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MOLLSEIFEN. Zu einem schweren Motorradunfall ist es am Freitagnachmittag auf der L 721 zwischen Züschen und Mollseifen gekommen. Dabei stürzte ein 53 Jahre alter Motorradfahrer aus Niedersachsen, der in einer Gruppe unterwegs war, und verletzte sich schwer. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Winterberger Krankenhaus gefahren.

Gegen kurz vor 17 Uhr war es zu dem folgenschweren Sturz gekommen. Die Motorradgruppe war auf der abschüssigen Gefällestrecke von Mollseifen in Richtung Züschen unterwegs. Im Bereich einer Linkskurve kam der Kradfahrer zu Fall und schleuderte mit seinem Motorrad unter die Leitplanken. Dabei war der Sturz so heftig, dass der Fahrer selbst noch einige Meter weiter in eine andere Böschung geschleudert wurde, wo er schließlich schwer verletzt liegen blieb und von Rettungsdienst und Notarzt versorgt werden musste.

Die Motorradfahrer, die noch an der Unfallstelle verblieben waren, berichteten von einer massiven Bodenwelle, die den verunglückten Fahrer ausgehebelt und zu Fall gebracht habe. Die Polizei vor Ort ging jedoch nicht davon aus, dass die Bodenwelle ursächlich für den Sturz war. Im Polizeibericht von Samstag war von einem Fahrfehler die Rede.

Der Schaden am Motorrad beträgt 3500 Euro. Das Krad musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. In einer Kurve ist ein betrunkener Autofahrer einfach geradeaus gefahren und am frühen Montagmorgen in einem Bachbett gelandet. Feuerwehrleute befreiten den 23-Jährigen aus seinem Peugeot 106.

Der Mann aus Meschede war gegen 4.40 Uhr auf der Landstraße 721 in Richtung Mollseifen unterwegs. In einer Linkskurve in Höhe Zwistmühle fuhr der junge Mann jedoch einfach geradeaus. Der Wagen kam von der Fahrbahn an, rutschte über eine Wiese, durchfuhr eine Hecke und landete schließlich auf der linken Seite liegend in einem Bachbett. Der Fahrer konnte jedoch noch selbständig den Rettungsdienst anrufen.

Um ihn möglichst schonend aus dem Auto zu befreien, schnitt die Feuerwehr kurzerhand das Dach des Wagens mit der hydraulischen Rettungsschere auf und holte den Mann aus dem Kleinwagen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sich herausstellte, dass er nur leicht verletzt worden war.

Am Auto war hingegen Totalschaden entstanden. Der Peugeot musste aus dem Bachbett geborgen werden. Die Straße war für rund zwei Stunden voll gesperrt.

Grund für die Geradeausfahrt direkt ins Bachbett dürfte der Alkoholkonsum des jungen Mannes gewesen sein. Die Beamten hatten während der Unfallaufnahme Alkohol bei ihm gerochen. Die daher erforderliche Blutprobe wurde ihm im Krankenhaus entnommen. Den Führerschein zogen die Beamten ein und leiteten ein Strafverfahren gegen den 23-Jährigen ein.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

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