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HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Oktober 2018 13:15

Mann mit Handfesseln und Bauchgurt auf der Flucht

MARSBERG. Auf der Flucht vor der Polizei ist derzeit ein Straftäter, der mit Spürhunden, Hubschraubern und einem Großaufgebot an Einsatzkräften gesucht wird.

Der gesuchte Mann ist am Freitagvormittag gegen 9.45 Uhr aus einem Therapiezentrum an der Marienstraße in Marsberg geflohen. Beschrieben wird der Flüchtige wie folgt: 185 cm groß, etwa 90 Kilo schwer, er trägt eine hellbraune Lederjacke und eine beige Jeans. Der 34-jährige Mann ist von schlanker Statur und hat dunkelbraunes, krauses Haar. Nach Aussagen der Polizei trägt der Flüchtige Handfesseln und einen Bauchgurt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen.

Hier gehts zur Folgemeldung: Täter auf der Flucht - keine Anhalter mitnehmen (8.10.2018)

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Publiziert in Polizei
Montag, 09 Oktober 2017 12:28

Hundestaffel findet verirrten Mann im Urwald

SABABURG. Die Suche nach einem 55-Jährigen aus dem Landkreis Oberallgäu (Bayern), der sich am Samstag im Reinhardswald zwischen Beberbeck und der Sababurg verirrt hatte, ging schließlich glimpflich für den Spaziergänger aus.

Der 55-Jährige, der bereits seit Samstagnachmittag unterwegs war, wurde schließlich in der Nacht zum Sonntag durchnässt, unterkühlt und völlig erschöpft im Urwald gefunden und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Oberallgäuer meldete sich gegen 22.30 Uhr erstmals über Notruf 110 bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und gab bekannt, dass er sich im Reinhardswald befände und sich dort verirrt habe. Er führte weiter aus, dass er seinen Wagen gegen 15.30 Uhr auf einem dortigen Parkplatz abgestellt habe und anschließend in den Wald gegangen sei. Danach riss das Gespräch aufgrund der schlechten Verbindung ab.

Beamte der Polizeistation Hofgeismar machten sich sofort auf die Suche des Mannes. Sie konnten zuerst seinen Wagen gegen 23.30 Uhr auf dem Parkplatz "Drecktor", an der Kreisstraße 55 zwischen Hofgeismar Beberbeck und der Sababurg auffinden. Von dem Anrufer gab es zu diesem Zeitpunkt keine Spur. Mehrere Rückrufversuche schlugen wegen schlechter Verbindung fehl. Nachdem die Absuche der näheren Waldwege erfolglos verlaufen war, verständigten die Beamten über die Leitstelle Kassel die Rettungshundestaffel.

Der Einsatz, der um kurz nach 2 Uhr begann, war dann ein voller Erfolg. Nur knapp eine halbe Stundes später - der Einsatz hatte am Parkplatz begonnen - fanden sie schließlich den 55-Jährigen, der sich völlig durchnässt, unterkühltund erschöpft im Bereich des Urwalds aufhielt. Der 55-Jährige erklärte später, dass er eigentlich nur wenige Meter in den Wald hineingehen wollte, dabei aber bereits nach kurzer Zeit die Orientierung verloren habe und zwischenzeitlich an der Mauer zum Tierpark Sababurg angelangt sei. Anschließend sei er wieder zurückgelaufen und habe sich abermals im Wald verirrt. Nachdem die Dunkelheit bereits einige Stunden eingesetzt hatte, entschied sich der Oberallgäuer, die Suche nach seinem abgestellten Fahrzeug aufzugeben und die Polizei zu verständigen.

Dass die Suche schließlich gut ausgegangen war, hat der 55-Jährige dem Team der Rettungshundestaffel und seinen Vierbeinern zu verdanken. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 13 Mai 2013 17:06

Vermissten tot in der Lahn gefunden

FRONHAUSEN/LOLLAR. Einen 76 Jahre alten Mann haben Suchkräfte tot in der Lahn aufgefunden. Der Rentner war nicht von einem abendlichen Spaziergang zurückgekommen.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, hatten Einsatzkräfte den Toten am Samstag gegen 13.50 Uhr in der Lahn nahe der Eisenbahnbrücke Lollar gefunden. Die bisherigen Ermittlungen der Kripo Gießen zum Tod des Mannes ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Suche nach dem aus Fronhausen stammenden Mann hatte um kurz nach Mitternacht begonnen, da er von einem abendlichen Spaziergang nicht zurück gekehrt war. Schon in der Nacht war ein Hubschrauber im Einsatz.

Am Tag suchten mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen, etliche Streifen der Polizei, die DLRG mit Boot, sowie zwei Hundestaffeln des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Johanniter Unfallhilfe und nochmals der Hubschrauber - vergeblich.

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Publiziert in MR Polizei

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