der Nacht zum Dienstag auf einer Baustelle in der Gemarkung Dörnholzhausen. Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 17 Mai 2013 18:01

Mit aufgestelltem Kipper Brücke gerammt

PADERBORN. Mit einer aufgestellten Mulde ist der Fahrer eines 35-Tonnen-Kippers gegen eine Bundesstraßenbrücke auf der Barkhauser Straße geprallt. Der 58-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Laut Zeugenaussagen fuhr der Lastwagen von einer Baustelle am Balhorner Feld auf die Barkhäuser Straße in Richtung Frankfurter Weg. Die Kippmulde des Lastwagens war voll aufgestellt. Offenbar hatte der Lasterfahrer vergessen, diese nach einem Ablagevorgang am Donnerstag wieder herab zu lassen. Ein Zeuge versuchte den Lkw-Fahrer durch Hupen auf die Situation aufmerksam zu machen, zumal er auf die wenige hundert Meter entfernte Unterführung der B 64 zusteuerte.

An der Brücke kam es, wie es kommen musste: Die aufgestellte Kippmulde prallte gegen die Brückenkappe. Der Lkw stellte sich kurz auf und blieb dann stark beschädigt unter der Brücke stehen. Im Führerhaus des Lastwagens einer Firma aus Bad Salzuflen hatte sich der Fahrer (58) schwere Verletzungen zugezogen. Der Verletzte wurde über eine von der Feuerwehr errichteten Brücke aus dem Führerhaus gerettet und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Der Lkw hatte sich stark verzogen und musste abgeschleppt werden. Zur Begutachtung des Brückenschadens kam eine Mitarbeiterin der Straßenbehörde zum Unfallort. Die Brückenkappe war um einiges angehoben worden und gerissen. Der Gesamtschaden wird vorerst auf über 70.000 Euro geschätzt. Die Barkhauser Straße musste für mehr als zwei Stunden gesperrt werden.

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Publiziert in PB Retter

HOPPECKE. Ein Muldenkipper ist in einem Steinbruch bei Hoppecke einen zehn Meter tiefen Anhang abgestürzt. Das tonnenschwere Gefährt überschlug sich, der 47 Fahrer alte Fahrer wurde dabei in seinem Führerhaus eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Noch bevor die alarmierte Feuerwehr an der Unglücksstelle eintraf, hatten Kollegen den Mann bereits aus dem Führerhaus befreit. Nach der Erstbetreuung durch Feuerwehr und Rettungsdienst wurde der Mann aus Kranichsfeld mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen.

Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers fingen die Brandschützer auslaufende Kraftstoffe auf. Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren rund anderthalb Stunden mit 15 Einsatzkräften vor Ort. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Einen ähnlichen Unfall hatte es vor fünf Jahren in einem Steinbruch bei Brilon gegeben. Damals war ein Mann aus Korbach schwer verletzt und ebenfalls mit dem Kasseler Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.


Über den Unfall damals hatte 112-magazin.de ebenfalls berichtet:
Mit Muldenkipper in Steinbruch abgestürzt (19.03.2007, mit Fotos)

Publiziert in KS Retter
Montag, 19 März 2007 10:57

Mit Muldenkipper in Steinbruch abgestürzt

BRILON/KORBACH. Schwere Verletzungen hat ein Lkw-Fahrer aus Korbach am Montag bei einem spektakulären Unfall in einem Steinbruch bei Brilon erlitten. Rettungsdienst, Feuerwehr und Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei fuhr der Mann gegen 13 Uhr auf einer Abraumhalde bei Brilon rückwärts, um Ladung abzukippen. Dabei fuhr er über die Kante der Halde hinaus und stürzte mit seinem Lastwagen etwa zwölf bis 15 Meter in die Tiefe. Der 50 Tonnen schwere Muldenkipper überschlug sich dabei und landete auf der darunter liegenden Ebene wieder auf den Rädern. Da die Tür sich nach den Absturz nicht mehr öffnen ließ, eilte die Feuerwehr in den Steinbruch und setzte hydraulisches Gerät ein.

Der schwerverletzte Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. Das Amt für Arbeitsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet, Mitarbeiter der Behörde machten sich am Unfallort ein Bild vom Geschehen.

Nur wenig später ereignete sich ein weiterer Unfall in einem Steinbruch an der Straße Kupferschlage. Auch dort verletzte sich der Fahrer eines Muldenkippers bei einem Unfall. Hier verlief das Unfallgeschehen aber glimpflicher. Der Muldenkipper kippte an einer Böschung auf die Seite, der Fahrer verletzte sich leicht, berichtete die Polizei aus dem Nachbarkreis. Seine Verletzungen wurden ambulant behandelt. Auch in diesem Fall wurde das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.

Publiziert in Retter

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