Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kripo

KASSEL. Ein bislang unbekannter Täter soll in der Nacht zum Sonntag in Kassel einen Minicar-Fahrer mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben. Das Opfer, ein 47-Jähriger aus Kassel, war dadurch erheblich verletzt worden. Er hatte anschließend selbstständig ein nahegelegenes Krankenhaus aufgesucht und im weiteren Verlauf auch die Polizei verständigt. Lebensgefahr bestand für ihn nach derzeitigen Erkenntnissen glücklicherweise nicht. Die Staatsanwaltschaft Kassel und die Kasseler Kriminalpolizei haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bitten um Hinweise von Zeugen. 

Fahrt von Club in Friedrich-Ebert-Straße zur Knutzenstraße 

Wie der 47-Jährige am frühen Sonntagmorgen gegenüber der Polizei angab, habe er den Fahrgast etwa gegen 4.30 Uhr in Höhe eines Clubs in der Friedrich-Ebert-Straße (Ecke Westendstraße) aufgenommen. Als man am erklärten Fahrtziel in der Knutzenstraße in der Kasseler Nordstadt ankam, habe der Mann zunächst den angefallenen Fahrpreis gezahlt, ihn dann aber beim Aussteigen aus heiterem Himmel angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand in den Hals gestochen, so das Opfer. Anschließend sei der Unbekannte zu Fuß in Richtung Fiedlerstraße geflüchtet. 

Derzeit liegt folgende Täterbeschreibung vor.

  • männlich    
  • 30 bis 35 Jahre alt
  • 1,75 m bis 1,80 m groß
  • normale bis kräftige Statur
  • sprach akzentfreies Deutsch
  • blondes, volles Haar bis zu den Ohren
  • keine Auffälligkeiten wie Brille, Bart oder ähnliches
  • bekleidet mit dunkelblauer offener Sweatjacke und Bluejeans 

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.

Folgende Fragen hat die Kasseler Kriminalpolizei.

  • Wer kann Hinweise auf den beschriebenen mutmaßlichen Täter geben?
  • Wer hat sich in der Nacht zum Sonntag, etwa gegen 4.30 Uhr, auf der Friedrich-Ebert-Straße (im Bereich des Clubs und der Bars zwischen Westendstraße und Annastraße) aufgehalten? All diese Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden!
  • Wer hat möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat im Bereich Knutzenstraße / Frauenhoferstraße oder der anschließenden Flucht des Täters in Richtung Fiedlerstraße gemacht?

Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Nach der Festnahme eines 18-Jährigen am 7. Juni dieses Jahres, konnte die Polizei Bad Arolsen eine Serie von Einbrüchen und Diebstählen aufklären. Beschuldigt wird ein junger Mann, der seit einiger Zeit im Fokus der Ermittler stand. Bei seinen Vernehmungen war der junge Mann geständig.

Bereits am Donnerstag, 21. Mai, konnte der Tatverdächtige erstmals festgenommen werden. Er war am späten Abend durch Zeugen beobachtet worden, als er in einen Verkaufsstand bei einem Lebensmittelmarkt in Diemelstadt-Rhoden einbrechen wollte. Die vier jungen Zeugen verfolgten den Tatverdächtigen und verständigten die Polizei. Im Feld bei Rhoden stellten die aufmerksamen und umsichtigen Zeugen den mutmaßlichen Täter und warteten auf das Eintreffen der Polizei. Widerstandslos ließ sich der mutmaßliche Täter festnehmen. 

Am Freitagmorgen (22. Mai) wurde der Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt (siehe 112-Meldung vom 22. Mai 2020). Am Sonntag, 7. Juni, folgte die zweite Festnahme des 18-Jährigen. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung überprüfte die Polizei Bad Arolsen den jungen Mann in Diemelstadt-Wrexen. Dieser schob einen Kinderwagen vor sich her, in dem, wie sich bei der Kontrolle herausstellte, Diebesgut transportiert wurde. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Diebesgut, unter anderem ein Mountainbike und eine Motorsäge, in der Nacht zuvor aus zwei Kellerräumen in einem Haus in Wrexen gestohlen wurden.

