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LICHTENAU. Ein Ultraleichtflugzeug musste wegen Motorproblemem am Donnerstagabend zwischen Lichtenau und Kleinenberg landen - ganz in der Nähe der Bundesstraße 68.

Der Pilot setzte das Kleinflugzeug unbeschadet auf einer Grünfläche unweit der B 68 auf. Nach Angaben des 66-Jährigen Flugzeugführers war er mit der etwa 250 Kilogramm schweren Maschine gegen 19 Uhr vom Flugplatz Haxterberg aus zu einem Trainingsflug gestartet. Nach einer knappen halben Stunde fiel plötzlich der Motor aus, so dass sich der Pilot zu der Landung auf einer Wiese in Höhe des Abzweigs nach Holtheim entschied.

Nach der geglückten Außenlandung verständigte der Pilot Bekannte, die ihm dabei halfen, das Flugzeug auf einen Anhänger zu verladen und sicher abzutransportieren.


Im angrenzenden Kreis Waldeck-Frankenberg gab es in diesem Sommer ebenfalls nicht geplante Landungen:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein 55-jähriger Autofahrer am Dienstag bei einem Alleinunfall auf der Dahler Straße/Kreisstraße 11 zwischen Lichtenau-Herbram und Urenberg. Die Unfallursache ist unklar.

Der 55-Jährige fuhr nach Polizeiangaben gegen 14.40 Uhr auf der Kreisstraße 11 in Richtung Dahl beziehungsweise Urenberg. In einer Rechtskurve kam der Kleinwagen nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. Für den eingeklemmten Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Reanimationsmaßnahmen des eingesetzten Notarztes blieben ohne Erfolg.

Der Autofahrer, der allein im Wagen saß, konnte nur noch tot von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Angaben über die Herkunft des Fahrers machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Retter

MARSBERG. Ein mit vollen Bierkisten beladener Sattelzug ist am Freitagabend auf der A 44 umgekippt. Auslöser war ein geplatzter Reifen. Ein Auto rammte den umstürzenden Lastwagen, Lkw- und Autofahrer kamen verletzt ins Krankenhaus.

Die Autobahn war in Fahrtrichtung mehrere Stunden voll gesperrt, es bildete sich ein 20 Kilometer langer Stau. Die Umleitungsstrecken waren nach Angaben der Polizei völlig überlastet.

Wie die Autobahnpolizei Wünnenberg auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war der 39 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Sömmerda am Freitag gegen 18 Uhr aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs, als zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg ein Reifen der Antriebsachse platzte. Der Brummifahrer verlor dadurch die Kontrolle über den Lastwagen, der umkippte und die gesamte Autobahn blockierte.

Ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Bochum, der auf der linken Spur in Richtung Kassel fuhr, konnte dem gerade umkippenden Lastwagen nicht mehr ausweichen und rammte den Sattelzug. Trümmerteile flogen zudem auf die Gegenspur und erfassten ein Auto, dessen Fahrer aber unverletzt blieb.

Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Nacht. Ab 0.30 Uhr war die Autobahn in Richtung Kassel wieder teilweise frei, um 2.15 Uhr gab die Autobahnpolizei die A 44 wieder komplett frei. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Morgen mit 150.000 Euro an.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 Juni 2014 12:14

Verkehrsunfall: 25-Jähriger verbrennt im Auto

LICHTENAU. Bei einem Alleinunfall auf der Landstraße 818 bei Henglarn hat ein 25-jähriger Autofahrer tödliche Verletzungen erlitten. Der junge Mann verbrannte in seinem Wagen.

Der Fordfahrer fuhr am Dienstag gegen 17.25 Uhr von der A 33 kommend auf der Dammstraße in Richtung Henglarn. Kurz vor der Einmündung Vienenburg kam der PS-starke Ford Focus in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Laut Zeugenaussagen stand das Fahrzeug sofort in Flammen. Für den Mann am Steuer gab es keine Rettung mehr: Er verbrannte in seinem Wagen. Feuerwehrleute mussten ihn aus dem völlig ausgebrannten Fahrzeugwrack bergen. Die L 818 war für drei Stunden gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU/ZELL (MOSEL). Ein seit Ende März aus Lichtenau-Holtheim im Kreis Paderborn vermisster polnischer Waldarbeiter ist wohlauf: Der 26-Jährige wurde nach Zeugenhinweisen im rheinland-pfälzischen Zell an der Mosel aufgegriffen worden. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei am Montag keine Angaben.

