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TWISTETAL. In Gruppenstärke rückte die Freiwillige Feuerwehr Ober-Waroldern am späten Donnerstagabend aus - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083.

Erneut waren die Kameraden aus der Gemeinde Twistetal im Einsatz, um Umweltschäden zu vermeiden und der Polizei hilfreich zur Seite zu stehen. Gegen 21.30 Uhr ging bei der Polizei die Nachricht über einen Verkehrsunfall zwischen Korbach und Ober-Warloder ein. Umgehend setzte sich eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei in Bewegung, erreichte die Unfallstelle und forderte die Feuerwehr an.

Nach Informationen am Einsatzort war ein 20-Jähriger mit seinem roten Opel von Korbach kommend in Richtung Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Astra auf leicht abschüssiger Strecke vermutlich zu weit nach links. Es kam zum Zusammenstoß mit einem Case-Schlepper, wobei der Astra vorne links stark beschädigt wurde. Auch der Schlepper des 30-jährigen Fahrers aus Strothe wurde beschädigt, das linke Rad hatte dem Druck nicht standhalten können und lag abgerissen auf der Fahrbahn.

Auslaufendes Hydrauliköl musste von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut werden. Daneben ließ Einsatzleiter Stefan Rösner die Einsatzstelle ausleuchten, die Straße sperren und sorgte nebenbei für einen Radlader, um die Fahrbahn wieder freizumachen. Mit dem Gerät konnte das Rad und der beschädigte Case in einen Wirtschaftsweg gezogen werden. Der Schaden am Schlepper wird auf 4000 Euro geschätzt, auf etwa 5000 Euro schätzt die Polizei den Schaden am Astra. Der Mann aus Wolfhagen hatte sich leichte Verletzungen zugezogen.

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TWISTETAL.  Auf der Fahrt von Ober-Waroldern nach Korbach ist ein Fahranfänger am Montagmorgen von der Straße gedrängt worden - jetzt sucht die Polizei Hinweisgeber.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr der Twistetaler gegen 7.50 Uhr, mit seinem Pkw die Landesstraße 3083 von Ober-Waroldern kommend in Richtung Korbach. Etwa 400 Meter vor dem Abzweig nach Korbach, kam dem jungen Mann ein Fahrzeug entgegen, das nach eigenen Angaben zu weit links fuhr und somit über die Fahrbahnmitte ragte.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der 18-Jährige nach rechts aus, kam auf die Bankette und geriet in den Straßengraben. Dabei drehte ich der rote Toyota um 90 Grad und kam schwer beschädigt im Straßengraben  zum Stehen.

Ersthelfer, die unmittelbar nach dem Unfall eintrafen, setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Mit dem Stichwort "VU, Person in Pkw eingeschlossen" wurde die zuständige Wehr aus Twistetal alarmiert. Eingreifen mussten die Einsatzkräfte aber nicht, der junge Mann konnte sich über das Seitenfenster aus dem Auto retten. Glücklicherweise blieb der 18-Jährige unverletzt.

Aufgenommen hat den Unfall die Polizei Korbach. Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum Fluchtfahrzeug nimmt die Dienststelle unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 28.02.2022 auf der L 3083 zwischen Ober-Waroldern und Korbach.

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KORBACH. Sturmtief Zeynep war auch in Korbach sehr gut bemerkbar. Die Feuerwehren der Großgemeinde Korbach waren bis Mitternacht an insgesamt zehn verschiedenen Einsatzstellen gefordert. Überwiegend waren blockierte Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien, teilweise mussten die Arbeiten sogar eingestellt werden, da die Gefahr für die Einsatzkräfte zu groß war. Die Straßen wurden dann komplett gesperrt und müssen nach dem Sturm von Hessen Mobil freigeschnitten werden.

Passat überschlägt sich bei Eppe

Im Zusammenhang mit einer blockierten Straße ereignete sich auch zwischen Eppe und Hillershausen ein Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger aus Korbach war gegen 22.10 Uhr mit seinem schwarzen Passat von Eppe in Richtung Hillershausen unterwegs gewesen. Ein umgestürzter Baum, der sich etwa zwei Meter über der Straße befand, löste eine n Schreckmoment bei dem Fahrer aus. Er fuhr zwar noch unter dem Baumstamm hindurch, geriet dann aber in den Böschungshang, wo sich das Fahrzeug überschlug. Die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr versorgten den verletzten Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Im Einsatz waren am Abend die Wehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen, Lengefeld sowie der Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr.

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WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze, etwa in Höhe des Abzweigs nach Freienhagen, hat sich am Freitagabend gegen 21.55 Uhr ein Unfall ereignet - während der Beifahrer vor Ort verblieben war, entzog sich der Fahrer des Pkws seiner Verantwortung.