Es folgten mehrere Vernehmungen des nun beschuldigten 18-Jährigen durch Ermittler der Polizei Bad Arolsen. Dabei zeigte sich der Tatverdächtige reumütig. Er gestand insgesamt mehr als zehn Diebstähle und Einbrüche. So gab er neben dem versuchten Einbruch in den Verkaufsstand in Rhoden am 21. Mai und den Kellereinbrüchen in Wrexen in der Nacht zum 7. Juni unter anderem auch Einbrüche am Segelflugplatz in Diemelstadt-Wethen, in die Festhalle Wethen und am Sportplatz in Wrexen zu. Der Beschuldigte wird sich demnächst wegen Eigentumsdelikten vor Gericht verantworten müssen. (ots7r)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Einer schrecklichen Tat, die sich am 15. Februar am Ortsrand von Lelbach ereignet hat, gehen derzeit Beamte der Kripo Korbach nach.

Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter drangen am Samstagabend gegen 20.30 Uhr, drei maskierte Täter in einen Pferdestall am Ortsrand von Lelbach ein. Sie verwüsteten die Stallungen und ließen zwei Pferde aus ihren Boxen laufen. Während der Tatausführung wurden die Täter durch eine junge Frau überrascht, die ihre Pferde versorgen wollte.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Pferdeliebhaberin direkt durch die Unbekannten bedrängt. Anschließend kam es zu einer Sexualstraftat durch einen der Täter. Nach der Tat flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte verständigte sofort über Notruf 110 die Polizei. Sofort eingeleitete und intensive Fahndungsmaßnahmen führten bislang zu keinem Ergebnis, obwohl die Kriminalpolizei Korbach noch am selben Abend die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hatte. Der Tatort wurde abgesperrt und durch die Feuerwehr ausgeleuchtet, um eine intensive Spurensuche zu gewährleisten.

Folgende Täterbeschreibungen liegt vor: Alle maskierten Täter trugen Handschuhe, waren dunkel gekleidet, hatten dunkle Augen und eine helle Hautfarbe. Zwei der Täter sind ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur, der dritte Täter größer als die Mittäter und sehr schlank.

Um den Fall schnell aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder zu den Tätern liefern. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Korbach unter 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN. Die Polizei gibt weitere Details zum Wohnhausbrand in Bromskirchen bekannt - der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt, zwei Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt.

Gegen 7.15 Uhr konnte ein Nachbar das Feuer in der Hauptstraße 21 feststellen und über den Notruf 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigen. Aus bislang unbekannter Ursache war das Fachwerkhaus in Brand geraten, ein Löschen des Feuers durch Hausbewohner gelang nicht. Allen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden vier Personen, darunter zwei Kinder verletzt. Eine weibliche Erwachsene wurde schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Nach ersten Mitteilungen der Brandermittler ist das Haus nicht mehr bewohnbar, der Schaden wird auf 100.000  Euro geschätzt.

Beamte der Kripo Korbach haben die Ermittlungen aufgenommen.

Fotostrecke ergänzt- ausführlicher Bericht folgt.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Nicht mehr eingreifen konnte am Sonntag der Vater eines neunjährigen Kindes an einem Winterberger Skilift.

Am Sonntagnachmittag wurde ein neunjähriges Mädchen aus den Niederlanden bei einem Unfall am Skilift in Winterberg schwer verletzt. Gegen 14.35 Uhr stürzte das Mädchen aus bislang ungeklärter Ursache aus einer Gondel. Der 38-jährige Vater des Kindes saß ebenfalls in dem Lift, konnte das Unfallgeschehen aber nicht mehr verhindern.

Alarmierte Rettungskräfte inklusive Bergwacht und Notarzt trafen umgehend am Unfallort ein und versorgten das Kind medizinisch. Der angeforderte Rettungshubschrauber musste noch auf dem Anflug aufgrund des Wetters umkehren. Das verletzte Kind wurde mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik gefahren. Im Nachgang musste der Vater, der sichtlich unter Schock stand, betreut werden.

Die polizeilichen Ermittlungen in diesem Fall dauern an - Fremdeinwirkung als Ursache für den Absturz schließen die Beamten aber aus. 

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Publiziert in Retter

WILLINGEN-EIMELROD. Erneut kann unsere Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg Erfolge verbuchen: Zwei junge Männer stehen im Verdacht, unerlaubt im Besitz von Waffen gewesen zu sein. Am frühen Dienstagmorgen erfolgte in einem Wohnhaus in Eimelrod in der Violinenstraße der Zugriff - mehrere Streifenwagen riegelten im Nahbereich der Hausnummer 17 die Straße ab, Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und Uniformierte aus Korbach umstellten das Gebäude und verschafften sich mit einem Durchsuchungsbefehl Zutritt.

