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Dienstag, 08 Januar 2019 18:52

Polizei gibt Entwarnung: Messerstecher gefasst

KASSEL/GIEßEN. Nach Veröffentlichung des Fotos aus der Überwachungskamera der Regiotram (wir berichteten, hier klicken)  gingen bis Montagabend knapp 30 Hinweise bei der Kasseler Polizei zur Identität des Täters ein. Auch Angaben zu seinem Aufenthaltsort waren dabei.

Demnach sollte es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan handeln, der im Bereich Gießen wohne. Die weiteren intensiven Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen führten dann tatsächlich nach Gießen, wo der Mann am heutigen Dienstag von Beamten einer operativen Einheit des Polizeipräsidiums Mittelhessen in Gießen festgenommen werden konnte. Zwischenzeitlich ist auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl erlassen worden und der Tatverdächtige wurde noch heute (8. Januar 2019) dem Haftrichter beim Amtsgericht Kassel vorgeführt.

Wie in unserer Meldung von Freitag berichtet, war es am Silvestertag in einer Regiotram in der Kasseler Nordstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Ein bis dahin noch unbekannterTäter hatte nach einem verbalen Streit einen 38-jährigen Mann aus Kassel mit einem Messer in den Oberkörper gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet.

Das Opfer war mit schweren Verletzungen in einem Krankenhaus notoperiert worden und befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Kasseler Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche des Täters mitgeholfen und zur Aufklärung der Tat beigetragen haben. (ots/r)

Link: Mann sticht Fahrgast in Tram nieder - Fahndungsaufruf der Polizei (5. Januar 2019)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Mit einem Messerstich hat ein 28 Jahre alter Mann aus Brilon seinen 26-jährigen Bekannten schwer verletzt. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest. Die Hintergründe sind noch unklar.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag gemeinsam mitteilten, war es am Sonntagnachmittag zu der Auseinandersetzung der beiden Männer aus Brilon gekommen. Nach ersten Ermittlungen kam es in der Wohnung des Tatverdächtigen in der Königstraße zunächst zu einer verbalen Streitigkeit zwischen den beiden Brilonern. In deren Verlauf stach der 28-Jährige mit einem Messer auf seinen zwei Jahre jüngeren Bekannten ein.

Der Mann konnte trotz seiner Verletzung aus der Wohnung in ein naheliegendes Restaurant flüchten. Rettungskräfte lieferten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus ein. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter wenig später in seiner Wohnung fest. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Gut zwei Wochen nach einem nächtlichen Überfall, bei dem eine 27-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 36 Jahre alte mutmaßliche Täter räumte ein, das Opfer mit einem Messer verletzt zu haben.

Der von der Polizei als versuchtes Tötungsdelikt eingestufte Fall hatte sich am frühen Montagmorgen, 10. Juli, gegen 1.30 Uhr in der Frankenberger Straße in Kassel-Rothenditmold zugetragen. Das 27-jährige Opfer war nach der Tat mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert worden.

In intensiven Ermittlungen kamen die Beamten einer Sonderkommission der Kasseler Kripo nun einem 36 Jahre alten Mann aus Kassel auf die Spur und nahmen ihn fest. "Der Tatverdächtige räumte die Tat gegenüber den Ermittlern bereits ein", wie Kripo und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam erklärten. Er gab bei seiner Vernehmung an, dass er es auf die Handtasche der jungen Frau abgesehen hatte. Im weiteren Verlauf habe er schließlich ein Messer eingesetzt und das Opfer damit verletzt.

Der 36-Jährige sollte noch am Mittwoch auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden, der über den weiteren Verbleib entscheidet. Über das Ergebnis der haftrichterlichen Vorführung war zunächst nichts bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein bislang unbekannter Mann hat eine 27-Jährige in Kassel mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Kripo fahndet mit Hochdruck nach dem etwa 25 bis 30 Jahre alten und schlanken Tatverdächtigen. Er soll dunkle Kleidung und eine Baseballkappe getragen haben.

