Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hemfurth Edersee

HEMFURTH-EDERSEE. Wenn Martinshorn und Narrhallamarsch in einem Zug erklingen, dann ist das nicht immer etwas Schlechtes. Und wenn das im Sommer in Hemfurth-Edersee auf dem Sperrmauervorplatz passiert, hat das sogar einen Namen: Tatütata & RWH - das karnevalistische Feuerwehrfest der Feuerwehr und des Karnevalvereins Rot-Weiß-Hemfurth, das längst seinen festen Platz im Veranstaltungskalender gefunden hat. An diesem Wochenende laden beide Vereine ein.

Zwei Vereine, ein Fest: An diesem Samstag und Sonntag, 8. und 9. Juli, laden Brandschützer und Karnevalisten einmal mehr zu ihrem gemeinsamen Event an die Sperrmauer ein. Dabei vereinen sie das Sommerfest der Feuerwehr mit dem Schepperlingsfest der Narren. Höhepunkt ist der Auftritt der Band "Müller-Meier-Schulze" am Samstagabend, der bei kostenlosem Eintritt unter freiem Himmel stattfinden wird. Drumherum haben die beiden Vereine ein buntes Programm gestrickt, das Tanzgruppen der Karnevalisten und Einheiten der Feuerwehr gestalten. Es wird auf Marsch getanzt, Show geboten und Fett bis zur Explosion erhitzt. Außerdem werden das Feuerwehrauto und -boot zwei Tage lang an der Mauer zur Besichtigung ausgestellt. Wenn das nicht schon aufregend genug ist, wird es für die jüngsten Besucher zudem ein breites Angebot an Spiel und Spaß geben - Betreuung und Animation inklusive.

Offiziell beginnt die Veranstaltung am Samstagnachmittag ab etwa 15 Uhr, wenn die ersten Kaffee-Gäste an der Sperrmauer eintrudeln. Ab 16 Uhr startet das Programm mit dem Auftritt von Solokünstler Steffen Koch. Davor, dazwischen und danach wechseln sich die Vorführungen von Feuerwehr und Karnevalsverein ab. Die Band "Müller-Meier-Schulze" beginnt um 21 Uhr, kurz vor Einbruch der Dunkelheit.

Der Sonntag startet mit einem Festgottesdienst um 11 Uhr, begleitet vom Gesangverein Hemfurth-Edersee, den Frühschoppen im Anschluss mit Freibier vom Fass unterhält der Musikverein aus Ungedanken. Dann startet, wie schon am Samstag, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm - bis in den frühen Abend hinein.

Auch für das leibliche Wohl ist neben den traditionellen Schepperlingen natürlich bestens gesorgt: Es gibt Brat- und Currywurst, Pommes frites und Gyros, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen sowie selbstgebackene Crêpes. Und dazu natürlich Narhallamarsch und Martinshorn... (r/pfa)


Links:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee
Karnevalsverein Rot-Weiß Hemfurth

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

EDERSEE. Im Vorbeifahren hat ein unbekannter Radfahrer einem Mann aus Volkmarsen den Fotorucksack entrissen. In der Tasche befanden sich zwei Objektive, die mit dem Täter in der Dunkelheit verschwanden.

Opfer ist ein 34-jähriger Mann aus Volkmarsen, der in der Nacht zu Montag kurz nach Mitternacht zu Fuß auf der Ederseerandstraße an der Sperrmauer unterwegs war. Er wollte zu seinem Wagen auf dem Parkplatz an der Sperrmauer-Ostseite. Um 0.10 Uhr fuhr ein Radfahrer an ihm vorbei und riss ihm den Fotorucksack von der Schulter. Da der Geschädigte durch den plötzlichen Ruck stürzte, kann er keine weitere Beschreibung des Diebes geben.

Der Radfahrer flüchtete in Richtung Affoldern. In dem Rucksack befanden sich zwei Kameraobjektive. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro, wie Polizeisprecher Volker König am Montag berichtete.

Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen - eventuell ist zur genannten Zeit ein Fahrradfahrer im Umfeld der Sperrmauer oder während der Fahrt in Richtung Affoldern aufgefallen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa) 


Am Edersee war es am Freitagabend zu einem schweren Fahrradunfall gekommen:
Edersee: E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

EDERSEE. Lebensgefährliche Kopfverletzungen hat am Freitagabend ein E-Bike-Fahrer erlitten, als er auf einem Radweg am Edersee stürzte. Der 39-Jährige, der laut Polizei alkoholisiert war und keinen Helm trug, wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen.

Der schwere Fahrradsturz mit einem ausgeliehenen E-Bike passierte gegen 18 Uhr auf dem Radweg zwischen Sperrmauer und Rehbach in der Nähe der sogenannten Hammerbergspitze. Der 39-jährige Edertaler befuhr mit einem E-Bike, zusammen mit einem Arbeitskollegen, den Radweg am Edersee entlang. Als er auf dem weitgehend steigungsfreien, meist leicht kurvigen, geschotterten und etwa drei Meter breiten Radweg etwa 20 Meter vor seinem Kollegen herfuhr, verlor er plötzlich aus bislang nicht bekannten Gründen die Kontrolle über das E-Bike und kam nach links vom Weg ab.

Nach Angaben des Zeugen überschlug sich der Radfahrer und stürzte dabei über den Lenker zu Boden. Dabei zog er sich schwere Gesichts- und lebensgefährliche Schädelverletzungen zu. Der Verletzte war nach dem Unfall bewusstlos, sein Kollege setzte den Notruf ab. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Wildunger Notarzt leisteten die medizinische Erstversorgung, anschließend wurde der Mann mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Universitätsklinik nach Marburg.

Am E-Bike entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro, teilte die Wildunger Polizei am Abend mit. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

HEMFURTH-EDERSEE. Die Motorhaube eines Daimlers zerkratzt und den Mercedesstern abgeknickt haben unbekannte Täter an einem in Hemfurth-Edersee geparkten Wagen. Die Polizei, die den Schaden mit 1000 Euro angab, sucht Zeugen.

Besitzerin des beschädigten Wagens ist eine 28-Jährige aus dem Landkreis Oldenburg. Nach Angaben von Freitag hatte die Frau ihren silbergrauen Mercedes E 280 am späten Mittwochabend gegen Mitternacht auf dem Parkplatz einer Pension in der Straße Zur Sperrmauer abgestellt. Am Donnerstagmorgen bemerkte sie um 9.45 Uhr, dass die Motorhaube zerkratzt und der Mercedesstern abgeknickt ist.

Wer Angaben zu dem Fall machen kann, der wendet sich an die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Telefonnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE/BRINGHAUSEN. Zu einem Böschungsbrand am Edersee ist am Montagmittag die Feuerwehr mit dem Stichwort "Waldbrand" alarmiert worden. Vor Eintreffen der freiwilligen Brandschützer hatten bereits zwei aufmerksame Verkehrsteilnehmer die Flammen eingedämmt.

Die beiden Verkehrsteilnehmer waren es auch, die das Feuer am Parkplatz "Weißer Stein" gegen 13.15 Uhr gemeldet hatten. Der Brand war aus nicht genannten Gründen an der unter dem Parkplatz liegenden Böschung ausgebrochen. Der "Weiße Stein" liegt zwischen Hemfurth-Edersee und Bringhausen an der Kreisstraße 35.

Wie die Feuerwehr Hemfurth-Edersee auf ihrer Homepage berichtet, holten die beiden Verkehrsteilnehmer mit Eimern Wasser aus dem Edersee und löschten das Feuer zum größten Teil selbst. Mit einer geringen Menge Löschwasser aus dem Tank des Hemfurther Löschfahrzeuges war das restliche Feuer schnell gelöscht. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Hemfurth-Edersee)  


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

EDERSEE. Nahezu zeitgleich sind die Edertaler Brandschützer am Samstag zu einem brennenden Laubhaufen am Wildpark und einem befürchteten Wohnmobilbrand in der Bringhäuser Bucht gerufen worden. Beide Feuer nahmen ein glimpfliches Ende.

Innerhalb von nur zwei Minuten alarmierte die Rettungsleitstelle am frühen Nachmittag die Feuerwehren: Unweit des Parkplatzes am Wildpark Edersee brannte Laub und in der Seestraße in Bringhausen sollte ein Wohnmobil brennen. Während die Besitzers des Wohnmobils nach Angaben von Feuerwehr und Polizei noch vor Eintreffen der Brandschützer das Feuer selbst gelöscht hatten, war am Wildpark tatsächlich ein Löscheinsatz der ehrenamtlichen Brandschützer vonnöten.

Wie sich herausstellte, hatten außerhalb des Wildparkgeländes, in unmittelbarer Nähe zum Zaun, trockene Blätter aus dem vergangenen Herbst Feuer gefangen. Die Kameraden der Feuerwehr Hemfurth-Edersee löschten den Brand, von dem eine starke Rauchentwicklung ausgegangen war.

Während im Fall des Wohnmobils offenbar ein Defekt an der Katalytheizung zu dem Feuer geführt hatte, lässt sich die Brandursache am Wildpark nur vermuten: Die Brandstelle liegt außerhalb des eingezäunten Parkareals in der Nähe des Wildschwein-Geheges - möglich erscheint, dass ein "Zaungast" achtlos eine Kippe wegwarf und sich so auf dem trockenen Laub ein Feuer entwickelte. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Der am Wochenende gestohlene Motorroller eines 54-jährigen Wildungers ist wieder aufgetaucht - allerdings ist der Tauris-Roller mutwillig beschädigt worden, außerdem fehlt das Kennzeichen.

Der Besitzer eines Holzlagerplatzes am Friedhof in Hemfurth-Edersee fand den Roller am Dienstagmorgen um 8 Uhr und verständigte die Wildunger Polizei. Was genau an dem schwarzen Kleinkraftroller beschädigt ist, teilte Polizeisprecher Volker König nicht mit. Auch machte er keine Angaben zur Schadenshöhe.

Das grüne Versicherungskennzeichen mit der Kombination 669 RNE ist verschwunden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen im Zusammenhang mit dem Diebstahl machen können. Ebenso bitten die Beamten um Hinweise zu Personen, die eventuell im Besitz des Kennzeichens sind. Die Telefonnummer der Polizei in Bad Wildungen lautet 05621/7090-0. (ots/pfa)  


Die Wildunger Beamten suchen noch immer nach einem gestohlenen Auto:
Gellershausen: Audi in der Feldgemarkung entwendet (22.08.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Die Fahrt mit dem Motorroller zum Edersee wird ein 54 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen wohl noch eine Weile in Erinnerung behalten: Unbekannte haben nämlich den Tauris-Roller von einem Parkplatz gestohlen.

Seinen schwarzen Kleinkraftroller hatte der 54-Jährige in der Nacht zu Samstag gegen Mitternacht auf einem Busparkstreifen in der Straße Zur Sperrmauer in Hemfurth-Edersee abgestellt und den Lenker mit Schloss gesichert. Als der Mann am Samstagmittag um 12.20 Uhr wieder mit seinem Roller fahren wollte, war er verschwunden. "Unbekannte Diebe müssen das Lenkradschloss aufgebrochen und den Roller gestohlen haben", sagte Polizeisprecher Volker König.

An dem Roller der Marke Tauris war das grüne Versicherungskennzeichen 669 RNE angebracht. Angaben zum Wert des Fahrzeugs machte der Polizeisprecher nicht. Seine Kollegen der zuständigen Polizeistation Bad Wildungen sind nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zum Dieb oder zum Verbleib des Rollers machen kann, der wird gebeten, sich auf der Wache in der Badestadt zu melden. Die Telefonnummer dort lautet 05621/7090-0. (ots/pfa)  


Die Wildunger Beamten suchen auch nach einem gestohlenen Auto:
Gellershausen: Audi in der Feldgemarkung entwendet (22.08.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Ein Brand in einem als Asylbewerberunterkunft genutzten früheren Gasthaus an der Bringhäuser Straße in Hemfurth-Edersee hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Offenbar war das Feuer ausgerechnet in der Brandmeldeanlage ausgebrochen. Drei Bewohner zogen sich nach Auskunft des Notarztes leichte Rauchvergiftungen zu.

Die im Haus installierte Brandmeldeanlage schlug gegen 16.40 Uhr an, nachdem es im derzeit noch unbewohnten zweiten Geschoss des Hauses zu einem Schwelbrand gekommen war. Daraufhin verließen die anwesenden Bewohner das Gebäude, ein Nachbar und mehrere Passanten setzten den Notruf ab. Nahezu alle Edertaler Feuerwehren, der Wildunger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die First Responder der Johanniter sowie die I- und K-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises wurden daraufhin alarmiert und rückten zur Einsatzstelle aus - ebenso die Wildunger Polizei. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer kam nach Hemfurth-Edersee.

Als die ersten Kräfte eintrafen, trat nach Auskunft von Einsatzleiter Dirk Rübsam Rauch aus Fenstern im ersten Stock. Man habe den Brandherd lokalisiert und abgelöscht. Nach der Rückmeldung brachen die Einsatzkräfte der I- und K-Gruppe ihre Einsatzfahrt mit dem ELW 2 - einer rollenden Leitstelle für größere Schadenslagen - ab und kehrten nach Korbach zurück.

Notarzt und Rettungskräfte behandelten vor Ort drei Personen, die offenbar eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Zur Behandlung der Personen rückte ein zweiter Rettungswagen an. Währenddessen belüftete die Feuerwehr bereits das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um die Räume wieder vollständig rauchfrei zu bekommen. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Entsprechende Schadstoffmessungen der Feuerwehr verliefen negativ.

Die Kripo übernahm routinemäßig die Ermittlungen. Dabei stellte sich heraus, dass es ausgerechnet in der Brandmeldeanlage zu einem technischen Defekt gekommen war und dieser den Schwelbrand ausgelöst hatte. Dennoch hatte die Anlage lautstark Alarm geschlagen - und damit ihren Zweck erfüllt.

Kreis forderte Sicherheitsvorkehrungen
Bevor für dieses Gebäude eine Baugenehmigung für die veränderte Nutzung als Flüchtlingsunterkunft erteilt worden sei, habe der Landkreis unter anderem den Einbau einer Hausalarmierungsanlage und einer Fluchttreppe gefordert, erklärte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. "Das macht Sinn und ist das richtige Maß", sagte der Vertreter des Landkreises mit Blick auf den aktuellen Fall. Ohne derartige Vorkehrungen könne man keine Menschen in solchen Gebäuden unterbringen. Das ehemalige Gasthaus wird erst seit einigen Wochen als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt. Aktuell leben laut Polizei dort 25 Menschen.

Durch den Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften kam es in der stark befahrenen Bringhäuser Straße zeitweise zu Behinderungen. Die Polizei und Feuerwehrleute regelten den Verkehr.


Die Edertaler Feuerwehren waren erst am Donnerstag im Großeinsatz:
Großbrand auf Bauernhof in Bergheim: Viele Tiere tot (11.08.2016, mit Video/Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Mehrere Brände sind am Mittwoch an verschiedenen Stellen im Landkreis ausgebrochen. Dabei spielten die große Hitze und Trockenheit sowie die auf Hochtouren laufende Ernte eine Rolle. Die Feuerwehren rückten aus und brachten die Brände rasch unter Kontrolle.

Am Parkplatz des Wildparks bei Hemfurth-Edersee brannten am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr ein Baum und Strauchwerk im Wald. Mit Löschwasser aus dem Fahrzeugtank des Tanklöschfahrzeuges konnte das Feuer schnell gelöscht werden, wie die Feuerwehr Hemfurth-Edersee auf ihrer Homepage.

Gut eine Stunde später, gegen 13.45 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Odershausen, Braunau und der Kernstadt Bad Wildungen alarmiert: Die Leitstelle entsandte die Freiwilligen zu einem kleineren Flächenbrand nach Odershausen. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer bereits einige Büsche erfasst hatte und auf einen Schuppen überzugreifen drohte. Der Brand wurde mit zwei C-Rohren gelöscht, ist auf der Homepage der Wildunger Stützpunktwehr zu lesen.

Laut Polizei während der Ernte brachen dann am Nachmittag gegen 14.30 Uhr bei Flechtdorf und 45 Minuten später bei Meineringhausen Brände auf Stoppelfeldern aus. Betroffen waren jeweils aber nur kleinere Flächen, so die ersten Informationen der Polizei. In der Gemarkung Krähenborn, östlich von Rhoden, geriet eine Rundballenpresse in Flammen. Ebenfalls eine solche Presse brannte am Abend gegen 18.30 Uhr auf einem Feld bei Nordenbeck. Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige