Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Junge

HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 14 Juli 2018 15:12

Neunjähriger Radfahrer schwer verletzt

PADERBORN-ELSEN. Beim Abbiegen auf die Von-Ketteler-Straße hat ein Autofahrer am Donnerstag einen neunjährigen Radfahrer auf dem Radweg übersehen.

Der 45-jährige Fahrer eines Renault Laguna fuhr gegen 13.30 Uhr in Richtung Sande. An der Sparkasse wollte er nach links in die Zufahrt abbiegen.

Dabei übersah er den Jungen, der mit seinem Fahrrad auf dem Radweg entgegen kam. Der Neunjährige wurde vom Auto erfasst und stürzte, er zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein zwölf Jahre alter Junge ist am Donnerstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Ochshäuser Straße in Kassel von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der aus Kassel stammende Junge war aus einem Linienbus gestiegen und achtlos auf die Straße gelaufen.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der schwere Unfall gegen 13.10 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr der Linienbus auf der Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden und hielt an der Haltestelle Wahlebachsiedlung. Der Junge stieg aus dem Bus und wollte hinter dem Fahrzeug auf die gegenüberliegende Straßenseite rennen, berichtet die Polizei. Dabei erfasste ihn ein in Richtung Kassel fahrendes Auto, das von einer 65 Jahre alten Frau aus Fuldabrück gesteuert wurde. Der Junge stürzte durch den Zusammenprall mit dem Auto auf die Straße und verletzte sich dabei schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus, die Autofahrerin kam mit einem Schrecken davon.

Am Wagen der 65-Jährigen wurde der vordere linke Kotflügel, die Motorhaube und die Windschutzscheibe beschädigt. Die Beamten bezifferten den Sachschaden auf etwa 6000 Euro. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Ochshäuser Straße nach dem Unfall bis gegen 15.20 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

IHRINGSHAUSEN. Ein acht Jahre alter Junge ist am Montagmittag im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen auf einem Zebrastreifen in Höhe der Dörnbergstraße von einem Auto erfasst und verletzt worden. Der Junge musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben der Beamten hatte die 26 Jahre alte Autofahrerin den Achtjährigen offensichtlich übersehen.

Der Polizei zufolge war eine 26 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel gegen 13.40 Uhr mit ihrem Wagen auf der Veckerhagener Straße in Richtung Ihringshäuser Straße unterwegs. Unmittelbar nach der Dörnbergstraße übersah sie offenbar den von rechts kommenden Jungen, der auf dem Fußgängerüberweg die Straße überquerte. Der Achtjährige wurde frontal von dem Auto erfasst und zu Boden geschleudert.

Der Schüler musste mit Verdacht auf Brüche und eine Gehirnerschütterung zur weiteren Untersuchung ins Kasseler Klinikum gebracht werden. Die Eltern waren bereits an der Unfallstelle bei ihrem Sohn und begleiteten ihn ins Krankenhaus. Den Beamten nach beläuft sich der Sachschaden am Auto der 26-Jährigen auf wenige hundert Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. In einem dreigliedrigen Tisch hat sich am Montag ein Junge derart verfangen, dass die Feuerwehr ausrücken musste und ihn mit einem Spreizer befreite. Dem Viereinhalbjährigen war nach dem ersten Schock bereits wieder nach Lachen zumute.

Gemeinsam griechisch essen gehen wollte Familie Engelbracht aus einem Willinger Ortsteil. In einem Imbiss in der Korbacher Bunsenstraße, Ecke Klosterstraße genossen Vater, Mutter und Sohn die Spezialitäten vom Grill. Kurz bevor sie bezahlen wollten, passierte das Malheur: Beim Spielen geriet der junge Thore mit seinen Füßen zwischen drei runde Tischbeine aus Metall, die in der Mitte der Platte zusammenlaufen. Weder er noch die Eltern konnten ihn aus der misslichen Lage befreien.

"Ich bin ja Handwerker. Mit einer Flex hätte das funktioniert. Aber woher sollte ich die so schnell holen?", fragte der Vater nach dem Einsatz gegenüber 112-magazin.de. Geistesgegenwärtig wählte er die "112". Die Korbacher Feuerwehr rückte mit zehn Kameraden an und begutachtete die Lage. Vorsorglich fuhr ebenfalls ein Rettungswagen in die Korbacher Altstadt. Ein Einsatz war aber nicht notwendig.