Zu der Messerattacke kam es in der Nacht zu Montag im Kasseler Stadtteil Rothenditmold. Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamte des für Tötungsdelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen 1.30 Uhr in der Frankenberger Straße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 27 Jahre alte Frau beim Betreten eines Mehrfamilienhauses von dem bislang unbekannten Mann angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Zeugen beobachteten, dass der Tatverdächtige anschließend in Richtung der Witzenhäuser Straße geflüchtet sei. Ein Rettungswagen brachte die 27-Jährige mit Stichverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. "Die Hintergründe der Tat sind noch unklar", sagte am Morgen ein Polizeisprecher.

Nach ersten Zeugenangaben soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann handeln, der etwa 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß ist. Er soll von schlanker Statur und mit einer längeren dunklen Jacke mit auffälligem, gezacktem Muster an den Schultern, einer dunklen Hose und einer Baseballkappe bekleidet gewesen sein.

Weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Nach einem eskalierten Streit in einem Linienbus, bei dem im November ein 35-Jähriger eine schwere Stichverletzung im Rücken davontrug, hat die Polizei drei Tatverdächtige vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Zu dem Streit war es - wie berichtet - in der Nacht zum 19. November in einen Linienbus in der Nähe des Südbahnhofs gekommen. Dabei erlitt ein 35-jähriger Mann eine, wie sich nach gerichtsmedizinischer Begutachtung herausstellte, lebensbedrohliche Stichverletzung. Die Polizei suchte mit einem Presseaufruf dringend nach Zeugen.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung und nach umfangreichen Ermittlungen identifizierte die Polizei drei Tatverdächtige, eine 22-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren. Sie wurden am vergangenen Donnerstag vorläufig festgenommen. Eine Vorführung vor dem Haftrichter fand nicht statt, da keine Haftgründe wie Fluchtgefahr, Verdunklungsgefahr oder Wiederholungsgefahr vorlagen. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf und zur Ursache für die Auseinandersetzung dauern noch an. Das Trio wird sich zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht verantworten müssen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein 35 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zu Samstagerlitten. Die Hintergründe des Streits liegen momentan noch völlig im Dunkeln. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen begann der Streit etwa eine Stunde nach Mitternacht mitten auf dem Rollwiesenweg. Beteiligt waren der später Verletzte und ein Freund auf der einen und drei unbekannte Personen, darunter eine Frau, auf der anderen Seite. Die Auseinandersetzung eskalierte letztendlich kurz vor 2 Uhr an der Haltestelle Südbahnhof in der Frauenbergstraße. Dort stiegen alle Beteiligten in einen Linienbus, in dem sich keine weiteren Fahrgäste befanden, und schlugen aufeinander ein. Hierbei erlitt der 35-Jährige auf bislang nicht feststehende Weise eine Stichverletzung im Rücken, die einen stationären Krankenhausaufenthalt nach sich zog.

Zu dem geflüchteten Trio liegt folgende Beschreibung vor: Die Frau ist 19 bis 21 Jahre alt und hat dunkle Haare. Sie trug einen dunklen, langen Anorak, der stark zerrissen war. Einer der Ärmel hing nur noch lose am Anorak. Einer der Männer aus der Gruppe hat einen dunklen Teint, ist etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, schlank und trug eine dunkle Pudelmütze. Von dem zweiten Mann liegt keine Beschreibung vor. Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, denen die Gruppe zwischen dem Rollwiesenweg und Südbahnhof aufgefallen ist oder wer sonstige Angaben zu dem Trio machen kann. Wer den Streit, der zwischen 0.45 und 1.15 Uhr an der Bushaltestelle beziehungsweise dort in dem Linienbus stattfand, beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Marburg zu melden. Zuständig ist die Kriminalpolizei , die unter der Rufnummer 06421/4060 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Knapp eine Woche nach dem gewaltsamen Tod eines 34 Jahre alten Mannes in Kassel hat die Polizei einen gleichaltrigen Tatverdächtigen festgenommen. Gegen den mutmaßlichen Messerstecher erging Untersuchungshaftbefehl.

Im Rahmen "intensiver Ermittlungen", wie es in der gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt, hätten die Beamten der Soko Reuter einen tatverdächtigen 34-Jährigen aus Kassel ermittelt. Ihn nahmen Beamte der Kasseler Kripo am Dienstagabend in Kassel fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts Kassel noch am Abend einen U-Haftbefehl gegen den 34-Jährigen.