Seit einigen Tagen war der Eimelroder Bevölkerung die erhöhte Präsenz von Streifenwagen im Ortsbereich aufgefallen, allerdings nicht den Bewohnern in der Violinenstraße 17, die zeigten sich völlig überrascht vom Polizeiaufgebot. Nach Angaben von Nachbarn besitzt ein 61-jähriger Mann aus den Niederlanden das Haus, zwei 18 und 19 Jahre alte Männer wohnen dort seit geraumer Zeit zur Miete. Einer geregelten Arbeit scheinen die beiden nicht nachzugehen.

Im Hochsauerlandkreis bereits aufgefallen

Erkennungsdienstlich behandelt wurden die beiden Männer im Alter von 18 und 19 Jahren bereits am 25. August dieses Jahres. Sie hatten in den Nachtstunden den Pkw ihres Vermieters entwendet und waren, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, in Richtung Diemelsee gefahren. Nach Überschreiten der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wurden sie dann in Messinghausen von der Hauswand einer Metzgerei gestoppt.

Vorher war ihr Cherokee gegen zwei Anhänger geprallt und gegen ein anderes Auto gestoßen. Der Fremdschaden belief sich auf etwa 60.000 Euro. Die betroffene Fleischerei konnte an diesem Tag ihre Waren nicht ausliefern. Zunächst flüchtig, konnten die beiden Verletzten von der Polizei später aufgegabelt werden.

Laufendes Ermittlungsverfahren

Auf Grund des laufenden Ermittlungsverfahrens konnte Polizeisprecher Dirk Richter keine weiteren Angaben zu dem Fall machen. Bestätigen wollte Richter, das im Rahmen der Hausdurchsuchung in der Violinentraße eine Person zur weiteren Befragung zur Polizeidienststelle Korbach gefahren wurde. Die sichergestellten Waffen, darunter auch eine Flinte mit außenliegenden Hähnen, wurden beschlagnahmt und werden nun auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Ein Kampfmittelbeseitigungsunternehmen aus Weiterstadt unterstützte den Einsatz.

Spekulationen nicht befeuern

Schnell wurden am heutigen Dienstag Spekulationen laut, die beiden Mieter aus der Violinenstraße könnten mit dem Diebstahl eines Tiguan in der vergangenen Woche in Verbindung gebracht werden. Mit dem gestohlenen Fahrzeug waren zwei Männer rückwärts in den Rewe-Markt in Usseln gefahren (wir berichteten, hier klicken) um dort "günstig einzukaufen". 

Diese These wollte Dirk Richter nicht bestätigen und verwies auf das laufende Ermittlungsverfahren - "Spekulationen helfen hier nicht weiter", so der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de. 

Link: Mit geklautem VW in Rewe-Markt gefahren, Kripo ermittelt (28.10.2019)

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Erneut versucht ein Betrüger mit der miesen Masche "Falsche Polizeibeamte" Beute zu machen. Der Anrufer nannte sich in allen Fällen "Herr Weber von der Polizei Frankenberg", manchmal zusätzlich mit dem Vornamen Frank. Bei den Amtsbezeichnungen variierte er, mal war er angeblich Kriminalkommissar, mal Kriminalhauptkommissar.

Am Montagabend begann die Serie von Anrufen um 21.20 Uhr. Bis  etwa 22.15 Uhr folgten neun weitere Anrufe, allesamt bei Bewohnern der Straßen Schwedensteinweg und Wolfspfad.

Der angebliche Herr Weber von der " Kriminalpolizei" erzählte die schon bekannte Geschichte, dass in unmittelbarer Nähe zum Wohnort der Angerufenen ein Einbruch stattfinden soll. Er fragt anschließend nach Schmuck, Geld und dem Vorhandensein von einem Tresor. Alle Angerufenen erkannten offensichtlich, dass es sich bei dem Anrufer um einen falschen Polizeibeamten handelte. Sie verneinten den Besitz der Wertgegenstände und legten auf.

Am Dienstagmorgen in der Zeit von 11.30 bis 11.55 Uhr versuchte es der vermutlich gleiche Betrüger erneut in Frankenberg. In drei der echten Polizei Frankenberg bekannt gewordenen Fällen rief er an und stellte sich wieder als Herr Weber von der Polizei vor. Diesmal erzählte er die ebenfalls nicht neue Geschichte, dass es nach einem Einbruch in der Nähe des Angerufenen zur Festnahme von Osteuropäern gekommen sei. Auf einer sichergestellten Liste habe auch der Name des Angerufenen gestanden. Auf der Liste sei auch vermerkt gewesen, dass der Angerufene einen Tresor besitzt. Weiterhin erkundigte er sich, ob alles in Ordnung sei und fragte noch, ob eine Haushaltshilfe beschäftigt werde.

Auch alle am Dienstagmorgen Angerufenen aus dem Frankenberger "Ederdorf" reagierten richtig: Sie stellten Gegenfragen, zweifelten die Echtheit des "Polizisten" an und beendeten daraufhin die Telefonate.

Bei den insgesamt dreizehn bekannt gewordenen Fällen blieben die Betrüger erfolglos, weil die Angerufenen, überwiegend Männer und Frauen im Alter von 70 bis 80 Jahren, richtig reagierten.

Die Betrüger scheitern zwar in den meisten Fällen, in wenigen Fällen endeten diese Anrufe aber in der Vergangenheit leider tatsächlich mit der Übergabe von hohen fünfstelligen Beträgen durch Senioren an die Betrüger. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Dezember 2018 13:16

Baumhaus brennt in Marienhagen - Polizei ermittelt

MARIENHAGEN. Die Brandserie im Vöhler Ortsteil Marienhagen scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem in den vergangenen  Monaten die Vöhler Wehren häufig gefordert waren (letztmalig am 23. November, hier klicken) summten die Pager der Einsatzabteilungen am späten Samstagabend erneut.

Nach Angaben der Polizei wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Feuer in der Straße Schöne Aussicht gegen 21.55 Uhr gemeldet. Dort stand bei Eintreffen der Feuerwehr ein Baumhaus in Flammen. Mit einem schnellen Löschangriff  konnte das Feuer zügig durch die Ortswehren aus Marienhagen und Obernburg gelöscht werden. Insgesamt 60 Feuerwehrleute, der Rettungsdienst Promedica aus Herzhausen und eine Polizeistreife aus Korbach rückten an. Die ebenfalls alarmierten Einheiten aus Thalitter und Herzhausen brauchten nicht mehr eingreifen.

Währen die Freiwilligen die Einsatzstelle ausleuchteten, suchte die Polizei nach Spuren. Am Sonntag nahmen dann die Spezialisten der Polizei die Brandermittlungen auf. Aus ermittlungstaktischen Gründen konnten die Beamten gegenüber 112-magazin keine Angaben zur Ursache machen. Fest steht allerdings, dass ein technischer Defekt auszuschließen ist. 


Wir haben eine Chronologie zu den Bränden der vergangenen Monate verfasst:

Link: Gebäude brennt in Marienhagen - Brandstiftung? (23.11.2018, Fotostrecke)

Link: Heuballen brennen bei Marienhagen - 70 Einsatzkräfte vor Ort (4.11.2018, Fotos)

Link: 207 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Marienhagen (1.8.2018, Fotos)

Link: Großer Waldbrand bei Marienhagen - 85 Einsatzkräfte im Einsatz (26.07.2018)

Link: Feldscheune bei Marienhagen brennt komplett ab (7.7.2018, Fotostrecke, Video)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. An der Bushaltestelle "Wittenberger Weg" gerieten ein 18-jähriger Syrer, ein 23-jähriger Sudanese und ein 19-jähriger Libyer in einen zunächst verbalen Streit.

Wegen der zunehmenden Aggressivität, so die Aussage des 18-Jährigen, flüchtete er, wurde aber dann von dem 23-Jährigen eingeholt, in der Straße am Richtsberg angegriffen, geschlagen und offenbar mit einem Messer verletzt. Ein Transport ins Krankenhaus zur Versorgung der Verletzung war nicht erforderlich.

Der Vorfall trug sich am Montag, den 6. August, gegen 20.30 Uhr zu. Die anschließende Fahndung der Polizei endete mit der Festnahme des 19- und des 23-Jährigen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und zu den Tathintergründen dauern an.

Die Kriminalpolizei in Marburg bittet dringend darum, dass sich etwaige Zeugen des Streits an der Bushaltestelle und der folgenden Auseinandersetzung vor dem Haus Am Richtsberg 30 unter der Telefonnummer 06421/4060 bei der Marburger Kriminalpolizei melden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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