Nach Angaben der zuständigen Polizeibehörde ist der Mann völlig gesund. In der Nacht zu Freitag hatten Passanten Kleidung und den Ausweis des Vermissten an der Moselpromenade aufgefunden. Da nicht auszuschließen war, dass der Mann in den Fluss gefallen war, hatte die Polizei eine Suche nach dem Mann eingeleitet. Am Samstag gab die Polizei Entwarnung, denn der Vermisste wurde unversehrt im Ort angetroffen. "Die Vermisstensache Tomasz S. ist damit auch für die Paderborner Polizei abgeschlossen", sagte Polizeisprecher Michael Biermann (Paderborn) am Montag.

Der Fall hatte der Polizei zunächst Rätsel aufgegeben: Nach dem Besuch einer Kirche am letzten Sonntag im März verschwand der Mann spurlos. Bei dem Mann handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnte und im Holtheimer Forst arbeitete. Nachdem Recherchen und die eigene Suche erfolglos geblieben waren, schalteten Verwandte des Mannes die Polizei ein und erstatteten Vermisstenanzeige. Gründe für das Verschwinden nannte Biermann am Montag nicht. Unbekannt blieb auch, wo sich Tomasz S. in den vergangenen Wochen aufhielt.

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 06 April 2014 11:58

Ohne Helm gegen Baum: Motorradfahrer getötet

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer am frühen Sonntagmorgen bei einem Unfall bei Lichtenau-Holtheim erlitten. Der 33-Jährige war ohne Helm auf einer unbeleuchteten Crossmaschine unterwegs.

Ein Autofahrer fand den verunglückten Motorradfahrer am frühen Sonntagmorgen gegen 3.45 Uhr kurz hinter dem Ortsausgang Holtheim neben der Straße liegend. Der Autofahrer verständigte Polizei und Rettungsdienste.

Der kurze Zeit später eingetroffenen Notarzt konnte nur noch der Tod des Kradfahrers feststellen. Aufgrund der Unfallspuren war der 33-Jährige von Holtheim in Richtung Lichtenau unterwegs. Er war mit einer nicht für den Straßenverkehr zugelassenen Motocross-Maschine unterwegs. Die Honda verfügte auch nicht über eine Beleuchtungseinrichtung. Kurz hinter dem Ortsausgang Holtheim geriet der Fahrer, der keinen Helm trug, gegen die rechtseitige Bordsteinkante. Anschließend fuhr er über einen Grünstreifen und prallte gegen einen Baum. Der Kradfahrer erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 03 April 2014 19:53

26-jähriger Waldarbeiter nach Kirchgang vermisst

LICHTENAU/PADERBORN. Die Polizei ist auf der Suche nach dem 26 Jahre alten Tomasz S., der seit vergangenem Sonntag in Lichtenau-Holtheim vermisst wird. Die Polizei sucht Zeugen, die den jungen Mann seitdem gesehen haben.

Bei dem Vermissten handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnt und im Holtheimer Forst arbeitet. Seit Sonntag wurde er auf dem Hof vermisst. Eigene Suchmaßnahmen und Recherchen blieben erfolglos, sodass am Mittwoch durch Verwandte des Mannes Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet wurde.

Nach den Ermittlungen wurde der 26-Jährige zuletzt sicher am Sonntagnachmittag in Paderborn gegen 16 Uhr bei einem Kirchenbesuch an der Pankratiusstraße gesehen. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.

Am Donnerstag setzte die Polizei in Holtheim einen Hubschrauber und Suchhunde ein. Hinweise auf den Mann konnten dabei nicht gefunden werden. Die Paderborner Polizei hat ihre polnischen Kollegen um Ermittlungen gebeten. In seiner Heimat ist Tomasz S. bislang nicht angekommen. Gründe für sein Verschwinden sind bislang ebenfalls nicht bekannt.

Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat kurze hellbraune Haare. Zuletzt trug er eine graue Winterjacke, Jeans und graue Schuhe. Die Polizei bittet Personen, die Tomasz S. seit Sonntagnachmittag gesehen haben, sich zu melden. Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des 26-Jährigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 06 Dezember 2013 15:52

Gabelstapler mit Streugut-Ladung rutscht zur Seite

LICHTENAU-GRUNDSTEINHEIM. Auf der Kasseler Straße in Grundsteinheim ist in der Nacht zu Freitag ein Mann mit einem Gabelstapler verunglückt. Seine Fracht war – ausgerechnet Streugut, um Glätteunfälle zu verhindern.