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, in der Nacht zu Mittwoch, 19. Oktober, einen ebenfalls 34 Jahre alten Mann aus Kassel mit einem Messerstich in den Hals so schwer verletzt zu haben, dass dieser wenig später in einem Kasseler Krankenhaus starb. Nähere Angaben zu den Hintergründen des tödlichen Streits auf einem Platz an der Gießbergstraße/Jägerstraße machten die Ermittlungsbehörden am Mittwoch nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 34 Jahre alter Mann bei einem Streit mit einem bislang Unbekannten in der Nacht zu Mittwoch davongetragen. Der nun gesuchte Mann stach dem Kontrahenten mit einem Messer in den Hals, das Opfer starb wenig später in einem Kasseler Krankenhaus.

Wie die für Tötungsdelikte zuständigen Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo mitteilen, ereignete sich der Streit um Mitternacht auf einem Platz an der Gießbergstraße/Jägerstraße. Dort hielt sich der später verstorbene 34-Jährige mit einem bislang unbekannten Mann auf dem Platz an der Gießbergstraße auf. Bislang weiß die Polizei, dass die beiden Männer dann in Streit gerieten. Der zunächst verbal ausgeführte Konflikt mündete schließlich darin, dass der Unbekannte ein Messer einsetzte und damit den 34-Jährigen am Hals verletzte. Die Stichverletzung war so schwerwiegend, dass das Opfer wenig später in einem Kasseler Krankenhaus starb.

Die Identität des Angreifers steht derzeit noch nicht fest. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach einem etwa 30 Jahre alten Mann. Er soll vermutlich Deutscher und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß sein. Er soll dunkle, kurze Haare haben. Bekleidet war er mit einem dunklen Sweatshirt und einer dunklen Sporthose.

Die Beamten des K 11 der Kripo Kassel ermitteln nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen Unbekannt. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MASSENHAUSEN. Ein Messerstecher hat in der Nacht zu Montag in Massenhausen zugeschlagen: Im Schutz der Dunkelheit zerstach der bislang noch unbekante Vandale an einem geparkten schwarzen Skoda Oktavia alle vier Reifen. Der Sachschaden beträgt wohl mehrere hundert Euro.

Wie die Polizei berichtete, hatte ein 59 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen seinen Wagen am Sonntagabend gegen 18 Uhr in der Straße Am Tannengarten in Massenhausen abgestellt. Am Montagmorgen musste er dann um 6.45 Uhr feststellen, dass ein Unbekannter zwischenzeitlich alle vier Reifen seines Autos zerstochen hatte.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Auf seinen 15-jährigen Kontrahenten eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt hat ein 20 Jahre alter Mann vor einem Jugendtreff in Paderborn. Die Mordkommission nahm Ermittlungen auf, der Messerstecher sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenende gemeinsam mitteilten, war es am Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr am Hessenberg in Kirchborchen zu der tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Heranwachsenden und einem Jugendlichen gekommen. Die beiden Kontrahenten kennen sich und sollen bereits mehrfach aneinander geraten sein. Im Verlauf der Streitigkeiten stach der aus Kasachstan stammende 20-jährige Deutsche vor mehreren Zeugen mit einem Messer mehrfach auf den Oberkörper des Jugendlichen ein. Der 15-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Der Angreifer flüchtete zu Fuß, wurde aber wenig später von einer Streifenwagenbesatzung im Rahmen der Fahndung angetroffen und festgenommen. Die Tatwaffe hatte der 20-Jährige auf der Flucht bereits weggeworfen.

Das Opfer wurde in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert, wo eine Notoperation durchgeführt wurde. Derzeit besteht den Angaben zufolge keine Lebensgefahr mehr.

Beschuldigter ist geständig
Um die Hintergründe des Falls zu klären, wurde die Mordkommission "Mühle" eingerichtet, die sich aus Bielefelder und Paderborner Beamten zusammensetzt. Unter anderem fanden die Ermittler im Rahmen einer intensiven Suche die Tatwaffe. Vorangegangener starker Schneefall hatte die Suche zunächst wesentlich erschwert. Der Beschuldigte hat die Tat zwischenzeitlich gestanden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Heranwachsende am Samstagnachmittag dem Haftrichter des Amtsgerichtes Paderborn vorgeführt. Gegen ihn wurde U-Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen.

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Publiziert in PB Polizei
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