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BAD WILDUNGEN. Die Polizei Bad Wildungen hat in der Nacht einen 54 Jahre alten Mann festgenommen, der für die jüngsten Brandstiftungen in der Badestadt verantwortlich sein soll. "Er steht unter dringendem Tatverdacht", erklärte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen.

Der Mann, der aus Kassel zugezogen sei und in der Bad Wildunger Brunnenallee wohnt, sei wegen ähnlicher Delikte stark vorbelastet. Das berichtet die HNA. Kurz nach dem Feuer an der Mutter-Kind-Klinik Talitha in der Stöckerstraße habe der Verdächtige erneut versucht zu zündeln, diesmal am Hotel Isabell in der Richard-Kirchner-Straße. "Dabei haben wir ihn erwischt und festgenommen", sagte der Beamte.

Wegen verschiedener Brände in der vergangenen Woche patrouillierte die Polizei verstärkt im Stadtgebiet. "Wir hatten eine zusätzliche Zivilstreife im Einsatz", hieß es.


112-magazin.de berichtete über den Großeinsatz am Montagabend:
Müll im Gebäude angesteckt? Mutter-Kind-Klinik evakuiert (24.11.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Das hätte in einer Katastrophe enden können: Müll ist am Abend in einem Abfalllagerraum der Mutter-Kind-Klinik Talitha offensichtlich in Brand gesetzt worden. Der vom Feuer ausgehende Rauch zog durch Lüftungs- und Fahrstuhlschächte in das gesamte Gebäude. Das Haus an der Stöckerstraße wurde evakuiert. Neben der Feuerwehr waren Polizei, Rettungsdienst, Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppe und Bergwacht an dem Großeinsatz beteiligt.

Die Brandmeldeanlage der Mutter-Kind-Klinik hatte gegen 22 Uhr ausgelöst, woraufhin zunächst die Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert wurde. Nach Angaben ihres Sprechers Udo Paul befand sich die Besatzung des Vorauslöschfahrzeugs gerade ganz in der Nähe - an einem Pflegeheim in der Laustraße hatte ein Abfallcontainer gebrannt. Die Feuerwehrleute, die wenige Augenblicke nach der Alarmierung am Haus Talitha eintrafen, fanden das gesamte Gebäude bereits verraucht vor. "Weil wir zu dieser Zeit von einem tatsächlichen Gebäudebrand ausgehen mussten, wurde der Alarm ausgeweitet", erklärte Paul.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin die gesamte Wildunger Wehr, mehrere Rettungswagen, den Wildunger Notarzt, den Betreuungszug der DRK-Schnelleinsatzgruppe und die Wildunger Bergwacht unter Leitung von Gerd Windhausen. "Bei solch einem Einsatz mit Evakuierung benötigt man jede verfügbare Kraft", sagte an der Einsatzstelle SEG-Führer Kai Scheller. 35 Frauen und 54 Kinder, die derzeit in der Klinik untergebracht sind, mussten das Gebäude verlassen. "Dankenswerterweise hat uns der Betreiber des gegenüberliegenden griechischen Restaurants sein Lokal zur Verfügung gestellt", lobte Scheller. Die Frauen und ihre Kinder konnten sich in dem Restaurant vom ersten Schrecken erholen und abwarten, dass sie zurückkehren durften in die Klinik. 

Hätte dramatischen Verlauf nehmen können
Ein Trupp der Wildunger Feuerwehr war unmittelbar nach der Ankunft unter Atemschutz in den Lagerraum vorgegangen, in dem sie laut Udo Paul ein offenes Feuer bekämpften. Dank des raschen Einsatzes brachten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Gebäude übergreifen konnte. Um das Gebäude wieder vom Rauch zu befreien, setzte die Wehr später mehrere Hochdrucklüfter ein. Insgesamt waren 38 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Feuerwehrleute, Notarzt und sämtliche Rettungskräfte waren sich einig, dass ein Gebäudebrand in dieser Einrichtung einen dramatischen Verlauf hätte nehmen können. Wer im Innern eines solchen Gebäudes ein Feuer lege, der bringe bewusst Menschen in Lebensgefahr.

Bürgermeister Volker Zimmermann machte sich vor Ort ein Bild von dem Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. "Wir schließen Brandstiftung nicht aus", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de und kündigte an, die Kripo werde sich mit dem Fall befassen. Der Raum, in dem die Abfälle bis zur Abfuhr gelagert werden, ist von außen frei zugänglich. Die Vermutung, dass eine vorsätzliche Brandstiftung naheliegt, wird nicht nur durch den kurz zuvor ausgebrochenen Containerbrand in der Laustraße genährt; auch direkt gegenüber der Klinik Talitha, vor einem rückwärtigen Zugang zu dem griechischen Restaurant, wurden am Montagabend mehrere gelbe Säcke angesteckt.

Bereits am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr hatte vor einer Pizzeria in der Brunnenallee eine Mülltonne gebrannt. Vor gut zwei Wochen war zudem Müll an einem Elektronikmarkt in der Itzelstraße angesteckt worden, was zu einem höheren Schaden führte (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken).

Inzwischen nahm die Wildunger Polizei einen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um einen 54-Jährigen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

REINHARDSHAUSEN. Einen nicht gerade guten Eindruck von Reinhardshausen hat ein Kurgast aus dem Saarland bekommen: Unbekannte zertrümmerten die Heckscheibe seines Wagens, der an einer Klinik stand.

Zu dem Vorfall kam es am Freitagnachmittag in der Zeit zwischen 15 und 15.30 Uhr. In dieser Zeit stand der schwarze Nissan des Mannes aus dem Raum Saarbrücken in der Ziergartenstraße vor einer Klinik. Mit einem unbekannten Gegenstand hatte der Täter ein Loch in die Heckscheibe geschlagen, woraufhin die gesamte Scheibe zersprang.

Der Schaden beläuft sich auf rund 300 Euro. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 September 2014 22:00

Großer Stromausfall in Wildungen: Tausende betroffen

BAD WILDUNGEN. Es waren nur gut anderthalb Stunden ohne Strom. Und dennoch hatte der Ausfall in Bad Wildungen am Mittwochnachmittag erhebliche Folgen. Die HNA zeigt an folgenden Beispielen, wer dort wie vom Stromausfall betroffen war.

Die Haushalte:
Die gesamte Kernstadt Bad Wildungens und angrenzende Ortsteile, auf jeden Fall Reinhardshausen, seien ohne Strom gewesen, erklärte die Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) am Mittwochnachmittag auf HNA-Anfrage. Allein an Privathaushalten waren das rund 10.000 Betroffene. Gegen 15.55 Uhr gab es wieder Strom, nur einzelne Haushalte in Altwildungen waren laut EWF dann noch betroffen. Für sie sollte die Versorgung noch am Mittwoch wieder hergestellt werden.

Die Kliniken:
"Wir waren nur ein paar Sekunden ohne Strom, dann sprangen sofort unsere Notstromaggregate an. Es lief alles reibungslos", erklärte Asklepios-Regionalgeschäftsführer Dr. Dirk Fellermann. Die Notstromversorgung für die Stadtklinik, die Helenenlinik, das AGZ und den Fürstenhof erfolgt über zwei leistungsfähige Aggregate, die mit Diesel betrieben werden. Diese Aggregate werden laut Fellermann einmal pro Woche auch überprüft. Gegen 16 Uhr waren Stadt- und Helenenklinik sowie das AGZ wieder am Netz, der Fürstenhof folgte kurze Zeit später. Wie die Polizei mitteilte, wurden insgesamt in Bad Wildungen einige Intensivpatienten vorsorglich in andere Krankenhäuser verlegt, bei denen die Stromzufuhr nicht beeinträchtigt war. Dazu waren mehrere Rettungswagen im Einsatz.

Die Feuerwehr:
Während die Wehren aus Bad Wildungen und Wega noch beim Saunabrand in der Reinhardshäuser Quellentherme im Einsatz waren (siehe weiteren Artikel), gab es einen weiteren Alarm in der Kernstadt. Im Keller des Betriebsgebäudes der EWF in der Laustraße war laut Polizei gegen 14.25 Uhr eine Trafostation in Brand geraten. Im Einsatz waren 22 Feuerwehrleute aus Bad Wildungen, Braunau und Mandern. Sie drangen unter Atemschutz in die Kellerräume vor und bekämpften den Brand mit Kohlendioxidlöschern.

Die Polizei:
Fast alle Beamten der Polizei Bad Wildungen waren während des Ausfalls im Stadtgebiet zur Verkehrsregelung eingesetzt: Das erklärte Polizeisprecher Volker König. Nötig war dies durch den Feuerwehreinsatz bei der EWF direkt an einer vielbefahrenen Straße und Maßnahmen zur Verlegung von Patienten auf der Brunnenallee, ergab eine HNA-Nachfrage.

Die EWF:
Dort war man am Mittwoch gleichzeitig damit beschäftigt, den Schaden zu beheben und herauszufinden, wie genau es zum diesem großflächigen Stromausfall gekommen war. Es habe offenbar gleichzeitig mehrere Fehler im Netz gegeben, hieß es von der EWF. Die Polizei vermeldete am Nachmittag den Brand einer Trafostation in der Laustraße als Ursache. Nach Rücksprache mit eigenen Technikern wollte sich die EWF darauf zunächst nicht festlegen. Die Ursachenforschung laufe noch, hieß es.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein Brand in einem Gebäude des Energieversorgers EWF hat am Mittwoch zu einem Stromausfall in der Wildunger Kernstadt geführt. Ob und welche Stadtteile betroffen waren, stand zunächst nicht fest. Mehrere Kliniken waren zeitweise ohne Elektrizität.

Die Leitstelle alarmierte die Wildunger Feuerwehr gegen 14.20 Uhr und entsandte die Brandschützer in die Laustraße - dort brannte es laut Polizeisprecher Volker König in einer Trafostation. Offenbar in der Folge dieses Feuers kam es zum flächendeckenden Stromausfall. Krankenhäuser schalteten auf Notstrombetrieb um. Einige Intensivpatienten wurden vorsorglich in andere Krankenhäuser verlegt, bei denen die Stromversorgung nicht beeinträchtigt war. Um die Stromversorgung wieder zu gewährleisten, wurde unter anderem auch ein 250-kV-Stromaggregat der Korbacher Feuerwehr nach Bad Wildungen entsandt.

Fast alle Beamten der Polizeistation Bad Wildungen waren im Stadtgebiet zur Verkehrsregelung eingesetzt, weil auch die Ampeln ausgefallen waren. "Zwischenzeitlich hat sich die Situation entschärft. Seit 15.55 Uhr ist die Stromversorgung im Stadtgebiet wieder gesichert", sagte König gegen 16 Uhr.

Angaben zur Brandursache und zur Höhe des Schadens lagen zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 September 2014 06:26

Vermisste 17-Jährige in Marsbgerer Klinik zurück

MARSBERG. Eine 17 Jahre alte Jugendliche, die seit vergangener Woche aus einer Marsberger Klinik vermisst wurde, ist am Mittwochabend in das Krankenhaus zurückgekehrt.

Die 17-Jährige war am Montagabend, 25. August, zuletzt in der Klinik gesehen worden und seither verschwunden. Die Kripo hatte die Ermittlungen aufgenommen und in dieser Woche auch mit einer Veröffentlichung des Vermisstenfalls nach Zeugen gesucht, die Angaben zum Aufenthaltsort der Jugendlichen machen konnten.

Letztlich kehrte das Mädchen am Mittwochabend selbständig in die Klinik zurück, wie die Polizei in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Angaben über die Hintergründe des Verschwindens machte der Polizeisprecher nicht.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 02 September 2014 15:05

Marsberg: Kripo sucht nach vermisster Mariecelle G.

MARSBERG. Die 17 Jahre alte Jugendliche Mariecelle G. wird aus einer Marsberger Klinik vermisst. Dort wurde sie vor einer Woche zuletzt gesehen. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei und sucht nach Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort der jungen Frau machen können.

Mariecelle G. wurde zuletzt am Montag, 25. August, gegen 18 Uhr in einer Klinik in Marsberg gesehen, in der sie sich bis dahin in Behandlung befand. Da die behandelnden Ärzte eine Lebensgefahr für das 17 Jahre alte Mädchen nicht ausschließen können, wenden sich die Ermittler nun an die Öffentlichkeit und bitten um Mithilfe bei der Suche.

Celly, wie die Jugendliche mit Spitznamen heißt, ist 1,73 Meter groß, 70 Kilogramm schwer, hat braune Augen und rot-braun gefärbte, kurze Haare. Am Abend ihres Verschwindens trug sie eine beigefarbene Jacke, eine blaue Jeanshose, schwarze Turnschuhe des Herstellers Nike, ein schwarzes Top sowie eine orangefarbene, ärmellose Bluse. Die Kleidung auf dem Foto trug sie nicht an dem Tag, an dem sie sich aus der Klinik entfernte.

Wo sich Mariecelle aktuell aufhält, ist unbekannt. Es spricht aber vieles dafür, dass sie sich in den Bereichen Paderborn, Ennepe-Ruhr-Kreis, Höxter oder im Hochsauerlandkreis befindet. Zeugen, die Mariecelle G. gesehen haben oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02961/90200 mit der Polizei Brilon oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzten.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine Autofahrerin aus Lenzkirch im Breisgau wird ihren Kuraufenthalt in Bad Wildungen nicht unbedingt in guter Erinnerung behalten: Grund dafür ist eine Unfall mit Flucht, bei dem ein Unbekannter einen Schaden von 1000 Euro an ihrem VW Polo verursachte.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch stellte die 51-Jährige ihren Kleinwagen am Freitagabend gegen 19 Uhr auf dem Parkplatz einer Klinik im Doktor-Winkhaus-Weg ab. Als die Frau am Sonntagnachmittag um 15 Uhr zu ihrem Fahrzeug kam, war der Polo an der vorderen rechten Seite beschädigt.

Ein Zettel des Verursachers klemmte nicht hinter dem Scheibenwischer, und auch bei der Polizei hatte sich der Fahrer nicht gemeldet und den Unfall angezeigt. Daher ermitteln die Wildunger Beamten nun wegen unterlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wache.

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat die offen stehende Tür eines geparkten Autos angefahren, während dessen Fahrerin ihr Kleinkind von der Rückbank nehmen wollte. Der Verursacher flüchtete.

Zurück blieb ein gehöriger Schrecken der 35 Jahre alten BMW-Fahrerin, ein Schaden von 2500 Euro und der einzige Hinweis auf den flüchtigen Verursacher: lila Farbabrieb. Weitere Angaben zu dem Fahrzeug liegen der Wildunger Polizei bislang nicht vor.

Die 35-Jährige aus Kalbach im Landkreis Fulda hatte ihren BMW am Donnerstag um 15 Uhr am rechten Fahrbahnrand der Fürst-Friedrich-Straße am St.-Liborius-Krankenhaus abgestellt. Die Frau stieg den Angaben der Wildunger Polizei zufolge aus, ging zur hinteren Tür der Fahrerseite, öffnete sie und beugte sich in den Wagen hinein, um ihren Nachwuchs im Kindersitz abzuschnallen.

In diesem Moment fuhr ein Auto so knapp an dem BMW mit FD-Kennzeichen vorbei, dass der Wagen die offen stehende Tür rammte. Dabei wurden die Tür selbst, aber auch der B-Holm beschädigt. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt.

Wer Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Wildungen, Telefon 70900.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Polizei und Feuerwehr haben am späten Dienstagnachmittag eine große Suchaktion nach einer Psychiatriepatientin von Vitos Haina gestartet. Die 64-Jährige ist Diabetikerin und dringend auf Medikamente angewiesen, zudem ist die Frau offenbar orientierungslos.

Die Patientin war nach Auskunft der Polizei am Dienstagmorgen neu in das Wohn- und Pflegeheim von Vitos Begleitende Psychiatrische Dienste (BPD) im Neubau oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses aufgenommen worden und schon nach kurzer Zeit verschwunden. In dem Heim leben pflegebedürftige psychisch kranke Menschen.

Am Nachmittag startete die Polizei die Suche. Zahlreiche Beamte fuhren mit Fahrzeugen alle Wald- und Feldwege rund um Haina (Kloster) ab. Ein Polizeihubschrauber aus Koblenz kreiste über dem waldreichen Gebiet um Haina und suchte die Frau aus der Luft. Eine Rettungshundestaffel war ebenfalls im Einsatz.

Gegen 17.30 Uhr wurde auch die Feuerwehr verständigt. Die Wehren aus Haina, Löhlbach, Dodenhausen, Halgehausen und Römershausen kämmten unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Klinge (Haina) das Gelände ab.

Die Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr koordinierte die Suche vom Psychiatriegelände in der Ortsmitte aus. Der Leiter des Forstbetriebs Stiftungsforsten Kloster Haina, Manfred Albus, half mit seiner Ortskenntnis ebenfalls bei der Suche. Er nannte Hütten und Bereiche, in denen sich die 64-Jährige aufhalten könnte, und versorgte die Rettungskräfte mit einer detailierter Karte von Haina und Umgebung.

Von der vermissten Frau fehlte auch am Mittwochmorgen noch jede Spur. Die Suche sei am späten Abend auch wegen des Unwetters abgebrochen worden, solle aber am Morgen wieder aufgenommen werden. In welchem Umfang die Suchmaßnahmen stattfinden würden, war zunächst (Stand: 6.30 Uhr) nicht bekannt.

Polizei bittet um Hinweise
Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

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