Gegen 2.05 Uhr fuhr der 48-jährige Firmenangestellte mit einem Gabelstapler auf der Kasseler Straße in Richtung B68. Auf der Transportgabel beförderte er Streugut. Damit sollte die eisglatte Gefällstrecke für die Firmen-Lastwagen gestreut werden.

Die nicht mit Winterreifen ausgestattete Arbeitsmaschine geriet auf der glatten Straße ins Rutschen. Kurz bevor der Gabelstapler in den Graben kippte, rettetes sich der Fahrer mit einem Sprung aus dem Führerhaus. Er blieb unverletzt.

Der Stapler landete auf der Seite im Graben. Das Fahrzeug wurde durch ein Bergungsunternehmen aufgerichtet. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei etwa 2.000 Euro.

Publiziert in PB Polizei
Samstag, 02 November 2013 19:23

Holz-Lkw kippt um: Ladung gegen Auto und Häuser

LICHTENAU. Beim Umstürzen eines mit Holz beladenen Sattelzuges ist der 30 Jahre alte Fahrer leicht verletzt worden. Die Ladung kippte gegen Autos und ein Haus. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Der 30-Jährige befuhr am frühen Samstagmorgen gegen 3.20 Uhr die B 68 aus Richtung Warburg kommend in Fahrtrichtung Paderborn. In der Ortschaft Lichtenau-Kleinenberg verlor der Fahrer in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den mit Holzstämmen voll beladene Sattelzug. In Höhe der Einmündung Willebadessener Straße kippte der Sattelzug dann komplett nach rechts um.

Hierdurch wurde die gesamte Ladung zwischen den dortigen Wohnhäusern abgeladen. Die Stämme fielen hierbei zum Teil gegen die Fassaden zweier Wohnhäuser sowie gegen einen geparkten Pkw und ein Verkehrsschild. Ein weiterer geparkter Pkw wurde durch den umstürzenden Sattelzug gegen eines der Wohnhäuser gedrückt.

Es entstand erheblicher Sachschaden, welcher zur Zeit noch nicht zu beziffern ist. Der Fahrer des Sattelzuges verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht.

Die B 68 war nach dem Unfall komplett gesperrt. Der Halter des Sattelzuges kümmerte sich um den Abtransport der verlorengegangenen Ladung. Der Sattelzug musste von der Unfallstelle geborgen werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 11 Oktober 2013 13:28

Wütender Kunde lässt 500 Euro zurück

LICHTENAU. Ein wütender Kunde hat in einem Verbrauchermarkt in Lichtenau 500 Euro zurückgelassen. Der Geldschein wurde von der Polizei sichergestellt. Der Eigentümer hat sich bislang nicht gemeldet.

Laut Polizeibericht von Freitag wurde die Polizei am Mittwoch gegen 20 Uhr zu einem Verbrauchermarkt am Ortsausgang Richtung Kleinenberg gerufen worden. Dort erzählte eine Kassiererin des Marktes, dass kurz zuvor ein Kunde mehrere Waren auf das Band gelegt hatte. Als die Kassiererin von dem Kunden 35 Euro forderte, wollte der Mann mit einem 500-Euro-Schein bezahlen.

Die Kassiererin entgegnete, sie dürfe so große Geldscheine nicht annehmen. Daraufhin wurde der etwa 45 bis 50 Jahre Mann ungehalten. Er drängte die Kassiererin, den Geldschein zu akzeptieren, damit er endlich bezahlen könne. Im folgenden Streitgespräch wurde ein weiterer Angestellter hinzugezogen, der die Angaben der Kassiererin bestätigte. Daraufhin verließ der unbekannte Mann wütend das Geschäft, ohne den Geldschein wieder zurückgenommen zu haben, stieg in ein Auto mit polnischem Kennzeichen und fuhr in unbekannte Richtung davon.

Kein Falschgeld
Nach einer ersten Prüfung durch die Polizei handelt es sich bei der Banknote nicht um Falschgeld. Die Beamten stellten den Geldschein sicher und suchen nun nach dem Eigentümer. Nach Angaben der Angestellten ist der Mann etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er trug einen Drei-Tage-Bart und war mit einer schwarzen Pudelmütze und Gummistiefeln bekleidet. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060.

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