Nach Zeugenangaben befuhr ein bislang unbekannter Mann mit einem silbergrauen Ford Fusion am 11. Februar die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen kommend, in Richtung Böhne. Am Ortseingang von Netze kam der Ford in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, plättete einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild, geriet in den Straßengraben, überschlug sich mehrfach und kam auf den Rädern in Fahrtrichtung Sachsenhausen zum Stehen. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angibt.

Beifahrer macht keine Angaben

Was danach geschah, konnte ein Zeuge der Polizei mitteilen. Nachdem Fahrer und Beifahrer aus dem Autowrack ausgestiegen waren, entfernte sich der Fahrzeugführer vom Unfallort. Der Beifahrer blieb allein zurück, machte aber gegenüber der Polizei keine Angaben zum Fahrzeugführer. Wohl gab er an, mit einem Freund zuvor Alkohol konsumiert zu haben, die Identität des Fahrzeugführers gab der Beifahrer (26) aus Sachsenhausen aber nicht preis. Auch einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte der Beifahrer ab. Gegen den Beifahrer wurde eine Anzeige wegen Strafvereitelung gefertigt.

Polizei stellt Ford sicher

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte die Polizei den Aufenthaltsort des Fahrers bislang nicht feststellen. Der silbergraue Ford wurde sichergestellt und wird derzeit auf Spuren untersucht. Hinweise zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 11. Februar in der Edertalstraße in Netze.

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Donnerstag, 06 Januar 2022 12:32

Glatte Straße - Up prallt gegen Straßenbaum

KORBACH. Auf der Landesstraße 3083 zwischen Lengefeld und Eppe, hat sich am Donnerstagmorgen ein Alleinunfall ereignet.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle befuhr eine Frau (36) aus Korbach mit ihrem Up gegen 8.30 Uhr die Winterberger Straße von Lengefeld in Richtung Eppe. Auf glatter Fahrbahn ließ sich der Volkswagen ausgangs einer Linkskurve nicht mehr manövrieren. Mit der Fahrzeugfront prallte der Up mittig gegen einen Straßenbaum, etwa in Höhe von Rettungspunkt 209.

Leichtverletzt konnte sich die Fahrerin aus ihrem Pkw retten und die Polizei informieren. Die ausgelösten Airbags hatten wohl schlimmeres verhindert, sodass außer einer Nasenverletzung keine weiteren Blessuren zu erkennen waren. Den Sachschaden gibt die Polizei mit 5000 Euro an. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.  

Link: Unfallstandort am 6. Januar 2022 bei Rettungspunkt 209.

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KORBACH. Auf schneeglatter Fahrbahn hat sich am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Person verletzt wurde. Die beiden beteiligten Pkw, ein weißer Volvo und ein schwarzer Audi, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 59-jähriger Mann aus Korbach gegen 6.55 Uhr mit seinem weißen Volvo die Landesstraße 3083 von Korbach in Richtung Eppe. Auf leicht abschüssiger Strecke kam dem Korbacher ein schwarzer Audi A4 entgegen, der von einem 28-Jährigen aus Korbach gesteuert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Fakten gesichert, was dann geschah, lässt sich anhand der Unfallspuren nur schwer abschätzen. Im Gegenverkehr kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass der A4 nach links in den Straßengraben katapultiert wurde. Der weiße V60 hingegen kam etwa 100 Meter weiter auf der Fahrspur in Richtung Eppe zum Stehen. Beide Fahrzeugführer gaben zu Protokoll, ordnungsgemäß das Rechtsfahrgebot beachtet zu haben.

Während der 59-Jährige unverletzt seinen Volvo verlassen konnte, "klebte" der Audifahrer mit der linken Fahrzeugfront an der Böschung. Ersthelfer setzten sofort den Notruf ab und gaben an, dass eine verletzte Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Korbach und Goldhausen mit insgesamt 26 Einsatzkräften alarmiert. Schweres Gerät war aber nicht nötig, der 59-Jährige konnte durch Ersthelfer aus dem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit der Polizeistreife, ließ den Verkehr von Eppe kommend über Alleringhausen ableiten und sorgte für einen reibungslosen Abfahrtsweg der Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus. Bis 8.35 Uhr musste die Landesstraße 3083 gesperrt werden. Auf jeweils 5000 Euro schätzen die Beamten die entstandenen Sachschäden an beiden Unfallwagen.

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KORBACH. Vermutlich war die aufgeweichte Bankette ursächlich für einen Verkehrsunfall, der sich am Sonntag um 14.20 Uhr auf der Landesstraße 3083 bei Lengefeld ereignet hat.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der Fahrer (19) eines grauen Fiat Tipo aus Richtung Eppe kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs gewesen, als er in Höhe der Gaststätte "Alte Wiese" nach rechts auf die Bankette kam. Diese gab nach, sodass der Wagen in den Böschungshang geschoben wurde und der Fiat eine Rolle machte. Auf dem Dach liegend, konnte sich der Korbacher selbst aus dem Tipo befreien und die Polizei verständigen.   

Beamte der Polizei nahmen der Unfall auf und sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Abgeschleppt wurde der Unfallwagen vom ADAC.

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KORBACH/MEDEBACH. Das Bergen von Fahrzeugen sollte man lieber dem Pannendienst überlassen - ansonsten könnte das Abschleppen teurer werden als geplant.

Im vorliegenden Fall, der sich am Freitagabend auf der Landesstraße 3083 ereignete, wurden nach einer missglückten Aktion der "Abschlepper" sowie das Pannenfahrzeug so stark beschädigt, dass beide Fahrzeugen nicht mehr fahrbereit waren. Gegen 21.10 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei in Korbach einen Unfall auf der Strecke zwischen Lengefeld und Eppe, etwa 1000 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen.

Vorausgegangen war eine Panne. Eine 27-jährige Frau aus dem Hochsauerlandkreis war mit ihrem Golf auf dem Streckenabschnitt liegengeblieben und hatte ihren Vater um Hilfe gebeten - der brauste unverzüglich los und kam zeitnah mit seinem Tiguan bei der Tochter und dem Pannenfahrzeug an. Mittels Abschleppstange wurde der Golf mit dem Tiguan als Zugfahrzeug verbunden. Wieso der Vater in den Golf gestiegen ist und weshalb die Tochter den Tiguan steuerte ist nicht bekannt. Fest steht, dass das Gespann nach einigen Metern unfreiwillig getrennt wurde.

Nachdem der Tiguan an Fahrt gewonnen hatte, geriet das Führungsfahrzeug mit der 27-Jährigen nach rechts auf die Bankette, danach rutschte der Tiguan in den Flutgraben, wurde durch eine Bodenwelle aufrecht gestellt und landete auf der Fahrerseite. Bei diesem Manöver löste sich die Abschleppstange, sodass auch der Golf beschädigt wurde. Vater und Tochter kamen unverletzt davon, allerdings dürften die "Blessuren" an den Fahrzeugen teuer werden. Nach Schätzung der Polizei wird die Reparatur am schwarzen Tiguan etwa 10.000 Euro kosten, der Schaden am Golf wird mit 2000 Euro angegeben.

Weil beide Fahrzuge nicht mehr fahrbereit waren, musste ein Abschleppdienst angefordert werden.   

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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Freitagabend zu einem Unfall auf der Landesstraße 3083 zwischen den Waldecker Ortsteilen Netze und Freienhagen - drei Personen wurden dabei schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Nach Angaben von Zeugen war der 25-jährige Edertaler mit seinem grauen Mercedes-Benz gegen 18 Uhr von Netze kommend in Richtung Freienhagen unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß ein gleichaltriger Mann aus Bad Wildungen. Im Verlauf einer Rechstkurve verlor der Edertaler die Kontrolle über sein Fahrzeug, der Wagen wurde aus der Kurve getragen und stieß mit einem entgegenkommenden Peugeot zusammen, der von einem Mann (34) aus Waldeck gesteuert wurde. Sowohl die beiden Fahrzeugführer als auch der Beifahrer im AMG mussten vom eintreffenden Notarzt erstversorgt werden.

Im Anschluss führte die Fahrt im RTW in umliegende Krankenhäuser. Auf Nachfrage bei der Polizei entstand am Benz ein Sachschaden von 20.000 Euro. Der Schaden am Transporter dürfte bei etwa 5.000 Euro liegen. 

Link: Unfallstandort am 21. Mai 2021 auf der L 3083.

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KORBACH. Am Dienstag kam es gegen 10 Uhr auf der Landesstraße 3083 zwischen den Abzweigen nach Alleringhausen und Goldhausen zu einem Verkehrsunfall infolge eines gefährlichen Überholmanövers.

Ein 32-jähriger Arolser befuhr mit seinem Sattelzug die Landesstraße aus Richtung Eppe kommend in Richtung Korbach, als in Höhe des dortigen Steigungsbereichs ein blau-lila-farbener Renault mit KB-Kennzeichen überholte, obwohl dies nicht gefahrlos möglich war. Ein im nächsten Moment entgegenkommender 48-jähriger Korbacher wich mit seinem weißen BMW auf die Bankette aus und konnte dadurch einen Frontalzusammenstoß verhindern. Es kam jedoch zur Kollision der beiden Außenspiegel, die entsprechend beschädigt wurden.

Auch der Lkw wurde von Fahrzeugteilen getroffen und leicht beschädigt. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Renault seine Fahrt fort. Hinweise auf den Renault mit KB-Kennzeichen, der am linken Außenspiegel beschädigt ist, erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710. 

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