 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Drei Tischbeine auseinander gebogen
"Wir konnten den Tisch leider nicht ohne Gewalt auseinanderbauen", berichtete Einsatzleiter Andre Casper 112-magazin.de. "Also haben wir uns entschlossen, mit dem Spreizer die drei Tischbeine auseinander zu biegen." Innerhalb weniger Minuten konnte sich der Junge wieder ohne Probleme bewegen. Der Fuß hatte sich lediglich ungünstig verkeilt.

"Wir hatten den Ratschlag bekommen, die Beine mit Seifenlauge einzureiben und ihn dann allmählich zu befreien. Das ist aber mit einem schreienden Kind gar nicht möglich", rechtfertigte der Vater den Feuerwehreinsatz. Es war im Übrigen nicht das erste Mal, dass sich der aufgeweckte Junge "festsetzte": Vor mehr als einem Jahr hatte er bereits mit einer Säge aus einer ähnlichen Situation befreit werden müssen. "Er hat ein Händchen für so was", lachte die Mutter.

Nachdem sich der Imbissbetreiber, der zur Unfallzeit nicht im Geschäft war, ein Bild von der Lage gemacht hatte und sich versichert hatte, dass nichts Schlimmeres passiert war, verließ die Familie den Imbiss. "Hat trotzdem geschmeckt", schmunzelte die Mutter.


Einige Meter weiter war die Feuerwehr an Weihnachten im Einsatz:
Heißes Kerzenwachs löst Feuerwehreinsatz aus (26.12.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 12 Januar 2012 11:17

Junge stürzt beim Spielen Ederklippe hinab

BATTENBERG. Beim Spielen ist ein 9-Jähriger am Mittwochnachmittag 15 Meter in die Tiefe gefallen. Er hatte noch Glück im Unglück.

Der Junge aus Battenberg hatte gegen 16.30 Uhr mit zwei Freunden an den Ederklippen, die von der Erfurter Straße aus zu erreichen sind, gespielt. An einem ungesicherten Abschnitt rutschte er auf feuchtem Untergrund aus und stürzte fast 15 Meter in die Tiefe. Regungslos kam er am Rande des Mühlgrabens zum Liegen.

Seine Freunde holten nach Angaben von Polizeisprecher Volker König sofort Hilfe. Noch bevor die Rettungskräfte vor Ort waren, hatte der Stiefvater den verletzten Jungen aus dem Dickicht durch unwegsames Gelände gerettet und bis zum Rettungswagen "Am Mühlrain" getragen.

Nach einer ersten Diagnose vor Ort hatte der Junge noch Glück im Unglück. Mit Kieferverletzungen, Prellungen und Schürfwunden kam er zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

Publiziert in Retter

MARBURG. Ein Unbekannter Mann schimpfte am Montag um kurz vor 15 Uhr offenbar ohne Grund einen siebenjährigen Jungen aus und versetzte ihm dann einen Hieb ins Gesicht, der zu einer blutenden Nase führte. 

Das Ganze passierte auf dem Willy-Sage-Platz unmittelbar am Denkmal der jüdischen Synagogenreste. Der Junge stand nach seinen Angaben vor der Glasverkleidung und beabsichtigte, ein Geldstück hinunter zu werfen. Die Mutter war ein paar Schritte voraus und bekam daher nicht mit, dass ein - so der Junge - ungepflegter Mann ihn ansprach.

Als der Junge nicht reagierte, erhielt er von dem Mann den Schlag ins Gesicht. Das Kind beschreibt den Täter als etwa 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hose, schwarzer Jacke weiß abgesetzt und sehr kurzen grauen oder weißen Haaren. Er sprach deutsch, war zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und hatte einen grau-weißen Rucksack dabei.

Nach dem Schlag ging der Mann schnell davon. Die Mutter erstattete Anzeige und berichtete von einem Pärchen, das den Vorfall beobachtet und ihr
gegenüber bestätigt hat. Leider stehen die Personalien dieser Zeugen nicht fest. Die Polizei bittet dieses Paar dringend, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen und sich unter Tel. 06421/406-0 zu melden. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 08 September 2010 13:47

Hubschrauber findet vermissten Jungen

BATTENBERG. Ein seit Mittwochmittag vermisster Zehnjähriger ist am frühen Abend von der Polizei wohlbehalten gefunden worden. Der Junge war nach dem Schulunterricht in Battenberg nicht nach Hause gekommen. Erwartet worden war er für 13 Uhr. Am Nachmittag wurde mit Flugblättern in den Einkaufsmärkten nach ihm gesucht und Passanten befragt. Später wurde die Polizei alarmiert.

Beamte machten sich auf die Suche, ein Hubschrauber der hessischen Polizei aus Egelsbach unterstützte sie aus der Luft - trotz miserablen Wetters und teils dichter Nebelbänke und damit verbundener schlechter Sicht. Die "Ibis 2"-Besatzung war es schließlich, die um 18.15 Uhr den Zehnjährigen bei der Schule entdeckte. Zwischenzeitlich ebenfalls alarmierte Feuerwehrleute rückten wieder ein. Etwa 20 Kameraden der Kernstadt-Wehr hatten sich gerade ausgerüstet, als die erlösende Nachricht vom Auffinden des Jungen kam.

Warum der Zehnjährige so lange von zu Hause fernblieb, war zunächst nicht bekannt. Am Donnerstag will die Polizei nähere Informationen geben.

Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Dienstag, 13 September 2011 16:36

Flucht: Pfefferspray und Schläge

BAD BERLEBURG. Mit Pfefferspray und einem Stock haben Unbekannte einen 16-Jährigen traktiert. Der junge Mann konnte fliehen, trug aber Verletzungen davon. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 0.45 Uhr ging der junge Mann in Richtung Nordknoten über die Poststraße. In Höhe des Rathauses sprachen ihn von hinten mehrere Personen an und fragten nach Zigaretten. Als er sich umdrehte und die Frage verneinte, sprühte ihm ein unbekannter Täter Pfefferspray ins Gesicht; ein anderer schlug ihn mit einem langen, schmalen Gegenstand auf die Schulter.

Der 16-Jährige konnte jedoch flüchten. Er wurde von einem Täter bis in den den Stadtpark verfolgt. Während des Laufens erhielt der 16-Jährige noch einen Schlag in den Rücken, konnte aber dann den Täter abschütteln.

Der 16-jährige beschrieb die Täter wie folgt: vier Personen, wobei nur zwei gehandelt haben. Beide sprachen hochdeutsch. Alle waren mit Kapuzenpulli bekleidet und etwa 170 bis 175 cm groß.

Die Polizei Bad Berleburg bittet Zeugen um sachdienliche Hinweise, Telefon 02751-909-0.

Publiziert in SI Polizei

GÖNNERN. Ein ausgebüxter Achtjähriger hielt die Polizei Biedenkopf und insgesamt etwa 80 Feuerwehrleute auf Trab. Die Suchkräfte fanden den Jungen gesund und völlig unversehrt und übergaben ihn den erleichterten Eltern. Der Achtjährige hatte sich hinter einer Mülltonne versteckt.

Der Notruf der Eltern erreichte die Polizei am Montag um 20.20 Uhr, nachdem die eigene Suche nicht von Erfolg gekrönt war. Zu dem Zeitpunkt war der leicht behinderte Sprössling bereits seit zwei Stunden überfällig. Die Polizei Biedenkopf informierte die örtliche Feuerwehr und die Rettungshundestaffel des Technischen Hilfswerks. Sogar der Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera stand abrufbereit.

Letztlich suchten neben der Polizei etwa 80 Feuerwehrleute der Wehren aus Angelburg, Eisenhausen und Gladenbach. Selbst die Ufer des Gansbachs überprüften die Rettungskräfte und setzten dabei eine Wärmebildkamera ein. Um drei Minuten nach 22 Uhr stellte sich der Erfolg der großangelegten Aktion ein.

Eine Suchmannschaft fand den Jungen auf einem Anwesen der Straße Am Tor, versteckt hinter einer Mülltonne. Er war wohlbehalten und unverletzt. Der Junge hatte sein Elternhaus verlassen, einen Bogen geschlagen und sich schließlich auf der anderen Seite des Wohnblocks versteckt. (ma/as)

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige